Erst ICH, dann andere - Wie Egoismus und Selbstverliebtheit die ersehnte Partnerschaft bringt

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Mister Royal

Gast
#1
Hallo,

ein schnuckeliges Forumchen habt ihr hier - genau der richtige Platz für einen Rat von mir. ;-)

Wie so viele andere auch, habe ich lange nach der Liebe gesucht. Ich jagte ihr regelrecht hinterher und habe alles getan, was die Damenwelt so von einem Mann erwarten könnte. Erreicht habe ich damit: Nichts. :)

Irgendwann war ich es dann satt. Ich entschloss mich, mein Leben alleine zu genießen. Das war auch ein guter Einfall, denn nachdem dieser Gedanken aufkeimte und sich festigte, hatte ich - ich kann es nicht anders sagen - eine verdammt geile Zeit. Was ich alles so erlebt habe seitdem, war einfach nur spitze. Und so fühlte ich mich auch.

Bescheidenheit... Understatement... Derartige Dinge habe ich einfach in die Tonne gekloppt, zumal ich sie selber nie wollte. Sich zum Wohlwollen anderer zu verändern ist der komplett falsche Weg, das habe ich damals gemerkt. Was bringt es einem auch, wenn man anderen gefällt, aber sich selber nicht? Ich doch irgendwie totaler Kappes.

Das Zentrum meines Universums, das war ich geworden. Ich badete in Selbstverliebtheit; jeden Morgen blickte ich in den Spiegel und dachte mich "Ach, was bist Du für ein toller Kerl". (jaaaa ich weiß...)

Mir ist klar, so mancher mag das arrogant finden - ist es auch. Aber gut, wer zwischen den Zeilen lesen kann, wird erkennen, dass mich das sehr peripher tangiert. Darin sehe zumindest ist nichts negatives, daher gestehe ich diese Haltung auch anderen ein.

Mit anderen Worten: Ich bin damals ein selbstverliebter Egoist geworden und schwebte auf Wolke 7.

Die Folge dieser Haltung war, dass ich niemanden wollte. Ich war mir selbst genug und habe diese Liebe, die ich mir selbst geschenkt habe, wohl auch nach außen ausgestrahlt.

Und gerade da, wo ich niemanden wollte und die Liebe nicht suchte, weil ich zu sehr mit mir beschäftigt war, da habe ich sie gefunden. Die passende Partnerin, die voll und ganz zu mir passt und mich nimmt wie ich bin.

Was lernen wir daraus?

Wenn man mit sich und seiner Welt (wie sie einem gefällt, das funktioniert gewissermaßen sogar) voll und ganz zufrieden ist und sich von nichts und niemanden erschüttern lassen kann (weil einem die Meinung anderer einfach egal ist), dann ist man der König seines Universums - und alles ist erreichbar.

Wichtig ist aber auch, dass man seine Gedanken bündelt. Ich hätte das wohl auch nicht geschafft, wenn ich mich mit wer weiß was für einen Kokolores abgegeben hätte. In erster Linie hatte ich mal eines im Kopf: Mich. Insofern ist das eine mit dem anderen wohl gewissermaßen verbunden.

Heute bin ich etwas demütiger, weil ich einfach nur glücklich bin. :) Aber ich gestehe auch, dass ich ein wenig von meiner damaligen Lebensart behalten habe und immer behalten werde.

Also - an alle da draußen, die die Liebe suchen und nicht finden: Fangt an, euch selbst zu lieben und denkt frei; Egoismus ist per se nichts schlechtes - aber denkt auch daran, dass ihr niemanden vor den Kopf stoßen solltet. Die richtige Dosis macht den Unterschied.

Beste schnuckelige Grüße,
Mister Royal
 
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Dabei
6 Feb 2017
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1.871
#2
ein schnuckeliges Forumchen habt ihr hier - genau der richtige Platz für einen Rat von mir. ;-)
:D Herzlich willkommen.

