glaubt ihr an gott?

Dabei
30 Apr 2005
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#1
hey leute,

glaubt ihr eigentlich an gott und religion usw..nach dem 19ten februar 2004 habe ich es aufgegeben, ich glaube nur an mich und meine kraft...
 
Dabei
18 Mrz 2005
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#4
Weiss nicht, bei mir ist es etwas ambivalent... Manchmal hab ich das Gefühl, als ob da mehr wäre zwischen HImmel und Erde..aber was es genau ist, dass weiss ich nicht...
Naja so ganz ohne Glauben bin ich nicht.. manchmal glaub ich auch, dass einige Dinge die im Leben passieren Schicksal sind... Und diese Vorbestimmung muss ja schließlich irgendwoher kommen....
Aber sicher bin ich mir da nicht...
 
M

MLCK

Gast
#5
ich arbeite in der Kirche als ehrenamtlicher Mitarbeiter. Ich bin evangelischer Christ und glaube, dass ich nicht umsonst hier bin, glaube, dass irgendwer oder irgendwas da draußen ist.
Ansonsten glaube ich an die Kraft einer Gemeinschaft.
 
Dabei
9 Aug 2005
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#6
bin katholisch ... und auch glücklich damit ...

und ... ja ich glaub an Gott

ich bin auch für eine Kirche, aber ich find die Kirche wie se jetzt is zum größtenteil KÄse ...

Gebete runterzurattern die man oft selber net mehr versteht, Lieder, die vollkommen veraltet sind, Kirche kann man als Gemeinschaft gar nich mehr spüren ... viele gehn auch einfach nur noch aus tradition in die kirche ... oder verstehn überhaupt nich mehr warum ...

würde da sehr vieles ändern ... aber ich hab ja leider nicht die macht dazu ....

außerdem find ich die kirche bzw. papst und so viel zu konservativ ... ok bissle konservativ is in ordnung ...
aber gegen verhütung, homosexuelle, etc. zu sein find ich extrem scheisse ... vor allem weil mich das ja auch selber irgendwie betrifft ...

nu ja gut ...
 
Dabei
20 Nov 2005
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#7
NE...

ne...
ich persönlich denke nicht das es gott gibt. ich denke eher das ist einfach nur für die die sich alles auf der welt nicht selbst erklären können, die schieben dann alles einfach auf gott. :wink:

8) aber ich glaube an die große liebe 8)
 
Dabei
18 Mrz 2005
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#8
Naja.....ansichtssache...
Ich würde eher an Gott glauben, als an die große Liebe...
irgendwann hat alles mal ein Ende...auch die Liebe...
 
Dabei
5 Dez 2005
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#10
ih glaube an gott, sowie an satan. für mcih muss jede noch so schöne sache ein gegenteil.. ne schatten seite besitzen... das ist wichtig...
 
Dabei
10 Mai 2006
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#11
Huhu!

Ich bin naturreligiös und glaube sogar an mehrere Götter. :mrgreen:
Und an die Liebe glaube ich allmählich auch wieder....
Lieben Gruß
Nati
 
Dabei
31 Mai 2006
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#12
Also Ich glaube ebenfalls an Gott, damich die ganze Urknall-Theorie nicht überzeugt, denn all das, was sich an Masse im All zu einem Planeten entwickelt hat, muss ja auch irgendwo her kommen.
Und es gibt ja auch Dinge, die wir Menschen mit unserem Verstand nicht erklären können, da muss doch auch eine Macht im Spiel sein, die mächtiger ist, als alles andere.
Allerdings glaube Ich nicht an diesen Kirchenquatsch. Und Ich sehe es auch nicht ein, Steuern zu zahlen, um in die Kirche zu gehen und an Gott glauben zu dürfen.
Aber da ist was.... :)
 
Dabei
20 Apr 2006
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#13
genau: letztendlich geht es ja darum, was gott für einen bedeutet.

