wie weiter?

Dabei
22 Mai 2020
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#1
Liebes Forum,

ich weiß zur Zeit nicht mehr weiter ..

ich liebe meinen Freund. Wir sind seit einem Jahr zusammen und haben schon eine schwere Zeit hinter uns. Letztes Jahr haben wir uns kennen gelernt und sind uns näher gekommen, zu einer Zeit wo er beschlossen hatte, sein Leben zu beenden. Er tat es glücklicherweise nicht, und wir konnten uns näher kommen und haben eine Beziehung aufgebaut. Seither lebt er bei mir, in einer kleinen 1,5 Zimmer Wohnung in einer Altstadt. Wir haben kaum einen Tag ohne den Anderen erlebt seither. Sicher könnte ich zum allgemein Thema noch viel mehr schreiben, was jobmäßig ist, wie es mit Freunden aussieht usw., es geht mir aber nun speziell um unser Kommunikationsproblem.

Wir streiten uns schlimm. Und nicht nachvollziehbar. Was eigentlich gut gemeint ist, löst beim Gegenüber Wut oder Ärger aus.. wir reiten uns immer weiter rein, und meistens war der Ausgangspunkt ein kleines Missverständnis oder sehr banale Dinge. Ich komme einfach nicht weiter und fühle mich hilflos. Ich habe Angst, dabei zusehen zu müssen, wie unsere Beziehung an die Wand fährt, ohne dass ich wüsste wie ich Einfluss darauf nehmen kann. Alles was ich sage oder tue ist falsch oder macht alles nur schlimmer. Ich merke, dass alles an einem sehr kritischen Punkt ist. Die Gedanken Schluss zu machen sind in der letzten Zeit ein paar Mal gefallen. Dann raufen wir uns zusammen, versprechen uns, dass wir sowas nicht mehr tun und dass wir uns verstehen, aber es passiert wieder.
Ich möchte auf gar keinen Fall die Beziehung beenden, weiß aber nicht mehr, wie ich weiter machen soll. Meine Sorgen und Ängste kann ich nicht teilen mit ihm, ohne zu befürchten, wieder ein schlimmes Drama auszulösen. Mir ist auch eine Paarberatung oder ähnliches recht, nur möchte ich nicht meine Schwester oder Freunde da mit rein ziehen und ich glaube auch nicht so ganz, dass er mit mir rechtzeitig zu einer Beratung gehen würde.
Es dreht sich irgendwie alles blöd im Kreis. Seine Lösung ist meistens, dass wir mehr miteinander reden müssen. Wenn ich mehr mit ihm rede, etwa dann, wenn es mir besonders schlecht geht, ich Angst um unsere Beziehung habe etc.. dann ist das wieder ein Auslöser für einen riesen Streit. Ich fühle mich da nicht ernst genommen und ich fühle mich nicht mehr geliebt. Letztes Mal meinte er, dass ich ihm das nur sage um ihn zu nerven oder um ihm weh zu tun, und ich solle mich nicht so von meinen Hormonen reiten lassen, dass ich nur wieder meine Tage hätte und "ein ganz armes Mädchen" sei. Es gibt einige hässliche Dinge, die gesagt wurden.. auch meinerseits.

Ich denke einfach, dass unsere Beziehung ganz dringend Hilfe braucht. Liebe, Verständnis, Respekt. große Worte, und irgendwie kriegen wir das gerade nicht auf die Reihe. Vielleicht hat ja Jemand von euch irgend einen Eindruck oder eine Idee, die mir vielleicht weiter helfen könnte.

