E
Eliza
- Dabei
- Feb. 2009
- Beiträge
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Stimmt der Spruch "Glück im Spiel, Pech in der Liebe", müsste ich im Casino Milliarden gewinnen... Probiert habe ich das noch nicht, aber es wäre wohl langsam angebracht. Nun, ich möchte hier eigentlich keine Sprichwörter diskutieren, denn ich habe ein Problem, das ich mittlerweile als Riesenbelastung empfinde, v. a. weil ich das Gefühl habe, die einzige Person mit diesem Problem zu sein. Nun schreibe ich in die weite (deutschsprachige) Welt hinaus, in der Hoffnung vielleicht doch nicht so allein damit zu sein.
Ich werde bald 25 Jahre alt und hatte noch nie einen Freund. Dementsprechend, kann ich abgesehen von einem Kuss mit einem Weiberhelden, der mich nicht liebte und nur ins Bett kriegen wollte, keine sexuelle Erfahrung aufweisen.
Immer und immer wieder verliebte bzw. verliebe ich mich in die falschen Typen, sprich Männer, die nichts von mir wollen. Typen, die sich wiederum in mich verlieben, missfallen mir vom Äusseren meist so sehr, dass mich der blosse Gedanke sie zu küssen schüttelt und wenn das Äussere dann doch mal passabel war, konnte ich charakter- oder intelligenzmässig nichts mit ihm anfangen.
Wenn ich mich verliebe, bin ich nicht mehr in der Lage irgendwelche Worte, Gesten, Blicke, etc. des Objekts meiner Begierde richtig zu deuten. Alles wird überinterpretiert. So kommt es immer wieder vor, dass ich Sticheleien, Versuche mich zu Ärgern und dergleichen mit Flirten oder weitergehendem Interesse an meiner Person verwechsle. Ich konnte aber feststellen, dass mein Unterbewusstsein (vielleicht auch meine Instinkte) stets genau wusste, was Sache ist. Es war bei jedem Objekt meiner Begierde so: Ich wusste eigentlich immer, dass es nichts wird, doch war da immer irgendwo ein Funken Hoffnung, dass es doch klappt, der mich weiterdarben liess. Genau so erkennt mein Unterbewusstsein sofort, wenn sich ein Typ für mich interessiert. Es schaltet sich dann sofort mein automatisches Abwehrsystem ein, das jegliche Nettigkeiten und Flirtversuche abwürgt. Dieser „Schutzmechanismus“ hat sich bei mir irgendwie über die Jahre entwickelt. Ich weiss nämlich, dass ich den im Alter von 12 Jahren noch nicht hatte.
Seit etwas mehr als drei Jahren hasse ich es regelrecht mich zu verlieben, weil langsam für mich absehbar wurde, wie es immer enden wird: Ich heule mir während Wochen oder gar Monaten die Augen aus
, weil ich letztendlich selbst feststellen muss, dass er nicht an mir interessiert ist oder er mir eine Abfuhr erteilt.
Damals vor etwa drei Jahren war ich ziemlich heftig in einen Mann verliebt, der eine Freundin hatte und Mitglied in einer Freikirche ist. Zu Anfang wusste ich weder von der Freundin noch von seiner Religiosität. Er schenkte mir sehr viel Aufmerksamkeit und stichelte hie und da ein wenig. All dies missdeutete ich als Interesse, dabei wollte er nur „spielen“, wie man bei Hunden so schön sagt. Da ich mir einige Reinfälle früher einmal vorgenommen hatte, in Sachen Liebe keinen ersten Schritt mehr zu unternehmen, spielte ich brav seine Spielchen mit, konnte ihn gar überzeugen mit gewissen Sticheleien aufzuhören und wartet darauf, dass er mich zu einem Drink bitten würde oder dergleichen. Irgendwann kam, dann das mit der Freundin raus, was kein Grund zur Aufgabe für mich war, da ich beschlossen hatte bereits vorhandene Freundinnen nicht mehr als Hindernisse sonder höchstens als Erschwernisse anzusehen. Als ich dann jedoch von seiner Mitgliedschaft in einer Freikirche erfuhr musste ich schliesslich einsehen, dass alles keinen Sinn hatte. Ich war am Boden zerstört, weil ich diesen Typen doch sehr geliebt habe. Ich bin auch heute noch nicht ganz über ihn hinweg, obwohl er besagte Freundin zwischenzeitlich gar geheiratet hat.
