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Fry83
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Logisch denkt sie glaub ich schon lange nicht mehr. Teilweise völlig an der Realität vorbei
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Logisch denkt sie glaub ich schon lange nicht mehr.
Tja, wie es aussieht, schaffst Du es auch nicht, Deine Gefühle dem Wohlergehen Deiner Kinder unterzuordnen. Genauso wenig, wie sie das schafft. Schade, aber so wird das nix mit friedlicher gemeinsamer Kinderbetreuung in Zukunft. Ihr Vorwürfe machen und sie verachten und sie gleichzeitig als kompetente liebevolle Mutter respektieren - das funktioniert nicht.
Ich würde den beiden (der TE und seiner Frau) eine Übergangszeit gönnen, bis sie sich an die neue Situation gewöhnt haben. Es ist doch wirklich sehr schwierig, die verschiedenen Funktionen eines Menschen (als Partner, als Elternteil) auseinanderzuhalten, zumal wenn da Verletzungen im Raum stehen, aber es ist nicht unmöglich. Sonst würde es ja auch niemand schaffen, mit einem Expartner eine Freundschaft aufrechtzuerhalten. Und wenn dann noch Kinder im Spiel sind, ist es halt noch schwieriger, aber eben auch dann nicht unmöglich. Ich finde den TE da eigentlich recht reflektiert. Das kriegt er schon hin!Tja, wie es aussieht, schaffst Du es auch nicht, Deine Gefühle dem Wohlergehen Deiner Kinder unterzuordnen. Genauso wenig, wie sie das schafft. Schade, aber so wird das nix mit friedlicher gemeinsamer Kinderbetreuung in Zukunft. Ihr Vorwürfe machen und sie verachten und sie gleichzeitig als kompetente liebevolle Mutter respektieren - das funktioniert nicht.
Ich finde den TE da eigentlich recht reflektiert. Das kriegt er schon hin!
... kann mir nicht vorstellen, wie das mit der geteilten Betreuung funktionieren soll wenn sie es jetzt schon nicht im Griff hat alles. Ich musste jetzt schon zwei mal eine Verabredung absagen, weil sie sich nicht an die Abmachung gehalten hat.
Ich empfinde mittlerweile eine Mischung aus Mitleid und Abscheu für sie.
Sorry ich weiß nicht wie wir eine Normalisierung der Gefühle herstellen sollen wenn mich jedes Gespräch mit ihr derart aufregt.
Klingt gut für mich. Dann müsst ihr nur noch einen Weg finden sicherzustellen, dass ihr euch bei der "Übergabe" möglichst nicht seht. Du bist dann hoffentlich nicht in der Wohnung, wenn sie da ist?... wir einigen uns darauf dass sie die Kinder hier betreut bis sie eine Wohnung hat und ansonsten auswärts schläft.
Ich habe ihr auch gesagt dass ich die Scheidung erst dann unterschreibe wenn sie eine Wohnung hat. Dagegeb wehrt sie sich komplett. Kann mir eh denken wieso, sie will schnell die Scheidung durchbringen und dann bei ihm einziehen damit es kein Ehebruch ist und am besten die Kinder bei mir betreuen. So stellt sie sich das glaub ich vor. Ist das noch normal?
Auch das sagt Dir ein Anwalt. Hier hätte jeder Ehepartner bis zur Scheidung dasselbe Recht auf Weiternutzung der ehelichen Wohnung, egal, wem diese gehört. Und wie es nach der Scheidung geregelt wird, entscheidet dann der Richter.Ich habe ihr gesagt sie hat dann hier nichts mehr verloren wenn es mein Haus ist.
Mir scheint es, als ob der TE seiner Ex ziemlich übel nimmt, dass sie gegenwärtig als seine Frau und als Mutter versagt. Und damit wird es schwer, eine für die Kinder gute Lösung zu finden. Denn wer will seine Kinder schon jemandem anvertrauen, den er verabscheut und dem er nicht zutraut, dass sie sich gut um die Kinder kümmert?
Ich sag ihr sie soll sich eine Wohnung suchen, sie meint das dauert sicher noch 2 Monate bis sie was passendes findet und bis dahin will sie hier bleiben. Ich sage nein wir müssen eine Trennung herstellen, wir einigen uns darauf dass sie die Kinder hier betreut bis sie eine Wohnung hat und ansonsten auswärts schläft
Ihr müsst erstmal versuchen bei euch Ruhe rein zu bringen. Das geht natürlich nicht wenn ihr noch aufeinander hockt auch wenn sie nachts woanders schläft.
Du bist verletzt, verständlich. Sie lebt gerade ihre "neu gewonnenene Freiheit" aus, dass verletzt dich noch mehr. Weil du es jeden Tag mit erlebst.
Ihr müsst jetzt einen klaren cut machen.