aber wer nach "gott" fragt, hat wahrscheinlich den "kirchenquatsch" im sinne. die christliche religion gibt sich ja ziemlich mühe festzulegen, was gott für einen zu bedeuten hat. insbesondere die katholische kirche legt grossen wert darauf, dass nicht jeder sich seine eigene kleine religion zimmert.

dabei ist ja wohl anzunehmen, dass noch nie jemals ein mensch gott tatsächlich in dem sinne begegnet ist, dass er "etwas anderes" wirklich wahrnehmen konnte. ich frage mich immer, ob wohl der papst wirklich und wahrhaftig in seinem innersten innern an den gott glaubt, der durch seine kirche verkündet wird.

aber letztendlich ist religion auch einfach kultur, und wir können uns glücklich schätzen, dass wir darüber philosophieren können, ohne gleich ein messer an der kehle zu haben...
 
Dabei
20 Jul 2006
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#15
ich glaube nicht wirklich an gott würde es aber manchmal gerne um einen halt zu haben wenn es mir schlecht geht.

aber ich denke das es da oben irgendetwas oder irgendjemanden geben muss, da ich nicht denke das es einfach puff gemacht hat und das leben hat seinen ursprung begonnen
 
Dabei
23 Aug 2006
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#16
hi leute ich bin nicht sehr gläubig ....aber in den letzten monaten bin ich viel in der kirche (missionswerk)gewessen,da meine ex sehr an Gott glaubt,mit Bibel und so weiter.
bin nicht mit ihr in die kirche gegangen damit ich bei ihr bin sondern weil ich meinen glauben vertiefen wollte.
als sie mit mir schluß machte hat sie mir nee Bibel geschenckt,und gesagt das Gott es so wollte....den glauben den ich neu endeckt habe
habe ich jetz fast verloren war zeit 8 wochen nicht mehr bei der mission

werde vieleicht am sonntag hingehen
denn ich hab denn glauben und die Hoffnung noch nicht ganz verloren...

grüsse an alle Mike
 
Dabei
16 Aug 2006
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#17
ich bin gläubig im Herzen und das zählt schlussendlich!!

hallo Leute,

tu da jetzt auch mal meinen Senf dazu :) meine persönliche Meinung:

nun seit der Name "Gott" existiert, kämpft man um ihn. Die Menschen lernten nie damit umzugehen und es wurde viel Blut vergossen. Deshalb nehme ich das Wort "Gott" auch nicht gerne in den Mund, will mit dem allem nichts zu tun haben.

Sowie ich nichts mit: Kirche, Pfarrer, Priester, Nonnen, Papst, Kreuz, Bibel, Götter, Heilige, und und und zu tun haben will.
Weshalb? weil darum Blut vergossen wurde, weil man schon immer darum gekämpft hat und sich gehasst hat!

Ja ich habe die Bibel gelesen und ja ich bin "christlich" aufgewachsen. Aber das hat meine Mutter für mich bestimmt, jetzt hab ich meine eigene Meinung.

Obwohl ich nichts mit dem allem zu tun haben will: bin ich sehr gläubig!!

für mich bedeutet: ich glaube an... nicht: ich glaube dass *es* existiert

nein für mich bedetuet: ich glaube an... ich vertraue und lebe für *Das-was-es-für-mich-bedeutet*

Für mich bedeutet *Gott* nämlich nichts anderes wie: alles Gute was existiert, man aber nicht anfassen kann! Wie: Mut, Liebe, Hoffnung, Kraft, Stärke, und so weiter ...
ich lebe für das Gute und vertraue ihm. Warum sollt ich mich fragen ob es existiert? Es ist ja jeden Tag unter uns, wir können es fühlen und spüren.

ja ich spüre auch jeden Tag dass es das Böse gibt, auch das ist unter uns. Wie: Hass, Angst, Schmerz, Trauer, und so weiter ...