Ich habe daraufhin versucht die Sache „Liebe“ mit etwas mehr Verstand anzugehen. Als ich auf einer Party einen Typen traf der mir sehr gut gefiel, habe ich versucht mich nicht in ihn zu verlieben und ich fragte mich auch ob es vielleicht doch besser wäre wieder einmal den ersten Schritt zu gehen. Mit dem Theater, das ich deshalb veranstaltete, machte ich die meisten meiner Kolleginnen halb wahnsinnig. Ich hörte schliesslich auf deren Rat, einfach alles nicht so verbissen zu sehen, auf die nächste Party zu gehen und zu sehen, was sich ergibt. Tat ich dann auch; ich traf ihn sogar, verlor ihn aber recht schnell aus den Augen, weil er aufs Klo musste. Ich tat weiterhin nichts ausser zu versuchen mich nicht zu verlieben, was nicht so ganz klappte und beschloss auf die nächste Party zu gehen. Etwa eine Woche vor der Party erhielt ich von ihm aus heiterem Himmel eine E-Mail (meine E-Mail-Adresse war ihm bekannt, da wir dieselbe Universität besuchten), in der er sich nach Wohlbefinden und der Anzahl meiner Semesterprüfungen erkundigte. Ich schrieb ihm irgendwas Belangloses zurück und fragte ihn schliesslich in einer weiteren E-Mail, ob er zur Party käme. Er meinte, dass er dies spontan am Partyabend entscheiden würde. Ich schrieb noch zurück, dass ich mich über sein Kommen freuen würde. Er kam dann tatsächlich zur Party und ich fühlte mich das erste Mal überhaupt in Sachen „Liebe“ siegessicher. Nur ca. zehn Minuten später war ich wieder ein Häufchen Elend. Nach ein paar Höflichkeitsfloskeln holte er sich ein Getränk und als er von der Bar zurückkam und mir nicht entfliehen konnte, meinte, er gehe jetzt seine Kollegen suchen und verschwand so schnell in der Menge, dass ich nicht mehr reagieren konnte. Durch meine Weigerung mich ernsthaft zu verlieben, reduzierte sich meine üblicherweise länger anhaltende Liebeskummerphase auf nur etwa eine Woche, immerhin…
Nach jenem Vorfall hatte ich die Nase endgültig voll von der Liebe und ich beschloss mich nie wieder zu verlieben. Leider schnappte die Venusfalle nur wenige Monate nach dieser Entscheidung wieder zu. Ich war wieder verliebt und mein Unterbewusstsein wusste, dass er mich nicht will. Ich versuchte mir den Typen regelrecht aus dem Hirn zu prügeln, aber es ging nicht. Das einzig Gute was dieser Kampf gegen mich selbst zur Folge hatte, war dass der Schmerz und die Enttäuschung wieder nicht so gross wie früher waren, als bekannt wurde, dass er mit seiner Mitbewohnerin zusammengekommen war.
