Ja, Nein, Vielleicht - Wenn man nie weiß, woran man war und ist

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Malina

Gast
Liebes Forum,

schon seit Jahren verarbeite ich eine Geschichte, die sich tief in mich hineingefressen hat und mir seither keine Ruhe mehr gibt. Das dumpfe Gefühl bleibt. Daher wende ich ich mich an euch. In der Hoffnung, ihr könntet mir etwas Rat geben.

Vor mittlerweile schon über 5 Jahren lernte ich einen Mann im Internet kennen. Per Zufall, auf Facebook. Er wohnte weiter weg, in einem anderen Teil von Europa, ich hier in Deutschland. Wir lernten uns rein zufällig bei einem Onlinespiel kennen. Wir kamen uns schnell nahe, das Internet erlaubt einem eben, schnell alle Masken und Mauern fallen zu lassen. Wir entwickelten Gefühle füreinander. Jedoch war uns bewusst, dass dies zu nichts führen wird, vor allem wegen der Distanz. Trotzdem entwickelte sich ein Minidrama und viel Schmerz für uns Beide, als er dann doch jemanden kennenlernte. Außer schmachtenden E-Mails (Asche auf mein Haupt) hatten wir lange keinen Kontakt. Er hatte mich zwischenzeitlich sogar angelogen, was seinen Beziehungsstatus angeht, weswegen der Kontakt dann endgültig abbrach.

Bis ich studienbedingt in ein anderes Land zog. Es trennten uns nun nur noch 2 Stunden. Er wusste jedoch nichts davon. Als er sich nach einer durchzechten Nacht bei mir meldete und sich entschuldigte, dass er alles kaputt gemacht hat, fingen wir wieder an miteinander zu schreiben. Ich war damals noch in einer Beziehung, trennte mich aber kurze Zeit später. All diese Harmonie, diese Gefühle, dieses "es passt so gut" flammte wieder auf. Dieses Mal richtig. Und so trafen wir uns nach Jahren der Facebookfreundschaft auch in echt. Es war wunderschön. Es passt auch im echten Leben. Ab dann hingen ab dann nur noch am Telefon, ich besuchte ihn kurze Zeit später in seiner Heimatstadt. Er plante schon unsere Zukunft. Redete von Heirat, von dem Zusammenziehen, suchte Jobs in seiner Heimat für mich. Mir ging es fast ein bisschen zu schnell, aber wir pendelten uns schon bald auf ein besseres Niveau ein. In einer gemeinsamen Partynacht (beruflicher Erfolg musste begossen werden) machte er mir die schönsten Komplimente der Welt. Und sagte mir dann, auf der Tanzfläche und nachdem er Feier des Tages Champagner gekauft hatte, dass er mich liebte. Wie ihr euch vorstellen könnt, schwebte ich auf Wolke 7.

Es klang alles so gut. Und dann ging es bergab. Er tat sich schwer damit, die Beziehung auch öffentlich zu leben. Seinen Freunden zu sagen, dass er jemanden im Internet kennengelernt hat (angeblich ein großes Problem für ihn, da er altmodisch ist). Mir kamen natürlich immer mehr Zweifel. Nicht zuletzt kratzt so etwas an dem eigenem Ego. Schämt er sich für mich? Ist da wer anderes? Was ist sein Problem? Natürlich hätte ich da den Schlussstrich ziehen müssen, aber ich liebte ihn sehr. All meine Freunde bekräftigten mich, dass ich eine tolle Frau bin. Männer interessierten sich für mich. Warum ich das erwähne? Nun ja, irgendwann kratzt es wirklich stark am eigenen Selbstwertgefühl. ;-) Irgendwie sank mein Selbstbewusstsein und mein Stolz auf den Nullpunkt. War ich etwa nicht gut genug?
100% hat man nie, aber eine andere Frau war da eher nicht. Wir verbrachten sehr viel Zeit am Telefon und auf Skype. Das wäre mit einer anderen Frau im Spiel sehr schwierig gewesen.

