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Rose97
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- März 2020
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Der macht sich garantiert nicht 1/100stel so viele Gedanken über dich wie du über ihn.
Ja, das denke ich auch.
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Der macht sich garantiert nicht 1/100stel so viele Gedanken über dich wie du über ihn.
Bücher für ein glückliches Miteinander?
Ja, manchmal ist es anstrengender, sich zu überwinden. Ich glaube auch, hier in diesem Fall braucht es nur einmal eine große Überwindung, vielleicht auch zwei, dann läuft das, dann sprudelt das eigentliche Selbst von @Hexe86 aus ihr heraus!Ich habe noch nie Menschen wie Dich verstanden, die sich lieber selbst seelisch quälen, anstatt einfach mal den Mut aufzubringen, und auf andere zuzugehen.
Darüber habe ich auch gedacht - aber, als jemand, der selbst schon im Büro gearbeitet hat, frage ich mich, wie sehr ist das Geschäftliche wirklich geschäftlich, wie neutral ist das denn eigentlich. Denn der eigene Charakter fließt in die Projekte, in die E-Mails, die eigene Meinung taucht in der Übergabe auf - ist der hohe Druck, mir ihm locker umzugehen, vielleicht auch irgendwie in deinem Kopf? Sprichst du nicht schon längst mit ihm? Musst du ihm nichts mehr beweisen, dich nur noch einfach mit ihm weiter unterhalten?Arbeitsrelvante Dinge kannst Du problemlos mit ihm besprechen, weil die Distanz da ist.
Ja, manchmal ist es anstrengender, sich zu überwinden. Ich glaube auch, hier in diesem Fall braucht es nur einmal eine große Überwindung, vielleicht auch zwei, dann läuft das, dann sprudelt das eigentliche Selbst von @Hexe86 aus ihr heraus!
Emotionen und Gefühle sind wichtige Bestandteile unseres Daseins. Auch verliebt sein gehört dazu. Sie nach innen hin auszuleben, oder diese sogar zu unterdrücken ist schädlich. Es kann zu Depressione führen.Darüber habe ich auch gedacht - aber, als jemand, der selbst schon im Büro gearbeitet hat, frage ich mich, wie sehr ist das Geschäftliche wirklich geschäftlich, wie neutral ist das denn eigentlich. Denn der eigene Charakter fließt in die Projekte, in die E-Mails, die eigene Meinung taucht in der Übergabe auf - ist der hohe Druck, mir ihm locker umzugehen, vielleicht auch irgendwie in deinem Kopf? Sprichst du nicht schon längst mit ihm? Musst du ihm nichts mehr beweisen, dich nur noch einfach mit ihm weiter unterhalten?
Impulse für dein Herz?
Ich denke nicht, dass das etwas damit zu tun hat, dass @Hexe86 fürchtet, ihn aufgrund ihres Geschlechts nicht darauf ansprechen zu dürfen, aber:Klasse! Wie schön das Frauen zu seiner Zeit sich die Emanzipation erkämpft haben, und heute nicht zu schätzen wissen. Frau DARF auch mal derjenige sein der das Kennenlernen einleitet. Frau DARF auf den Mann zugehen und ihm die eigenen Empfindungen entgegnen.
...das ist ja, wie du selbst schon geschrieben hast, zwischen Arbeitskolleg:innen immer ein bisschen heikel.Gesellschaftlich bedingter Druck?
Kein Wunder, schließlich verbringt man am Arbeitsplatz üblicherweise den größten Teil des Tages. Deshalb verstehe ich auch immer noch nicht so ganz, wieso so gern davor gewarnt wird, sich ausgerechnet dort zu verlieben. Ja OK, der Arbeitsplatz ist kein Tanztee und kein Datingportal. Aber nirgends sonst bekommst du so gut mit, wie sich jemand zu wem wann in welcher Situation verhält. Ob jemand z. B. hilfsbereit und verlässlich oder ein "Radfahrer" oder "Joghurtbecherspüler" ist, wie jemand mit Erfolg oder Misserfolg umgeht usw. usf.Gerade im Büro ist eine Vertraute Umgebung, fast schon ein familiäres Klima vorhanden.
Die Antwort, mein Freund, weiß keineswegs der WindDer letzte Post der TE zeigt ganz wuderbar, was passiert wenn man sich selbst unterdrückt. Und weswegen? Scham? Gesellschaftlich bedingter Druck?
Heute lässt man sich lieber von anderen die Meinung und Erfahrung aufdrücken, anstatt eigene zu sammeln.
