Es reicht nicht

Mach doch einfach ein Kaffeekränzchen. 8-)

Dass diese Idee von Dir kommt, überrascht mich jetzt nicht. Aber ich bin nicht - Du weißt schon. Das entspräche irgendwie nicht mir. Reicht schon, dass wir hier sowas ähnliches wie "Kaffee für alle" praktizieren.

Ich hab gerade nach Jagen gefragt - im anderen Thread wg. der geschlechtsspezifischen Unterschiede. Irgendwie finde ich das große Jagen nämlich nicht so toll. Und schon schlimm genug, dass es hier so aussieht, als müsste man nach einem Kaffee mit mir jagen. Muss man natürlich nicht. Wer es doch tut, macht es freiwillig. Aber in gewissem Sinne muss man es doch. Ist der erste Kaffeetrinker der Richtige, siehts schon schlecht aus für den zweiten usw. usw.

Und dabei referiert der Doc immer, dass es mehr Männer als Frauen auf der Welt gibt und es darum ja auch kein Wunder ist, dass nicht jede einen abkriegt...

Schon kompliziert und widersprüchlich - das ganze Ding da mit der Liebe und der Partnersuche. :mrgreen:
 
Ich denke nicht, dass Du eine "Schlampe" bist, nicht einmal eine mit Gänsefüßchen. Wird bestimmt lustig, wenn wir uns den Kaffee mit richtiger Milch gönnen.
 
Yep, dem kann/muss ich wohl leider so zustimmen. Und: schön kurz auf den Punkt gebracht.
*lach* Mercimerci! Aerm, normalerweise druecke ich mich in einem ernstgemeinten Beitrag selten so kurz aus. Dachte eben schon "neee, da stimmt irgendwas nicht, ich hab' irgendwas uebersehen, das ist zuuuu kurz".

Zugegeben, seinen Traeumen nachzuhaengen, hat schon was. Insbesondere sind IMHO Traeume (im Sinne von "Wuensche"/"Ideen") keineswegs moralisch verboten. Sie sind ein wesentlicher Antrieb fuer Motivation, Innovation und Weiterentwicklung.

Man hat IRGENDEINE Vorstellung des Gegenuebers, die man sich bezueglich der Unsicherheiten ausschmueckt. Oder, wie in deinem Fall, bezueglich der Wahrheiten, die man verdraengt. Und da gibt es sicherlich verschiedene Prioritaeten, wie man die Wahrheiten bewertet. Wenn es um Kleinigkeiten geht (z.B. "es waere schoen, wenn er mir oefters Rosen schenken wuerde"), ist es sicherlich gerechtfertigt, zu traeumen, und zu hoffen, dass der Traum in Erfuellung geht. Es waere aber vermutlich auch nicht schlimm, wenn nicht. Wenn es jedoch um Grundsaetze der (gewuenschten) Beziehung geht (z.B. "es waere schoen, wenn er nicht (evtl. gluecklich) verheiratet waere"), dann muss man sich eingestehen, dass eine Erfuellung des Traumes schwierig zu erreichen ist. Und die Bedeutung des Traumes entsprechend werten.

Von daher: Traeume und werte ... :)
Variatio

PS:
Nee, eigentich haperts nicht, ich komm schon, nur nicht schnell. Auf den Punkt.
Schnellschussdiagnose basierend auf Sprachanalyse: oversexed and underfucked :mrgreen:
 
Ich denke nicht, dass Du eine "Schlampe" bist, nicht einmal eine mit Gänsefüßchen. Wird bestimmt lustig, wenn wir uns den Kaffee mit richtiger Milch gönnen.

Was ist denn richtige Milch? Oder meinst du etwa Sahne? :mrgreen:
 
Hallo Kalle!

Na ja, richtige Milch eben. Lilia meinte, sie hat diese auch lieber als Kaffeesahne.