Jedenfalls trennte er sich irgendwann von mir. Weil er sich nicht mehr sicher war. Dabei heulte er wie verrückt. Ich habe die Welt nicht mehr verstanden. Und dann folgten Monate des auf und ab. Ich ignorierte ihn, er meldete sich, entschuldigte sich, weinte, beteuerte mir seine Liebe und wie toll ich bin. Kaum näherte ich mich wieder an, was mir sowieso sehr schwer viel, zog er sich doch wieder zurück. Irgendwann warf ich ihm ziemlich harte Sachen an den Kopf, darunter auch die Idee mit der Beziehungsunfähigkeit und dem Rat, mal mit jemandem zu reden. Man muss dazu sagen, dass er ein sehr verschlossener und vielleicht auch schwieriger Mensch ist, ich ihn aber relativ gut kannte und auch verstand (angeblich als Einzige). Er redete dann endlich mit einem Freund, nachdem er bei einer Frau "mein" Parfüm gerochen hatte" und es emotional nicht mehr aushielt. Und auch dieser riet ihm dazu, mich nicht einfach gehen zu lassen. All dies erzählte er mir, mit sehnsuchtsvollen Worten.

Aber irgendwie schaffte er das nie. Nach ewigem Hin und Her, einigen respektlosen Aktionen und sehr viel Kummer und Leid brach der Kontakt dann komplett ab. Das war vor 1,5 Jahren. Nach all diesen Höhen und Tiefen konnte ich einfach nicht mehr. Ich konnte es nicht ertragen, dass er mir seine Liebe beteuerte, wir uns menschlich verstanden und eine unglaubliche körperliche Anziehungskraft zwischen uns herrschte und er es dann doch nie fertig brachte, der Beziehung einen Namen zu geben und es einfach zu versuchen. Mehr wollte ich ja gar nicht. Nur eine Chance (die er mir aber nie wirklich gab). Gerade, weil wir etwas so Besonderes zwischen uns hatten. Das war sehr hart für mich. Zumal er sich auch ständig selbst belog. So wollte er mich küssen und starrte mich unentwegt an, um dann gleichzeitig zu sagen, dass er mir nicht mehr als Freundschaft geben kann. 1 Stunde später dann wieder Tränen und ein "ich werde dich immer lieben". Wie ihr euch denken könnt, habe ich sehr gelitten. Dieses ständige "vielleicht" hat mich kaputt gemacht.

Jetzt, nach all dieser Zeit, geht es mir im Allgemeinen ganz gut. Auf etwas Neues habe ich mich bisher nicht einlassen können. Die Wunden hier sind und waren tief. Jedoch habe ich es nie geschafft, die ganze Sache zu verstehen. Vielleicht weil er sich selber nicht versteht (wie er immer wieder beteuerte) und es nie eine Erklärung gab. Jedoch ist es auch schwer, etwas abzuschließen, wenn man nie verstanden hat, was eigentlich passiert ist.

Habt ihr schon mal so etwas erlebt? Habt ihr eine Idee, was hinter solch einem Verhalten steckt? Habt ihr eine Idee, wie man das endgültig abschließt? Warum sind manche Menschen erst Feuer und Flamme, nur um dann völlig abzukühlen?

Über euer ehrliches Feedback würde ich mich freuen.

Lieben Gruß
 
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Minidrama und viel Schmerz
(...)
Redete von Heirat, von dem Zusammenziehen, suchte Jobs in seiner Heimat für mich.
(...)
irgendwann kratzt es wirklich stark am eigenen Selbstwertgefühl.
Was für ein Drama. Aber ihr scheint beide ein Faible dafür zu haben, besonders er ist eine Dramaqueen. Dieses Hin und Her zeigt seine emotionale Zerrissenheit.