Ich finde deinen Beitrag nicht schlecht, aber ich würde gerne Egoismus von Selbstverliebtheit trennen. Du warst auch vorher schon egoistisch, da hattest du nur deinen Fokus anders gesetzt. Aber du bist ja Frauen nicht hinterher gerannt und hast dich Ihnen angepasst, weil du ihnen damit so einen großen Gefallen getan hast, sondern weil du bedürftig warst und für dich selbst Aufmerksamkeit und Zuneigung wolltest.
Klar sind Selbstbewusstsein und Unabhängigkeit attraktive Attribute, aber ich denke Narzissmus und Gleichgültigkeit gegenüber Anderen helfen höchstens bedingt.

Freut mich aber, dass du Erfolg hattest und dein Glück nun gefunden kannst. Alles Gute damit ;)
 
Dabei
2 Mrz 2015
Beiträge
566
#3
Was lernen wir daraus?
Eigentlich nichts, denn was du - wenn auch überspitzt - darstellst, ist nichts Neues.
Es ist eine alte Binsenweisheit verpackt in einer - zugegeben unglaubwürdigen - Selbstbeweihräucherung.

Irgendwann war ich es dann satt. Ich entschloss mich, mein Leben alleine zu genießen.
Die Erkenntnis, dass man auch alleine glücklich sein sollte hilft niemanden. Das weiß jeder.
Die Frage ist doch WIE schafft man es.

Ich badete in Selbstverliebtheit; jeden Morgen blickte ich in den Spiegel und dachte mich "Ach, was bist Du für ein toller Kerl".
Auch hier die Frage nach dem WIE.
Mal im Ernst, man steht doch nicht eines Morgens auf und denkt sich "So, jetzt genieße ich mein Leben" , schaue dann in den Spiegel und erzähl mir, was für ein toller Hecht ich bin.

Mir ist klar, so mancher mag das arrogant finden - ist es auch. Aber gut, wer zwischen den Zeilen lesen kann, wird erkennen, dass mich das sehr peripher tangiert.
Wie ich bereits sagte klingt es für mich doch etwas unglaubwürdig. Es klingt für mich eher nach einer Fassade, als nach ehrlicher Arroganz.

Für mich passt es irgendwie nicht zusammen. Warum sollte jemand der so "Selbstverliebt" und von sich überzeugt ist, als Gast in ein Liebeskummerforum kommen und solch abgedroschene Binsenweisheiten von sich geben, als hätte er gerade den heilen Gral gefunden.
 
Dabei
6 Mrz 2013
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5.866
#5
Komm bloß nicht auf die Idee, in deinem nächsten Beitrag Werbung für irgend so nen PUA Kram dazulassen :evil:
 
Dabei
27 Mai 2016
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52
#6
Ich habe auch schon oft gesagt: "Ab morgen ist mir die Meinung der anderen egal und ich mache nur noch was ich möchte", aber geklappt hat es dann nicht.
Da sind oft auch viele Ängste die einen hemmen so zu sein wie man gerne wäre oder sich selbst zu akzeptieren oder gar zu mögen oder lieben wie es ja zur Zeit alle vorleben :D
 
Dabei
6 Feb 2017
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1.871
#7
Izzy hat gesagt.:
Auch hier die Frage nach dem WIE.
Mal im Ernst, man steht doch nicht eines Morgens auf und denkt sich "So, jetzt genieße ich mein Leben" , schaue dann in den Spiegel und erzähl mir, was für ein toller Hecht ich bin.
Aber dass es Kopfsache ist, da sind wir uns doch einig, oder? Ich finde das mit dem sich über alles preisen auch übertrieben, aber insgesamt ein bisschen gleichgültiger zu sein könnte vielen Menschen schon helfen. Und ich hab das irgendwann in der Mittelstufe, 11te Klasse ca, auch angefangen mir bei allem möglichen einfach immer wieder "ist doch egal" zu sagen. Im Endeffekt ist es das ja - man verbessert durch seine Überlegungen, Zweifel, Unsicherheiten und sonstiges ja selten etwas.
Ich sage mir jetzt wenn ich was in der Arbeit verbocke auch "egal, dann werde ich halt gefeuert". Also natürlich ist es mir nicht egal, aber wenn ich deswegen gefeuert werde kann ich ja auch nichts dran ändern, weinen würde auch nicht helfen und mit der "Egal, ist jetzt leider so"-Einstellung bin ich in einem Gespräch dann auch wesentlich besser.