Gruß Banquet
 
Ich wuerde darunter die frisch aus der Kuh gekommene verstehen. :)

Ok, "frische Vollmilch" ist gut trinkbar.
Aber H-Milch hat mit dem Ursprungsprodukt ausser der Farbe nichts mehr gemein ... :roll:

Hauptsache, es gibt keine Ziegenmilch. :lol:
 
Hallo Lilia, ich habe jetzt nicht den gesamten thread gelesen aber Dein Anliegen sehr genau. Was mir zuerst in den Sinn kam, war die Frage: Warum möchte Max unbedingt ein Kind mit Dir? Hast Du ihm diese Frage einmal gestellt?
Lieben Gruß PI
 
Hallo Lilia, ich habe jetzt nicht den gesamten thread gelesen aber Dein Anliegen sehr genau. Was mir zuerst in den Sinn kam, war die Frage: Warum möchte Max unbedingt ein Kind mit Dir? Hast Du ihm diese Frage einmal gestellt?
Lieben Gruß PI

Hab ich. Weil er mich liebt und es sich für ihn richtig anfühlt. AnFÜHLEN tut es sich für mich auch nicht wirklich falsch, anDENKEN irgendwie schon, ähm zumindest nicht so ganz richtig jedenfalls irgendwie.

Ich hab Max auch mal gefragt, was er denkt, dass wir haben - sowas wie das immer wieder mal hier gehörte Freundschaft+Sex. Seine Antwort: Nein, eine Freundschaft + eine LIEBE = Beziehung. Naja, ne Beziehung haben wir, das kann ich nicht abstreiten. Wir haben sogar ne sehr schöne Beziehung. Nur keine exklusive. Aber muss man das? Wenn ja, warum und wofür? Braucht es ne exklusive Beziehung um zu lieben? Mindestens um die letzte Frage kann man trefflich streiten. Mein Standpunkt ist da eher ähnlich Kalles: nein. Ich glaub immernoch, dass wir uns lieben, auch so. Die Frage ist, was ist mit der Zukunft? Und da muss ich mich eben schon fragen, ob Freundschaft+Liebe=nicht exklusive Beziehung reicht. Für mich würde es wohl schon noch lange reichen. Aber für ein Kind? Das ist eben so eine der Schlüsselfragen, die mich beschäftigen.

Und noch eins zur Milch-Diskussion: am liebsten Bio. :mrgreen:
 
Ah ja, nichts neues an dieser Front. Wir haben nach wie vor eine zufriedene Lilia :mrgreen:.
 
Also, generell bin ich nicht der Meinung, zu einem Kind gehören, nach Zeugung, immer zwei Personen. Aber bei Euch hört sich das so an, als könnte es nach dem Baby vorbei sein. Wärst Du bereit, dass Kind allein großzuziehen? Ich wurde von meiner Ma allein großgezogen, weil mein Pa sich nicht zu einem Kind bekennen konnte. Er wollte seine Freiheit haben.
 
Und dies noch: Ja, für Liebe braucht's keine Exklusivität. Die kann man bedingungslos fühlen. Ob man etwas daraus macht, liegt an den eigenen Anlagen. Für dich funktioniert's, und das freut mich für dich.
 
Wir sind in Runde 2. der Kinderdiskussion. Die erste wurde eigentlich von mir mit: "Es gibt kein Kind unter den Umständen geschlossen.", was jedoch zum großen Teil auch darauf beruhte, dass ich es in Runde 1 so verstanden hatte, ich hätte dann das Kind und er nix mit dem Kind zu tun. In Runde 2 ist klar: ich hätte dann das Kind, es wäre mit uns nicht zu Ende und er auch für das Kind da. Aber eben nur sehr selten. So ähnlich wie das ist mit den Teilzeitvätern nach Ehescheidungen ist. Allerdings auch das noch nicht mal ganz, denn die verstecken ihr Kind ja i.d.R. nicht. Wobei vielleicht doch noch mal bei uns zu klären wäre, ob er das tatsächlich würde oder doch nicht, weil es praktisch auf ewig eh nicht gehen wird.

Kann man? / Kann ich nun einem Kind ein Leben unter diesen Umständen von vorn herein zumuten? Oder kann ich nicht? Es ist ja nicht so, dass das Kind ungewollt und ungeliebt wäre.