Also der Grund eurer Trennung war der Fakt, dass er nicht damit zurecht kam, sich zu eurer Beziehung zu bekennen, die auf einer Internetbekanntschaft basierte. Das ist in der Tat merkwürdig. Wahrscheinlicher scheint deswegen, dass er zu schnell zu viel wollte und dich idealisierte... was am Ende nicht Realität war und seine Gefühle nicht halten konnten.
Aber dafür wären Zeitinfos wichtig: Wie lange ging denn eure Fernbeziehung, nachdem du in die Nähe gezogen bist?

Allerdings geht es hier nicht um ihn, sondern um dich: Und da bleibt nur die Frage, WIESO. Wieso hast du dich so sehr ins irreale Internet ziehen lassen, wieso bist du nicht abgeschreckt worden und wieso hast du das so ewig mitgemacht?
Denn mal ehrlich: Minidrama und Gefühlsschmerzen wegen einer Internetbekanntschaft, die du noch nie gesehen, nie gerochen und nie beobachtet oder gefühlt hast? Und nicht lange nachdem ihr euch in der Wirklichkeit kennenlerntet, fängt er an von Zukunft, Zusammenziehen und Heirat zu reden?

Du hast ihn durch das fehlende reale Kennenlernen idealisiert und hast dir eine Illusion erzeugt. Nach dem virtuellen Anfangsdrama, aber zumindest nach seinem Hochzeitsgerede hättest du die Beine in die Hand nehmen sollen, müssen. Zusammen mit der Tatsache, dass du dir danach noch sein Hin und Her angetan hast, deutet das darauf hin, dass du a) nicht anspruchsvoll genug bist und b) kein gutes Selbstwertgefühl hast.

Und damit zum letzten Punkt: Sein fehlendes Bekenntnis zu dir kratzt nicht am Selbstwertgefühl. Nur du alleine bestimmst deinen Wert. Das sollte immer unabhängig von anderen sein. Deswegen nennt es sich ja SELBSTwertgefühl... Der Fakt, dass du Selbstzweifel hattest, deutet bloß auf dein geringes Selbstwertgefühl hin.
Wichtig ist, dass du dir klarmachst, dass sich eine Beziehung nicht durch die Aussagen von anderen Personen definiert, sondern durch die von denen, die diese Beziehung führen. In der Tat definierst du dein Verständnis deiner Beziehungen sogar selber.


=> Euer Problem war, dass ihr beide zu sehr emotional und zu wenig rational wart. Ihr habt auf ein virtuelles Drama und danach auf einen ebenso surrealen und überstürzten Start eingelassen. Das haben eure Gefühle nicht mitgemacht, weswegen er den Schlussstrich zog.. du warst nur immer zu inkonsequent und feige um ihn selber zu ziehen.

Schieb nicht die Verantwortung von dir, im Gegenteil nutze diese Geschichte dazu um zu reflektieren und dich weiterzuentwickeln. Fang an dein Selbstwertgefühl zu steigern, indem du dich selber liebst, anspruchsvoller wirst, weil du es dir wert bist. Geh deinen Hobbys nach und hab wieder Spaß am Leben...
 
Heho Malina, außer in Kitschromanen, trennt sich niemand aus Liebe.

Auch wenn es nach all dem Drama schwer ist sich das einzugestehen, war er schlicht
zu feige, stand nicht zu seinem Wort, war ein Märchenerzähler.

Alles nur Palaver.
Das zeckt, ist für Dich aber der einzige Weg, ihn und seine aufgeplusterten Worthülsen
in Deine Realität zu holen, um ihn hinter Dir zu lassen.

Gruss, Rapante
 
Kommt der Mann aus dem klassisch "anderen Kulturkreis", nachdem du ihn als "konservativ" bezeichnet hast, er nur heimlich mit dir befreundet sein wollte und nicht offiziell mit dir zusammen sein "konnte"?
 
