Es reicht nicht

Geschmäckle bedeutet, dass du das Negative an etwas Gutem zu sehen versuchst. Dass du aber den Doc ganz große Klasse findest, haben wir inzwischen alle mitbekommen. Vielleicht geht da ja noch was, ich wünsch es euch.

Hey, Du kannst ja richtig nett sein. :mrgreen:
 
Das ist nicht gut, denn du bist ja jetzt vergeben und ich hab dich nicht gepimpert, dass lässt mich hier schlecht dastehen. :D

Naja, ich hab doch dann aber selbst daran, dass Du bisher nicht befreundete Frauen gepimpert hast, was gut gefunden. Und übrigens: sagtest Du nicht, Du unterhältst keine Frauenfreundschaften mehr? ;) Wie kommt es dann, dass Du mit Lilie nur bekumpelt bist. Tatsächlich hatte ich nämlich angenommen, ihr kennt Euch und da war mal was zwischen Euch. Wenn Du Dich nicht selbst verraten hättest... :mrgreen: Und so schnell kann es gehen mit der Gerüchteküche... Meine Sozialkompetenz ist allerdings so groß, dass ich derartige Vermutungen für mich behalte - und jetzt nich Api oder sonst wen per PN angeschrieben hätte und gefragt: war da mal was zwischen Scarface und Lilie?
 
Naja, ich hab doch dann aber selbst daran, dass Du bisher nicht befreundete Frauen gepimpert hast, was gut gefunden. Und übrigens: sagtest Du nicht, Du unterhältst keine Frauenfreundschaften mehr? ;) Wie kommt es dann, dass Du mit Lilie nur bekumpelt bist. Tatsächlich hatte ich nämlich angenommen, ihr kennt Euch und da war mal was zwischen Euch. Wenn Du Dich nicht selbst verraten hättest... :mrgreen: Und so schnell kann es gehen mit der Gerüchteküche... Meine Sozialkompetenz ist allerdings so groß, dass ich derartige Vermutungen für mich behalte - und jetzt nich Api oder sonst wen per PN angeschrieben hätte und gefragt: war da mal was zwischen Scarface und Lilie?
Zu viele nichtssagende Füllworte. Liest sich grässlich.

Du bist noch recht neu hier und daher gehen deine Vermutungen ziemlich an der Realität vorbei. Deine Sozialkompetenz scheint wiederum nicht so groß zu sein, dass du es hier noch mal richtig breit treten musst.
 
Öffentliches Forum hin oder her, ich möchte schon, dass meine Beiträge im Thread gewünscht sind ;)

Das Beispiel erklärt sich so:
In Situationen, in denen du überfordert wirst, legst du ein gewisses Verhalten an den Tag, handelst entsprechend "deiner Natur" (wissentlich oder unwissentlich). Das kann Schreien sein, Schlagen usw. Oder anders - tolerierbares Verhalten oder nicht-tolerierbares Verhalten (ganz allgemein). Ich hoffe, das reicht dir so. (Die Katze ist jetzt knapp über 10 Monate alt, das erklärt Einiges)

Wieder zu Max, ich frage mich, ob es gut oder schlecht ist, dass er dir bisher "nur" ein Mal gesagt hat, er möchte dir nicht weh tun.
Bedeutet das, dass ihm deine Gefühle egal sind und er denkt, seine Vorstellungen sind auch gleich deine, weil du dich ihm anpasst?
Bedeutet das, dass du ihm kaum notwendiges Gefühl entgegen bringst, das ihn glauben lassen könnte, dir liegt "echt" was an ihm?
Bedeutet das, dass er dir WIRKLICH das gibt, was du brauchst? Möchte er dir DAS überhaupt geben?

Du schreibst selbst, dass deine Auffassung gewissermaßen "ergaunert" ist, weil er einfach klug vorgeht, wenn es um Zeit für dich geht. Das mag jetzt sehr schön und schmeichelhaft für dich sein, aber was ist, wenn er dies nur tut, um dich bei Laune zu halten? Wie würdest du fühlen, wenn er dies Alles wirklich schlichtweg dafür tut, dass du an seiner Backe kleben bleibst? Anscheinend braucht es dafür nicht viel...? Versteh mich nicht falsch, in verschiedenen Lebensphasen braucht der Mensch verschiedene Beziehungen, so ist das halt. Aber wenn seine Frau nun eben doch die jenige welche ist, die an seiner Seite bleiben soll und das Verhalten dir gegenüber nur berechnend ist? Berechnend ist vielleicht das falsche Wort, vielleicht das richtige. Aus meiner Sicht ist die Sache für dich schon irgendwie klar, man fragt nicht umsonst nach der Zukunft, bzw. was das werden soll.

Hm, okay, Flasche leer. Zu deiner Anmerkung bzgl. Scar äußere ich mich nicht weiter, außer: haha ;)
 
Dann solltest Du auch schnell herausfinden, zu welcher Band das Foto gehört und auf wessen Gitarre "H A T E" steht... die sorgen nämlich für die passende Musikuntermalung.