Will ich einem Kind ein Leben unter diesen Umständen von vorn herein zumuten? Würde ich ja sagen, würden mir ganz viele Vorhaltungen machen. Ist doch klar. Und auch verständlich. Aber wäre es so schlimm? Müsste man dann nicht den Alleinerziehenden nach Scheidungen die selben Vorwürfe machen? Vielleicht sogar schlimmere, weil deren Kinder ja ein anderes Leben, eines mit beiden Elternteilen kennen - und dann unter der Umstellung leiden? Unser Kind würde es halt nicht anders kennen, von vorn herein. Wäre das wirklich so eine Katastrophe? Es wäre immerhin ein geliebtes Wunschkind. Und gerade weil es das wäre, denk ich eben vorher drüber nach. Das geht sogar so weit, dass ich schon mal drauf und dran war, mir bei ProFamilia einen Termin zur Schwangeren-Konfliktberatung zu holen. :mrgreen: Aber ich bin ja noch nicht schwanger.... keine Ahnung, ob die dann überhaupt mit mir reden würden.

Und klar ist mir auch, dass es Fälle gibt, wo es auch für die Kinder besser ist, wenn die Eltern sich trennen. Ich weiß auch, dass dazu auch Fälle gehören, in denen nicht notwendiger Weise die Fetzen zwischen den Eltern fliegen und schwere Geschütze aufgefahren werden.

Ich frag Dich, mal Pi: Wie wars denn nun, nur mit einem Elternteil aufzuwachsen? Logisch, dass es nicht immer nur rosig war. Aber war es ein Albtraum? Und bist Du jetzt beziehungsunfähig und kannst nicht lieben? Was ja so die Befürchtung vieler ist, die nicht selbst unter ähnlichen Umständen aufgewachsen sind.

Vielleicht an der Stelle noch: Max Eltern sind tatsächlich geschieden, meine nicht. Ich war auch eigentlich froh, dass meine Eltern sich nie haben scheiden lassen. Heute denk ich allerdings manchmal, sie hätten es doch tun sollen, obwohl bei uns zu Hause so gut wie nie die Fetzen geflogen sind. Nur mein Vater hat mit meiner Mutter unheimlich Glück gehabt. Die liebt ihn und liebt ihn und liebt ihn und liebt ihn und wird das bis ans Ende ihrer Tage tun ... ob er sie nun liebt oder nicht. Ups. :mrgreen:
 
Hi Lilia,

interessante Gedanken, insbesondere, weil mir aehnliche auch bei meiner Trennung durch den Kopf gegangen sind. Kinder waren bei "uns" ja auch fest eingeplant. Aber ein Teil der Erkenntnis zur Trennung war ja auch, dass ich solch eine "Situation" mir und meinem Nachwuchs nicht zumuten wollte/konnte. Auch wenn es dann nicht nur Eltern, sondern auch einen fuersorglichen "Onkel" gehabt haette. :roll:
Sicherlich, auch alleinerzogene Kinder koennen eine glueckliche Kindheit haben, das will ich ihnen gar nicht absprechen, aber in einer stabilen Partnerschaft, in der man sich gegenseitig aufeinander in jeder Situation (und nicht nur "Teilzeit") verlassen kann, ist doch ein viel besserer Naehrboden.

Es sind halt sehr viele Unwaegbarkeiten dabei. Einerseits die auf dir lastende Erziehung, was evtl. mit deinen beruflichen Perspektiven kollidieren koennte. In diesem Zusammenhang auch, wenn es zwischen euch doch irgendwann zum Bruch kommen koennte, und du es fuer gerechtfertigt haeltst, alle moeglichen Unterhaltsansprueche durchsetzen zu wollen. Mit allen Auswirkungen auf seinen Kontext. Wobei hier ja schon ausreicht, wenn er das Kind "verstecken" muss. Wie du schon sagst, das wuerde schwierig werden. Was, wenn ihr beide krank seid und jemanden zur Unterstuetzung braucht? Wenn das Kind krank wird / Unfall hat / ... ?

Ich will das natuerlich nicht komplett schwarzmalen, es KANN auch funktionieren. Das muesstest du/ihr aber definitiv selbst entscheiden. :)

Ciao,
Variatio
 
Ich möchte hier nur kurz einwerfen, daß der Erzeuger nicht unbedingt der Vater sein muß. Max als Erzeuger zu verheimlichen fände ich gar nicht gut. Jedes Kind möchte irgendwann wissen wo es herkommt. Für dich könnte ich mir aber eine WG vorstellen, in der es mehrere Kinder und auch männliche Bezugspersonen gibt. Ich denke in einer Großstadt gäbe es hier schon Möglichkeiten.