Ich würde mir jetzt nicht sagen "du machst super tolle Arbeit und wer das nicht merkt, der weiß dich einfach nicht zu schätzen!!", sondern lege schon viel wert auf eine realistische Selbsteinschätzung und das Zugeben von Schwächen. Ich würde auch nicht vor dem Spiegel stehen und denken "du bist wunderschön!!!". Aber "egal" sage ich mir seehhhr oft. Auch wenn ich mir Körperpartien angucke, die ich nicht optimal finde, denke ich "Könnte besser sein .... Egal."
Und das hilft mir schon.
 
Dabei
2 Mrz 2015
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#8
Aber dass es Kopfsache ist, da sind wir uns doch einig, oder?
Durchaus. Ich möchte das Thema jetzt auch gar nicht auf mich ummünzen, aber es passt z.Z. einfach.
Ich halte mich grundsätzlich für eine recht gute Partie. Durch die momentane Situation sprudel ich nicht gerade vor Selbstbewusstsein.
Da kann ich noch so lange vor dem Spiegel stehen und mir sagen "Du bist ein toller Hengst!", es kommt immer dieser kleine Mann im Ohr der ganz leise flüstert "Wenn du so toll bist, warum will sie dich dann nicht?"
Ich denke, du verstehst was ich meine.
Jemand der z.B. länger Single ist oder relativ erfolglos beim Thema Partnerschaft ist, wird diesen kleinen Mann im Ohr auch hören und vermutlich flüstert er auch nicht mehr, sondern schreit.

Im Endeffekt ist es das ja - man verbessert durch seine Überlegungen, Zweifel, Unsicherheiten und sonstiges ja selten etwas.
Aber uns ist die Meinung Anderer nicht egal. Besonders nicht von Personen, die uns wichtig sind.
Die Zweifel und Unsicherheiten sind ja da. Je "erfolgloser" man ist, desto größer sind die Zweifel. Je weniger Bestätigung man erhält, desto größer die Unsicherheit.

lege schon viel wert auf eine realistische Selbsteinschätzung und das Zugeben von Schwächen.
Das steht aber im Zusammenhang mit dem eigenen Selbstbewusstsein/Selbstwertgefühl und genau da liegt auch das Problem.
 
Dabei
6 Feb 2017
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#9
Trotzdem ist es doch alles Kopfsache und anders, als dein Gehirn und dein Verhalten umzutrainieren, wirst du doch diese Eigenschaften, die dich zurückhalten nicht los - oder?
 
Dabei
3 Feb 2013
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640
#10
sorry, aber ich lese daraus nichts als minderwertigkeitskomplexe... :eusa_wall:
Möglich, muss aber auch nicht sein, aber wenn es so ist und er die so überspielt und das für ihn funktioniert ist das doch auch legitim so lange es nicht krankhaft wird und er dauerhaft Bestätigung von dritten braucht oder nicht?

Er hat ja eigentlich gute Punkte, zugegeben... er trägt sie ungeschickt vor, aber das ändert nichts daran das er im Kern vieles trifft was eigentlich ein guter ratschlag ist.