Band gefunden. Song gefunden. Bild gefunden. Mick Thompson gefunden. Habt ihr Ähnlichkeiten? :mrgreen:

Spaß beiseite.

Ich hoffe, Du leidest nicht mehr. Ich weiß, dass Du nicht mehr sooo leidest, aber ich hoffe, Du leidest gar nicht mehr. Und doch schätze ich mal, dass sich diese meine Hoffnung in dem Moment, wo Du das liest, wohl noch nicht erfüllt hat. Wenn ich richtig schätze dann: Schade eigentlich. Und unabhängig davon, ob ich es richtig einschätze oder nicht: Ich gönn es Dir, dass Du nicht mehr leidest. Auf jeden Fall nicht mehr wegen Duality - und auch nicht mehr wegen irgendwas anderem so stark, wie der Song Leid vermittelt.

Aber wer wünscht einem anderen Menschen schon Leid an sich? Im Grunde wünschen wir uns doch alle Leidensfreiheit. Leider ist komplette Leidensfreiheit illusorisch. Irgendwas kann immer mal passieren im Leben, dass einen leiden lässt. Man kann es nicht ganz vermeiden. Und schon sind wir wieder bei Risikominimierung.

Und zumindest in dem Punkt seid ihr ja dann Euch drei - also jetzt mal nicht "mein" Trio, sondern Lovekills, Doc und Scarface - einig: keine Beziehung ist Leidensminimierung. Vermeidungsstrategie. Das Vermeiden von belanglosem Rumpimpern ist auch Risikominimierung. Ich frag mich gerade, ob ich wirklich zu blöd, engstirnig oder kleingeistig bin - aber ich kann es drehen und wenden wie ich will - Lovekills ist wie rum auch immer ich es mir überlege, immer DAS Alpha-Männchen im Vergleich zum Scarface. Also Scary, ich weiß, Du willst es nicht und es ist Dir auch egal, musst und sollst Du auch gar nicht, aber auch wenn es Frauen gibt, für die Du Alpha-Tierchen-Qualitäten besitzt - das will ich auch gar nicht abstreiten - für mich bist Du keins und wirst Du keins mehr. Kannste supertoll sein und superschön aussehen. Sorry. Aber macht ja auch nix. Du würdest mir diese Blume ja auch sofort zurückgeben und sagen, ich bin kein Alpha-Weibchen. Und damit wärste auch nicht der Einzige, der das sagt. Also ist schon ok. Schauen wir als beide den Realitäten ins Auge. :mrgreen:
 
Du bist noch recht neu hier und daher gehen deine Vermutungen ziemlich an der Realität vorbei. Deine Sozialkompetenz scheint wiederum nicht so groß zu sein, dass du es hier noch mal richtig breit treten musst.

Bezog sich das darauf, dass ich die Sache mit Dir und Lilie nochmal erwähnte: Punkt für Dich.

Bezog sich das darauf, dass ich meine Sozialkompetenz überhaupt erwähnte: hach, da könnte ich die glatt schon wieder vergessen und den Stinkstiefel rausholen.
 
Aus meiner Sicht ist die Sache für dich schon irgendwie klar,

Theoretisch. Ein bisschen. Irgendwie. Aber wie man sieht noch nicht durchprozessiert. Naja. Wir arbeiten dran. Und da waren Deine Fragen auch mal wieder hilfreich.

Allerdings beruhigt mich die Aussicht nicht gerade, dass der eigentliche Liebeskummer wegen Max ja wohl dann erst noch losgeht. Ich dachte eigentlich, dieser Thread hier reicht, um mal im Kopf klarzukriegen, dass es nicht das Richtige ist mit Max und dann auch irgendwie gut ist. Aber im Prinzip fangen die Probleme ja dann erst an... :cry:
 
Wir arbeiten dran.
Ist das so? Worauf wir wieder auf folgende Frage stoßen:

Bedeutet das, dass er dir WIRKLICH das gibt, was du brauchst? Möchte er dir DAS überhaupt geben?

Und da waren Deine Fragen auch mal wieder hilfreich.

Fein ;)

Allerdings beruhigt mich die Aussicht nicht gerade, dass der eigentliche Liebeskummer wegen Max ja wohl dann erst noch losgeht. [...]

Naja, immerhin bewegt sich was, es kommt was ins Rollen. Das ist doch besser, als stupide weiter dran zu feilen, diese Art der Beziehung in deinem Kopf zu perfektionieren oder?

Immerhin bist du ja hier schon mal gut aufgehoben, wie du vorhin bereits schriebst - hier wird dir von vielen Usern geholfen. Du bist also nicht ganz allein...
 
