Wir haben leider andere Ansichten und daher ein Liebestöter!

Dabei
19 Sep 2019
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#1
Hallo,

Ich musste mich nun endgültig nach einenhalb Jahren (anstrengender und konfliktreicher) Beziehung von meinem Freund trennen.
Es gibt sehr viele Punkte die eine Beziehung mit ihm extrem schwer machen - 5 Jahre arbeitslos, kein Geld dh. muss ich alles meistens bezahlen, Alkohol und Kiffproblem... Controlling, verlangt Facebook, Gmail und Whatsapp Passwort, ruft sehr oft an wenn ich nur ein paar Stunden außer Haus was zutun habe, hat kein Sozialleben, und wenn wir mal wo sind dann hat er Paranoia und wirft mir Flirts mit Männern vor die einfach nur ein normaler Wortwechsel waren etc. etc.
Er ist sogar auf meine beste Freundin eifersüchtig und verlangt dass ich vor 12Uhr daheim bin. Wirft mir auch vor dass wir uns vollsaufen etc, Obwohl das einfach nicht stimmt.
Er meinte auch seine Ex-Frau hätte vor Gericht (Alimente - Streit wegen gemeinsamer Tochter mit Ex-Frau) ausgesagt, er hätte sie Zweimal geschlagen.
Als ich ihm das quasi einmal vor die Augen hielt was er mir selbst erzählte, hat er es 2 Wochen später verleugnet. bzw. "Was redest du da, das habe ich nie gesagt und getan"
Und so weiter... Ich weiß maximal beim ersten Satz denkt man - warum bist du mit diesem Typen? Ich weiß das alles.
Und schließe es auf eine Co-Abhängigkeit zurück.
Ich wollte ihm beistehen und sehen ob seine Lage sich verbessert. Was die Arbeit angeht ist nicht viel weiter gegangen (Er hatte auch keine Papiere).
Es hat sich vieles gebessert bei ihm, im Gegensatz zum Anfang. Und er hat auch viele gute eigenschaften. Er würde mich nie hintergehen zb. Er ist eine gute Seele im Grunde.
Und genau das macht es so schwer.
Ich befinde mich in Therapie seit 6 Monaten, und komme gut voran.

Aber hier ist der Punkt den ich noch lieber besprechen möchte:
Unsere Wertevorstellungen und Meinungen gehen auseinander.
Das GRÖSSTE Problem ist leider seine Gesinnung Homosexuellen gegenüber.
Ich bin Heterosexuell also es betrifft mich als Person nicht wirklich.
Ich werde aber stutzig wenn neben Homophober Einstellung auch noch Fat-Shaming (schau die Fette da...usw.) diese "Fetten hässlichen Feministinnen..."
Da er aus Serbien stammt (er ist aber "Weiss") hat er auch vorurteile gegen Roma und Sinti. Die er natürlich Zigeuner nennt.
"Die sind hald alle so" Gottlos und Schamlos in ihrem Handeln...
Ich habe einen Ägyptischen Vater und eine Österreichische Mutter, ich bin hier geboren und aufgewachsen.
Obwohl ich nichts mit Roma zutun habe, berührt mich seine Xenophobe Einstellung. Als würde er so über mich auch denken.
Er gegenhin meint er liebt mich. Und lobt mich sehr. Meint das hat ja alles garnichts mit mir zutun.

Ich möchte hier im Anhang ein Beispiel von unserem letzten "Streit" zeigen, wo er seine meinung über Schwule geschrieben hat.

Ich bin an diesem Abend aufgestanden, habe meine Sachen gepackt, und bin aus seiner Wohnung gegangen.

Jetzt Bühne frei für euren Input!
Ich bedanke mich im Voraus
 
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Dabei
3 Jan 2019
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#2
Verstehe ich nicht ganz...

Du bist ihn los und willst ihn nicht zurück, oder etwa doch?
Du bist in Therapie und kommst gut voran.
Du hast Deine Sachen gepackt und bist gegangen.

Was willst Du jetzt hören???
 
