Steht meine Freundin wirklich zu mir?

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Kinski

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Juli 2010
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Hallo Forengemeinde!

Ich hätte gern eure Meinung zu folgender Situation:

Meine Freundin und ich führen seit mehr als einem Jahr eine Fernbeziehung, da ich in einer Stadt studiere die ca. 200 km von der Stadt in der sie arbeitet, entfernt ist. Da ich die Studienförderung, mit der ich meine Wohnung bezahlt habe, im kommenden Semester verlieren werde, habe ich beschlossen die Whg. zu kündigen und mir erst dann wieder eine zu nehmen, wenn ich einen Nebenjob habe. Ich arbeite übrigens auch jetzt über den Sommer. Sie meinte dass ein Wegfall der Whg. für sie das Beziehungsende bedeuten könnte, da mein ursprünglicher Heimatort noch ein gutes Stück weiter entfernt ist.


Ich hätte mir doch erwartet dass sie mir finanziell (zB die Hälfte der Whg. zahlen bis ich wieder einen Nebenjob hab) etwas durch diese Zeit hilft, stattdessen meint sie ich soll den Kram selbst erst in Ordnung bringen. Bin ich einfach ein zu guter Mensch? Was würdet ihr machen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Mach dir mal keinen Kopf hinsichtlich ihrer Aussage... Kann sein dass sie einen schlechten Tag hatte..

wiederum kann sein, dass sie Finanziell nicht wirklich grenzenlos ist... Evtl kommt sie ja kaum mit Ihren geld klar?

Verusche das doch mal von Hinen anzusprechen.. sprich das die frau nicht merkt, worauf du hinaus willst..
bsp.. könntest du kalkulieren, was sie für ausgaben hat.. und was hihr letzendlich zum gut leben übrig gleibt.. nun könntest du kombinieren... "Was hast du heute abend gemacht" ... schätzen wie viel es gekostet hat.. und weiter kalkulieren...
 
Naja, wer ist finanziell schon grenzenlos? Dennoch bleibt ihr immerhin mehr als mir. Sie zahlt zB relativ wenig für die Wohnung (Nur Betriebskosten), da es eine Eigentumswohnung ihrer Eltern ist. Sie hat eine fixe Anstellung, während ich mich mit Ferial- und Nebenjobs durchschlage, bis ich mit dem Studium fertig bin. Versteht mich nicht falsch, ich bin kein Schnorrer und ich packs auch alleine. Aber wofür dann überhaupt eine Beziehung? Wenn wir zusammen sind wechseln wir uns mit dem Zahlen ab, aber da wo es wirklich nötig wäre, einfach um die Beziehung einfacher aufrechterhalten zu können, da kapselt sie sich ab. Okay find ich das nicht wirklich um ehrlich zu sein.
 
evtl ist sie einfach nicht bereit bzw noch nicht bereit eine gemeinschaftskasse zu führen?

ich und meine Frau, haben seit 5 jahren zusammengewohnt als wir langsam angefangen haben eine gemeinchaftliche Kasse zu führen..

Bei frauen schaut die geschichte ganz anders aus, als bei männern..
Evtl hat sie ja vor dir schoneinmal schlechte erfahrungen gemacht.. langt ja wenn die Eltern schlechte erfahrungen gemacht haben und sie hat das mitbekommen..
 
Das kann und wird vermutlich auch sein. Gute Erfahrungen hat sie nicht gemacht, soviel ich weiß. Ist halt schwer, auf der einen Seite will ich sie nicht verletzen, aber für mich ist das alles auch nicht einfach.
 
Das es für dich nicht einfach ist glaub ich dir.. und weiß ich auch.. kenn ich ja schließlich selbst..

aber mach dir da keinen kopf! Alles wird gut!
 
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