Heut geh ich mit nem so richtig tollen Gedanken ins Bett. Toll ist er, weil er mir so schön vertraut ist. Es ist: ich bin gut, aber nicht gut genug. Wie immer: es reicht nicht. :mrgreen:

Wie halten bloß Menschen das Leben aus, die schlecht sind???

Meine Mutter hat übrigens meinen Vater nie betrogen. Mein Vater sie hingegen schon.

Meine Mutter sagt häufiger mal zu mir "Du bist wie Dein Vater!". Und ich guck meinen Vater an, erkenne mich selbst da wieder (also nicht wegen des Fremdgehens sondern allgemein wegen gewisser Eigenschaften) - und jammer Max immer die Ohren voll, dass ich hoffentlich nicht so verbohrt oder sonst da was werde wie mein Vater, wenn ich älter bin. Und Max sagt - nachdem er das übrigens lange Zeit unkommentiert gelassen - "Nee. Bleib mal ganz ruhig. Du bist viel mehr wie Deine Mutter." :mrgreen: Alles klar? :lol:
 
Band gefunden. Song gefunden. Bild gefunden. Mick Thompson gefunden. Habt ihr Ähnlichkeiten? :mrgreen:
Nein.

Ich hoffe, Du leidest nicht mehr.
Tu ich nicht, ich genieße mein Leben.

keine Beziehung ist Leidensminimierung. Vermeidungsstrategie. Das Vermeiden von belanglosem Rumpimpern ist auch Risikominimierung.
Flasch. Jede Beziehung ist der gegenseitige Willen Probleme gemeinsam zu lösen, die man als Single niemals hätte.
In meinem Fall ist auch die Vermeidung von belanglosem Rumpimpern keine Risikominimierung sondern eine Lebenseinstellung. Für mich ist Sex etwas besonderes, eine Aktivität bei der ich mich fallen lassen können will, was ich niemals können werde, wenn ich kein Gefühl das über Geilheit hinausgeht für die entsprechende Dame hätte.
Ging es um Risikominimierung hätte ich mein Herz wohl kaum an eine verheiratete Dame verloren und versucht sie für mich zu gewinnen. Ich wusste von Anfang an worauf ich mich einlasse und, dass ich sehr viel verlieren kann. Ich wusste nur nicht, dass es so hässlich werden würde, ich wusste nicht wie durchtrieben Madame war/ist. Dennoch hatte ich bis zuletzt Hoffnung, dass sie alle Ungereimtheiten aus der Welt schaffen könne um mit mir glücklich zu werden. Das war es was ich wollte, dass sie glücklich ist, mit mir.
Damit bin ich wohl das größte aller Risiken eingegangen, nämlich meinen Glauben an die Liebe zu verlieren, aber ich habe ihn noch. Es hat sehr viel Zeit und Arbeit an mir selbst gekostet, aber ich habe ihn behalten.
 
Gibt es irgendwelche anderen Berührungspunkte zwischen Euch? Spielst Du beispielsweise auch Gitarre ?
Nein, ich bin total unmusikalisch, habe nie ein Instrument erlernt, aber was ich kann, das ist Singen, zwar nicht schön dafür aber laut.:mrgreen:
 
Tu ich nicht, ich genieße mein Leben.

Auch das ist schön.

Jede Beziehung ist der gegenseitige Willen Probleme gemeinsam zu lösen, die man als Single niemals hätte.

Das mag ja sein, aber jede Beziehung ist mehr als das. Eine Beziehung bringt nicht nur Probleme, die man alleine nicht hätte. Sie bringt auch vieles schöne. Und da auch nicht mal nur, dass man sich beim Sex fallen lassen kann. Aber ich weiß, dass Du das weißt. Ich weiß auch, dass Du mehr als das von einer Beziehung willst.

In meinem Fall ist auch die Vermeidung von belanglosem Rumpimpern keine Risikominimierung sondern eine Lebenseinstellung.

Das ist toll. Es mag ein Vorurteil sein - zumindest hab ich da keine einschlägige Studie zu im Hinterkopf - aber ich glaub, es ist bei Männern eher selten. Und meist eben doch Risikominimierung, wenn sie nicht belanglos rumpimpern. Aber ist auch egal, ob es stimmt oder nicht. Jedenfalls für mich.

Ging es um Risikominimierung hätte ich mein Herz wohl kaum an eine verheiratete Dame verloren und versucht sie für mich zu gewinnen. Ich wusste von Anfang an worauf ich mich einlasse und, dass ich sehr viel verlieren kann. Ich wusste nur nicht, dass es so hässlich werden würde, ich wusste nicht wie durchtrieben Madame war/ist. Dennoch hatte ich bis zuletzt Hoffnung, dass sie alle Ungereimtheiten aus der Welt schaffen könne um mit mir glücklich zu werden. Das war es was ich wollte, dass sie glücklich ist, mit mir.