Kommt der Mann aus dem klassisch "anderen Kulturkreis", nachdem du ihn als "konservativ" bezeichnet hast, er nur heimlich mit dir befreundet sein wollte und nicht offiziell mit dir zusammen sein "konnte"?
Nicht wirklich. Noch immer europäisch, wenn auch aus einer eher konservativen Familie.
 
Hallo Rapante und Insomnius,

vielen Dank für eure ehrlichen Antworten. Genau auf so was habe ich gehofft.

Insomnius - du hast natürlich Recht. Ich habe das viel zu lange mit mir geschehen lassen. Unsere Fernbeziehung ging nicht mal sehr lange (die tatsächliche Beziehung nur wenige Monate, das Drama einige Jahre), aber irgendwie durchliefen wir da alle Höhen und Tiefen.

Im Nachhinein schäme ich mich ein bisschen, um ehrlich zu sein. Weil ich später dann noch so lange versucht habe, etwas zu retten, was nicht zu retten war. Und vielleicht war es Verzweiflung, vielleicht mangelndes Selbstwertgefühl. Tatsächlich muss ich an meinem Selbstwertgefühl arbeiten, da hast du ins Schwarze getroffen. Vielleicht ist das auch die beste Lehre, die ich aus dieser Geschichte ziehen kann.

Ich habe vielleicht sehr viel in dieser Beziehung gesehen. Ich wollte ja gar nicht heiraten oder mich sehr fest binden, all diese Anflüge kamen von ihm. Ich wollte mich häufiger treffen, mehr Zeit miteinander verbringen und dann sehen, wie das Ganze funktioniert. Aber dann zog er sich immer mehr zurück und der ganze Spaß fing an.

Er ist eine Dramaqueen, ja. Ich wurde da mit hineingezogen, aber weil ich vom Wesen eher entspannt bin, ging mir das sehr an die Substanz. Dieses ständige Drama, auf und ab, ja und nein waren irgendwann zu viel für mich. Ich habe wirklich gut Wunden hiervon getragen. Mittlerweile geht es mir gut. Ich will nichts von ihm hören, habe sämtlichen Kontakt schon lange abgebrochen und bin nicht interessiert daran, diesen wieder aufleben zu lassen. Für mich ist "er" als Mensch Geschichte. Ich versuche gerade nur zu verstehen, was passiert ist, warum und was ich in Zukunft besser machen kann.
 
die tatsächliche Beziehung nur wenige Monate, das Drama einige Jahre
Das sagt ja schon alles.. Merke dir, dass eine Beziehung ein Mehrwert haben muss. Sie soll Spaß machen. Eine Beziehubg ist auch immer nur ein schönes Extra zum ansonsten tollen Leben.

Gerade wenn du eine ruhige Person bist, dann versuche in Zukunft Gelassenheit und einen kühlen Kopf zu bewahren. Schalte auch deinen Kop an und hinterfrage, was gerade abläuft, nicht lass dich von Gefühlen blenden. Denn eine Person, die nach so kurzer Zeit von Heirat etc redet, ist nicht mehr im gesunden, realistischen Bereich des Lebens.

Die Tatsache, dass es nur so kurze Zeit weilte, spricht für meine Begründung, dass er sich zu sehr in eure Beziehung hineinsteigerte und durch Heirat etc in Gefühlsbekenntnissen verlor, die die Realität nicht halten konnte.. ergo sein plötzlicher Rückzug "weil er sich nicht mehr sicher war"

So etwas sollte dich abschrecken, weil 1) es dir Infos über den illusionistischen Gemütszustand von deinem Gegenüber gibt und 2) du anspruchsvoll sein solltest, und das entspricht nicht deinem Anspruch.

Sei nicht zu streng mit dir. Schäme dich nicht. Lerne aus dieser Erfahrung. Es spricht für dich, dass du jetzt hier um Rat fragst um selbstkritisch zu reflektieren!
 
