Umfrage: Gefühle erst verstehen, wenn der Partner plötzlich nicht mehr da ist?

sweetpea

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Sep. 2012
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Ich stelle mal einfach die Frage in den Raum, was ihr von der Theorie haltet, dass man sehr oft erst (be)merkt, was man an dem anderen hat(te), wenn dieser nicht mehr da ist. Sei es aus Trennung, vorübergehender längerer Abwesenheit des Partners z.B. Berufs wegen oder einfach nur, wenn einer sich plötzlich etwas rarer macht bzw. nicht mehr so verfügbar zu sein scheint?

Ist es tatsächlich so, dass, wenn man sich vorher über seine Gefühle vielleicht noch nicht ganz im Klaren war, auf einmal feststellt, wie sehr einem der andere doch fehlt. Und das nicht nur aus Gewohnheit, sondern weil man diese Person einfach liebt oder in sie verliebt ist?

Und warum ist das so, weil ja dann oftmals schlicht zu spät....
 
Menschen, denen das passiert, haben das Problem, dass sie keinerlei Wertegefühl besitzen. Das wiederum ergibt sich aus der Tatsache, dass sie den Gegenüber nicht wirklich wahrnehmen. Es wird schnell alles für selbstverständlich genommen, weil es einfach da ist. Und der Wert wird immer mehr übersehen. Wer den Gegenüber bewusst wahrnimmt und sensibel und empathisch ist, dem passiert das nicht. Hat also auch immer etwas mit dem täglichen Einsatz zu tun. Menschen, die sich nicht gehen lassen, haben das Problem auch nicht.

Zudem ist es irrelevant, was jene Menschen sich einbilden, wenn die Person weg ist: Was sagt das über eine Menschen aus, wenn dieser nur geschätzt wird, wenn er sich verzieht? Ist einfach nur unfreiwillige Komik.
 
Tja, scheinbar haben viele Menschen einen mehr oder weniger blockierten Zugang zu ihren Gefühlen oder können diese nicht so zulassen...

Meinst Du, das kann auch passieren, wenn z.B. einer von beiden zu schnell zu viel investiert, der andere noch nicht "so weit" ist und sich vielleicht bedrängt fühlt, deswegen dieses Gefühl das der Wertschätzung überlagert und man einfach nicht so schnell bemerkt, dass man doch beginnt, Gefühle zu investieren und zu vertiefen? Aber dann eben oftmals schon im Begriff ist, den anderen bereits ob seiner offensichtlichen emotional größeren Distanz zu verlieren?
 
Nein. Gefühle muss man nicht erst "bemerken". Entweder empfindet man für jemanden etwas oder eben nicht. Deswegen sind auch Sätze wie "Ich muss mir meiner Gefühle für Dich erstmal klar werden" absoluter Schwachsinn. Wenn man da erst noch drüber brüten muss, dann kann es gleich bleiben lassen. Und das wird auch nicht dadurch besser, dass man hinterher vergisst, weswegen man die Wahl der Ablehnung (zurecht) getroffen hat.
 
Bei den meisten Menschen ist das wirklich der Fall. Es wird viel zu wenig darüber nachgedacht was ohne ihn wäre. Denn die meisten denken heimlich einfach, dass die wichtige Person einfach immer zur Verfügung sein wird. Sie kennen es eben nicht anders. Und dann wenn es wirklich soweit kommt werden einem erst diese ganzen Kleinigkeiten bzw. Sachen, die der Andere im Alltag von einem bewirkt klar. Heutzutage nehmen wir für einen selbst wertvolle Menschen viel zu selbstverständlich und schätzen deren Anwesenheit gar nicht mehr. Das soll nicht heißen, dass man den Anderen nicht schätzt nur in so einem besonderen Moment wird es eben einem nochmal vor Augen geführt. Aber besser wenn es einem dann klar wird als nie. Natürlich nur bei z.B. beruflichen Gründen.
 