Gute Argumentation. Aber dann gibst Du ja eigentlich auch nicht viel auf die Heiligkeit des Ehestandes an sich. Also auf die Frage, ob da nun ein Stück Papier existiert, auf dem steht, dass Frau XY die Ehefrau des Herrn XY ist, oder nicht.

Ich hab zum Beispiel gesagt, ich will nicht mehr heiraten. Max schon gleich gar nicht, mit dem würde ich nur noch so leben und glücklich alt werden wollen. Den würde ich schon alleine deshalb nicht heiraten wollen, um mich von Ehefrau Nr. 1, 2 und 3 abzugrenzen. Man soll ja nie nie sagen, aber der müsste schon ganz schön was und das ganz schön lange anstellen, damit ich dem ne Heiratsurkunde unterschreibe. Eigentlich würde ich es nicht. Und wenn doch, dann nicht bevor wir nicht mindestens 10 Jahre offiziell als Paar zusammengelebt haben. Weil ich glaub bei dem, dass der sich sonst zu sicher ist. Und obendrein denk ich mal wieder an meine eigene Sicherheit. Scheitern wir, weil er fremdgeht, bin ich nicht betrogene Ehefrau und hab meine dritte Ehe in den Sand gesetzt, sondern nur betrogene Lebensgefährtin. Hab ich mir das nicht wieder schön passend zurecht gelegt? :mrgreen:

Und sonst: ein anderer Mann MUSS mich auch nicht unbedingt heiraten. Ich hatte ne große Hochzeit, ich hatte ne kleine Hochzeit. Hochzeit in weiß ist bei mir auf der Wunschliste schon mal abgehakt. Und übrigens stand Hochzeit in weiß gar nicht von mir aus auf der Wunschliste, sondern ist von der Außenwelt mit draufgesetzt worden. Auf meiner Wunschliste stand "unvergessliche Liebeserklärung für den Mann, den ich liebe, und dabei unvergesslich schön sein". Das kann alles mögliche, aber muss keine Hochzeit in weiß sein. Muss nichtmal ne Hochzeit sein.

Bei meinem Mann Nr. 1 hat das auf jeden Fall auch noch geklappt mit dem unvergesslichen Eindruck. Ehemann Nr. 2 kann sich nichtmal mehr dran erinnern, was ich anhatte, in dem Moment als ich "Ja" sagte. Ach ja, eigentlich sagte ich ja auch gar nicht ja. Nur er. Es wurde schlicht vergessen, mich zu fragen, im Eifer des Gefechts. Aber das ist ne andere Geschichte... :mrgreen:

Damit bin ich wohl das größte aller Risiken eingegangen, nämlich meinen Glauben an die Liebe zu verlieren, aber ich habe ihn noch. Es hat sehr viel Zeit und Arbeit an mir selbst gekostet, aber ich habe ihn behalten.

Das ist wie schon gesagt, toll. Du kennst also die Liebe. Aber erklären kannst wohl auch Du sie nicht, oder? 8-)
 
Nein, ich bin total unmusikalisch, habe nie ein Instrument erlernt, aber was ich kann, das ist Singen, zwar nicht schön dafür aber laut.:mrgreen:

:lol: Klasse. Sind zwei schon ein Chor? :mrgreen:

Übrigens singt meine Mutter jetzt auch wieder viel. Nachdem sie in der Apotheken-Umschau gelesen hat, dass singen nachweislich hilft im Alter im Kopf fit zu bleiben. Lt. neuesten Forschungen sogar mehr als Kreuzworträtsel. ;)
 
Aber dann gibst Du ja eigentlich auch nicht viel auf die Heiligkeit des Ehestandes an sich. Also auf die Frage, ob da nun ein Stück Papier existiert, auf dem steht, dass Frau XY die Ehefrau des Herrn XY ist, oder nicht.
Die Ehe an sich ist für mich nicht mehr wert als eine Beziehung. Ein Ring am Finger oder eine Urkunde sagen nicht aus wie sehr ich jemanden liebe, oder eben auch nicht.
Allerdings ist die Hochzeit die Gelegenheit die bestehende Liebe zu feiern und zum Ausdruck zu bringen, dass man den Rest seines Lebens mit seinem Partner verbringen will.
Ich bin auch nicht sonderlich gläubig, ich bin zwar evangelisch getauft, aber mit Kirche habe ich wenig am Hut, also auch nicht mit der Ehe im kirchlichen Sinn.


Du kennst also die Liebe. Aber erklären kannst wohl auch Du sie nicht, oder? 8-)
Ich habe schon geliebt, ja. Aber kenne ich deswegen die Liebe oder kann sie erklären? Du hast sicher schonmal eine Violine gehört, aber kannst Du deswegen darauf spielen, oder gar eine bauen?
 
Ich habe schon geliebt, ja. Aber kenne ich deswegen die Liebe oder kann sie erklären? Du hast sicher schonmal eine Violine gehört, aber kannst Du deswegen darauf spielen, oder gar eine bauen?