Dabei
3 Jan 2019
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#4
Warum? Du hast doch eine vernünftige Einstellung. Warum sich also mit sowas beschäftigen?
Dein Ex sieht es eben anders - deswegen ist er ja Dein Ex. Wozu sich noch weiter streiten?
 
Dabei
19 Sep 2019
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#5
Vielleicht will ich einfach nur noch bestätigung wi
Warum? Du hast doch eine vernünftige Einstellung. Warum sich also mit sowas beschäftigen?
Dein Ex sieht es eben anders - deswegen ist er ja Dein Ex. Wozu sich noch weiter streiten?
ja! es ist erst 2 tage her. und eigentlich wollte ich fragen wie sehr ein normaler heterosexueller mann das sieht wie und was er so schreibt. siehe anhang. ich will mich hier noch unterhalten, reflektieren, das geschehene verdauen. und auch verhindern dass ich doch wieder was anfange. es war nähmlich ein großes hin und her
 
Dabei
3 Jan 2019
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#6
Wie gesagt, Du hast da eine vernünftige Einstellung.
Dein Ex allerdings nicht, und?
Laß' ihn doch. Mein Freund wählt AfD, und?
Ich find's nicht richtig, aber ich kann ihn nicht überzeugen.
Hauptsache DU siehst die Dinge richtig. ;)
 
Dabei
5 Jun 2015
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#7
ja, ehrlich gesagt, finde ich es sonderbar, auf Details herumzureiten, wenn ich mich von einem Menschen trenne, oder getrennt habe, den ich mal liebte.
Es geht doch hier um DICH und um DEINE Gefühle und Bedürfnisse.
Was du brauchst in einer Beziehung um dich erfüllt und glücklich zu fühlen.
Und Gefühle sind eben etwas anderes als interlektuelle sozialpolitische Diskussionen.
Dein Freund ist offensichtlich in einer anderen Art der Zivilisation aufgewachsen und hat die kulturelle Ansichten seiner Gruppe übernommen.
Aber das weißt du doch seit Jahren.
Wenn du heute sagst, es ist vorbei, ich liebe ihn nicht mehr, dann ist das völlig in Ordnung.
Und es ist absolut wurscht, was für Gründe du hast.
Du brauchst da weder seinen Lebensstil noch seine politische Meinung als Rechtfertigung herbeiziehen.
Es reicht völlig aus, wenn du nicht frei und glücklich in dieser Beziehung deine Persönlicchkeit weiter entwickeln kannst.
Du hast einen richtigen und wichtigen Schritt getan.
Nun ist es an der Zeit, sich auf dich zu besinnen,
auf deine Potenziale und auf deinen weiteren Weg.
Erzähl uns doch von deine Wünschen und Träumen.
 
Dabei
19 Sep 2019
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#8
auf deine Potenziale und auf deinen weiteren Weg.
Erzähl uns doch von deine Wünschen und Träumen.
ich bin musikerin, und konnte in der beziehung wenig weiter bringen. bzw. wurde ich auch noch kritisiert.
hochgehoben, und wieder kritisiert. ja, ich bin noch etwas verwirrt von dem ganzen - ist doch klar - erst 2 tage her.
es stimmt, es bringt wenig noch darauf herum zu reiten. ich möchte eher einfach einmal einen partner haben bei dem es keine qual ist. bis jetzt waren alle meine beziehungen ähnlich. mein vater ist vor einenhalb jahren verstorben, und ein zwei monate später habe ich meinen ex kennengelernt, in der schlimmsten phase meines lebens. und er hat ständig die vergangenheit und meine fehler gegen mich verwendet. das war auch ein großer grund einen schlussstrich zu ziehen. ich möchte auch gerne wissen warum er sagte, er sei kein "zusager" also er meinte alle anderen loben mich ja nur und schleimen. er ist ehrlich. und eigentlich hat er mir einfach nur (seine) wahrheit als ehrlichkeit angeboten. was ich ja schön finde. ich hatte oft männer die mich bewundert haben. stolz waren, mich gelobt haben. das hat er auch, aber es ist schnell vorbei gegangen, und war dann eher nur runtermachen, und meine fehler groß mchen. suche mir immer ähnliche typen...

hier noch seine abschlussnachricht, auf die ich nicht mehr antwortete. schon etwas traurig
 
Dabei
27 Feb 2013
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#9
Hey aurora,

du willst es nur verarbeiten und fragst dich wahrscheinlich selber, ob du das alles so richtig siehst oder nicht und so.