Moin,
ich bin ja inzwischen desillusioniert. Meiner Meinung nach leben heute viele Menschen einfach nur mit dem Konsumgedanken und der Geiz ist Geil Mentalität. Viele haben einfach verlernt, dass man für eine Beziehung auch geben muss. Wenn der Partner dann geht, sind sie völlig ver blüfft, dass Gefühle nicht wie die EC Karte funktionieren. Es hilft nicht, dass man sich "Ersatz" besorgen könnte, sondern sie merken tatsächlich Trauer, Verzweiflung, usw.

Denn Menschen mit einer vernünftigen Beziehungseinstellung arbeiten ja während der Partnerschaft gemeinsam an der Liebe....

Grüße
 
Da ist wohl ziemlich viel dran...in der Tat, leider.

Aber meine Frage zielte auch etwas mehr in die Richtung, ob z.B. ein, sagen wir mal leicht emotional blockierter, im Ansatz beziehungsgeschädigter Mensch, der sich generell nicht schnell verliebt und sich deshalb ganz sicher sein will, bevor er den nächsten Schritt geht. Ob eben so jemand dann gar nicht richtig versteht, was er bereits an dem anderen hat, weil von diesem logisch mehr kommt, mehr investiert wird.

Angenommen, er will nun ehrlich sein und sagt diesem anderen, dass sich bei ihm noch keine Verliebtheit bislang eingestellt hat und er das mit seinem Gewissen nicht mehr vereinbaren könne und deshalb wegen des vertrauensvollen Umgangs miteinander ehrlich sein will, auch wenn er vielleicht gerade den größten Fehler seines Lebens eingehe, einen so zu enttäuschen. Aber dass es ja vielleicht nur einfach wachsen muss.

Der andere aber nun nicht mit der Situation umzugehen weiß und auch nicht warten möchte, bis sich vielleicht irgendwann beim Gegenüber doch tiefere Gefühle einnisten. Und man dann im gegenseitigen Einvernehmen ein wenig die Bremse anzieht und sich eine Weile nicht sieht....Kann dann dieser jemand plötzlich merken, dass da doch schon mehr da war, er es aber nicht so richtig wahrgenommen hat, weil er ja nichts tun musste für die Beziehung. Kam ja alles von der anderen Seite. Oder sollte man den Tatsachen tapfer ins Auge blicken, da das Kind eh schon in den Brunnen gefallen ist?!
 
Moin,
dann würde ich da einer JB Meinung folgen und sagen, der Ansatz ist doch schon falsch. Wenn man entweder emotional blockiert oder beziehungsgeschädigt ist, macht es keinen Sinn, eine neue Beziehung zu starten, genau so wenig, wie wenn man erst Sicherheit braucht, um mehr zu entwickeln. Das wäre noch sinnfreier, da es "Sicherheit" in einer Beziehung gar nicht gibt.

Viel mehr genießt man etwas, dass zum jetzigen Zeitpunkt schön und richtig ist. Was dann morgen ist, wird dann entschieden.

Ich meine, generell weiß man doch lediglich folgendes: Ich will was unverbindliches, oder der Gegenüber erscheint mir so reizvoll, dass ich das "klassische" Modell bevorzuge. Wie und was sich dann letztlich entwicklet, weiss man doch nie. Man muss dafür aber trotzdem jeweils Vertrausnvorschus leisten. Wer das nicht "kann" hat das alles leider noch nicht verstanden. Es geht nicht anders.

Mag ein Zeichen der moderneren schnelllebigeren Zeit sein, dass man durch die vielen "Ersaztmöglichkeiten und Alternativen" vermehrt ein Sicherheitsbedürfnis entwickelt. Allerdings ist es deswegen nicht weniger falsch...

