K
kleeblatt
- Dabei
- Dez. 2008
- Beiträge
- 3
- Alter
- 46
Guten Tag Forum 
Ich komme im Moment überhaupt nicht mehr weiter, drehe mich nur im Kreis, knalle immer wieder mit voller Wucht auf den Boden - Verzweiflung pur!
Meine Geschichte:
Ein früherer Arbeitskollege und ich stehen uns schon seit mehreren Jahren sehr nahe. Wir verstehen uns und unsere Probleme und Träume sehr gut, unternehmen viel miteinander, fühlen uns unbeschreiblich nahe, vertraut - es ist wunderschön. Wir haben auch viel über unsere Beziehungen gesprochen, Erwartungen, die nicht erfüllt werden, was wir uns wünschen, warum wir denken, dass unsere Beziehungen sich verlaufen haben, die Gefühle versickert sind. Wir haben uns gesagt, das wir viel füreinander empfinden, wir gerne Zeit zusammen verbringen - gelaufen ist aber nie was zwischen uns.
Bis vor ungefähr einem Monat... und dann BÄNG! Uns hat's beide voll erwischt, umgehauen, wir sind beide total verliebt ineinander. Wir schreiben uns mehrmals täglich, was wir empfinden, das wir beide mehr voneinander möchten, wir unser Leben gemeinsam teilen möchten. Mittlerweile haben wir uns beide von unseren Partnern getrennt. Der Hauptgrund auf beiden Seiten ist nicht die Beziehung zwischen uns, nein, es gibt viel mehr andere Gründe. Klar, unsere Situation hat diesen Entscheid sicher beschleunigt.
Bis hier tönt alles wunderbar oder? Ist es aber nicht
Ich habe in meiner alten Partnerschaft einen klaren, unmissverständlichen Schlussstrich gezogen, wir leben im Moment noch zusammen, suchen aber beide nach einer neuen Wohnung, gehen mit der unschönen Situation eigentlich sehr erwachsen um. Er hat sich auch getrennt. Seine Partnerin kann diesen Entscheid aber überhaupt nicht begreifen und er will ihr - irgendwie auch verständlich - nicht einfach die kalte Schulter zeigen, die Situation forcieren. Er hat irgendwie Angst, klare Zeichen zu setzen, unmissverständlich klar zu machen, dass die Beziehung vorbei ist. Er sagt auch, dass bei einer "harten" Trennung auch die Chancen für uns zwei schlechter stehen, weil dann Schmerz und Gefühlschaos sein Leben bestimmen würde. Also leben sie beide im Moment in einer Art Scheinwelt, lassen die Dinge weiter laufen wie bis anhin. Wohnen, Freunde, Silvester, Parties - bis dann mal der Moment kommt, wo er einen längeren Auslandsaufenthalt geplant hat. Zu dem Zeitpunkt, so meint er, könne er den definitiven Schlussstrich ziehen, vorher nicht.
Wir können sehr gut miteinander reden, ich kann auch vieles verstehen und nachvollziehen. Trotzdem zerreisst es mich innerlich, bin nur noch ein Schatten meiner selbst, die Situation hat mich absolut unter Kontrolle! Ich kann an nichts anderes mehr denken, nicht mehr schlafen... ist echt nicht mehr zum Aushalten!
Mir geht es glaube ich so schlecht, weil ich so viel geben möchte, mich einfach jede Faser in mir zu ihm zieht. Aber all das funktioniert nicht, wir können uns nur 1 mal in der Woche für ein paar Stunden treffen. Diese Treffen sind wunderschön, wir können darüber reden, denken, dass wir gemeinsam diese Zeit überstehen können. In dem Moment ist alles gut. Aber schon kürzeste Zeit, nachdem wir uns gesehen haben, fängt es wieder an... es zieht, es tut weh - ich weiss nicht mehr was ich machen soll!
Ich komme im Moment überhaupt nicht mehr weiter, drehe mich nur im Kreis, knalle immer wieder mit voller Wucht auf den Boden - Verzweiflung pur!
Meine Geschichte:
Ein früherer Arbeitskollege und ich stehen uns schon seit mehreren Jahren sehr nahe. Wir verstehen uns und unsere Probleme und Träume sehr gut, unternehmen viel miteinander, fühlen uns unbeschreiblich nahe, vertraut - es ist wunderschön. Wir haben auch viel über unsere Beziehungen gesprochen, Erwartungen, die nicht erfüllt werden, was wir uns wünschen, warum wir denken, dass unsere Beziehungen sich verlaufen haben, die Gefühle versickert sind. Wir haben uns gesagt, das wir viel füreinander empfinden, wir gerne Zeit zusammen verbringen - gelaufen ist aber nie was zwischen uns.
Bis vor ungefähr einem Monat... und dann BÄNG! Uns hat's beide voll erwischt, umgehauen, wir sind beide total verliebt ineinander. Wir schreiben uns mehrmals täglich, was wir empfinden, das wir beide mehr voneinander möchten, wir unser Leben gemeinsam teilen möchten. Mittlerweile haben wir uns beide von unseren Partnern getrennt. Der Hauptgrund auf beiden Seiten ist nicht die Beziehung zwischen uns, nein, es gibt viel mehr andere Gründe. Klar, unsere Situation hat diesen Entscheid sicher beschleunigt.
Bis hier tönt alles wunderbar oder? Ist es aber nicht

Ich habe in meiner alten Partnerschaft einen klaren, unmissverständlichen Schlussstrich gezogen, wir leben im Moment noch zusammen, suchen aber beide nach einer neuen Wohnung, gehen mit der unschönen Situation eigentlich sehr erwachsen um. Er hat sich auch getrennt. Seine Partnerin kann diesen Entscheid aber überhaupt nicht begreifen und er will ihr - irgendwie auch verständlich - nicht einfach die kalte Schulter zeigen, die Situation forcieren. Er hat irgendwie Angst, klare Zeichen zu setzen, unmissverständlich klar zu machen, dass die Beziehung vorbei ist. Er sagt auch, dass bei einer "harten" Trennung auch die Chancen für uns zwei schlechter stehen, weil dann Schmerz und Gefühlschaos sein Leben bestimmen würde. Also leben sie beide im Moment in einer Art Scheinwelt, lassen die Dinge weiter laufen wie bis anhin. Wohnen, Freunde, Silvester, Parties - bis dann mal der Moment kommt, wo er einen längeren Auslandsaufenthalt geplant hat. Zu dem Zeitpunkt, so meint er, könne er den definitiven Schlussstrich ziehen, vorher nicht.
Wir können sehr gut miteinander reden, ich kann auch vieles verstehen und nachvollziehen. Trotzdem zerreisst es mich innerlich, bin nur noch ein Schatten meiner selbst, die Situation hat mich absolut unter Kontrolle! Ich kann an nichts anderes mehr denken, nicht mehr schlafen... ist echt nicht mehr zum Aushalten!
Mir geht es glaube ich so schlecht, weil ich so viel geben möchte, mich einfach jede Faser in mir zu ihm zieht. Aber all das funktioniert nicht, wir können uns nur 1 mal in der Woche für ein paar Stunden treffen. Diese Treffen sind wunderschön, wir können darüber reden, denken, dass wir gemeinsam diese Zeit überstehen können. In dem Moment ist alles gut. Aber schon kürzeste Zeit, nachdem wir uns gesehen haben, fängt es wieder an... es zieht, es tut weh - ich weiss nicht mehr was ich machen soll!