Wie ich bereits sagte klingt es für mich doch etwas unglaubwürdig. Es klingt für mich eher nach einer Fassade, als nach ehrlicher Arroganz.
Wie weiter oben schon gesagt, gut möglich dass das nur eine Fassade ist die dazu dient zu verdecken das der TE in Wahrheit sehr unsicher ist. Aber wenn es für ihn funktioniert wieso soll das nicht legitim sein?
Wir alle haben unsere Fassaden, jeder von uns hat doch irgendwann in seinem Leben schonmal den Moment gehabt in dem er gerne jemand anders gewesen wäre.
Und man könnte genauso gut über dich mutmaßen dass du jetzt nur angepisst bist von der selbstbeweihräucherung des TE und hier jetzt deinem Unmut luft machst.

Für mich passt es irgendwie nicht zusammen. Warum sollte jemand der so "Selbstverliebt" und von sich überzeugt ist, als Gast in ein Liebeskummerforum kommen und solch abgedroschene Binsenweisheiten von sich geben, als hätte er gerade den heilen Gral gefunden.
Du gibst dir die Antwort weiter oben doch selbst, um sich selbst zu Beweihräuchern und vielleicht auch um Aufmerksamkeit zu bekommen.

Mal kurz zum TE selbst.
Ich finde wie gesagt die Punkte die er Anführt sind eigentlich nicht schlecht, es kommt eben etwas unbeholfen und ungeschickt rüber und dadurch wirkt er unsicher das kann aber auch an seiner Motorik liegen. Teilweise benutzt er auch die falschen Ausdrücke. Er benutzt zum Beispiel das Wort Selbstverliebtheit meint aber "Selbstliebe"
Zuerst mal sollte man klarstellen das man klar zwischen "Selbstliebe" nicht "Selbstverliebtheit" (auch bekannt als "Narzissmus") und das "Egoismus" nicht "Egozentrismus" ist. Da gilt es klar zu Unterscheiden.

Selbst liebe ist einfach nur die Annahme seiner selbst also die Liebe zu sich selbst.
Narzissmus hingegen ist ein (unter Umständen) krankhaftes Verhalten. Jemand der sich selbst liebt akzeptiert sich wie er ist und ist damit mit sich im reinen, er kennt seine stärken und schwächen und kann damit meist offen umgehen.
Jemand der Selbstverliebt hat in überhöhtes idealisiertes Selbstbild von sich in dem er alle seine Schwächen ausblendet, er verhält sich egozentrisch und wichtigtuerisch und sucht Bestätigung durch andere. Die Ironie ist das gerade Narzissten sich eigentlich nicht lieben sie versuchen eher durch ihr Auftreten ihre eigenen Minderwertigkeitskomplexe zu überdecken.

Ähnlich ist es beim Egoismus der im Grunde den Vorteil nur eine Handlung beschreibt welche den (uneingeschränkten) Vorteil des Handelnden zum Zweck hat. Egoismus und Konkurrenzverhalten sind beides normale Bestandteile des Menschlichen Sozial Verhaltens.
Egozentriker entgegen sieht sich selbst Permanent im Mittelpunkt und hat daher werden auch alle Handlungen, Menschen und Dinge an sich selbst und der eigenen Perspektive gemessen.
Insgesamt hat Egoismus in unserer heutigen Gesellschafft eine recht negative Färbung weil Egoismus oft als Synonym für rücksichtsloses verhalten verwendet und als unanständig bezeichnet wird.
Natürlich kann auch Egoismus in ein sehr rücksichtloses verhalten münden und da könnte man dann wieder diskutieren wo da die Grenzen sind. Persönlich finde ich schon das man zwischen einem ich nenne es mal "Gesunden Egoismus" und einem "Rücksichtslosen Egoismus" unterscheiden sollte. Der TE hat ja aber im letzten Satz klar die Einschränkung gemacht dass man auch auf andere Rücksicht nehmen sollte.

Die Punkte die mich mir jetzt aus dem Beitrag des TE mitnehmen würden um sie mal etwas anders auszuformulieren.