Die Menschheit entscheidet wofür sie lebt:

--> Wenn dich Jemand sehr stark Verletzt, löst er es aus, dass du ihn hassen tust. Hingegen wenn er sehr lieb zu dir ist, dass du ihn magst ...

--> Wenn oft böses geschieht, dann traust du dich in der Nacht nicht alleine raus, du hast Angst. Hingegen wenn sich alle gegenseitig die Hand halten, dann hast du keine Angst, du traust dich überall hin.

--> Wenn dich jemand schlägt, du wegen eines von (von Menschen! hergestellten) Autos in ein Unfall verwickelt wirst, dann spürst du Schmerzen. Sowie im Krieg, bei einem Fahrradunfall, wenn du hinfällst. Hingegen wenn dich jemand in den Arm nimmt den du magst, spürst du ein angenehmes Gefühl!

... ich will damit erklären: es gibt für mich das Gute, sowie das Böse. Aber die sind durch uns steuerbar. Wir entscheiden ob es Gutes oder Böses gibt. Denn: wenn alle Menschen gut wären, gäb es das Böse nicht mehr. Aber wenn man unsere Welt betrachtet: gar nicht so einfach! Denn so wie das Gute, hat auch das Böse eine gewisse *Macht*. Nämlich die Macht zu existieren, sonst gäbe es das Böse nicht. Der Mensch wird beeinflusst. Der Mensch wird vorallem in einem Punkt sehr stark beeinflusst: bei der Geburt!

Man kann nicht selbst entscheiden *wo* man auf die Welt kommt. Somit kann man seine Eltern nicht aussuchen, seine Verwandte und Bekannte nicht. Doch die lernen uns so zu leben wie die meisten schlussendlich werden.

-> Ein afrikanischer Stammesjunge wird Krieger, wenn das die Eltern so wollen und ihm erklären "warum" er so werden soll. Ein eitle MillionärsFamilie wird ein eitles Millionärs-Töchterchen haben, das kein schlechtes Gewissen hat, dass es mitbestimmt wieviel Kinder in armen Ländern verdursten. Ein Junge der im Osten aufwächst, dem erklärt wird warum es Dschihad gibt und wofür es gut ist, der wird höchstwahrscheinlich auch zu einem Terrorist.

Ich habe mir meine eigene Meinung gebildet. Schon seit klein auf mache ich mir Gedanken darüber, warum wir existieren und was der Sinn ist. Ich habe angefangen viele Bücher zu lesen, hab Geschichte studiert und die Bibel gelesen.

Heute lebe ich nicht wie meine Mutter die mir den christlichen Lebensstil beibringen wollte. Heute lebe ich schlicht und eifach nach meiner eigenen Glauben.

Beispiele? Okay:

ich will nicht meine Unterschrift dorthin setzen wo Blut vergossen wird oder wurde.

-> ich esse kein Fleisch, weil ich es nicht für nötig empfinde, dass ein Tier wegen mir den Kopf verliert. Auch ein Tier hat das Recht zu leben! Auch ein Tier hat das Recht keine Schmerzen zu verspüren! Und wenn ich es selbst entscheiden kann, warum sollt ich noch dafür bezahlen? Ich finde Gleichgültigkeit gehört zum Bösen, denn es schadet dem Anderen. Wenn ich denke es ist doch egal, ein anderer tut es töten, dann vergesse ich, dass er es für mich tötet. Klar, Tier tötet auch Tier, aber die können nicht anders und die wissen nicht, dass töten böse ist. Die machen das weil sie sonst nicht überleben würden. Die machen das weil sie nicht wissen was sie tun. Alle die nicht wissen was sie tun sind nicht böse, das gleiche bei den Menschen. Aber ich weiss dass Tiere töten böse ist, deshalb ernähre ich mich von viel Tofu, Pilze Pilze und nochmals Tofu :) ...