Im Dezember 2008 trat ich eine neue Arbeitsstelle an. Schon in der ersten Woche schrillten meine Alarmglocken: ein Arbeitskollege schien Gefallen an mir zu finden. Obwohl er mir eigentlich auch gefiel schaltete sich mein Abwehrmechanismus ein, der all seine Anstalten mir näher zu kommen abblockte. Ich verbrachte etwa sechs Wochen damit meinen Abwehrmechanismus mehr oder minder abzuschalten, um schliesslich seine Avancen zu erwidern (wenn es denn welche waren). Dadurch, dass eben mein Unterbewusstsein Interesse seinerseits an mir wahrgenommen hatte, hatte ich keine Hemmungen mich zu verlieben. Jedoch änderte sich sein Verhalten, nachdem ich angefangen hatte mit ihm zu flirten, von nett und charmant zu gemein. Er warf mir teils recht fiese Sachen an den Kopf, äffte mich am Telefon nach und ärgerte mich ab und zu. Das Ärgern verwechselte ich wohl mal wieder mit Flirten
. Darauf, dass er neben der Arbeit etwas mit mir unternehmen wollte, wartete ich vergeblich. Wie auch immer heute habe ich herausgefunden, dass er sich höchstwahrscheinlich vor ein paar Wochen eine Freundin zugelegt hat, die jedenfalls nicht ich bin. Da ich ihn fünf Tage die Woche bei der Arbeit sehen werde, wird es wohl sehr schwierig über ihn hinwegzukommen.
Ich begreife einfach nicht warum mir das immer und immer wieder passiert. Was ist so falsch an mir? Ich bin zwar keine Schönheitskönigin, aber auch nicht hässlich. Ich habe schon ein paar äusserliche Mängel, aber welcher gewöhnliche Mensch, der nie beim Schönheitschirurg war, hat die nicht? Zudem habe ich eine etwas schrille Stimme, die manche Leute sehr nervt. Gut, ich bin auch ein etwas schwieriger Charakter mit der einen oder anderen Macke. Bin ich deswegen nicht liebenswert? Ich kenne Leute, die noch viel extremere Charaktere haben als ich, aber trotzdem einen Partner haben. Ich fange langsam an zu verzweifeln. Was mache ich falsch? Warum haben all meine Kollegen eine ganze Liste an Ex-Freunden bzw. Ex-Freundinnen und ich könnte, wenn dann höchsten die Nerds abbekommen, die sogar, die Kolleginnen, die mich mit ihnen verkuppeln wollen, selbst als hässlich bezeichnen? Ich komme mir bei diesen Kuppelversuchen immer wie der letzte Dreck vor. Für die, die keine will bin ich gerade recht. Muss ich meine Ansprüche nun ganz in den Keller schrauben?
Ich labere und labere, aber ich möchte eigentlich in der Hauptsache wissen, ob es jemanden gibt da draussen jemand, der diese Problematik auch durchlebt? Auch für irgendwelche Ratschläge, die mir helfen, dieses Problem zu meistern bin ich sehr dankbar.
Verzweifelter Gruss
Eliza
Ich werde bald 25 Jahre alt und hatte noch nie einen Freund. Dementsprechend, kann ich abgesehen von einem Kuss mit einem Weiberhelden, der mich nicht liebte und nur ins Bett kriegen wollte, keine sexuelle Erfahrung aufweisen.
Immer und immer wieder verliebte bzw. verliebe ich mich in die falschen Typen, sprich Männer, die nichts von mir wollen. Typen, die sich wiederum in mich verlieben, missfallen mir vom Äusseren meist so sehr, dass mich der blosse Gedanke sie zu küssen schüttelt und wenn das Äussere dann doch mal passabel war, konnte ich charakter- oder intelligenzmässig nichts mit ihm anfangen.
Wenn ich mich verliebe, bin ich nicht mehr in der Lage irgendwelche Worte, Gesten, Blicke, etc. des Objekts meiner Begierde richtig zu deuten. Alles wird überinterpretiert. So kommt es immer wieder vor, dass ich Sticheleien, Versuche mich zu Ärgern und dergleichen mit Flirten oder weitergehendem Interesse an meiner Person verwechsle. Ich konnte aber feststellen, dass mein Unterbewusstsein (vielleicht auch meine Instinkte) stets genau wusste, was Sache ist. Es war bei jedem Objekt meiner Begierde so: Ich wusste eigentlich immer, dass es nichts wird, doch war da immer irgendwo ein Funken Hoffnung, dass es doch klappt, der mich weiterdarben liess. Genau so erkennt mein Unterbewusstsein sofort, wenn sich ein Typ für mich interessiert. Es schaltet sich dann sofort mein automatisches Abwehrsystem ein, das jegliche Nettigkeiten und Flirtversuche abwürgt. Dieser „Schutzmechanismus“ hat sich bei mir irgendwie über die Jahre entwickelt. Ich weiss nämlich, dass ich den im Alter von 12 Jahren noch nicht hatte.
