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Restart
- Dabei
- März 2015
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- 94
Hallo Zusammen,
ich hab mich hier angemeldet, um ein paar Meinungen zum Thema "Beziehungsphobiker" zu erhalten.
Gibt es diese Beziehungsangst wirklich, oder nehmen manche Menschen das nur als Ausrede, um nicht die Verantwortung für eine feste Beziehung übernehmen zu müssen?
Vor 3 Jahren hab ich (47) einen Mann (52) kennen gelernt. Wir haben uns gut verstanden und uns öfter getroffen.
Am Anfang war es eher eine lockere Sache. Doch im Lauf der Zeit haben sich auf meiner und (angeblich) auch auf seiner Seite starke Gefühle füreinander entwickelt. Es wurde enger und ernster zwischen uns. Wir hatten eine schöne Zeit, voller Gemeinsamkeiten, gegenseitiger Offenheit und Vertrauen. Wir haben uns auch den uns nötigen Freiraum gelassen…
Er sagte "Ich liebe Dich" und hat auch erzählt, dass er über Heirat nachdenkt.
Vor 5 Monaten zog er sich dann zurück. Er schloss mich langsam aber sicher aus seinem Leben aus. Er hatte immer weniger Zeit für mich, gestaltete sein Leben wieder ohne mich. Wir trafen uns nur noch alle 1 bis 2 Wochen Sonntag nachmittags für ein paar Stunden. Er betonte immer wieder, dass er mich lieben würde, und mich auf keinen Fall verlieren möchte, aber dass er sich auf keine feste Beziehung einlassen kann, dass er das nicht zulassen kann, weil er Angst davor hat, obwohl er sich nichts sehnlicher wünscht als eine feste Beziehung.
Trotz einiger sehr intensiven und offenen Gespräche fehlte von seiner Seite aus jede Konsequenz.
Da hab ich meine Konsequenz getroffen...
Er hat mich so sehr verletzt und ich kam mir nur noch ausgenutzt vor. Um mich zu schützen hab ich mich vor 5 Wochen von ihm getrennt, soweit man eine Nicht-Beziehung beenden kann.
Ich habe das Gefühl, dass er mich mit seinen schmeichelnden Worten nur hinhalten wollte (wer weiß, ob sich während dessen nicht doch eine Bessere findet!?).
Er versucht immer wieder Kontakt zu mir aufzunehmen, aber ich reagiere nicht. Mag ihn nicht mehr sehen, von ihm nichts mehr hören oder lesen, obwohl ich ihn unendlich vermisse und grad noch leide wie ein Hund.
Ich habe keine Ahnung, ob er wirklich eine Beziehungsphobie hat wie er sagt, oder ob er nur mit mir gespielt hat.
In seinem Leben hatte er bisher 2 lange Beziehungen (12 und 15 Jahre), war nie verheiratet und hat keine Kinder. Er wuchs in einem Kinderheim auf und hatte bis er 18 Jahr alt war, und auf eigenen Beinen stehen konnte, wirklich kein leichtes Leben.
Wie kann er zu mir sagen "Ich liebe Dich", aber nicht danach handeln?
Ich danke Euch fürs Lesen.
LG,
Restart.
ich hab mich hier angemeldet, um ein paar Meinungen zum Thema "Beziehungsphobiker" zu erhalten.
Gibt es diese Beziehungsangst wirklich, oder nehmen manche Menschen das nur als Ausrede, um nicht die Verantwortung für eine feste Beziehung übernehmen zu müssen?
Vor 3 Jahren hab ich (47) einen Mann (52) kennen gelernt. Wir haben uns gut verstanden und uns öfter getroffen.
Am Anfang war es eher eine lockere Sache. Doch im Lauf der Zeit haben sich auf meiner und (angeblich) auch auf seiner Seite starke Gefühle füreinander entwickelt. Es wurde enger und ernster zwischen uns. Wir hatten eine schöne Zeit, voller Gemeinsamkeiten, gegenseitiger Offenheit und Vertrauen. Wir haben uns auch den uns nötigen Freiraum gelassen…
Er sagte "Ich liebe Dich" und hat auch erzählt, dass er über Heirat nachdenkt.
Vor 5 Monaten zog er sich dann zurück. Er schloss mich langsam aber sicher aus seinem Leben aus. Er hatte immer weniger Zeit für mich, gestaltete sein Leben wieder ohne mich. Wir trafen uns nur noch alle 1 bis 2 Wochen Sonntag nachmittags für ein paar Stunden. Er betonte immer wieder, dass er mich lieben würde, und mich auf keinen Fall verlieren möchte, aber dass er sich auf keine feste Beziehung einlassen kann, dass er das nicht zulassen kann, weil er Angst davor hat, obwohl er sich nichts sehnlicher wünscht als eine feste Beziehung.
Trotz einiger sehr intensiven und offenen Gespräche fehlte von seiner Seite aus jede Konsequenz.
Da hab ich meine Konsequenz getroffen...
Er hat mich so sehr verletzt und ich kam mir nur noch ausgenutzt vor. Um mich zu schützen hab ich mich vor 5 Wochen von ihm getrennt, soweit man eine Nicht-Beziehung beenden kann.
Ich habe das Gefühl, dass er mich mit seinen schmeichelnden Worten nur hinhalten wollte (wer weiß, ob sich während dessen nicht doch eine Bessere findet!?).
Er versucht immer wieder Kontakt zu mir aufzunehmen, aber ich reagiere nicht. Mag ihn nicht mehr sehen, von ihm nichts mehr hören oder lesen, obwohl ich ihn unendlich vermisse und grad noch leide wie ein Hund.
Ich habe keine Ahnung, ob er wirklich eine Beziehungsphobie hat wie er sagt, oder ob er nur mit mir gespielt hat.
In seinem Leben hatte er bisher 2 lange Beziehungen (12 und 15 Jahre), war nie verheiratet und hat keine Kinder. Er wuchs in einem Kinderheim auf und hatte bis er 18 Jahr alt war, und auf eigenen Beinen stehen konnte, wirklich kein leichtes Leben.
Wie kann er zu mir sagen "Ich liebe Dich", aber nicht danach handeln?
Ich danke Euch fürs Lesen.
LG,
Restart.