Grüße
 
Um ehrlich zu sein, geht es mir selbst ja gerade so. Er meinte halt, dass er (noch) nicht richtig verliebt sei (2 Monate Wochenendbeziehung), aber er es auch "bei weitem jetzt nicht alles wegschmeißen will" (bisher nur schriftlich). Morgen sehen wir uns ein letztes mal persönlich, bevor ich für 2 1/2 Monate beruflich unterwegs sein werde (wird mich in der Zeit aber wenigstens 1x besuchen wollen). Und ich weiß einfach nicht, wie ich mit der Situation umgehen soll. Was ich ihn morgen noch fragen sollte. Ob es sich überhaupt "lohnt" evtl. so weiterzumachen wie bisher und zu schauen, wohin es sich entwickelt, auch wenn es u.U. nur auf eine Trennung auf Zeit hinausliefe..... :-( ???
 
Hi,
bei 2 Monaten, was willst Du da von Liebe reden? Ich meine, da kann man sagen, passt, will Mehr oder eben nicht. Aber Liebe? Ich persönlich denke, wer in dieser Phase schon mit Einschränkungen kommt und alles in Frage stellt, der signalisiert, es ist nix für ihn. Aber das hat noch lange nix mit Liebe zu tun....

Hast Du ihn auf das Thema angesprochen, oder hat er das alline gesagt? Wenn Du es warst, war seine Antwort vernünftig. Denn dann heißt es, er mag Dich, kann logischerweise nach 2 Monaten nicht von Liebe reden, will es aber weiter. Wenn er es nur so von selber gesat hat, klingt es nicht so vielversprechend....

Grüße
 
Es geht ja nicht um "Liebe", sondern um das Verliebtheitsgefühl. Und ja, er hat es von sich aus angesprochen, weil er merkte, dass ich spüre, dass er in einigen Dingen zurückhaltender ist, als ich wünschte. Ich verstehe nur nicht, warum er das dann ausgerechnet VOR meiner langen Abwesenheit auf den Tisch packt. Wöllte er es nicht weiter, hätte er noch direkter sein können. Wollte er nur die Bremse anziehen, dann wäre dies doch jetzt automatisch passiert. Aber er meint ja, er will es nicht wegschmeißen, es muss vielleicht wachsen....?? Was soll ich denn damit anfangen?! Ich meine, was erwartet er denn nun von mir, wie ich reagiere?!
 
Ok, die meisten Menschen machen da immer noch einen Unterschied zwischen Verliebtheit und Liebe. Wichtig ist doch einfach, wie Du Dich selbst fühlst. Es ist nicht Deine Aufgabe, auf jemanden zu warten, der mit angezogener Handbremse fährt, wenn dieser Umstand dazu führt, Dich etwas missen zu lassen. Dabei solltest Du jedoch genau ergründen, ob Du Dich wirklich weggestoßen fühlst oder, ob Du Dich nur an dem Wort "Verliebtheit" festhängst.

Wenn der Grund jedoch wirklich irgendwelche Altlasten sind, empfehle ich Dir, Dich davon zu distanzieren. Du bist weder sein Therapeut noch musst Du seine Ex-Partnerschaft ausbaden.
 
Naja, ich finde schon, dass es da einen gewaltigen Unterschied gibt. Verliebt sein kann schnell kommen und schnell wieder verfliegen. Liebe muss wachsen, kommt aus dem gegenseitigen Vertrautheitsgefühl heraus, wenn man den anderen Menschen in all seinen Facetten näher kennen und schätzen gelernt hat, sie gibt Geborgenheit (Verliebtheit nur Glückshormone), vermittelt Wärme und ist viel tiefer und im besten Falle langanhaltend.

Und ich weiß einfach nicht, was ich tun soll nun. Ich bin einfach sehr traurig, weil ich mir eine Zukunft mit ihm vorstellen kann. Weil sich bei mir dieses Vertrautheitsgefühl immer mehr einstellt (so himmelhochjauchzend verliebt + rosarote Brille war ich ja auch nicht....). Weil ich mich natürlich trotzdem durch das Ausgeprochene (allerdings schon Erspürte) natürlich auch etwas zurückgewiesen fühle. Das kränkt, das enttäuscht, das schmerzt.