Heisst entweder sie zieht komplett aus, das heisst auch keine Betreuung mehr bei euch im Haus oder aber du ziehst vorübergehend aus, so lange bis sie was eigenes gefunden hat.
Ansonsten müsst ihr die gemeinsame Betreuung fürs erste hinten anstellen. Sollte dies nicht möglichsein, wird halt nicht mehr von ihr zuhause betreut, fertig.
Ihr seid doch nicht das erste Paar mit Kindern die sich trennen.
Sie macht es sich für meinen Geschmack etwas zu bequem, weil sie ja davon ausgeht das die Betreuung weiter im gewohnten Umfeld statt findet. Das würde ich jetzt mal so langsam unterbinden. Sie hat sich getrennt, sie hat einen neuen, also soll sie gucken wie und wo sie die Betreuung eurer Kinder übernimmt.
Andere finden da auch einen Weg.
Aber eben nicht mehr im ehemaligen gemeinsamen Haus.
so muss sie entweder eine Wohnung nehmen oder die Kinder mit zu dem neuen nehmen, was sie glaub ich aber eh nicht will.
Also mal wieder was von mir, es wird immer besser. Sie hat gesagt wenn die Scheidung durch ist, wird sie mal zu ihren Eltern ziehen. Bei der Kinderbetreuung haben wir uns darauf geeinigt das halbwegs fair aufzuteilen. Eigentlich, denn alles was sie dann sagt wenn es um konkrete Zeiten geht, ist für mich das genaue Gegenteil. Sie will die Kinder quasi maximal eine Nacht in der Woche und sonst immer nur bisl nachmittags betreuen und abends dann wieder abgeben. Mein Vorschlag die Wochenenden aufzuteilen, also ein Wochenende bei mir und eines bei ihr lehnt sie ab. Ebenso wie dass wir die Weihnachtferien gleichmäßig aufteilen, da soll es genauso weitergehen. Bei den Sommerferien meint sie gesetzlich sind sie zwei Wochen bei ihr und sieben bei mir. Sieht für mich so aus als würde sie halt bisl babysitten wollen, aber ansonsten ihr schönes neues Leben ohne Kinder genießen. Alimente will sie aber auch nicht zahlen, weil wir es uns ja angeblich eh so gleichmäßig aufteilen....
In meinen Augen hat sie einfach vor nach ein paar Anstandswochen/monaten bei ihrem neuen Lover einzuziehen, damit es nicht nach fliegendem Wechsel aussieht und hat einfach kein Interesse die Kinder dorthin mitzunehmen. Und mehr als das vorgeschlagene kann sie die Kinder halt auch nicht ihren Eltern aufs Auge drücken...
Sieht für mich so aus als würde bald alles an mir hängenbleiben.
Ich fühle mich von ihr schon langsam in die Enge getrieben, sie hat scheinbar gar kein wirklich Interesse mehr daran die Kinder ernsthaft zu sehen.
Was konkret bezweckst du damit?Findet ihr sollte ich Ihren Eltern mal die ganze Wahrheit auftischen?
Also: ich kann dir mal von mir erzählen - ich habe auch zwei kinder mit meinem mann und ab und zu wünsche ich mir einfach mal auszubrechen aus dem alltag. Ich bin nicht depressiv, auch sonst kerngesund und meistens auch ziemlich gut gelauntallerdings kann das familienleben eine extreme belastung sein - vorallem wenn man keine eigenständige person mehr sein kann. Vl sieht sich deine frau an einem punkt wo sie nur noch frau und mutter ist. Sie selbst existiert eigentlich nicht mehr. Ich sags dir ganz ehrlich - sprich sie auf die affäre an. Sag ihr dass du davon weißt - sag ihr dass du sie liebst, dass sie ihr leben genießen soll weil du sie einfach glücklich sehen willst und gleichzeitig - sag ihr dass du dir eine therapie wünschst. Für euch. Das ist das Beste, dass du sagen kannst. Deine Frau ist vl gerade kurzzeitig „glücklich“ - fühlt sich vl verliebt etc. aber eigentlich will sie nur flüchten. Ich glaube tzdm dass sie dich und ihre familie liebt, mehr als alles andere. Ich denke sie braucht einfach ein Ventil sich irgendwo wie ein anderer Mensch zu fühlen. Vl mag sie sich selbst nicht in der Rolle in der sie gerade steckt. Die Welt ist mehr als schwarz und weiß. Ich wünsche dir jedenfalls das ihr einen weg für euch findet
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für die Kinder eine Mutter ist, die wenn sie die Betreuung hat dann mit 100% bei der Sache ist. Daran habe ich immer noch leichte Zweifel, aber immerhin haben wir die Betreuung jetzt mal soweit geregelt, keine 50/50 Lösung aber etwas mit dem ich leben kann/muss.