Danke schon mal, und danke fürs Lesen
 
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Dabei
27 Aug 2011
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#2
Hallo @Millou,

du schreibst, du willst die Beziehung auf keinen Fall beenden. Und das, obwohl du unglücklich bist, ihr euch schlimm streitet, euch gegenseitig beleidigt, er dich runtermacht, weil du nichts richtig machst und er dich nicht ernst nimmt. Letzteres ist nicht nur ein Gefühl. Es ist so. Er nimmt dich und deine Sorgen nicht ernst. Redet deine Emotionen runter und damit auch deine Existenz. Jemanden nicht ernst zu nehmen - vor allem in einer Partnerschaft - ist nicht nur degradierend sondern führt dazu, dass die andere Person sich nicht wahrgenommen fühlt und das kann Existenzängste auslösen. Deshalb ist es sehr wichtig, dass du zumindest mit einer gute Freundin oder einem guten Freund oder einer sonstigen Person, der du zutiefst vertraust, darüber sprechen kannst. Du darfst dich auf keinen Fall klein machen.

Kommunikation ist alles in einer Beziehung.

Warum löst es einen riesen Streit zwischen euch aus, wenn du von deinen Ängsten spricht? Was genau macht ihn an deinen Ängsten und Sorgen wütend?

Ist er noch in Therapie?

Eine Paartherapie sehe ich als einzige Chance, da raus zu kommen, zumindest wenn eine Trennung für dich nicht in Betracht kommt.

Und selbstverständlich gilt das obige von mir auch für dich. EIn gesprochenes Wort kann man nicht zurück nehmen und es trifft einen oft härter als körperliche Angriffe. Was lässt dich also aus der Haut fahren? Lässt du dich mit "hoch schaukeln" oder bist du selbst auch eher temperamentvoll und wirst schnell mal lauter?

CGL
 
Dabei
22 Mai 2020
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#3
Vielen Dank für deine Antwort, @CrazyGreenLove

Derzeit sind wir viel unterwegs, gerade zu Besuch bei seinen Eltern seit dem letzten Wochenende. Sorry deshalb für das etwas späte zurück schreiben.