- Es ist ratsam sich selbst zu akzeptieren und zu lieben denn wenn man sich selbst liebt dann kann einen auch die Welt lieben und bis dahin ist es nicht so schlimm wenn man auch mal alleine ist. Man sollte wissen was man wert ist.
- Man sollte nicht zu sehr auf andere Hören und sich nicht davon runter ziehen lassen wenn andere mit einem nicht zufrieden sind wichtig ist das man selbst zufrieden ist.
- Es ist nie zu Spät oder zu früh sich zu ändern und der Mensch zu werden der man sein will. Es gibt kein Zeitlimit und keine Regeln man kann sich ändern oder man kann so bleiben wie man ist.

Und Nein, für mich ist das alles nichts Neues für manch anderen aber vielleicht schon. Persönlich habe ich glaube ich auch eher einen anderen Approach obwohl ich mit mir voll im reinen Bin. Aber für mich ist Balance im Leben sehr wichtig.
Ich bin Freundlich zu Leuten...aber wenn mich jemand dumm anmacht dann kann das bei mir sehr schnell Umschlagen, ich finde man sollte Freundlich sein aber sich nicht "misshandeln" lassen.
Ich Vertraue Leuten, wenn mir jemand was erzählt oder hier im Forum schreibt gehe ich generell erstmal davon aus dass stimmt aber ich lasse mich nicht hinters Licht führen wenn mir etwas komisch vorkommt frage ich nach und bin skeptisch.
Ich bin zufrieden mit mir und meinem Leben aber das heißt nicht dass ich damit aufhöre daran zu arbeiten mich selbst und mein Umfeld zu verbessern.

Ist teilweise ein schmaler grad und deshalb ist Balance so wichtig.

Die Erkenntnis, dass man auch alleine glücklich sein sollte hilft niemanden. Das weiß jeder.
Die Frage ist doch WIE schafft man es.
Naja tut sie doch...denn es startet nun mal mit der Erkenntnis.
Und Idkat hat ja schon gesagt es ist Kopfsache.
Und so wie jemand er körperlich schwach ist körperlich Stärker werden kann in dem er seine Muskeln trainiert, kann jemand der Geistig und Gedanklich "schwach" ist dort stärker werden in dem er sein Denken trainiert.

Klar wenn du total unzufrieden bist kannst du dich nicht zweimal vorm Spiegel stellen sagen "Ja ich find mich gut" und dann bist du Superman. Aber man kann schon wenn man Schritt für Schritt daran arbeitet sein Selbstvertrauen verbessern und so geht das auch. Es gab mal einen user hier im Forum...xymox hieß der, der war beruflich recht Erfolgreich hat auf mich aber hier immer sehr unsicher gewirkt. Der hat immer in dem was Denkst du gerade thread rein geschrieben was er so macht, wie toll sein Job ist, wie toll seine Freundin ist. Der hat das im Grunde auch gemacht und für ihn hat das funktioniert.


Ich habe auch schon oft gesagt: "Ab morgen ist mir die Meinung der anderen egal und ich mache nur noch was ich möchte", aber geklappt hat es dann nicht.
Da sind oft auch viele Ängste die einen hemmen so zu sein wie man gerne wäre oder sich selbst zu akzeptieren oder gar zu mögen oder lieben wie es ja zur Zeit alle vorleben :D
Aber hast du dann nachdem es nicht geklappt hat, am nächsten Tag gesagt egal morgen probier ich es wieder, und wenn es wieder nicht klappt morgen wieder und wieder und wieder und wieder und wieder...
Den Fehler den imho die Meisten Menschen machen ist sie probieren des einmal und es funktioniert nicht und dann lassen sie es weil es ja beim ersten Mal nicht funktioniert hatte.
 
Dabei
5 Nov 2007
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79
#11
Der Gast TE ist ein gesperrter User der sich hier wieder eingeschlichen hat. Hier geschlossen.
 
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