Ich habe vielleicht sehr viel in dieser Beziehung gesehen. Ich wollte ja gar nicht heiraten oder mich
sehr fest binden

Er ist eine Dramaqueen, ja. Ich wurde da mit hineingezogen

Malina, das darf Dir nie wieder passieren.
Nimm aus dieser Erfahrung mit, dass Du keinem Mann jemals wieder erlauben wirst, mit Dir zu machen
wie er will, weil Du weißt was Du willst und man Dich weder überrumpeln - noch verblöden kann.

Und vielleicht meidest Du in Zukunft Onlinespiele, in denen Dir eine perfekte Welt mit perfekten Menschen
und großer Liebe vorgegaukelt wird, um festen Bodenkontakt zu halten.

Gruss, Rapante
 
Malina, das darf Dir nie wieder passieren.
Nimm aus dieser Erfahrung mit, dass Du keinem Mann jemals wieder erlauben wirst, mit Dir zu machen
wie er will, weil Du weißt was Du willst und man Dich weder überrumpeln - noch verblöden kann.


Und vielleicht meidest Du in Zukunft Onlinespiele, in denen Dir eine perfekte Welt mit perfekten Menschen
und großer Liebe vorgegaukelt wird, um festen Bodenkontakt zu halten.

Gruss, Rapante

ich würde nun das Wort Mann in das Wort Mensch tauschen
und dann diesen Satz als Überschrift über das Forum hängen.
 
Die Tatsache, dass es nur so kurze Zeit weilte, spricht für meine Begründung, dass er sich zu sehr in eure Beziehung hineinsteigerte und durch Heirat etc in Gefühlsbekenntnissen verlor, die die Realität nicht halten konnte.. ergo sein plötzlicher Rückzug "weil er sich nicht mehr sicher war"

Das klingt sehr logisch und einleuchtend. Danke für deine ehrliche Meinung. Irgendwie hat mir das ein bisschen geholfen, klarer zu sehen. Ich habe immer gedacht, er hat eine Art Beziehungsangst, will keine Verantwortung übernehmen, etc. Allerdings bin ich noch nie darauf gekommen, dass das auch viel mit Reinsteigern zu tun haben kann. Das passt ziemlich gut. Er war sehr Feuer und Flamme, mir fast schon zu viel. Ich hätte da mal auf mein Gefühl hören sollen. Mir ging es nämlich zu schnell, ich war völlig überrumpelt. Vermutlich hatte er sich im Kopf schon alles perfekt zusammengebaut. Und als in der Realität dann doch alles schwieriger war (Fernbeziehung ist auch nie einfach), dann ging alles flöten. Ich komme mir fast ein bisschen so vor, als sei er in die Idee von mir verliebt gewesen und nicht in mich. Und als ich dann "echt" wurde, indem ich Forderungen stellte (ganz einfache, und zwar sich öfter sehen, sich mal besser live kennenlernen, etc.), dann war der Funke auch schon aus. Oh man. Ich bin schon so ne Nuss.

Nimm aus dieser Erfahrung mit, dass Du keinem Mann jemals wieder erlauben wirst, mit Dir zu machen
wie er will, weil Du weißt was Du willst und man Dich weder überrumpeln - noch verblöden kann.

Das hast du wunderschön gesagt. Und wenn das für dich okay ist, dann würde ich mir das gerne als Mantra irgendwo aufschreiben. :-)
Ich habe mich durch Verliebtheit sehr blenden lassen. Auf der Suche nach der Rettung der Beziehung und dem Versuch, ihn zu verstehen, habe ich mein Selbstwertgefühl, meinen Stolz und auch mich selbst verloren. Ich bin erwachsen und reflektiert genug, das jetzt als Lehre mitzunehmen und in Zukunft anders zu machen. Danke!

Und natürlich mache ich online gar nichts mehr. Das Spiel war tatsächlich auch nicht auf Liebe ausgelegt, das war purer Zufall. Aber daraus habe ich gelernt. Man kann viel erzählen und dann doch nichts tun. ;-)
 
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