-> wenn mir Jemand weh tut dann versuche ich zu verstehen warum er es tat. Meistens komme ich auf eine Antwort. Meistens verstehe ich ihn dann. Meistens vergebe ich auch.

-> ich unterstütze Religionen nicht. Mir ist bewusst warum sie existieren und respektiere wenn andere seine Unterschrift in etwas setzten, wovon viele ihr Leben schmerzlich verloren haben! Ich brauche das aber nicht, ich muss mich auch nicht hinter irgend einer Bibel oder Kirche verstecken. Denn wenn einer wirklich gläubisch ist, dann steht es in seinem Herzen! Und nicht wieviel er an die Kirche investiert hat, oder wie oft er in die Kirche gegangen ist.

Wie verführerisch ist es, nicht wirklich für das Gute zu leben und trotzdem zu denken, man ist gut weil man in die Kirche geht?? Was denkt ihr, wie haben andere Menschen gelitten die im Krieg das Leben verloren haben? Und sehr viele Kriege wurden wegen der Kirche geführt. Noch Heute. Dafür muss ich nicht stehen. Das Gute weiss dass ich Vertrauen zu ihm hab und das Gute merkt dass ich dafür lebe, weil ich es in mich hinein lasse und gegen das Böse fühle!

-> ja ich hab die Bibel tatsächlich gelesen, rein aus Neugierde. Mich intressiert was andere Menschen denken und fühlen. Deshalb hab ich mir gedacht: die Bibel ist doch genau das was Menschen über Jahrehunderte über *Gott* gedacht haben! Die Bibel haben Menschen geschrieben, wie du und ich. Menschen, die auch nicht erklären konnten wie es möglich wurde, dass so etwas gigantisches wie die Welt existiert! Das sind Menschen die fühlten wie wir. Das sind Menschen die genauso beeinflusst wurden wie wir. Menschen mit viel Fantasie. Menschen. Gewöhnliche Menschen.
Die Bibel gibt mir persönlich keine Hoffnung. Denn es ist schwer sie zu lesen und es dann trotzdem in die Realität umzusetzen. Man hat das Gefühl dass es unmöglich ist *heilig* zu werden. Es wird einem vermittelt wie *Engel* aufgetaucht sind, kannts du dir vorstellen wie das geht? ich mir nicht. Denn ich glaube nicht dass sie früher anderst gelebt haben wie wir, was der Glaube betrifft. Die hatten die gleichen Chancen wie wir die Welt im Guten zu nutzen!!

Wenn man die Bibel liesst dann hat man das Gefühl, dass man mit einem goldigen Schwert, mit weissen Flügeln, mit einem heiligen Schein auf dem Kopf durch die Welt schweben soll, um etwas zu erreichen können und heilig zu sein. Aber dafür können ganz normale Menschen von Heute *heilig* sein!

Ich nenne ein Beispiele: Für mich ist ein Mensch *heilig* der nicht daran denkt ein Ski-Resort in der Wüste zu bauen, sich sondern ernsthaft dafür einsetzt, dass man den Regenwald nicht abrodet! Für mich ist ein Mensch *heilig* der demjenigen die Hand schüttelt, welcher ihm gerade einen Hieb verpasst hat! Für mich ist ein Mensch *heilig* der sich nicht dafür intressiert dass einer ein Heroinsüchtiger ist, sondern warum er einer ist. Für mich ist ein Mensch *heilig* welcher einen Regenwurm von der Strasse hoch hebt und ihn in das grüne Gras legt! Für mich ist ein Mensch *heilig* wenn er nicht "übermenschlich" ist, sondern ein Herz hat! Für mich ist ein Mensch *heilig* wenn er alles verzeihen kann und vergessen!

Wie kann man das Böse besiegen?

Das Böse ist nur durch Gutem ersetzbar! Das heisst: Gibt es nur Gutes, gibt es kein schlechtes mehr.

