sweetpea
- Dabei
- Sep. 2012
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Ohne hier zu lang auszuufern und meine ganze Beziehungsgeschichte zu erzählen, würde mich einfach interessieren, was ihr von der Ansage haltet, wir sollten uns wohl erst einmal trennen (Aus einer sich im Gespräch zuspitzenden Situation heraus, quasi unvorbereitet aus dem Affekt - beidseitig!), um herauszufinden, ob sein Herzschmerz (hervorgerufen durch Zweifel und damit zusammenhängenden auf ihm lastenden Druck) dann verschwinden würde oder ob dieser bliebe, gar stärker würde, weil er mich dann gar nicht mehr hätte??
Ich muss zum näheren Verständnis vielleicht doch erklären, dass wir aktuell das Thema künstliche Befruchtung auf dem Tisch haben, da mir durch meinen bestehenden Kinderwunsch und einer unschönen, diesen erschwerenden, aber unbedingt zu behandelnden kürzlichen Diagnose (geht aber nicht zusammen mit Kinderwunsch, sondern erst danach und dann dauerhaft) seitens der Ärzte nahegelegt wurde, diesen so schnell wie möglich anzugehen. Bin nebenbei auch schon 37...
Wir wohnen noch nicht zusammen, sondern führen seit 2 Jahren eine Wochenendbeziehung, wir hatten aber bereits Pläne und verhüten auch seit 1 1/2 Jahren nicht mehr. Heißt, wir wussten, es könnte jeder Zeit passieren, dass ich schwanger werde und haben es in Kauf genommen.
Nur, hat er sich jetzt eben aufgrund seiner Ängste und Zweifel doch erst einmal von mir getrennt und ich weiß überhaupt nicht, wie ich damit umgehen soll?
Was ist, wenn er nun merkt, dass sein Herzschmerz doch daher rührt, dass ich ihm fehle, er doch tiefere Gefühle für mich empfindet und er sich (verständlicherweise) nur durch diesen (leider unvermeidlichen) Zeitdruck und die anstehende große Veränderung unser beider Leben quasi in die Enge getrieben fühlt? Wie soll ich mich denn bitteschön verhalten? Und angenommen, er käme wieder auf mich zu, wie kann ich dann unbeschwert bleiben ohne die ständige Angst haben zu müssen, er könnte mich dann im Ernstfall (schlimmstenfalls, wenn ich schwanger wäre) doch noch sitzenlassen, weil er es nicht gebacken bekommt?
Ich liebe ihn halt...
Ich muss zum näheren Verständnis vielleicht doch erklären, dass wir aktuell das Thema künstliche Befruchtung auf dem Tisch haben, da mir durch meinen bestehenden Kinderwunsch und einer unschönen, diesen erschwerenden, aber unbedingt zu behandelnden kürzlichen Diagnose (geht aber nicht zusammen mit Kinderwunsch, sondern erst danach und dann dauerhaft) seitens der Ärzte nahegelegt wurde, diesen so schnell wie möglich anzugehen. Bin nebenbei auch schon 37...
Wir wohnen noch nicht zusammen, sondern führen seit 2 Jahren eine Wochenendbeziehung, wir hatten aber bereits Pläne und verhüten auch seit 1 1/2 Jahren nicht mehr. Heißt, wir wussten, es könnte jeder Zeit passieren, dass ich schwanger werde und haben es in Kauf genommen.
Nur, hat er sich jetzt eben aufgrund seiner Ängste und Zweifel doch erst einmal von mir getrennt und ich weiß überhaupt nicht, wie ich damit umgehen soll?
Was ist, wenn er nun merkt, dass sein Herzschmerz doch daher rührt, dass ich ihm fehle, er doch tiefere Gefühle für mich empfindet und er sich (verständlicherweise) nur durch diesen (leider unvermeidlichen) Zeitdruck und die anstehende große Veränderung unser beider Leben quasi in die Enge getrieben fühlt? Wie soll ich mich denn bitteschön verhalten? Und angenommen, er käme wieder auf mich zu, wie kann ich dann unbeschwert bleiben ohne die ständige Angst haben zu müssen, er könnte mich dann im Ernstfall (schlimmstenfalls, wenn ich schwanger wäre) doch noch sitzenlassen, weil er es nicht gebacken bekommt?
Ich liebe ihn halt...
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