Seit etwas mehr als drei Jahren hasse ich es regelrecht mich zu verlieben, weil langsam für mich absehbar wurde, wie es immer enden wird: Ich heule mir während Wochen oder gar Monaten die Augen aus
Damals vor etwa drei Jahren war ich ziemlich heftig in einen Mann verliebt, der eine Freundin hatte und Mitglied in einer Freikirche ist. Zu Anfang wusste ich weder von der Freundin noch von seiner Religiosität. Er schenkte mir sehr viel Aufmerksamkeit und stichelte hie und da ein wenig. All dies missdeutete ich als Interesse, dabei wollte er nur „spielen“, wie man bei Hunden so schön sagt. Da ich mir einige Reinfälle früher einmal vorgenommen hatte, in Sachen Liebe keinen ersten Schritt mehr zu unternehmen, spielte ich brav seine Spielchen mit, konnte ihn gar überzeugen mit gewissen Sticheleien aufzuhören und wartet darauf, dass er mich zu einem Drink bitten würde oder dergleichen. Irgendwann kam, dann das mit der Freundin raus, was kein Grund zur Aufgabe für mich war, da ich beschlossen hatte bereits vorhandene Freundinnen nicht mehr als Hindernisse sonder höchstens als Erschwernisse anzusehen. Als ich dann jedoch von seiner Mitgliedschaft in einer Freikirche erfuhr musste ich schliesslich einsehen, dass alles keinen Sinn hatte. Ich war am Boden zerstört, weil ich diesen Typen doch sehr geliebt habe. Ich bin auch heute noch nicht ganz über ihn hinweg, obwohl er besagte Freundin zwischenzeitlich gar geheiratet hat.
Ich habe daraufhin versucht die Sache „Liebe“ mit etwas mehr Verstand anzugehen. Als ich auf einer Party einen Typen traf der mir sehr gut gefiel, habe ich versucht mich nicht in ihn zu verlieben und ich fragte mich auch ob es vielleicht doch besser wäre wieder einmal den ersten Schritt zu gehen. Mit dem Theater, das ich deshalb veranstaltete, machte ich die meisten meiner Kolleginnen halb wahnsinnig. Ich hörte schliesslich auf deren Rat, einfach alles nicht so verbissen zu sehen, auf die nächste Party zu gehen und zu sehen, was sich ergibt. Tat ich dann auch; ich traf ihn sogar, verlor ihn aber recht schnell aus den Augen, weil er aufs Klo musste. Ich tat weiterhin nichts ausser zu versuchen mich nicht zu verlieben, was nicht so ganz klappte und beschloss auf die nächste Party zu gehen. Etwa eine Woche vor der Party erhielt ich von ihm aus heiterem Himmel eine E-Mail (meine E-Mail-Adresse war ihm bekannt, da wir dieselbe Universität besuchten), in der er sich nach Wohlbefinden und der Anzahl meiner Semesterprüfungen erkundigte. Ich schrieb ihm irgendwas Belangloses zurück und fragte ihn schliesslich in einer weiteren E-Mail, ob er zur Party käme. Er meinte, dass er dies spontan am Partyabend entscheiden würde. Ich schrieb noch zurück, dass ich mich über sein Kommen freuen würde. Er kam dann tatsächlich zur Party und ich fühlte mich das erste Mal überhaupt in Sachen „Liebe“ siegessicher. Nur ca. zehn Minuten später war ich wieder ein Häufchen Elend. Nach ein paar Höflichkeitsfloskeln holte er sich ein Getränk und als er von der Bar zurückkam und mir nicht entfliehen konnte, meinte, er gehe jetzt seine Kollegen suchen und verschwand so schnell in der Menge, dass ich nicht mehr reagieren konnte. Durch meine Weigerung mich ernsthaft zu verlieben, reduzierte sich meine üblicherweise länger anhaltende Liebeskummerphase auf nur etwa eine Woche, immerhin…