Ich denke es muss einen Sinn geben weshalb wir alle auf der Welt sind. Denn wir wissen nicht was nach dem Tod ist und wir wissen nicht was vor einer Geburt war. Ich denke: Wir sollten uns auf das Jetzt konzentrieren, auf das, dass wir genau diese Jahre zu leben haben. Wir sollten uns doch darauf konzentrieren, was wir hier tun könnten.

Die meisten leben für das was nach dem Tod ist. Sie wissen nicht was nach dem Tod ist, stellen sich aber vor, dass dort ein "Himmel" oder eine "Hölle" auf die Menschen zukommt. Menschen stellen sich die verrücktesten Dinge vor, was sein könnte nach dem Tod. Sie leben danach. Sie wollen in den Himmel und leben dem entsprächend.

Macht das einen Sinn? Kaum, denn: Angenommen wir kommen nach diesem Leben, wieder auf die Welt zurück, als ein anderer Mensch. Würden wir uns dann nicht in einem Teufelskreis befinden? Wir leben immer für das nächste Leben, aber wir konzentrieren uns nicht darauf was wir wirklich zu tun hätten auf der Welt!

Was könnte man denn auf der Welt tun? ... Was allen Menschen auf der ganzen Welt am Herzen liegt? Was alle wollen? ... Das Böse besiegen ... Alle Menschen reden von einem Paradies, oder Himmel wie man es auch immer bezeichnen mag ... schon immer hat man von einem Paradies gesprochen! Ein Ort an dem man nur liebt, ein Ort an dem Tiere und Menschen vereint in Liebe wohnen ... Was wäre wenn wir entscheiden könnten wann es so weit ist? Was wäre wenn es soweit wäre, sobald das Böse nicht mehr existiert??

Kämten wir dann an ein Ziel? Würde es uns in unserem heutigen System gelingen?

Das Vertrauen ist wichtig und die Hoffnung, sowie Mut, Kraft, Wille, Vergeben und Verzeihen, Verstand, Liebe, Freude ...

Ich vertraue dem allem und ich lebe für das ... es ist mein Gott ...
 
Dabei
8 Jan 2007
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#19
ich glaube nicht an gott, weil man sich selber lenkt und was man verbockt verbockt man, das hat nix mit jmd der uns das antut zu tun, meine meinung wäre geäußert^^
 
Dabei
17 Dez 2006
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#20
Ich glaube an Gott, aber ich brauche dazu keine Kirche. Man kann auch so glauben.
Ich finde, man sollte vor allem an sich selbst glauben (der "religiöse Glaube" steht da im Hintergrund, aber er ist immer da).

... Tanja
 
Dabei
10 Jan 2007
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#21
Es ist wie gesagt nur ein glaube,nicht mehr und nicht weniger.
Aber mein Freund sagte mal " Ich glaube nur an das was ich sehen oder fühlen kann" und gott zählt da nicht dazu.
 
Dabei
16 Aug 2006
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#22
ich glaube an das reine Gute

Seven hat gesagt.:
Ich glaube nur an das was ich sehen oder fühlen kann" und gott zählt da nicht dazu.
hmm, ich glaube an das reine Gute, das ist für mich "Gott", so wie es doch so viele nennen. "Gott" bedeutet für mich, eine Bezeichnung wofür ich lebe, eine Bezeichnung wofür ich kämpfe, eine Bezeichnung wofür ich lebe, eine Bezeichnung wofür ich sterben würde, eine Bezeichnung woran ich mich halten kann, dem ich vertrauen kann, eine Bezeichnung womit ich Halt finde und Hoffnung, eine Bezeichnung dafür was das schönste was je existieren kann ist. Das reine Gute. Das reine Gute sieht man schon, wenn man genau hinschaut, wenn man beobachtet, was es in einem Menschen z.B auslöst? Freudetränen, Lachen, kichern, jubbeln, und so weiter. Das reine Gute kann man sogar fühlen, wie: Hoffnung, Mut, Kraft, Liebe und so weiter und so fort. Das reine Gute ist jeden Tag mit uns, wenn wir dies zulassen wollen. Auch wenn es dir noch so schlecht geht, wenn du den Glauben an das Gute nich verlierst, dann lebt deine Seele mit Gott. Mit Gott so wie ich ihn sehe und ihn respektiere.

