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Gast
Hallo,
ich hoffe, dass ich hier auf paar offene Ohren treffe und hoffentlich paar Tipps erhalte, die mich weiter bringen.
Zu meiner Geschichte (Kurzfassung):
Ich (27) war mit meinem Freund (26) fünf Jahre zusammen. Wir haben die letzten 1,5 Jahre auch zusammen gelebt. Nur leider hat es nicht funktioniert. Wir haben und oft gestritten und ich habe sehr viel geweint. Ich habe mich dazu entschlossen eine Therapie zu machen, damit es mir besser geht. Hier war allerdings nur ER das Thema, sodass mir schnell klar wurde, dass wohl vieles an ihm hängt weswegen es mir so schlecht geht. Durch meine Erzählungen sagte meine Thrapeutin, dass mein Freund wohl eine Persönlichkeitssörung habe (passiv Aggressiv, Bindungsängst). Durch sein weiteres Verhalten wurde ich auch immer mehr davon überzeugt. Es wurde alles immer schlimmer, sodass er sogar köroerlich angegriffen hat. Es gab Streit wegen vielen Kleinigkeiten. Wir waren einfach beide an unsere Grenzen angekommen.
Ich habe dann nach sehr langem überlegen und nach unendlich vielen Versuchen und Aussprachen mit ihm, beschlossen die Wohnung zu kündigen und auszuziehen. Das bin ich jetzt auch. Der Kontakt war die ganze Zeit zu ihm noch da und wir haben uns zwischendruch nochmal eine Chance geben wollen, allerding endete das so wie immer. Eine aussichtslose Geschichte. Ich habe so viel Mut und Kraft gebraucht in der letzten Zeit, dass ich wirklich am Ende bin. Meine Lebensfreude geht gegen 0.
Er hat den Kontakt immer (letzte sieben Wochen) aufrecht erhalten. Wir haben und auch jedes Wochenende getroffen, jedoch mit der klaren Absprache, dass wir keine Beziehung mehr führen. Wir hatten keinen Sex, kein Händchen gehalten etc. Aber er machte sich doch noch Hoffnungen, das habe ich gemerkt und es tat mir weh zu sehen. ein Verstand sagt mir nämlich, dass es einfach nicht klappen wirr nach all dem was schon passiert ist.
Habe ihm nun vor zwei Tagen ganz klar gesagt, dass er sich keine Hoffnungen mehr machen soll. Es ist aus und ich könne ihm nicht mehr Vertrauen geschweige denn mich wieder öffnene. Er beteuert schon die letzen Wochen, dass er sich ändern wird (so wie jedes Mal), diesmal möchte er allerdings eine Therapie machen. Das solle mich überzeugen, dass er es diesmal wirklich erst meint! Aber was war mit den ganzen anderen Malen? Er hatte einfach mehr als genug Chancen.
Jetzt habe ich es schon so weit geschafft, bin ausgezogen und hoffentlich auf dem Weg ein glückliches Leben zu führen. Und er lässt mich immer noch nicht los. heute rief er nach zwei Tagen Kontaktsperre, die er wollte, an. Er wollte nur organisatorischen klären, sagte aber zum Ende hin, dassich ihn ruhig anrufen könne wenn es mir schlecht geht und wir uns auch sehen können, wenn ich will. Ich weiß, dass jetzt die Verantwortung bei mir liegt, dass ich eisern Druchhalte und nicht anrufe und mich nicht mit ihm treffe. Es ist einfach so schwer. Denke an unsere schönen Momente und die Gefühle sind da, doch der Verstand sagt einfach, dass es nicht funktionieren wird. Das ist einfach seine Masche. Immer wenn er merkt, dass er mich verliert, ist er der tollste und verständniswollste Mann auf Erden. Wenn er mich dann hat, dann hält das keine zwei Wochen und er benimmt sich als wenn es nur ihn in der Beziehung gebe.
Danke schon mal fürs Durchlesen! Ich weiß auch nicht ws ich direkt von euch erwarte. Vll hat jemand ähnliche Erfahrungen oder einfach nur Ratschläge für mich, damit ich Durchhalte. Es tut einfach nur so schrecklich weh, einen Teil meines Lebens verloren zu haben...
