DarkShadow
- Dabei
- Feb. 2013
- Beiträge
- 3
Hallo liebes Forum.
Ich bin krank und kann nicht schlafen, müsste aber morgen arbeiten, deswegen schreib ich direkt hier und stelle mich später vor.
Ich bin ziemlich verzweifelt. Ich wohne in Niedersachsen, und bin seit nun 4 Monaten mit einem Österreicher in einer Fernbeziehung. Langsam frage ich mich, was mich dazu bewegt hat, zu sowas einzuwilligen. Ich schäme mich sogar vor mir selbst, und langsam wird mir klar, dass sowas einfach nicht funktionieren kann. Wir haben uns bisher nicht einmal wirklich gesehen.
Die ersten 2 Monate waren schön. Wir hatten kaum Streit, wir waren immer Freundlich zu einander, aber irgendwann war da so ein Punkt überschritten, wo ich nichtmehr wusste, was richtig ist. Mir fehlte Körperkontakt, und Zärtlichkeit, welche man natürlich so nicht bekommen kann. Und so wurde ich von tag zu tag unzufriedener, und ich hatte das Gefühl, dass er mir die Schuld an den Beziehungsproblemen gab. Und irgendwann begann ich das zu glauben, und ich bin mir immernoch absolut unklar ob ich es nicht doch Schuld bin, dass nun alles kaputt geht, und dass das nicht hätte sein müssen, wenn ich mich nicht so angestellt hätte.
Er hatte vor in 6 Monaten zu mir zu ziehen. Er ist 21 und ihm stehen die Wege soweit offen. Nur merke ich jetzt schon, dass die Beziehung in die Brüche geht.
Seit Sonntag abend sind wir wieder in einer Beziehungskrise. Er ist Esoteriker und ich mühe mich damit ab, meine Gedanken zu verdrängen und ihn zu aktzeptieren. Sonntagabend hab ich es einmal nicht getan. Ich hab ihm gesagt, ich würde davon nichts verstehen und dass es mich auch garnicht wirklich interessiert. Da ist er ausgerastet und ich gab mir die Schuld. Hätte ich es vielleicht nicht sagen dürfen?
Ich bin zweifelt. Mein bester Freund hat mir geraten mich sofort zu trennen. Er könne nicht mit ansehen wie es mich aufrisst, aber es fällt mir unglaublich schwer. Denn mein Beziehungspartner hat immer so getan als ob ich das allein schuld bin, und langsam glaub ich das auch. Er meinte immer, wenn ich mich verändern würde, dann wär das alles nicht so passiert. Aber muss ich mich in einer Beziehung wirklich für meinen Partner verändern? Heißt es nicht, dass der Partner einen aktzeptieren muss?
Warum versteht er nicht, dass ich so nicht mehr klar komme? Ich hab ihm oft gesagt, dass ich mometan sehr Unglücklich bin, aber er meinte immer dass es schon besser werden wird, wenn er hier ist. ...in 6 Monaten...
Ich will so nicht weiter machen. Aber ich weiß nicht was ich tun soll. Ich hätte mich nie auf sowas einlassen sollen, das weiß ich nun. Aber nun weine ich bei dem Gedanken ihn zu verlassen, also muss doch mehr dahinter sein als nur reines Gerede, oder?
Und ich frage mich die ganze zeit, wer hier einen Fehler macht, oder ob es nur einfach nicht so sein soll.
Bitte sagt mir was ich falsch mache. Ich kann nicht mehr.
Ich bin krank und kann nicht schlafen, müsste aber morgen arbeiten, deswegen schreib ich direkt hier und stelle mich später vor.
Ich bin ziemlich verzweifelt. Ich wohne in Niedersachsen, und bin seit nun 4 Monaten mit einem Österreicher in einer Fernbeziehung. Langsam frage ich mich, was mich dazu bewegt hat, zu sowas einzuwilligen. Ich schäme mich sogar vor mir selbst, und langsam wird mir klar, dass sowas einfach nicht funktionieren kann. Wir haben uns bisher nicht einmal wirklich gesehen.
Die ersten 2 Monate waren schön. Wir hatten kaum Streit, wir waren immer Freundlich zu einander, aber irgendwann war da so ein Punkt überschritten, wo ich nichtmehr wusste, was richtig ist. Mir fehlte Körperkontakt, und Zärtlichkeit, welche man natürlich so nicht bekommen kann. Und so wurde ich von tag zu tag unzufriedener, und ich hatte das Gefühl, dass er mir die Schuld an den Beziehungsproblemen gab. Und irgendwann begann ich das zu glauben, und ich bin mir immernoch absolut unklar ob ich es nicht doch Schuld bin, dass nun alles kaputt geht, und dass das nicht hätte sein müssen, wenn ich mich nicht so angestellt hätte.
Er hatte vor in 6 Monaten zu mir zu ziehen. Er ist 21 und ihm stehen die Wege soweit offen. Nur merke ich jetzt schon, dass die Beziehung in die Brüche geht.
Seit Sonntag abend sind wir wieder in einer Beziehungskrise. Er ist Esoteriker und ich mühe mich damit ab, meine Gedanken zu verdrängen und ihn zu aktzeptieren. Sonntagabend hab ich es einmal nicht getan. Ich hab ihm gesagt, ich würde davon nichts verstehen und dass es mich auch garnicht wirklich interessiert. Da ist er ausgerastet und ich gab mir die Schuld. Hätte ich es vielleicht nicht sagen dürfen?
Ich bin zweifelt. Mein bester Freund hat mir geraten mich sofort zu trennen. Er könne nicht mit ansehen wie es mich aufrisst, aber es fällt mir unglaublich schwer. Denn mein Beziehungspartner hat immer so getan als ob ich das allein schuld bin, und langsam glaub ich das auch. Er meinte immer, wenn ich mich verändern würde, dann wär das alles nicht so passiert. Aber muss ich mich in einer Beziehung wirklich für meinen Partner verändern? Heißt es nicht, dass der Partner einen aktzeptieren muss?
Warum versteht er nicht, dass ich so nicht mehr klar komme? Ich hab ihm oft gesagt, dass ich mometan sehr Unglücklich bin, aber er meinte immer dass es schon besser werden wird, wenn er hier ist. ...in 6 Monaten...
Ich will so nicht weiter machen. Aber ich weiß nicht was ich tun soll. Ich hätte mich nie auf sowas einlassen sollen, das weiß ich nun. Aber nun weine ich bei dem Gedanken ihn zu verlassen, also muss doch mehr dahinter sein als nur reines Gerede, oder?
Und ich frage mich die ganze zeit, wer hier einen Fehler macht, oder ob es nur einfach nicht so sein soll.
Bitte sagt mir was ich falsch mache. Ich kann nicht mehr.