Kommunikation ist wichtig. Du hast Recht. Ich weiß auch manchmal nicht, ob es daran liegt (Kommunikationsproblem) oder ob da eben doch noch andere Sachen hinter stecken. Welche grundsätzlich meine Vorstellungen von einer Beziehung in Frage stellen würden..
Es ist zwiespältig. Bei Diskussionen verstehe ich seine Reaktionen manchmal soweit nicht, dass ich mir selbst nicht immer sicher bin, ob mein Anliegen jetzt seine Berechtigung hatte oder ob ich etwas anders oder nicht hätte ansprechen sollen. Warum es einen Streit (manchmal einen riesigen) ausläst, wenn ich von meinen Ängsten spreche, oder sagen wir grundsätzlich davon, wie ich mich fühle- kann ich nicht beantworten. Ebenso wenig, was ihn daran wütend macht. Ich weiß, dass er sich fast jedes mal angegriffen fühlt. Und fast jedes mal präsentiert er mir irgend etwas, das ihn stört und was meistens verletzend für mich ist. Beispiel:
Wir sind hier bei seinen Eltern. Es ging das Wochenende sehr turbulent zu. Es kamen seine Geschwister, inklusive dazugehörige Familie mit 6 kleinen (und super anstrengenden) Kindern... es gab eben viel Geschrei, sehr wenig Schlaf .. manche werden sich das wohl gut vorstellen können. Für mich ist so eine große Familie und so viel Tumult auf einem Haufen einfach sehr viel. Wenn es auch seine schönen Seiten hat. Nun sind wir immer noch hier, die Kinder allerdings wieder Zuhause und ich sprach ihn heute morgen darauf an, dass ich gerne spätestens übermorgen mit ihm zurück in meine Wohnung abreisen würde. Wohl gemerkt sprachen wir bereits gestern darüber. Ich fragte ihn, wie lange er denn gerne bleiben würde. Seine Antwort, bis spätestens Ende der Woche, und dass es auch darauf ankommt, was ich sage. Wir einigten uns darauf, am nächsten Tag (heute) nochmal auf dieses Thema zu schauen. Nun schlage ich also den Freitag vor. schneller wie ich gucken kann, kippt die Stimmung dann. Seine Tonlage ändert sich, (ich empfinde sie als angreifend), er sagt, dass er gerne bis mindesten Montag bleibt, noch mehr Tage mit seinen Eltern verbringen möchte, seinen Bruder nochmal treffen will, seine Cousine... und ist böse auf mich, weil ich nun wohl plötzlich die bin, die ihm das verwehren will und ihn unter Druck setze.
- solch eine Wendung nimmt es oft. Ich frage mich dann, was ich falsch gemacht habe, wälze jedes Wort bevor ich etwas sage, weil ich ich das Gefühl habe, dass mir alles zum Nachteil ausgelegt wird. Und eine Kommunikation ist wieder ohne Drama nicht möglich.
(nur zum Verständnis, ich habe überhaupt nichts dagegen, dass er seine Familie trifft und mehr Zeit mit ihnen will. Es ging und geht mir speziell nur um diese Situation, einfach zu klären, wann wir abreisen. Eine Kleinigkeit mal wieder).
Jetzt ist es so, dass ich nun schon vorher abreise. Eine Einigung oder einen Kompromiss konnten wir nicht schließen. Und ich fühle mich damit wieder alleine gelassen. Ich möchte seinen Eltern nicht erklären müssen, warum ich schon vorher abreise. Dabei fühle ich mich dabei sehr unwohl und ich möchte ihnen nicht das Gefühl vermitteln, dass ich sie nicht mag oder dass sie zu anstengend sind oder der gleichen. Allerdings sehne ich mich tatsächlich einfach nur nach ein- zwei tagen nur für mich sein. Sie sind aber nicht daran schuld. Es ist mir nur einfach etwas viel alles.
Ich bin auch traurig darüber, dass ich mit meinem Freund sowas nicht einfach ansprechen kann. Dass ich dann Unverständnis ernte. Auch wenn er sagt, dass er mich versteht, habe ich dieses Gefühl nicht. Schnell wird eine Grundsatzfrage daraus. " er braucht sowieso mehr Abstand", höre ich dann.
ich weiß nicht, ob man mich versteht oder was ich hier schreibe, es kommt mir ja selber oft so verdreht vor. Und sorry, dass es ein bisschen lang geworden ist.

Eine Paartherapie hält er nicht für nötig. er meint, dass wir das schon alleine schaffen. Wir seien ja intelligent genug. Nun ja... ich komme mir irgendwie dumm vor. Vielleicht will ich ja nicht wahr haben, dass ich bei Problemen auf mich allein angewiesen bin.
 
Dabei
6 Feb 2017
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#4
Ich glaube nicht, dass die Eltern das zwangsläufig als unhöflich empfinden, wenn du früher fährst. Ich würde da einfach sagen "Danke für die Einladung, war sehr schön und hat mich sehr gefreut! Tut mir leid, dass ich jetzt schon fahre, ich fühle mich nur heute und gestern irgendwie nicht so besonders gut und da würde ich mich gerne bei mir zu Hause ausruhen." - Falls dir das zu nah an der Wahrheit ist, kannst du dir ja auch etwas ausdenken, was du noch erledigen musst.

Zu eurem Streit - es ist ja jetzt nur ein Beispiel gewesen.
So, wie du es jetzt beschrieben hast, kann ich mir das nicht richtig vorstellen. Du wolltest klären wann ihr fahrt, hast gesagt du würdest gerne Freitag fahren und er meinte er will erst Montag fahren. Und du hast nichts dagegen, dass er länger bei seiner Familie bleibt und es geht dir nur darum, die Situation zu klären, dass du wissen willst, wann ihr (jeweils) abreist und er wirft dir vor ihn unter Druck zu setzen und ihm die Zeit mit seiner Familie zu verweigern?
Also in meinem Kopf ist das jetzt so, dass du sagst "Ne, ist gar kein Problem für mich, wenn du gerne bis Montag bleiben willst. Ich würde trotzdem gerne Freitag fahren, das ist doch ok, oder?" und er sagt "Jetzt setzt du mich unter Druck, dass ich auch Freitag fahren muss. Du verwehrst mir die Zeit mit meiner Familie!"
So? Das wär schon sehr strange.