:lol: Manchmal möchte ich wirklich gerne die Welt durch Deine Brille anschauen können. Die erscheint mir sowohl sympathisch als auch effektiv & praktisch (viel mehr als meine ) - und dennoch alles andere als langweilig und so gefühlvoll und lebendig, wie ich mir das auch wünschen würde. :mrgreen: Naja. In wenigsten einigen Dingen funkst meine Brille ähnlich wie Deine. *tröst mich selbst gerade ein bisschen*
 
Kannst Du die Aussage belegen? Hast Du den Artikel, dessen Link ich hier gepostet habe, überhaupt gelesen?

Ich hab ihn nicht gelesen, auch, weil ich nicht recht erkennen kann, welchen du meinst.

Aber ich hab inzwischen auch mal den ganzen Thread gelesen und zunächst mein Glückwunsch an Lilia zu mehr als 380 Beiträgen, das gibt es hier nicht so oft.

Zurück zu doc. Weil du hier öfters Andeutungen in diese Richtung machst, dass unser Verhalten vor allem aus der biologischen Menschwerdung bestimmt sei, vermute ich mal, dass es sich um einen Artikel aus dem Bereich der Evolutionären Psychologie / Soziobiologie handelt.

Aber egal, wie dieser Artikel ist, die Annahme, wir als heutige Menschen seien vor allem durch die Bedingungen der Menschwerdung vor 50 000 Jahren oder früher bestimmt, ist falsch. Zumindest taugt das kaum bis nicht als Erklärung für einen konkreten Fall wie bei Lilia, warum sie ihren Mann betrügt, fremdgeht, und als Erklärung/Rechtfertigung Max dient (....weil er der erste Mann ist, von dem ich mich wirklich geliebt fühle).

Der heutige Mensch ist zuerst und vor allem durch die von ihm geschaffene Kultur geprägt. Und die Erklärung ist im jeweiligen individuellen Einzelfall, der individuellen Prägung zu suchen. Und Forschungen, die unser guter doc hier immer wieder gerne anführt, werden nicht dadurch richtig, dass er sie hier als wissenschaftlich gesichert ausgibt.

Aber zumindest hat doc jetzt in Lilia einen zusätzlichen weiblichen Fan. Und als Mann sei es ihm gegönnt.

Strassenkatze zählt wohl nicht dazu. Und es ist die Frage, für wen das dann eher ein Vorteil oder ein Nachteil ist, aber egal. Aber ich gebe doc mal einen Rat, wissend, dass er ihn von mir so nicht annimmt: Du bist gut beraten, auch auf das zu hören, was Strassenkatze hier schreibt, zum Beispiel ihr Post Nr 175. Für mich jedenfalls ist das durchaus schlüssig.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ich muss dazu sagen, dass ich nicht finde, dass sich die Ansichten, dass es entwicklungsgeschichtliche Einflüsse gibt und kulturelle Faktoren widersprechen.

Ich erkannte durchaus in anderen Punkten - z.B. wie unser Gehirn arbeitet - schon vor den Diskussionen mit Doc an, dass es evolutionsbedingte Einflüsse gibt. Die kann man meiner Meinung nach auch nicht von der Hand weisen.

Ich wusste nur vor der Diskussion mit Doc noch nicht, dass es da auch evolutionsbedingte Anreize zum Fremdgehen gibt. Anzuerkennen, dass es die gibt, macht es mir viel leichter, zu verstehen, dass und warum ich mich falsch verhalten habe. Und falsch verhalten habe ich mich ja in der Tat nur nach der Auffassung, die durch Sozialisierung bzw. kulturell geschaffen wurde. Für mich greift da eins ins andere.
Die Tatsache, anzuerkennen, dass es da auch andere Einflüsse als nur meine ach so schlimme Charakterschwäche gibt, hilft mir, die Gefahr anders zu sehen und in Zukunft besser das Risiko zu minimieren.

Das heißt für mich, dass ich keine Männerfreundschaften pflegen werde, wenn ich vergeben bin. Höchstens per Netz, die ich nie sehe, oder mit Männern, die wirklich irgendwas total abstoßendes für mich haben, dass sie auch nicht ablegen können.

Im Grunde wäre das, hätte ich das früher schon gemacht, die Erfüllung der Träume meines Mannes gewesen. Nur hab ich das bisher - auch aufgrund unserer Kultur und Sozialisierung - nie so gehandhabt und auch nicht eingesehen, warum ich das so handhaben soll. Nur weil der sagt, dass er es gerne so hätte? Nö. Jetzt finde ich, habe ich einen guten Grund.

Der Treue eines Mannes vertrau ich übrigens auch nicht mehr. Im Zweifelfall ist doch der Sexualtrieb größer, wenn der Reiz groß genug ist. Von meinem ersten Mann hätte ich auch nie gedacht, dass der mich je betrügt. Er auch nicht. Und doch hat er.

