Jesse Blue
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Und eine Frau, die tolerant ist, wird auch mit dem Naturwuchs keine Probleme haben. Schwierig wird es erst, wenn du das Bedürfnis entwickelst, mit einem intoleranten Menschen zu vögeln. Ehrlich gesagt, auf mich wirkt dieser Typ Mensch ziemlich unattraktiv.
Keine Ahnung, wovon Du redest. Mit tolerant meinte ich logischerweise jemanden, der Schamhaare nicht unattraktiv findet, bzw. der sich nicht daran stört. Was hat das damit zu tun, dass es nachvollziehbar sein sollte, dass eine glatte Haut äthetischer aussieht und man einen Busch abturnend findet, sowie dass jene, die das voraussetzen, sich nunmal davor ekeln? Erst denken, dann schreiben.
Nach der kürzlich von Dir geposteten Grafik liegt die Chance, eine unrasierte person zu treffen,zwischen 1:10 und 1:2. Wo kommt denn jetzt plötzlich die 1000 her? Du würdest doch nie eine Übertreibung nutzen, um etwas zu veranschaulichen. ... ????
Du hast die Grafik und meine Aussage wohl missverstanden. Die Grafiken listen jene Menschen auf, die sich an Haarwunschs stören und jene die sich nicht daran stören. Aber nicht jene, die sich an der Rasur stören. Denen galt mein 1:1000 Verhältnis. Darum sprach ich auch von Fetischisten. Einfach mal besser lesen. Wenn also der gemeinsame Toleranzlevel die Rasur ist, dann ist man nunmal besser beraten, diesen Weg zu wählen.
Und was Deine Rasurtheorie anbelangt: Man merkt schon, dass Du da keinerlei Erfahrung hast. Wer sich rasiert, tut dies am besten unter der Dusche unter fließendem warmen Wasser, und kann dabei sogar den Schaum weglassen. Und zwar täglich. Wer es täglich tut und sich danach eincremt, den ereilen weder rote Pickel, noch Juckreiz oder sonstiges, weil die Haare ja dauerhaft weg sind. Dann wird es genauso Routine wie das Duschen selbst oder das Zähneputzen.
