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Gast
Hallo zusammen,
ich habe mich hier angemeldet, in der Hoffnung, etwas Input von außerhalb zu bekommen.
Seit einiger Zeit habe ich das Gefühl, dass sich meine Freundin (29) , mit der ich nun knapp ein Jahr zusammen bin, von mir distanziert. Wir sind jetzt knapp 1 Jahr zusammen, waren schon zusammen im Urlaub und hatten bisher eigentlich immer eine schöne Zeit zusammen. Wir haben einen recht ähnlichen Humor, lachen viel, machen viel Quatsch zusammen und habe uns eigentlich immer super verstanden. Vor ein paar Wochen habe ich ihr auch gesagt, dass ich mir schon vorstellen könnte, mal eine gemeinsame Wohnung zu haben, was sie auch schön zu finden schien. Arbeits- und Wohnortbedingt sehen wir uns 2-3 Tage die Woche.
Seit einiger Zeit (so 4 Wochen )habe ich allerdings den Eindruck, dass sich eine Flaute eingestellt hat. An den wenigen Tagen/Abenden an denen wir uns sehen, haben wir immer seltener Sex, seit Weihnachten gar nicht mehr. In Sachen Küssen und Sex war ich bisher bzw. seit wir uns kennen immer der "Initiator", von dem die Impulse ausgegangen sind - war auch eigentlich kein Problem für mich (ab und zu anrufen, whatsapp...). Seit nunmehr fast 2 Wochen blockt sie aber immer ab. Aus Küssen wurden flüchtige "So-jetzt-aber-Schluss"-Abblock-Küsschen, anstatt zu kuscheln dreht, sie sich nachts eher weg und lächeln sowie zärtliche Berührungen (gelegentliches Händchenhalten, Streicheln etc.) werden von ihr - so mein subjektiver Eindruck - zusehends krampfhafter erwiedert. Wenn ich sie anlächle, weicht sie meinem Blick aus.
Ich habe sie nun schon mehrfach gefragt, was los ist, ob sie etwas beschäftigt oder was in Ihrem Kopf vorgeht. Sie sagt jedesmal, dass nichts ist oder dass sie angespannt ist wegen der Bewerbungsphase - oder dass ihr gerade nichts einfällt worüber wir sprechen könnten (z.B. beim letzten schweigsamen Spaziergang). So langsam komme ich mir blöd vor, jedesmal nachzufragen, zumal ich ihr auch schon mehrfach gesagt habe, dass sie mit mir über alles sprechen kann.
Meine Vermutung wäre, dass sie sich Ihrer Gefühle nicht sicher ist, mich nicht mehr anziehend findet und nicht darüber sprechen will, da sie Angst hat mich zu verletzen; oder sie befürchtet, durch die Beziehung in ihren Wahlmöglichkeiten bzgl. Berufsort etc. eingeschränkt zu werden (was sie verneint). Es könnte auch sein, dass sie grade einfach nur eine stressbedingte depri-Phase hat... Naja, alles in allem bin ich eher Ratlos und bekomme Bauschschmerzen beim Gedanken an den nächsten gezwungenen Abend zu zweit.
Ich habe mir vorgenommen, erstmal in den Abwartemodus zu gehen und sie in Ruhe zu lassen, also allgemein weniger "Impulse" zu senden und sie die nächsten Züge von sich aus machen zu lassen.
Was würdet Ihr in solch einer Situation tun?
Danke für euren Input.
ich habe mich hier angemeldet, in der Hoffnung, etwas Input von außerhalb zu bekommen.
Seit einiger Zeit habe ich das Gefühl, dass sich meine Freundin (29) , mit der ich nun knapp ein Jahr zusammen bin, von mir distanziert. Wir sind jetzt knapp 1 Jahr zusammen, waren schon zusammen im Urlaub und hatten bisher eigentlich immer eine schöne Zeit zusammen. Wir haben einen recht ähnlichen Humor, lachen viel, machen viel Quatsch zusammen und habe uns eigentlich immer super verstanden. Vor ein paar Wochen habe ich ihr auch gesagt, dass ich mir schon vorstellen könnte, mal eine gemeinsame Wohnung zu haben, was sie auch schön zu finden schien. Arbeits- und Wohnortbedingt sehen wir uns 2-3 Tage die Woche.
Seit einiger Zeit (so 4 Wochen )habe ich allerdings den Eindruck, dass sich eine Flaute eingestellt hat. An den wenigen Tagen/Abenden an denen wir uns sehen, haben wir immer seltener Sex, seit Weihnachten gar nicht mehr. In Sachen Küssen und Sex war ich bisher bzw. seit wir uns kennen immer der "Initiator", von dem die Impulse ausgegangen sind - war auch eigentlich kein Problem für mich (ab und zu anrufen, whatsapp...). Seit nunmehr fast 2 Wochen blockt sie aber immer ab. Aus Küssen wurden flüchtige "So-jetzt-aber-Schluss"-Abblock-Küsschen, anstatt zu kuscheln dreht, sie sich nachts eher weg und lächeln sowie zärtliche Berührungen (gelegentliches Händchenhalten, Streicheln etc.) werden von ihr - so mein subjektiver Eindruck - zusehends krampfhafter erwiedert. Wenn ich sie anlächle, weicht sie meinem Blick aus.
Ich habe sie nun schon mehrfach gefragt, was los ist, ob sie etwas beschäftigt oder was in Ihrem Kopf vorgeht. Sie sagt jedesmal, dass nichts ist oder dass sie angespannt ist wegen der Bewerbungsphase - oder dass ihr gerade nichts einfällt worüber wir sprechen könnten (z.B. beim letzten schweigsamen Spaziergang). So langsam komme ich mir blöd vor, jedesmal nachzufragen, zumal ich ihr auch schon mehrfach gesagt habe, dass sie mit mir über alles sprechen kann.
Meine Vermutung wäre, dass sie sich Ihrer Gefühle nicht sicher ist, mich nicht mehr anziehend findet und nicht darüber sprechen will, da sie Angst hat mich zu verletzen; oder sie befürchtet, durch die Beziehung in ihren Wahlmöglichkeiten bzgl. Berufsort etc. eingeschränkt zu werden (was sie verneint). Es könnte auch sein, dass sie grade einfach nur eine stressbedingte depri-Phase hat... Naja, alles in allem bin ich eher Ratlos und bekomme Bauschschmerzen beim Gedanken an den nächsten gezwungenen Abend zu zweit.
Ich habe mir vorgenommen, erstmal in den Abwartemodus zu gehen und sie in Ruhe zu lassen, also allgemein weniger "Impulse" zu senden und sie die nächsten Züge von sich aus machen zu lassen.
Was würdet Ihr in solch einer Situation tun?
Danke für euren Input.