Nach jenem Vorfall hatte ich die Nase endgültig voll von der Liebe und ich beschloss mich nie wieder zu verlieben. Leider schnappte die Venusfalle nur wenige Monate nach dieser Entscheidung wieder zu. Ich war wieder verliebt und mein Unterbewusstsein wusste, dass er mich nicht will. Ich versuchte mir den Typen regelrecht aus dem Hirn zu prügeln, aber es ging nicht. Das einzig Gute was dieser Kampf gegen mich selbst zur Folge hatte, war dass der Schmerz und die Enttäuschung wieder nicht so gross wie früher waren, als bekannt wurde, dass er mit seiner Mitbewohnerin zusammengekommen war.
Im Dezember 2008 trat ich eine neue Arbeitsstelle an. Schon in der ersten Woche schrillten meine Alarmglocken: ein Arbeitskollege schien Gefallen an mir zu finden. Obwohl er mir eigentlich auch gefiel schaltete sich mein Abwehrmechanismus ein, der all seine Anstalten mir näher zu kommen abblockte. Ich verbrachte etwa sechs Wochen damit meinen Abwehrmechanismus mehr oder minder abzuschalten, um schliesslich seine Avancen zu erwidern (wenn es denn welche waren). Dadurch, dass eben mein Unterbewusstsein Interesse seinerseits an mir wahrgenommen hatte, hatte ich keine Hemmungen mich zu verlieben. Jedoch änderte sich sein Verhalten, nachdem ich angefangen hatte mit ihm zu flirten, von nett und charmant zu gemein. Er warf mir teils recht fiese Sachen an den Kopf, äffte mich am Telefon nach und ärgerte mich ab und zu. Das Ärgern verwechselte ich wohl mal wieder mit Flirten
Ich begreife einfach nicht warum mir das immer und immer wieder passiert. Was ist so falsch an mir? Ich bin zwar keine Schönheitskönigin, aber auch nicht hässlich. Ich habe schon ein paar äusserliche Mängel, aber welcher gewöhnliche Mensch, der nie beim Schönheitschirurg war, hat die nicht? Zudem habe ich eine etwas schrille Stimme, die manche Leute sehr nervt. Gut, ich bin auch ein etwas schwieriger Charakter mit der einen oder anderen Macke. Bin ich deswegen nicht liebenswert? Ich kenne Leute, die noch viel extremere Charaktere haben als ich, aber trotzdem einen Partner haben. Ich fange langsam an zu verzweifeln. Was mache ich falsch? Warum haben all meine Kollegen eine ganze Liste an Ex-Freunden bzw. Ex-Freundinnen und ich könnte, wenn dann höchsten die Nerds abbekommen, die sogar, die Kolleginnen, die mich mit ihnen verkuppeln wollen, selbst als hässlich bezeichnen? Ich komme mir bei diesen Kuppelversuchen immer wie der letzte Dreck vor. Für die, die keine will bin ich gerade recht. Muss ich meine Ansprüche nun ganz in den Keller schrauben?
Ich labere und labere, aber ich möchte eigentlich in der Hauptsache wissen, ob es jemanden gibt da draussen jemand, der diese Problematik auch durchlebt? Auch für irgendwelche Ratschläge, die mir helfen, dieses Problem zu meistern bin ich sehr dankbar.
Verzweifelter Gruss
Eliza