C
Corona
Gast
Hallo,
Ich bin mit meinem Freund nun schon mehrere Jahre zusammen, davon führen wir seit zwei Jahren eine Fernbeziehung. Er lebt bei seiner Familie, ich in einer WG.
Uns trennen gut 200km, keiner von uns besitzt ein Auto Die letzte Zeit haben wir uns berufsbedingt kaum gesehen, erst vier mal dieses Jahr. Erst hatte viel Stress, wenig Zeit was dazu führte dass wir uns einen Monat gar nicht gesehen haben. In dieser Zeit haben wir hin und wieder geschrieben, hauptsächlich darüber, wie stressig sein Tag war, die Gegenfrage kommt selten und wenn ich etwas erzähle hat er wenig Interesse gezeigt. Keine Nachfragen oder ähnliches. Ich war ohne ihn im Urlaub, kein wie ist es, interesse an fotos oder ähnlichem. Unser letztes Treffen umfasste 24h, durch die aktuelle Situation ist das nächste ungewiss...
Ich arbeite aktuell im Home Office, habe aber eine Art Bereitschaft und darf meinen Wohnort daher nicht verlassen. Er möchte mich nicht besuchen kommen. Er hat Angst vor Strafen (die es meiner Meinung nach nicht gibt) - das Risiko ist es ihm "nicht wert". Ein Besuch von mir übers Wochende würde sich "nicht lohnen".
Heute kam ein Angebot, welches er als großes entgegenkommen anpreist: ein Freund konnte ihn mit zu mir nehmen. Auf der Rückfahrt konnte ihn dann ja nichts mehr passieren, er fährt ja nur heim.
Ich könnte gerade platzen vor Wut!
Natürlich haben wir gerade eine Situation die wir alle nicht gewohnt sind. Aber ist es zu viel verlangt von einem Partner besucht zu werden? Ohne ihn für sein großzügiges entgegenkommen feiern zu müssen?
Im Moment habe ich überhaupt keine Lust Tage mit ihm in einem Zimmer verbringen zu müssen. Aber der Gedanke an weitete drei Wochen alleine ist auch nicht schön
Ich bin mit meinem Freund nun schon mehrere Jahre zusammen, davon führen wir seit zwei Jahren eine Fernbeziehung. Er lebt bei seiner Familie, ich in einer WG.
Uns trennen gut 200km, keiner von uns besitzt ein Auto Die letzte Zeit haben wir uns berufsbedingt kaum gesehen, erst vier mal dieses Jahr. Erst hatte viel Stress, wenig Zeit was dazu führte dass wir uns einen Monat gar nicht gesehen haben. In dieser Zeit haben wir hin und wieder geschrieben, hauptsächlich darüber, wie stressig sein Tag war, die Gegenfrage kommt selten und wenn ich etwas erzähle hat er wenig Interesse gezeigt. Keine Nachfragen oder ähnliches. Ich war ohne ihn im Urlaub, kein wie ist es, interesse an fotos oder ähnlichem. Unser letztes Treffen umfasste 24h, durch die aktuelle Situation ist das nächste ungewiss...
Ich arbeite aktuell im Home Office, habe aber eine Art Bereitschaft und darf meinen Wohnort daher nicht verlassen. Er möchte mich nicht besuchen kommen. Er hat Angst vor Strafen (die es meiner Meinung nach nicht gibt) - das Risiko ist es ihm "nicht wert". Ein Besuch von mir übers Wochende würde sich "nicht lohnen".
Heute kam ein Angebot, welches er als großes entgegenkommen anpreist: ein Freund konnte ihn mit zu mir nehmen. Auf der Rückfahrt konnte ihn dann ja nichts mehr passieren, er fährt ja nur heim.
Ich könnte gerade platzen vor Wut!
Natürlich haben wir gerade eine Situation die wir alle nicht gewohnt sind. Aber ist es zu viel verlangt von einem Partner besucht zu werden? Ohne ihn für sein großzügiges entgegenkommen feiern zu müssen?
Im Moment habe ich überhaupt keine Lust Tage mit ihm in einem Zimmer verbringen zu müssen. Aber der Gedanke an weitete drei Wochen alleine ist auch nicht schön