Also ist er jetzt sauer, dass du früher fährst? Das wäre für mich ein Problem, denn ich finde wichtig, dass in einer Beziehung jeder die Möglichkeit hat seinen eigenen Bedürfnissen nachzugehen. Und wenn er das Bedürfnis hat mehr Zeit mit seinen Eltern zu haben und sein Bedürfnis nach Familie und Zusammensein noch nicht gestillt ist, dann fände ich das gut, wenn er länger bleiben würde. Aber wenn mein Bedürfnis ist Ruhe und etwas Zeit für mich zu haben, möchte ich dem natürlich genauso nachgehen.

Millou hat gesagt.:
er meint, dass wir das schon alleine schaffen. Wir seien ja intelligent genug.
Da würde ich zurückfragen, warum ihr dann immer wieder an die gleichen Probleme geratet, ohne dass sich etwas verbessert. Das ist ja kein so besonders intelligenter Prozess...
 
Dabei
24 Mai 2020
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#5
Liebes Forum,

ich weiß zur Zeit nicht mehr weiter .... Wir streiten uns schlimm. Und nicht nachvollziehbar. Was eigentlich gut gemeint ist, löst beim Gegenüber Wut oder Ärger aus..wir reiten uns immer weiter rein, und meistens war der Ausgangspunkt ein kleines Missverständnis oder sehr banale Dinge.
Oh, das kenne ich zu gut. Meist sind es einfach Kleinigkeiten, die dann eine lange Diskussions bis hin zum Streit nach sich ziehen. Ein Beispiel: ich möchte meiner Freundin etwas erklären, im normalen Ton, ohne Vorhaltungen oder dergleichen. Dann wird mir über den Mund gefahren mit "Ist gut, ich will das nicht hören/wissen".
Oder ich mache einen Scherz und bekomme dann "Über solche flachen Witze kann ich nicht lachen" als Antwort. Klar, man hat nicht immer den gleichen Humor, aber scheinbar driftet er bei uns recht weit auseinander

Ich merke, dass alles an einem sehr kritischen Punkt ist. Die Gedanken Schluss zu machen sind in der letzten Zeit ein paar Mal gefallen. Dann raufen wir uns zusammen, versprechen uns, dass wir sowas nicht mehr tun und dass wir uns verstehen, aber es passiert wieder.
Ja, so kenne ich das auch. Auch wurde mir schon öfter mit Schluss machen gedroht, aber eher auf krassere Art, wie etwas "Ich bin jetzt durch die Tür und dann siehst Du mich nicht wieder" oder "hab noch ein schönes Leben"

Mir ist auch eine Paarberatung oder ähnliches recht, nur möchte ich nicht meine Schwester oder Freunde da mit rein ziehen und ich glaube auch nicht so ganz, dass er mit mir rechtzeitig zu einer Beratung gehen würde.
Ich habe meiner Freundin seinerzeit eine Therapie vorgeschlagen, weil sie viel Ballast mit sich herumträgt, aus Kindheit, Jugend, Ex-Heirat, Scheidung.... und habe erstmal abfällige Bemerkungen geerntet. Dann zog sie eine Therapie in Erwägung, aber die Wartezeiten sind bekanntlich lang. Und da gings dann wieder los, die Therapeuten seien gegen sie, haben kein Interesse an ihr und so weiter. Das Thema ist für mich damit durch.

