Ich komme nicht mehr bei meiner freundin

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Gast
Hey leute,
Und zwar hab ich das problem, dass ich beim gv mit meiner freundin nicht mehr komme. Wir haben ca 3-4x in der woche sex wo sie kommt aber ich nicht. Ich geb mir auch echt mühe immer was neues auszuprobieren ( romantik, spielzeuge, etc ) wo sie dann auch kommt nur ich nicht. Sie hat dann ab und zu mal gefragt was mir so gefällt und versucht in die tat umzusetzen nur klappt das auch nicht. Haben dann mal nen experiment gemacht wo ich mit ner freundin von ihr geschlafen habe, weil ich dachte das es an mir liegen könnte nur dort hat es geklappt und war einfach nur gut.
Meine frage an euch ist, ob jemand das gleiche problem hatte oder eine idee hat wie man es ändern kann

Danke schon mal im vorraus
LG
 
Haben dann mal nen experiment gemacht wo ich mit ner freundin von ihr geschlafen habe, weil ich dachte das es an mir liegen könnte nur dort hat es geklappt und war einfach nur gut.

Also Deinem Problem kommst Du nur schwerlich mit Tagträumen bei. Sollte das hier nicht nur ein sehr verspäteter Aprilscherz sein, dann empfehle ich Dir, den Sex als das zu sehen, was es ist: Ein Genuss und eben kein Leistungskatalog. Vergiss also den Orgasmus und genieße einfach den Sex. Die mentale Blockade löst sich irgendwann dann höchstwahrscheinlich von selbst.
 
Schaade, dass ich kein Probleme habe ! Auf so ein Experiment hätte ich auch mal Lust:eusa_naughty:
 
Vergiss also den Orgasmus und genieße einfach den Sex. .

Sagt derjenige der immer davon redet dass Sex lediglich ein Trieb ist und meiner Meinung nach nach deiner Theorie der Akt zum Höhepunkt. Sex ohne Ende (Orgasmus) ist enttäuschend und das Gefühl danach ist mehr als deprimierend.

Dass du mit deiner Freundin nicht zum Höhepunkt kommst ist ein Zeichen dass irgedwas nicht stimmt bei euch. Und wenn du wirklich mal eben mit ner anderen Sex haben "durftest" dann zeigt das doch schon, dass in eurer Beziehung was schief läuft. Denn normal ist das sicher nicht.
 
Sagt derjenige der immer davon redet dass Sex lediglich ein Trieb ist und meiner Meinung nach nach deiner Theorie der Akt zum Höhepunkt. Sex ohne Ende (Orgasmus) ist enttäuschend und das Gefühl danach ist mehr als deprimierend.

Ich sage immer, dass Sex ein Genuss ist, den es auszuleben gilt. Genießen kann man es sicher nicht mehr, wenn man sich den Druck macht, kommen zu müssen. Es macht m.E. also wenig Sinn, den Fragesteller darin zu bestätigen, dass die Entscheidung darüber, ob Sex enttäuschend ist oder nicht, sich auf den Orgasmus reduziert, einer 5-10-sekündigen Phase, die auf einem x-minütigen/stündlichen Akt folgt, vom Vorspiel ganz zu schweigen. Damit schaffst Du nur noch mehr Druck. Wenn so etwas dauerhaft passiert, dann gilt es, die Sache nicht übers Knie zu brechen, sondern einen Schritt zurückzutreten und den Sex z.B. gänzlich ohne Anspruch auf Abschluss zu führen. Dann baut man sich keine solche Erwartungshaltung auf, und man geht mit klarem Kopf an die Sache.

Ergo: Der Orgasmus ist weder Pflicht noch Egopush. Ansonsten kann man sich die Partnerin gleich ganz sparen und sich in seinem Zimmer allein einen von der Palme wedeln. Was die Wahrscheinlichkeit anbelangt, dass seine Partnerin es tatsächlich gutheißt, dass er Sex mit einer anderen Frau hat, nur um sich etwas zu beweisen, sage ich mal nichts. Sollte wider Erwarten wirklich etwas an dieser Sache dran sein und sie auch nur ansatzweise eine monogame Partnerschaft führen, dann ist mit solchen Aktionen der Zeitpunkt, über Beziehungsprobleme zu reden, m.E. schon lang vorbei.
 