Ich finde, die Sache mit den evolutionären Wurzeln erklärt durchaus auch gut, warum es hier so viele Männer wie Frauen gibt, die sagen "Ich wollte doch nie meine Frau/meinen Mann betrügen. Und doch hab ich." Oder wie erklärt ihr Euch das? Alles nur mit (Nicht-)Liebe? Ist das nicht ein bischen zu romantisch? Immerhin wissen doch alle auch, dass es in den meisten Fällen keine Liebe ist mit dem neuen Mann/der neuen Frau, mit dem/der man betrügt. Da muss doch schon noch was anderes sein.
Dass alle nur an Charakterschwäche leiden, kann ich mir auch nicht vorstellen. Entschuldigung. Schließlich gibt es hier durchaus charakterstarke und hochqualifizierte Menschen, die in solche Situationen geraten.
 
Der Charakter eines Menschen erstreckt sich doch über viele viele Sparten hinweg. Durchaus hochintelligente Menschen können nichtmal einen Nagel in die Wand hauen. Durchaus charatkerlich starke Menschen haben eine Seite oder eine Macke an sich, die gesellschaftlich gesehen total daneben ist.

Und ob es Liebe gibt, keine Ahnung. Kann ich nicht beweisen ! Aber an manche Dinge kann man nunmal glauben. Ich möchte ja niemanden davon überzeugen. Biologisch gesehen ist die Verliebtheit bewiesen, die dazu dient unsere Rasse zu vermehren. Sexuell attraktiv finden wir so manchen, sprich wir könnten uns etwas vorstellen, wenn da nicht . . . bla bla bla eben, das übliche!

Aber es ist so. Wenn es sowas wie Liebe gibt, Lilie, dann ist keine vorhanden mehr, wenn jemand betrügt. Es gibt volle, endlose, bedingungslose Liebe und Restliebe, welche schon fast an Mitleid grenzt. Und das ist wohl bei den Betrügern und Betrügerinnen hier im Forum meist der Fall. Manchen kaufe ich das sogar ab, wenn sie wirklich aus dem Herzen heraus ihre Sünde aufs Papier bringen, bzw. hier ins Forum. ;)

Es ist eindeutig ne Charaktersache. Liebe is ja nich einfach ein Selbstläufer im Gehirn und schwupps is man sich 10000 jahre treu. Entweder will man vom Herzen, Bauch und allen anderen Körperteilen her einer Person treu bleiben oder eben nicht. Und bloß weil man die betrogene Person nicht mehr liebt, muss man nich gleich die lieben, mit der man sie betrogen hat. Wieso schließt du das gleich daraus ? :eusa_think:

Denn, die wirklich "ehrlichen", sofern man das bei Betrügern nennen darf, geht es in erster Linie um die Rettung der Erziehung und nicht des durchbrennen mit der neuen Person. Letzteres kam hier auch schon vor, bestreite ich ja nicht.

Aber du bist eben in einem Liebeskummerforum und siehst nur diese Dinge. Aber was oft vergessen wird: Die glücklichen Fälle wo es eben heißt 1000000 jahre treu, siehst du hier so gut wie nie.

Und wer sagt, dass es diese Fälle nicht genauso oft gibt, wie solche hier im Forum ?
 
Liebe is ja nich einfach ein Selbstläufer im Gehirn und schwupps is man sich 10000 jahre treu. Entweder will man vom Herzen, Bauch und allen anderen Körperteilen her einer Person treu bleiben oder eben nicht. Und bloß weil man die betrogene Person nicht mehr liebt, muss man nich gleich die lieben, mit der man sie betrogen hat. Wieso schließt du das gleich daraus ? :eusa_think:

Schließe ich ja nicht. Im Gegenteil, ich sehe sehr wohl bei ANDEREN Fällen sofort, dass die sich nur einreden, sie würden die Person, mit der sie betrügen lieben. Nur bei mir selbst seh ich das halt nicht so. Weil ich die Person, mit der ich betrüge, schon lange vorher kannte und geliebt habe. Und zwar zu Zeiten, als ich keinen Partner hatte, den ich hätte betrügen können.

Aber du bist eben in einem Liebeskummerforum und siehst nur diese Dinge. Aber was oft vergessen wird: Die glücklichen Fälle wo es eben heißt 1000000 jahre treu, siehst du hier so gut wie nie.

Und wer sagt, dass es diese Fälle nicht genauso oft gibt, wie solche hier im Forum ?

Dass ich glückliche Fälle nicht unbedingt im Liebeskummerforum suchen sollte, auf die Idee bin ich schon gekommen. :mrgreen: Ich hab im Bekanntenkreis gefragt. Auch in anderen Foren. Wer kennt wieviele glückliche Paare, die ewig einander treu sind? Leider ist die Anzahl meist eher klein. Aber jeder kann sich und andere selbst mal fragen.
 