Hast du dich mal gefragt, weshalb dein Körper auf Liebe reagiert? Hast du dich mal gefragt wie das funktioniert? Wenn du eine heisse Platte anfasst, dann melden dir Rezeptoren dem Gehirn, dass etwas sehr heisses an den Fingern ist und das Gehirn reagiert, meldet den Muskeln was zu tun ist. Nun, was geschieht genau bei der Liebe? Was geschieht im Körper? Welche Rezeptoren melden das dem Gehirn? Entsteht Liebe einfach mal so? Ist Liebe schon im Gehirn implantiert? oder muss es erst gar nicht von Rezeptoren erfasst werden? Sind das die sinnes Organe die mitspielen? oder ist Liebe "etwas das man nicht sehen kann, aber doch fühlen?"

lieben Gruss lill'Butterfly
 
Dabei
21 Nov 2006
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#23
Weiss nicht, bei mir ist es etwas ambivalent... Manchmal hab ich das Gefühl, als ob da mehr wäre zwischen HImmel und Erde..aber was es genau ist, dass weiss ich nicht...
Naja so ganz ohne Glauben bin ich nicht.. manchmal glaub ich auch, dass einige Dinge die im Leben passieren Schicksal sind... Und diese Vorbestimmung muss ja schließlich irgendwoher kommen....
Aber sicher bin ich mir da nicht...
Also... so etwas in der Art kann ich mir auch vorstellen. Allerdings hat auch das bei mir nichts mit einem Gott zu tun.
Manchesmal glaube:)P) ich echt "Man, was hat das jetzt zu bedeuten?", weil es einfach etwas ist, dass genau auf etwas hinweist, über das ich schon lange nachgedacht habe - und für mich ein unverkennbares Zeichen darstellt. Man mag von Zufall reden, aber wenn sowas öfter vorkommt...
naja ich bin mir auch nicht so recht sicher...
 
Dabei
6 Feb 2007
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#24
Ich glaube an GOTT!

Gott ist unser Schöpfer und Kirche - so alt sie auch sein mag - ist nicht veraltet. Ich arbeite ehrenamtlich in mehreren Bereichen unserer Gemeinde. Ich bereite zum Beispiel mit Jugendlichen Jugendmessen vor, betreue Kinder - wir machen jeden 1. Samstag im Monat Kinderabenteuertag - oder ich backe mit meiner Kindergruppe Plätzchen und wir gehen sie dann
an die Alten in unserer Gemeinde verteilen.
Das ist spitze. Die Gemeinde ist meine zweite - und wahrscheinlich einzig wahre - Familie. Es herrscht ein großartiges Gemeinschaftsgefühl.
Gott ist in meinem Leben essentiell. All meine Hoffnungen ruhen auf ihm. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass wir zufällig auf der Welt sind und dass die Ordnung in Mikro- und Makrokosmos Zufälle sind.

Aber jedem seine Meinung, ob wohl ich jedem nur empfehlen kann, sich mit seiner Beziehung zum Allmächtigen auseinander zu setzen.

Liebe Grüße
 
Dabei
12 Feb 2007
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Alter
27
#26
ich glaube auch nicht an gott......aber an schicksal und hoffnung....und an die menschen, die mich täglich zum lachen oder zum weinen bringen...
 
Dabei
12 Feb 2007
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11
Alter
32
#27
Also ich weiss nicht... Ich glaube nicht wirklich daran. Es gibt soviele Unstimmigkeiten diesbezüglich ob ein Gott existiert, oder nicht, aber das ist einfach alles Ansichtssache ;)
 

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