Es dreht sich irgendwie alles blöd im Kreis. Seine Lösung ist meistens, dass wir mehr miteinander reden müssen. Wenn ich mehr mit ihm rede, etwa dann, wenn es mir besonders schlecht geht, ich Angst um unsere Beziehung habe etc.. dann ist das wieder ein Auslöser für einen riesen Streit.
Ja, so kenne ich das auch. Nicht immer, aber es kommt eben doch vor. Und ich bin mittlerweile recht zermürbt und lustlos, da noch viel Energie zu investieren, weil es einfach nicht besser wird.

Es gibt einige hässliche Dinge, die gesagt wurden.. auch meinerseits.
Ja, aber genau da sollte die Grenze gezogen werden - spätestens. Denn wenn ein Streit ins Vulgäre abdriftet, das Gegenüber abwertet, demütigt, erniedrigt, ist meiner Meinung nach die rote Linie definitiv überschritten. Sachargumente kommen dann auch nicht mehr an, sondern solche Sprüche wie "hast nur deine Tage" etc dienen eher als eine Art "Maulkorb" bzw. sollen dazu dienen.

Ich denke einfach, dass unsere Beziehung ganz dringend Hilfe braucht. Liebe, Verständnis, Respekt. große Worte, und irgendwie kriegen wir das gerade nicht auf die Reihe.
Ich bekomme dann immer gesagt, dass sie großen Respekt für mich habe, aber wo ist der denn in solchen Momenten? Viel mehr kommt es mir so vor, als ob das Gegenüber seine/ihre Probleme und Hilflosigkeit auf die/den Partner/in projiziert und sich daran dann abarbeitet, quasi selbst Dampf ablässt, nur um einem dann zu sagen, dass es ja so nicht gemeint war - bis zum nächsten Streit.
 
Dabei
10 Jun 2015
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#6
Liebe Millou, bitte nimm mir das nicht übel, aber ich bin ehrlich entsetzt, wie ihr unter diesen Umständen
noch zusammenleben könnt.
Dein Partner hat schwere persönliche Probleme mit in die Beziehung gebracht, die sich nicht einfach in Luft
auflösen, war Dir das nicht klar ?
Im Gegenteil, dass Niveau eurer Streitereien zeigt sehr deutlich, dass er den Erwartungen die eine Beziehung
und der Alltag an ihn stellen, nicht mehr gewachsen ist und bevor das mit euch in einer Katasthrophe endet,
weil sich das mit Sicherheit immer weiter zuspitzen wird, solltet ihr in ruhigen 5 Minuten zusammen entscheiden,
dass ihr JETZT eine räumliche Trennung braucht.
Ja ich weiß, Du liebst ihn und willst ihn nicht verlieren, aber nur wenn man Abstand voneinander gewonnen hat,
kann man wieder aufeinander zugehen.
Du bist weder sein Sandsack, noch sein Therapeut und nein, Du kannst ihm die Verantwortung für sein eigenes
Leben und die Entscheidungen die er treffen muß, um es wieder in den Griff zu kriegen, nicht abnehmen.
Diese Baustelle darf er selbst bearbeiten.
Und erst wenn er das erfolgreich getan hat, hat eure Beziehung überhaupt noch eine Chance.
Entschuldige bitte, aber ich frage mich gerade, wofür man jemanden lieben kann, der Dich in Grund und Boden
brüllt und wie Dreck behandelt. Die Jacke müßt ihr euch beide anziehen, sowas ist einfach nur primitiv und unreif.
Wer will so leben ?
Ich wünsche euch trotzdem alles Gute.

Gruss, Rapante
 
Dabei
27 Aug 2011
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#7
Liebe @Millou,

ich möchte noch einmal auf meine vorherigen Fragen eingehen:

Wenn ihr euch streitet, was führt dazu dass es "schlimm" wird? Schaukelt ihr euch gegenseitig hoch?

Ich finde an eurem Streit, den du geschildert hast, erstmal auch nichts Verwerfliches, wenn ihr getrennt zurück fahrt. Warum genau war das für dich so schlimm?

Ich denke auch, dass euch ein paar Tage Abstand generell gut tun würden.

CGL
 
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