Altlasten aus einer anderen Beziehung sind es wohl nicht, eher das Problem, sich auf jemanden einlassen zu können, zu wollen, weil er sich schon länger allein und noch nie lang mit jemanden zusammen so durch's Leben wurschtelt. Aber er sucht ja Liebe. Er will eine Partnerschaft.

Keine Ahnung, wie ich es morgen anstellen soll, eine für mich emotional zufriedenstellende Lösung herbeizuführen, die richtigen Worte zu finden. So dass ich fahren kann und wirklich weiß, woran ich bei ihm bin? Ich mein, jetzt hat er die Karten auf den Tisch gepackt, dann muss man doch auch alles jetzt thematisieren dürfen, oder?!
 
Das ist viel Geschwafel um wenig Substanz. Was fehlt Dir denn jetzt konkret? Wenn ihr euch seht und Du sein und Dein Gelaber über Liebe, Verliebtheit etc. mal weglässt: Was fehlt Dir bei ihm? Wie äußert sich das? Ich meine jetzt alles Nonverbale.
 
Es ist so, dass ich mich zumindest schon einmal nicht als Affaire wahrnehme, denn der Sex steht nicht im Vordergrund, ist sehr schön, überaus zärtlich, wird aber sogar eher immer sogar von mir initiiert.

Die Zeit, die wir miteinander verbringen ist sehr schön, wir lachen viel, haben absolut den gleichen trockenen Humor, er schlägt auch Treffen vor und bringt Ideen ein, wir kochen jedesmal zusammen, machen Ausflüge, schauen eingekuschelt auf dem Sofa Filme, gehen ins Kino.....die üblichen Verdächtigen halt.
Wir unterhalten uns auch über intime, vertrauensvolle Themen, das heißt, wir plätschern nicht nur an der Oberfläche herum, sondern kennen inzwischen wirklich viele Details aus dem jeweiligen Leben des anderen.

Was mir einfach fehlt oder eher das, was ich spüre ist, dass er von sich aus eben immer etwas zurückhaltender ist. Das äußert sich z.B darin, dass unsere Begrüßungen und Verabschiedungen zwar aus einer Umarmung, aber nur einem flüchtigen Küßchen bestehen. Dass er mich nicht mal von sich aus in den Arm nimmt, an sich drückt oder das Bedürfnis hat mich zu küssen. Er berührt mich zwar ab und zu, aber wenn dann aus (scheinbar) sexuellen Motiven (Hintern, Brust) oder es ist eher so ein freundschaftliches "Na, meine Kleene"-Tätscheln.
Aber wenn wir zusammen spazierengehen, dann bin nur ich diejenige, die seine Hand ab und zu nimmt. Tue ich das nicht, dann halten wir uns auch nicht an dieser. Er entzieht sich zwar dann nicht, aber es kommt nie von ihm aus. Andererseits tut er aber auch sehr viel für mich: Computer, technische Sachen, Auto etc. - ungefragt.
Wir haben zwischen unseren Treffen täglichen Kontakt via facebook chat oder sms. Er hat einen schönen Kosenamen für mich gefunden (nix kitschiges, hat was mit meinem Beruf zu tun). Er schaut mich manchmal so gedankenverloren lange an.....aber ich weiß jetzt nicht, warum....

Ach, keine Ahnung.....
 
Diese Kleinigkeiten vermisst Du zurecht, weil sie eben zeigen, ob man sich wirklich wahrnimmt. Das hat aber nichts damit zu tun, dass er Zeit braucht, um sich auf jemanden einzulassen, sondern es gibt einfach Menschen, denen dieses "Ich sehe, fühle und nehme Dich zu jedem Zeitpunkt wahr" - Fähigkeit fehlt. Das wirst Du an ihm auch nicht wecken. Du kannst ihn zwar versuchen, zu "erziehen", aber es wird nie so sein, dass er diese Dinge intuitiv macht.