Das ist so offenkundig, das bedarf keiner weiteren Worte.Ich denke nicht, dass das etwas damit zu tun hat, dass @Hexe86 fürchtet, ihn aufgrund ihres Geschlechts nicht darauf ansprechen zu dürfen, aber:
Genau das versuche ich deutlich zu machen. Jeder hat ein Selbstbestimmungsrecht und ein eigenes Leben. Nach der Meinung anderer zu leben, ist falsch....das ist ja, wie du selbst schon geschrieben hast, zwischen Arbeitskolleg:innen immer ein bisschen heikel.
Weniger sich Sorgen zu machen, als irgendwas zu gelten, das kann einen egal sein - viel eher ist es kompliziert, wie man miteinander umgeht, während man sich beruflich und privat sieht und wie man miteinander umgeht, sollte es nicht klappen, entweder durch einen Korb oder weil man gemerkt hat, dass es doch nicht passt
Es ist einfach ungeschickt, beruflich so räumlich "eingepfercht" zu sein.
Das verstehe ich jetzt leider nicht.Das ist so offenkundig, das bedarf keiner weiteren Worte.
Diese Worte verdienen eine Auszeichnung! Wo schicke ich die weißen Rosen hin?Kein Wunder, schließlich verbringt man am Arbeitsplatz üblicherweise den größten Teil des Tages. Deshalb verstehe ich auch immer noch nicht so ganz, wieso so gern davor gewarnt wird, sich ausgerechnet dort zu verlieben. Ja OK, der Arbeitsplatz ist kein Tanztee und kein Datingportal. Aber nirgends sonst bekommst du so gut mit, wie sich jemand zu wem wann in welcher Situation verhält. Ob jemand z. B. hilfsbereit und verlässlich oder ein "Radfahrer" oder "Joghurtbecherspüler" ist, wie jemand mit Erfolg oder Misserfolg umgeht usw. usf.
Natürlich gebe ich sie. Ich kennne beide Verläufe. Es kann gut gehen, es kann aber auch alles gleich bleiben. Nur eine Seite aufzuzeigen wäre schon eine Art Suggestivbeinflussung.Die Antwort, mein Freund, weiß keineswegs der Wind, sondern du selbst gibst sie:
Lies den Thread nocheinmal von Anfang an, dann verstehst Du es. Sie hat sich der Masse angepasst, aber in ihrem Inneren Spielt sich etwas ganz anderes ab. Wer nur Contra erhät, adaptiert die Meinung die überwiegt. Ihr letzter Post, vor allem das was zwischen den Zeilen steht, spricht Bände.Das verstehe ich jetzt leider nicht.
Magst du uns die Zeilen zeigen? Das würde sicherlich auch Hexe einen Mehrwert bringen, welche ihrer Aussagen nun zu welchen Rückschlüssen führen. Manchmal sieht man ja den Wald vor lauter Bäumen nichtLies den Thread nocheinmal von Anfang an, dann verstehst Du es. Sie hat sich der Masse angepasst, aber in ihrem Inneren Spielt sich etwas ganz anderes ab. Wer nur Contra erhät, adaptiert die Meinung die überwiegt. Ihr letzter Post, vor allem das was zwischen den Zeilen steht, spricht Bände.
Das würde mir auch helfen.Magst du uns die Zeilen zeigen? Das würde sicherlich auch Hexe einen Mehrwert bringen, welche ihrer Aussagen nun zu welchen Rückschlüssen führen. Manchmal sieht man ja den Wald vor lauter Bäumen nicht
Deshalb verstehe ich auch immer noch nicht so ganz, wieso so gern davor gewarnt wird, sich ausgerechnet dort zu verlieben
Dazu kommt, hier in diesem Fall aber nicht, ein Macht-Ungleichgewicht.viel eher ist es kompliziert, wie man miteinander umgeht, während man sich beruflich und privat sieht und wie man miteinander umgeht, sollte es nicht klappen, entweder durch einen Korb oder weil man gemerkt hat, dass es doch nicht passt
Mir kam gerade, das hat überhaupt keinen Bezug zu meinem LebenDeshalb verstehe ich auch immer noch nicht so ganz, wieso so gern davor gewarnt wird, sich ausgerechnet dort zu verlieben
Nein das mag ich nicht. Ich bin kein Lehrer, kein Lifecoach.Magst du uns die Zeilen zeigen? Das würde sicherlich auch Hexe einen Mehrwert bringen, welche ihrer Aussagen nun zu welchen Rückschlüssen führen. Manchmal sieht man ja den Wald vor lauter Bäumen nicht
Das ist schade. Weißt du noch in etwa, was es war, das dich das glauben lässt? Nur so ungefähr. Ansonsten hilft das nicht sehr viel weiter.Nein das mag ich nicht. Ich bin kein Lehrer, kein Lifecoach.