Ich verstehe was du meinst aber wenn sich der Sex gut anfühlen würde dann würde er auch zum Höhepunkt kommen. Ich kann mir nicht vorstellen dass man ein super gefühl beim Sex hat aber dann nicht zum Höhepunkt kommt. Und wenn man sich selber während dem Sex unter Druck setzt und einem da Gedanken durch den Kopf gehen dann ist es klar dass man nicht zum Abschluss kommt.
Jedoch ist das Ziel beim Sex der Höhepunkt. Du willst ja danach sagen können dass du zum Abschluss gekommen bist und nun befriedigt bist. Kommst du nicht zum Orgasmus dann bist du ja auch nicht befriedigt und der "Druck" ist immer noch da.

Der Orgasmus beim Sex fühlt sich meistens besser an als bei Selbstbefriedigung :P
 
Ich hatte das Problem auch mal anfangs mit meiner Freundin. Und auch wenn ich deshalb nicht probeweise eine andere zureiten durfte, kann ich JB hier nur bestätigen, dass es eine reine Kopfsache ist, die mit Druck zusammenhängt. In meinem Fall lief es dann recht bald dann doch hervorragend, nachdem ich mir einfach selber beigebracht hatte, mir keinen Kopf zu machen. Denn Sex ist nunmal tatsächlich Genuss und kein Leistungssport.;)
 
Jedoch ist das Ziel beim Sex der Höhepunkt.

In meinen Augen ist das Ziel der Spaß am Sex. Müsste ich eins davon wählen, hätte ich lieber stets Sex ohne Orgasmus als stets Orgasmus ohne Sex. Sicher ist beides am besten.

Du willst ja danach sagen können dass du zum Abschluss gekommen bist und nun befriedigt bist.

Eigentlich habe ich kein Sex, um etwas danach sagen zu können.

Kommst du nicht zum Orgasmus dann bist du ja auch nicht befriedigt und der "Druck" ist immer noch da.

Das Problem ist aber, dass es nicht unbedingt an der Partnerschaft oder an der Partnerin liegen muss. Es kann auch am Job liegen oder an tausend anderen Dingen, die im Kopf herumschwirren. Vielleicht aber auch daran, dass man sich eben den Druck macht, kommen zu müssen - etwa um seine Männlichkeit, Fähigkeit etc. daran auszumachen oder die Partnerin nicht zu "enttäuschen". Und sollte dies so sein, dann nimmt man den Druck aus der Sache, wenn man sich diesem Ziel erst gar nicht verschreibt - zumindest die nächsten paar Male. Der "Abschluss" ist schließlich nur dann befriedigend, wenn er als ungesteuerte Konsequenz der Lust kommen würde, ohne es eben als Abschluss der Pflichterfüllung anzusehen. Denn dann verliert man jede Freude daran.
 
Du willst ja danach sagen können dass du zum Abschluss gekommen bist und nun befriedigt bist. Kommst du nicht zum Orgasmus dann bist du ja auch nicht befriedigt und der "Druck" ist immer noch da.
:mrgreen:
Zum ersten Satz: Die meisten Menschen sagen nach dem Sex gar nichts. ;) Wobei wir zumindest danach gern über Gott und die Welt plaudern oder herumalbern. Und je nach Uhrzeit neige ich zum Einschlafen - Oxytocin sei Dank!
Zum zweiten Satz: Inwiefern der "Druck" noch da ist, hängt wohl von den Ursachen ab, warum kein Orgasmus erfolgt ist.

Sex befriedigt übrigens auch mental. Diese geistige Befriedigung kann durchaus einen fehlenden Orgasmus kompensieren, zumal ich diese geistige Befriedigung ausschließlich vom Sex mit einem Partner oder einer Partnerin kenne. Bei der Masturbation bleibt diese Sensation natürlich aus.

Was den TE betrifft: Deine Story klingt reichlich wild und wenig plausibel. Wenn es vorher mit dem großen O geklappt hat, stehst du vielleicht einfach nicht (mehr) auf sie. Manchmal ist die Welt so einfach.
 
Mit "sagen" meinte ich nicht nach dem Sex miteinander reden und sich austauschen sondern eher "zu sich selbst" oder man sich selber eingestehen dass man nun eben befriedigt ist und somit ausgeglichen ist.
Mit Druck meinte ich auch nicht den Druck den man sich selber macht sondern viel mehr den Druck in deinem Penis/Hoden welchen man vor dem Sex hat und welcher nach dem Druck einfach weg ist, da man "leer" ist.

Ich hatte noch nie eine Befriedigung ohne Orgasmus. Sex macht zwar Spaß aber wenn ich nicht zum Höhepunkt komme bin ich auch nicht befriedigt. Es macht mir nichts aus, kann immer mal vorkommen aber wenn es einfach immer so wäre würde ich sehr schnell die Lust am Sex verlieren.
 
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