Viele Grüße
ich hoffe, dass ich hier auf paar offene Ohren treffe und hoffentlich paar Tipps erhalte, die mich weiter bringen.
Zu meiner Geschichte (Kurzfassung):
Ich (27) war mit meinem Freund (26) fünf Jahre zusammen. Wir haben die letzten 1,5 Jahre auch zusammen gelebt. Nur leider hat es nicht funktioniert. Wir haben und oft gestritten und ich habe sehr viel geweint. Ich habe mich dazu entschlossen eine Therapie zu machen, damit es mir besser geht. Hier war allerdings nur ER das Thema, sodass mir schnell klar wurde, dass wohl vieles an ihm hängt weswegen es mir so schlecht geht. Durch meine Erzählungen sagte meine Thrapeutin, dass mein Freund wohl eine Persönlichkeitssörung habe (passiv Aggressiv, Bindungsängst). Durch sein weiteres Verhalten wurde ich auch immer mehr davon überzeugt. Es wurde alles immer schlimmer, sodass er sogar köroerlich angegriffen hat. Es gab Streit wegen vielen Kleinigkeiten. Wir waren einfach beide an unsere Grenzen angekommen.
Ich habe dann nach sehr langem überlegen und nach unendlich vielen Versuchen und Aussprachen mit ihm, beschlossen die Wohnung zu kündigen und auszuziehen. Das bin ich jetzt auch. Der Kontakt war die ganze Zeit zu ihm noch da und wir haben uns zwischendruch nochmal eine Chance geben wollen, allerding endete das so wie immer. Eine aussichtslose Geschichte. Ich habe so viel Mut und Kraft gebraucht in der letzten Zeit, dass ich wirklich am Ende bin. Meine Lebensfreude geht gegen 0.
Er hat den Kontakt immer (letzte sieben Wochen) aufrecht erhalten. Wir haben und auch jedes Wochenende getroffen, jedoch mit der klaren Absprache, dass wir keine Beziehung mehr führen. Wir hatten keinen Sex, kein Händchen gehalten etc. Aber er machte sich doch noch Hoffnungen, das habe ich gemerkt und es tat mir weh zu sehen. ein Verstand sagt mir nämlich, dass es einfach nicht klappen wirr nach all dem was schon passiert ist.
Habe ihm nun vor zwei Tagen ganz klar gesagt, dass er sich keine Hoffnungen mehr machen soll. Es ist aus und ich könne ihm nicht mehr Vertrauen geschweige denn mich wieder öffnene. Er beteuert schon die letzen Wochen, dass er sich ändern wird (so wie jedes Mal), diesmal möchte er allerdings eine Therapie machen. Das solle mich überzeugen, dass er es diesmal wirklich erst meint! Aber was war mit den ganzen anderen Malen? Er hatte einfach mehr als genug Chancen.
Jetzt habe ich es schon so weit geschafft, bin ausgezogen und hoffentlich auf dem Weg ein glückliches Leben zu führen. Und er lässt mich immer noch nicht los. heute rief er nach zwei Tagen Kontaktsperre, die er wollte, an. Er wollte nur organisatorischen klären, sagte aber zum Ende hin, dassich ihn ruhig anrufen könne wenn es mir schlecht geht und wir uns auch sehen können, wenn ich will. Ich weiß, dass jetzt die Verantwortung bei mir liegt, dass ich eisern Druchhalte und nicht anrufe und mich nicht mit ihm treffe. Es ist einfach so schwer. Denke an unsere schönen Momente und die Gefühle sind da, doch der Verstand sagt einfach, dass es nicht funktionieren wird. Das ist einfach seine Masche. Immer wenn er merkt, dass er mich verliert, ist er der tollste und verständniswollste Mann auf Erden. Wenn er mich dann hat, dann hält das keine zwei Wochen und er benimmt sich als wenn es nur ihn in der Beziehung gebe.
Danke schon mal fürs Durchlesen! Ich weiß auch nicht ws ich direkt von euch erwarte. Vll hat jemand ähnliche Erfahrungen oder einfach nur Ratschläge für mich, damit ich Durchhalte. Es tut einfach nur so schrecklich weh, einen Teil meines Lebens verloren zu haben...
Viele Grüße