LG
Kalle
 
Danke Variatio. Seh ich nicht als Schwarzmalerei. War hilfreich. Mir ist ja klar, dass es kein Zuckerschlecken würde und nicht alles nur rosarot wäre. Alles nur falsch wäre aber vielleicht auch nicht angesagt. Ich will keine Entscheidung für das Kind aus rosarotem Glücksgefühl treffen und auch keine gegen aus pessimistischer Schwarzmalerei oder "weil man eben als anständige Frau kein Kind von einem verheirateten Mann kriegt". Egal, wo es hingeht, es soll für mich Sinn machen und gut überlegt und damit für mich persönlich richtig sein. Von daher sind gute, ernst gemeinte Hinweise immer hilfreich und ich dafür dankabar.
Idealer Weise soll es natürlich auch für Max persönlich richtig sein. Mal guckern, ob wir da je auf einen Nenner kommen.

Tja, und was sieht man hier nun so schön an unserem Beispiel mal wieder:

3 ist einer zuviel. Wären wir einer weniger, hätten wir diese Probleme nicht und müssten uns den Kopf nicht so zerbrechen. :mrgreen:

Und nun wieder mein unbändige Positiv-Seherei: Der Vorteil an unserer Situation ist: wir erleben doch so einiges bewusster als Paare, die nur 2 im Paarspiel sind. Heißt trotzdem nicht, dass ich zu Dreier-Bezis aufrufen würde.

Ich hab vor Max gesagt, ein verheirateter Mann kommt mir nicht ins Haus. Sollte es je ein Nach-Max geben, dann ganz sicher nicht. Aber der ist nunmal da - und wird wie ersichtlich nicht so schnell rausgeschmissen. Ich sag ja, er hat Glück mit mir. :mrgreen:
 
Ich möchte hier nur kurz einwerfen, daß der Erzeuger nicht unbedingt der Vater sein muß. Max als Erzeuger zu verheimlichen fände ich gar nicht gut. Jedes Kind möchte irgendwann wissen wo es herkommt. Für dich könnte ich mir aber eine WG vorstellen, in der es mehrere Kinder und auch männliche Bezugspersonen gibt. Ich denke in einer Großstadt gäbe es hier schon Möglichkeiten.

LG
Kalle

Auch ne schöne Idee, Kalle. Danke. Kenn ich sogar durch eine Freundin aus der Kleinstadt. Die war nämlich mit 16 schon schwanger, was für ihr liberales - nicht liebloses!.- Elternhaus kein Problem war. Aber sie wollte lieber mit Freunden zusammen in einer WG leben, darunter auch Pärchen mit anderen Kindern. Es war immer schön, dort zu sein. Und die Kinder aus der WG ausgeglichener als viele andere im Kindergarten und auf dem Spielplatz usw. Auch später wurde aus dem Kind ein tolles Mädchen. Es muss also nicht immer alles in Katastrophen enden, wenn die Eckdaten eigentlich schlecht aussehen.

Jetzt, wo ich drüber nachdenke, erinnere ich mich auch noch daran, dass es sogar zwei potenzielle Väter gab. Den Freund und ein ONS. Deshalb waren die Eltern auch getrennt. Und der Freund redete immer vom Vaterschaftstest, machte dann aber doch nie einen oder lange nicht, ich weiß nicht mehr so genau. ICh weiß nur, dass der Freund erstmal weit weg in eine andere Stadt ging und zurück kam als das Kind ein Jahr alt war, mit in die WG einzog, das Kind abgöttisch liebte und für das Kind sorgte, so sehr, dass er sich kurz vor dem zweiten Geburtstag als Vater bei Gericht eintragen ließ. Und erst dann wurde aus Vater und Mutter wieder ein Paar. Und ein richtig glückliches. Und stylishes mit Dread Locks. :mrgreen: Klingt doch wie ein modernes Märchen, oder? Ist aber ne wahre Begebenheit. Später sind sie nach Portugal gezogen weil es dort so schön ist. Wollten aber zurück in D sein, wenn das Kind in die Schule kommt. Sind sie auch. Mit Zwischenlandung bei mir. Die Lütte ist echt so süß und glücklich. Aber echt kein Wunder bei den Eltern. Die sind beide auch süß und glücklich. Wo es passt, da passts halt. Hm. Und jetzt fang ich schon wieder an zu träumen....