Ich bin mit meinem Ex damals auch kurz nach dem Tod meines Vaters zusammengegangen und mir ging es ähnlich wie dir, vieles hat mich an meine Beziehung erinnert.

Er hat deine Schwäche ausgenutzt und wollte dich wohl so hinbiegen, wie er dich haben wollte.

Aber etwas zur Homophobie: mein Ex war Atheist und war trotzdem so extrem gegen Schwule.

Ich musste schmunzeln, als ich gelesen hab, dass er es so verabscheut, dass diese Männer ja einen Schwanz in den Mund nehmen, der vorher im Anus war.

Wenn er wüsste, wieviele HETEROS das auch machen!!! Also wieviele Frauen er schon geküsst hat, die einen Schwanz im Mund hatten, der schon mal in einem (weiblichen) Popo war :lol:

Man sagt ja, die die so Homophob sind, sind es deswegen, weil sie selbst eine Neigung dazu haben, diese aber aus verschiedenen Gründen nicht ausleben - zb. wegen ihrer Religion. Man verurteilt oft das, was man sich selbst nicht erlaubt.

Was meinen Ex betrifft: er war extremer Macho. Aber irgendwie fand ich seine Freundschaft zu seinem besten Freund schon merkwürdig. Vor allem sein übertriebenes männliches Getue.... Ich bin überzeugt, dass da was in ihm schlummert. Weil ich zb. habe überhaupt nichts gegen Homos. Bin selber hetero und habe überhaupt kein Interesse daran, mit einer Frau intim zu werden. Also mir ist das wurscht, was Lesben oder Schwule miteinander machen. So eine extreme Abneigung kommt ja nicht von Nichts.

Solche stark "Frommen" leben eigentlich total gegen Gottes Meinung eigentlich. Weil in jeder Religion soll man seinen Nächsten lieben wie sich selbst. Und vor allem geht die Sexualität des Einzelnen niemanden etwas an. Bei Heteros fragt man ja auch nicht nach, was sie im Bett so treiben - und da gibt es bestimmt viel Absonderlicheres als bei den Homos.

Du hast da einen dummen, einfältigen Menschen an deiner Seite gehabt, der mit Scheuklappen durch die Welt geht und nur seine Meinung für richtig hält. Du bist aber eine Frau, die über den Tellerrand schaut, die das große Ganze erfassen will, die jede andere Meinung akzeptiert, weil in jeder steckt eine Wahrheit. Du bist sehr tiefgründig und tolerant.

Lustig, dass er sich auf Gott und seinen Glauben bezieht - die Frage ist aber, ob Gott mit seiner Maßlosigkeit was Kiffen und Alkohol betrifft, einverstanden wäre ;)

Weißt du, du musstest diese Erfahrung machen, die hat dich näher zu dir selber gebracht. Durch ihn hast du dich wiedererkannt und gesehen, wie du tickst und wie du bist. Also eigentlich auch gut, eine Zeit lang mit ihm den Weg geteilt zu haben.

Vielleicht hat dich das aufgeweckt. Wieder auf die richtige Schiene gebracht.

Lasse dich nur noch auf einen Mann ein, der dich stärkt und bereichert, der dich respektiert und die gleichen Werte hat. Aber ich bin sicher, dass nur noch so einer in Frage kommt, weil du sowas, was du hattest nie wieder haben willst und die Alarmglocken schneller schrillen, falls du wieder an so einen gerätst :)
 
Dabei
19 Sep 2019
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#10
Lustig, dass er sich auf Gott und seinen Glauben bezieht - die Frage ist aber, ob Gott mit seiner Maßlosigkeit was Kiffen und Alkohol betrifft, einverstanden wäre ;)

Hey peach,
Vielen Dank für deine Antwort! Ja, das ist vermutlich richtig dass er meine schwäche irgendwie ausgenutzt hat.