... gefällt mir jetzt viel besser als das hier:Ich emfinde die Worte der TE nach, kann den Schmerz der sie plagt fühlen. Ihre Worte waren einst auch meine.
Ich habe noch nie Menschen wie Dich verstanden, die sich lieber selbst seelisch quälen, anstatt einfach mal den Mut aufzubringen, und auf andere zuzugehen.
Das ist schade. Weißt du noch in etwa, was es war, das dich das glauben lässt?
Der letzte Post der TE zeigt ganz wuderbar, was passiert wenn man sich selbst unterdrückt. Und weswegen?
Wenn ich mir so den letzten Post ansehe, dann sehe ich nicht wirklich einen äußeren Einfluss oder eine Meinung oder etwas, das unterdrückt wird. Es wäre ja nicht so, als hätte das angefangen nachdem ihr jemand den Rat gegeben hat, bei Arbeitsaffären vorsichtig zu sein. Die Hauptprobleme sind ja eher, dass sie nervös ist und sie ihn auch als nervös wahrnimmt:Nach der Meinung anderer zu leben, ist falsch.
dass er angespannt und nervös teilweise ist, ist zu 100 % NICHT eingebildet - aber der Grund kann eben vielfältig sein.
Darum finde ich, dass das hier jetzt überhaupt nicht zutriffthabe nicht geantwortet
Das ist so offenkundig, das bedarf keiner weiteren Worte.
Na, am besten zu mir! Danke!Wo schicke ich die weißen Rosen hin?
Da kann ich dich beruhigen. Du bist erwachsen und du könntest sowohl mit einem Korb umgehen (ich hätte Interesse, er nicht, ist ja okay), denn du bist reflektiert und selbstbewusst genug. Du würdest auch damit klarkommen, ihn zu sehen, denn nach einem Korb kann man sich auch einfacher ent-verknallen.Ich schwanke zwischen Vernunft und Selbstschutz, da ich vermutlich sehr leiden würde, wenn ich einen knallharten Korb bekommen würde - und ich müsste ihn dennoch weiterhin 3x die Woche sehen/mit ihm zusammenarbeiten…
Ich finde diesen Vorschlag gar nicht gut. Zum einen ist es immer erzwungen, sich einen Sso langen Satz zurechtzulegen und zum anderen stimmt das gar nicht. Du brauchst gar nicht lange, um aufzutauen und ihr arbeitet ja auch schon 3 Monate miteinander oder so, das ist ja jetzt nicht wirklich ein neues Team für dich. Ich bin auch davon überzeugt, dass er nicht weiß, wie du sonst bist und das demnach nicht beurteilen kann, ob du "aufgetaut" bist. Ich bin mir auch sicher, dass ihn das (noch) überhaupt nicht interessiert.Ich habe dann mit einer Kollegin überlegt und sie hatte den Vorschlag, den ich gar nicht sooo schlecht fand - immer so vorsichtig, dass ich jederzeit sagen könnte “Du, ich bin einfach immer sehr unsicher, wenn ich mit neuen Teams zusammenarbeite und brauche etwas Zeit, um etwas aufzutauen.”
Was will man nach so einem Schwurbelsatz auch machen außer zu grinsen und sich zu entfernen? Das würde ich jetzt nicht überinterpretieren.daraufhin meinte sie dann, dass irgendwas ihre Aura gestört hätte, irgendwas wäre komisch gewesen und ich wäre ja auch ganz verlegen und etwas rot geworden in seiner Nähe - er hat darauf wohl mit einem Grinsen reagiert…
Und du hast Bock darauf?er meinte dann wohl noch, dass er auch ganz froh wäre keine Freundin zu Hause sitzen zu haben, da er wegen Fußballspielen (Zuschauer) so oft unterwegs wäre
Es wirkt auf mich noch immer so, dass du viel mehr darüber nachdenkst, als da ist - damit meine ich, was du von ihm weißt. Der Arbeitskollege ist doch ein blankes Blatt für dich. Klar, er ist nett und höflich und das ist ein guter Anfang, aber was ist da denn noch Interessantes an ihm?