Ergo: Ich bin genauso wie Du, und würde diese kleinen Zärtlichkeiten, die stets und überall im Alltag vorkommen, niemals missen wollen. Das wäre für mich ein Trennungsgrund, vor allem nach 2 Monaten. Denn diese fehlende Liebe fürs Detail ist nichts, was sich so schnell (falls überhaupt jemals) ändern wird. Er hat eine andere Wahrnehmung als Du. Wen jucken Computer oder Auto? Das ist als wolle man eine Dachrinne mit einer Giraffe vergleichen. Man kann so etwas nicht miteinander kompensieren. Wenn Dir also solche Dinge wirklich wichtig sind, dann solltest Du das eher als eine schöne Affäre ansehen, dann kannst Du das sehr viel relaxter angehen.
 
Hi,
mal ehrlich, für mich klingt das nach der klassischen Beziehungsanbahnung. Diesen klassischen Einstieg zerstörst Du Dir gerade mit der Idee, was ein könnte in xyz Monaten....wie ernst es ist, als doch der Sicherheitsfaktor.

Weiterhin tust Du das aus einem falschen Grund herau. Seine Art reicht Dir schlicht nicht. Es ist nicht das, was Du Dir vorstellst. Aber anstatt ejtzt die Konsequenz zu ziehen und zu erkennen, dass er anders ist, als Du es brauchst, versuchst Du zu ergründen, warum er so ist und ob es nicht hintenrum doch heißen könnte, er sei so wie Du möchtest wenn nur....aber.....falls....

Nein! ist wer nicht. Sieh es mal richtig. Du wirst es nie ewrgründen können und faktisch ist es nicht "das". Also sieh auch die logische Konsequenz...

Grüße
 
@Papatom: Das versteh ich jetzt nicht ganz. Wie meinst Du das mit der klassischen Beziehungsanbahnung? Ich habe ja keine Erwartungen an ihn gestellt, möchte ihn nicht ändern. Habe nur auf JB Frage hin aufgezählt, was es sein könnte, was er wiederum gespürt hat, was mir von seiner Seite fehlt. Also, weshalb er mir diese Zeilen aufsetzte. Denn ich hab ihn ja nicht drum gebeten!! Ich bin doch diejenige, die nun irgendwo unter Zugzwang gestellt wurde - oder sehe ich das so falsch??

Denn ich baue auch lieber auf das gute und schöne Gefühl, was ich dennoch habe, wenn ich mit ihm zusammen bin. Ich denke, das ist beständiger als so ein Verliebtheitsrausch.

Ich wollte ja nur wissen, wie ich seine Zeilen deuten und nehmen soll? Also, wie ich nun mit diesem Geständnis umgehen soll? Ob es da Konsequenzen zu ziehen gilt?
 
Geständnisse, Beteuerungen, Versprechungen und alles sonstige Gelaber sind für den Eimer. Wichtig sind Taten. Was Dir fehlt, wird nicht kommen. Auch später nicht.
 
Hi,

Ich wollte ja nur wissen, wie ich seine Zeilen deuten und nehmen soll? Also, wie ich nun mit diesem Geständnis umgehen soll? Ob es da Konsequenzen zu ziehen gilt?

ja, die Konsequenz für Dich ist, überhaupt eine zu ziehen, ohne sich "seinen" Kopf zu zerbrechen, denn dies führt zu nichts. Fakt ist doch, es scheint Dir nicht zu reichen. Dann ist er es auch nicht und die Konsequnz ist, dass Ihr zu unterschiedeliche Vorstellungen habt, um was auch immer zusammen zuu haben.

Grüße
 
Für mich klingt das alles erst einmal relativ normal. Auch wenn ich nach zwei Monaten definitiv mehr Sicherheit bezüglich der eigenen Gefühlslage erwarte. Wenn jemand noch zwei Monaten "noch nicht richtig verliebt" ist - wann denn dann? :shock:

Ich glaube auch nicht, dass deine berufliche Abwesenheit viel ändern wird. Er mag dich, aber darüber hinaus? Er lebt eure "Beziehung" irgendwie, doch deine Ansprüche sehen anders aus. Da ist die Frage, ob ihr einen gemeinsamen Nenner findet.
 
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