Das mit dem ständigen wiederholen von "arschficken" bei schwulen - das war echt wie eine schallplatte. er hat es ständig und ständig wiederholt.
irgendwie irre!

Eine Situation möchte ich auch gerne noch verarbeiten und besprechen:

Am Abend gehen wir ruhig und vertraut schlafen. ich fand es so geborgen bei ihm, und mir war kalt und habe gebeten dass er das fenster schließt.
In der Nacht ist er ständig irgendwie grießgrämig aufgestanden und hat das fenster geöffnet, dann wieder geschlossen.
In der Früh stand er vor der kafeemaschiene (ich saß auf der couch, weil noch taumelig vom aufstehen)
mit tiefster aggression schreit er die kaffeemaschiene an( war aber eindeutig dass er mich meint) dass er genug hat von allem!
Er will gefälligst gefragt werden ob er einen kaffee möchte oder hunger hat. Obwohl er NIE am tag isst.
Daraufhin habe ich den apfel den ich gerade gegessen habe auf den boden geschmissen und habe gefragt was das soll?!
dann ist er sofort auf mich verbal los gegangen, also den spieß umgedreht - ja jetzt wirst du wieder gewalttätig usw.
er ist bedrohlich auf mich zu gekommen - so als wolle er mich provozieren - wahnsinn war das!
und das war zufällig der tag an dem er mir helfen sollte meinen keller auszuräumen. was 18 monate nicht geschah (ich hab ihm aber sher viel geholfen bei allem).
ich habe meine sachen gepackt wie schon so oft und bin nachhause gefahren.
dann erhalte ich eine nachrichte, siehe anhang.

Bitte helft mir mit diesem Nachrichtenverlauf...
 
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Dabei
6 Mrz 2013
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#12
Ich habe auf deine Bitte hin ALLE von dir hochgeladenen PNs gelöscht. Persönliche Nachrichten gehören nicht ins Internet, egal ob du auch noch Realnamen dazu veröffentlichst oder nicht.
 
Dabei
24 Sep 2017
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#13
Hallo,
ja, ich werde auch immer auf den Boden der Tatsachen geholt, wenn ich mit jemandem spreche, der andere Ansichten als ich hat.
Wir sind alle in einem homophoben, rassistischen, sexistischen, speziesistischen etc. System aufgewachsen und tragen alle in uns eben Homophobes, Rassistisches etc., aber sobald uns das klar wird, können wir daran arbeiten und uns selbst reflektieren. An sich selbst zu arbeiten ist aber nicht leicht und du bist eben an so ein Exemplar geraten, das natürlich liebenswert war und dem andere Dinge wichtig waren... Beziehungen brauchen Kompromisse, manchmal aber schlicht nicht. Keine Kompromisse. Und du hast das schon gut für dich entschieden. :)
 