Das Gespräch ist ja schon längst passiert… siehe mein Text. Und dieser Satz war ja nur als „Notlösung“, wenn er mich zum Beispiel angesprochen darauf hätte und ich gemerkt hätte, wie peinlich ihm das ist… Ich hätte mich damit, definitiv glaubwürdig, herausreden können, dass nicht er mich verlegen macht sondern ich manchmal einfach etwas unsicher bin… ist aber nun irrelevant.Ich finde diesen Vorschlag gar nicht gut.
Und du hast Bock darauf?
Du versuchst so sehr ihm zu gefallen, dass total untergeht, ob er dir eigentlich noch gefällt, je mehr du von ihm weißt.
Interessierst auch du dich eigentlich für Fussball? Denn wenn nicht, wäre ein Mann, der „mit dem Fußball verheiratet ist“ (und dann noch nicht mal selber spielt) doch total unpassend, oder hast du jetzt gar keinen Sinn mehr für Zweifel?
Ansonsten finde ich ihn nach wie vor nur freundlich. Kolleginnen auf einen Schwarm anzusetzen finde ich übrigens eine ganz schlechte Idee. Und als Mann fände ich es oberkindisch, wenn eine erwachsene Frau sowas macht, sowas würde mich total abturnen.
1. Ja, bedingt.1 Das mag sein, aber ist das nicht erst einmal normal? Das ist doch typisch, dass man erst später mehr erfährt und nicht zu einem so frühen Zeitpunkt des Verliebens!?
2. Wie würdest du das ändern, mehr zu erfahren? Es ist nunmal anders, als wenn ich jemanden in einem Café und damit im privaten Umfeld kennenlerne?
What?! Ich hab alles gelesen, wo stand das?Das Gespräch ist ja schon längst passiert… siehe mein Text.
Es ist ja nicht nur die Zeit, die drauf geht... Kennst du niemanden, dessen Hobby Fußball ist?...aber hat das Modell mit deinem Ex-Freund so für dich gepasst?Ob ich da Bock drauf habe, weiß ich dann, wenn ich ihn besser kennenlernen würde und wüsste, wie oft das wirklich ist. Mein Ex war jeden Freitag und Samstag Abend feiern, samstags tagsüber arbeiten, unter der Woche in den Sommermonaten beruflich mehrere Nächte weg - in extrem Monaten haben wir uns, trotz gemeinsamen Wohnen, nur 3-4 Abende im Monat gesehen / ich kann mir kaum vorstellen, dass Fußball derart viel Zeit in Anspruch nimmt.
Du wirkst wie ein aufgeschlossener, lustiger Mensch. Das ist jetzt nur meine Fantasie, die das aufgefüllt hat, und es muss nicht stimmen. Aber wenn du's bist, und er ist schüchtern, dann lass deine Persönlichkeit durchschauen, ohne Angst, immer mal ein bisschen. Mach Witze, erzähle von deiner Freizeit, stelle meinetwegen sogar Fußball-Fragen! Sachen wie die Mittagspausen zusammen verbringen kommen dann von alleine. Vor allem: du darfst enttäuscht sein, wenn er dich uncool findet. Du darfst ihn sogar uncool finden. Das solltest du sogar.Was schlägst du vor, um ihn besser kennenzulernen? Was schlägst du vor, um ihn zu vergessen?
Warum sollte ihn auch jemand fragen, wenn doch andererseits bereits bekannt ist,er meinte auf jeden Fall lachend “Ich gehe nie mit Arbeitskollegen weg, weil mich nie jemand fragt.”
dass er auch ganz froh wäre keine Freundin zu Hause sitzen zu haben, da er wegen Fußballspielen (Zuschauer) so oft unterwegs wäre
Er hat das im Gespräch mit anderen in seinem Büro erwähnt, ich stand da im Flur. Es gehen immer mal ein paar jüngere Kollegen etwas trinken, weil sie sich gut verstehen…Warum sollte ihn auch jemand fragen, wenn doch andererseits bereits bekannt ist,![]()
Ich persönlich würde unsexy finden, dass er sich scheinbar zutraut, sich hintenrum zu beschweren, anstatt diese Kolleg:innen direkt zu fragen, ob er mitkommen könnte.Er hat das im Gespräch mit anderen in seinem Büro erwähnt, ich stand da im Flur. Es gehen immer mal ein paar jüngere Kollegen etwas trinken, weil sie sich gut verstehen…
Ich persönlich würde unsexy finden, dass er sich scheinbar zutraut, sich hintenrum zu beschweren, anstatt diese Kolleg:innen direkt zu fragen, ob er mitkommen könnte.