Das mit dem Verstecken war nicht so gemeint, den Vater vor dem Kinde zu verstecken, sondern das Kind vor der Frau und Familie des Vaters.
 
Die sind beide auch süß und glücklich. Wo es passt, da passts halt. Hm. Und jetzt fang ich schon wieder an zu träumen...
Boa, erzaehl doch nicht so fiese Sachen! Mir reichen schon die ganzen Paerchen und gluecklichen jungen Familien beim Spazieren ... :roll:
 
Boa, erzaehl doch nicht so fiese Sachen! Mir reichen schon die ganzen Paerchen und gluecklichen jungen Familien beim Spazieren ... :roll:

Vielleicht sollten wir uns zum Trost doch mal den Spaß machen, uns in ein Kaffee zu setzen und so zu tun als ob. Als wären wir auch so ein glücklich verliebtes Pärchen. Dann finden sich bestimmt n paar andere Dumme, die uns beneiden. :mrgreen:
 
Auch ne schöne Idee, Kalle. Danke. Kenn ich sogar durch eine Freundin aus der Kleinstadt. Die war nämlich mit 16 schon schwanger, was für ihr liberales - nicht liebloses!.- Elternhaus kein Problem war. Aber sie wollte lieber mit Freunden zusammen in einer WG leben, darunter auch Pärchen mit anderen Kindern. Es war immer schön, dort zu sein. Und die Kinder aus der WG ausgeglichener als viele andere im Kindergarten und auf dem Spielplatz usw. Auch später wurde aus dem Kind ein tolles Mädchen. Es muss also nicht immer alles in Katastrophen enden, wenn die Eckdaten eigentlich schlecht aussehen.

Jetzt, wo ich drüber nachdenke, erinnere ich mich auch noch daran, dass es sogar zwei potenzielle Väter gab. Den Freund und ein ONS. Deshalb waren die Eltern auch getrennt. Und der Freund redete immer vom Vaterschaftstest, machte dann aber doch nie einen oder lange nicht, ich weiß nicht mehr so genau. ICh weiß nur, dass der Freund erstmal weit weg in eine andere Stadt ging und zurück kam als das Kind ein Jahr alt war, mit in die WG einzog, das Kind abgöttisch liebte und für das Kind sorgte, so sehr, dass er sich kurz vor dem zweiten Geburtstag als Vater bei Gericht eintragen ließ. Und erst dann wurde aus Vater und Mutter wieder ein Paar. Und ein richtig glückliches. Und stylishes mit Dread Locks. :mrgreen: Klingt doch wie ein modernes Märchen, oder? Ist aber ne wahre Begebenheit. Später sind sie nach Portugal gezogen weil es dort so schön ist. Wollten aber zurück in D sein, wenn das Kind in die Schule kommt. Sind sie auch. Mit Zwischenlandung bei mir. Die Lütte ist echt so süß und glücklich. Aber echt kein Wunder bei den Eltern. Die sind beide auch süß und glücklich. Wo es passt, da passts halt. Hm. Und jetzt fang ich schon wieder an zu träumen....

Das mit dem Verstecken war nicht so gemeint, den Vater vor dem Kinde zu verstecken, sondern das Kind vor der Frau und Familie des Vaters.

Also das fände ich offen gestanden auch nicht gut.

Die Tochter eines mit mir befreundeten lesbischen Pärchens ist 14 Tage Weise zwischen den beiden und der neuen Familie ihres Vater hin und hergependelt, sie macht auch einen ausgeglichenen Eindruck, studiert, ist Hetera, alles paletti.

LG
Kalle
 
Vielleicht sollten wir uns zum Trost doch mal den Spaß machen, uns in ein Kaffee zu setzen und so zu tun als ob. Als wären wir auch so ein glücklich verliebtes Pärchen. Dann finden sich bestimmt n paar andere Dumme, die uns beneiden. :mrgreen:

Die Idee ist super, gerade bei sowas kann man sich dann tatsächlich verlieben. :D
 
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