Dabei
6 Mrz 2013
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#14
Laß' ihn doch. Mein Freund wählt AfD, und?
Ich find's nicht richtig, aber ich kann ihn nicht überzeugen.
Da bin ich irgendwie schon gestern drübergestolpert. Auch bei Einstellungen gibt es für mich bestimmte NoGos - da weiß ich zwar, dass ich den anderen nicht vom Gegenteil (= meiner Meinung) überzeugen kann, damit würde ich mich auch gar nicht abmühen, aber dann würde ich mich von dem Betreffenden distanzieren. Für dich ist AfD-Wählen also kein NoGo, oder liegt es daran, dass man bei Kumpels da vielleicht weniger strikte Maßstäbe hat als bei Partnern? Aber egal, hier gehts ja um aggressive Homophobie, und da gilt für mich, dass ich so eine Einstellung ablehnen würde. Daher würde ich mich von so jemandem distanzieren. Und @TE: Ich würde mich auch nicht damit aufhalten, zu hinterfragen, wie der Typ zu so einer Einstellung kommt. Wozu, was soll dir das bringen?
ehrlich gesagt, finde ich es sonderbar, auf Details herumzureiten, wenn ich mich von einem Menschen trenne, oder getrennt habe, den ich mal liebte.
Eben. Du hast dich ja aus guten Gründen von ihm getrennt.
ich möchte eher einfach einmal einen partner haben bei dem es keine qual ist. bis jetzt waren alle meine beziehungen ähnlich.
HIER ist doch der Knackpunkt. Mach dir keine Gedanken darüber, warum andere Menschen so denken wie sie denken, sondern warum du immer wieder Beziehungen eingehst, die dich belasten, mit Männern, die anscheinend nicht zu dir passen.
er hat ständig die vergangenheit und meine fehler gegen mich verwendet. das war auch ein großer grund einen schlussstrich zu ziehen. ich möchte auch gerne wissen warum er sagte, er sei kein "zusager" also er meinte alle anderen loben mich ja nur und schleimen. er ist ehrlich.
Warum auch hier wieder die Warum-Frage? Vielleicht war er ein Idiot/ Arsch/ psychisch gestört ... Das Ergebnis ist es doch was zählt: Du bist nicht mit ihm klargekommen und hast dich zurecht von ihm getrennt. Außerdem ist das doch eine völlig verdrehte Argumentation: Er soll der Gute sein, weil er ehrlich ist, und seine Ehrlichkeit besteht darin, dich zu kritisieren?! Ich suche mir einen Menschen als Partner, den ich nicht groß zu kritisieren brauche, weil er mir im Grunde so gefällt wie er ist. Dann kann ich ihn ganz ehrlich und ohne zu schleimen "loben" und führe ein entspanntes Leben mit ihm.

Er ist eine gute Seele im Grunde.
Boah, bei solchen Aussagen geht mir immer das Messer in der Tasche auf, wenn der, der das schreibt, vorher jede Menge krasse Dinge über den Betreffenden aufgezählt hat. Ist leider typisch bei solchen Beziehungen, die auch eine Co-Abhängigkeit hervorgebracht haben. Immerhin bist du schon so weit, dass du das von der Vernunft her erkannt hast, und deine Therapie hilft dir bestimmt, diese Erkenntnis anzuwenden.
 
Dabei
3 Jan 2019
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#15
Für dich ist AfD-Wählen also kein NoGo, oder liegt es daran, dass man bei Kumpels da vielleicht weniger strikte Maßstäbe hat als bei Partnern? Aber egal, hier gehts ja um aggressive Homophobie, und da gilt für mich, dass ich so eine Einstellung ablehnen würde. Daher würde ich mich von so jemandem distanzieren.
Heißt für Dich "NoGo", dass man mit den Menschen nicht mehr befreundet sein darf? Für mich geht AfD-Wählen überhaupt nicht, aber wenn man nicht das Gespräch sucht und sich distanziert, kann man auch nichts verändern. DAS wollte ich der TE aber nicht vermitteln, sondern in IHREM Fall, sollte es ihr gleichgültig sein, denn sie kann ihren Ex nicht ändern (meine Meinung). Wozu auch?
 
Dabei
24 Sep 2017
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#16
Krass gute Diskussion, würde ich gern weiter verfolgen!
Ich habe nämlich momentan ein ähnliches Problem mit einem Freund von mir und ich schwanke zwischen 'unterlassen wir es einfach, über bestimmte Dinge zu reden' und 'reden wir einfach überhaupt nicht mehr, ich brauche so jemanden in meinem Leben nicht'.

Das war vermutlich ein gutes Motto dieser kürzlich beendeten Beziehung...
 
Dabei
3 Jan 2019
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#17
Ich denke, das kommt ganz darauf an, wie viel Dir an diesem Freund liegt und wie gravierend das Problem für Dich ist.
 
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