"Ich wollte doch nie meine Frau/meinen Mann betrügen. Und doch hab ich."
Eben das ist eine der größten Lügen die hier verbreitet werden. Wer etwas nie wollte, der hat es auch nie getan. Prinzipiell müsste jeder der diesen Satz von sich gibt eine Anzeige wegen Vergewaltigung in Auftrag geben.
 
Eben das ist eine der größten Lügen die hier verbreitet werden. Wer etwas nie wollte, der hat es auch nie getan. Prinzipiell müsste jeder der diesen Satz von sich gibt eine Anzeige wegen Vergewaltigung in Auftrag geben.

Ihr meint also wirklich alle, man geht los und sagt: ich betrüg heute meinen Partner, das Wetter ist heute so schön?

Also gut, der Satz ist schonmal Mist, weil NIE drin steht, und man ja nie nie sagen sollte. Dennoch kann ich mich bislang nur damit anfreunden, dass die Seitensprünge ab dem zweiten nur bewusst gewollt waren. In den meisten Fällen. Dass es auch andere gibt, die vorher regelrecht planen, ihre Frau zu betrügen, hab ich hier erfahren.

Ich hab das beim ersten Mal nicht. Ich will nicht sagen, dass es dadurch besser wird. Ich will aber sagen, dass ich mir beim ersten Mal in dem Moment nicht bewusst war, dass ich meinen Partner betrüge. Ich hab in dem Moment einfach nicht an ihn gedacht.

So. Nun könnt ihr wieder draufhauen.

Und ich noch sagen, dass dieser immer wieder gern genommene Satz "Ich wollte NIE fremdgehen." sich dennoch für die, die ihn aussprechen, wie die subjektive Wahrheit anfühlt, er es aber zugegebner Maßen objektiv nicht ist.

Bin gespannt, ob ihr mir jetzt auch noch ausreden könnt, dass ich das erste Mal unabsichtlich betrogen habe - oder zumindest nicht in dem Bewusstsein, dass ich betrüge. Aber bestimmt.
 
Ihr meint also wirklich alle, man geht los und sagt: ich betrüg heute meinen Partner, das Wetter ist heute so schön?
Das habe ich nicht gesagt. Aber es ist ja nicht gerade so, dass mein Schwanz aus der Hose hüpft und in eine Muschi kriecht wenn ich es nicht will.
Der Vorsatz ist oft nicht gegeben, allerdings hat jeder die Wahl ab einem gewissen Punkt nein zu sagen und wer behauptet er hätte diese Wahl nicht gehabt, der wurde eindeutig vergewaltigt oder lügt sich in die eigene Tasche.

Der Satz oben ist nur eine Entschuldigung für die eigene Charakterschwäche, nicht mehr und nicht weniger.

Sicherlich ist niemand davor sicher dem Reiz zu erliegen, auch ich nicht, aber ich habe mir eines geschworen:
Sollte ich in einer Beziehung sein und das Gefühl haben ich müsse meine Partnerin betrügen, dann passiert das bewusst und dann ist meine Beziehung keinen Pfifferling mehr wert und wird entweder kurz vor oder kurz nach dem Akt beendet und zwar von eben dem Menschen der die Kontrolle über sich und seinen Schwanz hat, nämlich von mir.
 
Sicherlich ist niemand davor sicher dem Reiz zu erliegen, auch ich nicht, aber ich habe mir eines geschworen:
Sollte ich in einer Beziehung sein und das Gefühl haben ich müsse meine Partnerin betrügen, dann passiert das bewusst und dann ist meine Beziehung keinen Pfifferling mehr wert und wird entweder kurz vor oder kurz nach dem Akt beendet.

Ich war da mal wieder nicht so sachlich nüchtern und hab mich gefragt, ob meine Bezi nicht doch nur Probleme hat, die wieder auf die Reihe zu kriegen sind. Nochmal würde ich das allerdings auch nicht so tun, weil mir inzwischen klar ist, dass sie in dem Fall dass ICH betrüge tatsächlich nichts mehr wert ist. Ob sie auch nichts mehr wert ist, wenn der Mann mich betrügen sollte - darüber bin ich mir immernoch nicht so sicher.

Worüber ich mir aber sicher bin, ist, dass ich mich wie oben schon beschrieben nicht mehr leichtsinnig den Einflüssen anderer Männer aussetzen werde, wenn ich verbandelt bin. Das heißt nicht, dass ich auf der Arbeit oder sonst wo kein Wort mehr mit einem anderen Mann wechseln werde, aber eben männliche Freunde will ich dann nicht mehr haben - mit dem Wissen, dass ich jetzt hab. Kurze Kontakte sind kein Thema. Ich bin auch sonst nie jemanden nach 7 Sekunden in die Arme gefallen und hab gesagt: mit Dir will ich schlafen. Aber ich will eben auch nicht manipuliert werden. Und dass es Männer gibt, die das hinkriegen können, halte ich für mich erwiesen. Aber das kann jeder sehen wie er will.
 
