Mag sein. Wir wissen aber nicht, ob die Mutter die Tochter wirklich psychisch fertig macht oder ob es nur die Einschätzung der TE ist.
Es hat was mit dem Homo-Thema zutun. Den vorigen Freund hat die Mutter ja akzeptiert. Und die Mutter hat mit dem Homo-Thema ein Problem - daraus eskalieren die Probleme ja.
Mit 15 beginnt man sich von den Eltern abzunabeln und findet die Eltern schrecklich und findet alles, was sie einem sagen, blöd und schlimm. Egal wie gut es die Mutter meint, sie nervt nur. Man glaubt erwachsen zu sein und zu wissen, was man tut und will sich da nicht reinreden lassen.
Bin ich denn die einzige hier, die Verständnis für die Mutter hat? Glaubt ihr nicht, dass sie ihre Tochter liebt und nur das Beste für sie will und Angst um sie hat?
Deswegen meine ich, sie soll sich fernhalten, weil sie der Auslöser für die Probleme ist. Und ich finde unabhängig davon, dass es sich hier um Frauenliebe handelt (ich verurteile das nicht, habe selber einige homosexuelle Freunde), immer merkwürdig, was ein Erwachsener Mensch an einem heranwachsenden Kind findet.
Das Mädchen soll erst mal erwachsen werden, aus der Pubertätskrise herauskommen.
Seid ihr solidarisch, weil es sich um Frauen handelt? Würde ein 22jähriger Mann auf eine 15jährige stehen, würdet ihr das genauso befürworten?
Ich glaube nicht, dass die Mutter ein Monster ist und der Grund für die Probleme ist.