Jetzt muss ich mich doch nochmal zu diesem Thema melden:

Das heißt für mich, dass ich keine Männerfreundschaften pflegen werde, wenn ich vergeben bin. Höchstens per Netz, die ich nie sehe, oder mit Männern, die wirklich irgendwas total abstoßendes für mich haben, dass sie auch nicht ablegen können.
Ist es wirklich möglich, sich soweit selbst zu kontrollieren? Ich meine, ich kenne die Aufgabe von gegengeschlechtlichen Freundschaften aufgrund einer inneren, selbst gewonnenen Überzeugung an einem Beispiel. Aber kann man diese Überzeugung wirklich von außen induzieren? Deckt sich die reine Theorie mit neu gewonnener Selbsterkenntnis?

Du machst da einen Sprung, der mich sehr überrascht. Ich bin beinahe sprachlos.
 
Ob sie auch nichts mehr wert ist, wenn der Mann mich betrügen sollte - darüber bin ich mir immernoch nicht so sicher.
Ausgehend davon, dass für mich eine Beziehung nichts (mehr) wert ist, sollte ich fremdgehen, nehme ich den umgekehrten Fall natürlich auch für meinen Partner an, falls er fremdgeht. Was soll ich mit einem Partner dem unsere Beziehung egal ist? Und selbst wenn dem nicht so ist, dann bleibt bei mir noch eine goldene Regel: Ein Mal Fremdgehen ist gleichbedeutend mit Beziehungsende. Daran halte ich mich und da gibt es dann auch kein Zurück mehr.

Worüber ich mir aber sicher bin, ist, dass ich mich wie oben schon beschrieben nicht mehr leichtsinnig den Einflüssen anderer Männer aussetzen werde, wenn ich verbandelt bin. Das heißt nicht, dass ich auf der Arbeit oder sonst wo kein Wort mehr mit einem anderen Mann wechseln werde, aber eben männliche Freunde will ich dann nicht mehr haben - mit dem Wissen, dass ich jetzt hab. Kurze Kontakte sind kein Thema. Ich bin auch sonst nie jemanden nach 7 Sekunden in die Arme gefallen und hab gesagt: mit Dir will ich schlafen. Aber ich will eben auch nicht manipuliert werden. Und dass es Männer gibt, die das hinkriegen können, halte ich für mich erwiesen. Aber das kann jeder sehen wie er will.

Vielleicht der falsche Weg. Ein einfaches Nein an entsprechender Stelle reicht um nicht fremdzugehen.
 
@ Doc:

Du mit Deiner Argumentation, dass wir von Natur aus nicht zur Treue gemacht sind und man Frauen knacken kann, lieferst nur eine Argument mehr dafür, dass Treue Beziehungsarbeit ist. Da ich grundsätzlich bereit bin, Beziehungsarbeit zu leisten, und mir nun auch klar ist, dass es wirklich Männer gibt, die es drauf anlegen, auch vergebene Frauen knacken zu wollen, und Zielerreichung möglich ist, finde ich meinen Schluss, dass ich keine Männerfreundschaften unterhalten werde, wenn ich vergeben bin nur weiter logisch. Es ist auch jetzt durch Deine Argumentation überhaupt kein von außen aufgedrängter Entschluss, sondern ein selbst gewählter, der mit meinem eigenen Wertesystem überein stimmt.
Keine Männerfreundschaften zu unterhalten während ich vergeben bin, hab ich mir nicht von außen aufdrängen lassen. Im Grunde hat mein Mann das die ganze Zeit versucht. Er hätte es mir gerne verboten. Es ist überhaupt nicht so, dass es für mich deswegen noch reizvoller gewesen wäre, diese Freundschaften zu pflegen, weil ich mich dem Verbot widersetzen hätte wollen. Im Gegenteil. Es hat es viel anstrengender statt reizvoller gemacht, diese Freundschaften zu unterhalten während wir zusammen waren. Aber ich konnte und wollte mir nicht von außen aufdrängen lassen, dass ich diese Freundschaften beende. Das war gegen mein Wertesystem. Freundschaften sind mir wichtiger als Vorschriften. Aber meine Partnerschaft ist mir wichtiger als meine Freundschaften - und darum kann ich mich mit dem Wissen, das ich jetzt hab auch ruhigen Gewissnes dafür entscheiden, keine Männerfreundschaften zu pflegen, wenn ich vergeben bin.

Und für die, die drauf hauen wollen: Ja, Vorschriften und Moral sind mir weniger wichtig als Freundschaften.

Und: es war auch in der Vergangenheit so, dass mir meine Partnerschaft wichtiger war als Freundschaften. Dennoch hab ich die nicht für "Wenn Du mich wirklich liebst, gibst Du die Freundschaft zu XY auf!" aufgegeben. Das wäre schwach & falsch gewesen.
 
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