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Gast
Ich habe mal eine seltsame Bemerkung zu machen. Mir ist das selber total befremdlich, sodass ich das sogar in ein Forum im Internet schreibe, da mir niemand einfällt mit dem ich darüber sprechen könnte. Vielleicht hat ja jemand etwas ähnliches erlebt oder schonmal sowas gehört oder vielleicht einfach nur eine Idee was mit mit nicht stimmen könnte.
Das Problem ist, dass ich mich ganz anders zu meinem Partner verhalte als zu anderen Menschen. Alle meine Freunde, Verwandten etc. kennen mich als eine liebe, nette, stets freundliche Person. Ich verstehe mich eigentlich mit allen gut, komme mit jedem klar, versuche Konflikte zu vermeiden, bin diplomatisch. Zudem bin ich recht gebildet (Studentin). Ich denke das ich auf andere einfch lieb und nett wirke, vielleicht sogar etwas zurückhaltend.
Nun ist es aber der Fall, dass ich zu meinem Freund ganz anders bin. Gleiches war mit meinem Exfreund, welcher nach 4 Jahren Schluss machte. Er sagte, er könne mit mir einfach nicht zusammen leben, was eigentlich auch recht verständlich ist nach dem was ich manchmal so gebracht habe. Innerhalb einer Beziehung bin ich ziemlich schnell gereizt, ungeduldig und kann auch ausfallend, laut, impulsiv und sehr verletzend werden. Bei anderen Personen äußere ich nie Kritik und habe auch nicht das Bedürfnis dazu. Doch in einer Beziehung habe ich manchmal so eine Wut...und das nur aufgrund von Kleinigkeiten!!! Da fliegen auch schonmal Gegenstände und ich bin auch schon manches mal handgreiflich geworden...........obwohl mir das auf Garantie niemand zutrauen würde. Ich bin da auch nicht stolz drauf, im gegenteil ich verabscheue dieses Verhalten! Aber ich weiß nicht was ich dagegen machen kann.
Jedenfalls hat mein Ex damals die Flinte ins Korn geworfen. Mit meinem "neuen" Freund bin ich nun zwei Jahre zusammen und die gleichen Muster, wenn nicht noch schlimmer, wiederholen sich. Ich bin eigentlich die friedlichste Person überhaupt doch sobald ich mit meinem Freund zusammen bin, fliegen die Fetzen etc. Habe auch Verlustängste. Das liegt aber bei weitem nicht an den Männern. Im Gegenteil eigentlich sind mein Ex und mein Freund von Grund auf sehr liebe, eher ruhige und geduldige Personen. Doch mit meiner Art mache ich vieles kaputt und zerre an den Nerven. Ich denke ehrlich gesagt auch das mein Freund das nicht mehr lange mitmacht. Ich habe auch ANgst davor das ich niemals ganz glücklich werden kann. Ich kann einfach nichts dagegen tun. Ich will um jeden Preis glücklich sein, aber tu alles dafür um mir mein eigenes Glück zu verbauen...
Ich tippe darauf das es vielleicht etwas mit meiner verkorksten Beziehung zu meinem Vater zu tun haben könnte. Wir haben gar keinen Kontakt mehr seit über 2 Jahren. Meine Eltern haben sich relativ früh getrennt, danach hatte ich zwar noch Kontakt mit ihm, war auch wochenends öfters dort, doch er hat sich eigentlich nie wirklich für mich interessiert. Er ist ein schwieriger Mensch. Bin auch auf "Borderline" gestoßen. Diese Verhaltensmuster kommen meinem sehr nahe, doch eigentlich nur wenns um Beziehungen geht. Sonst bin ich wirklich eine nette Person und ich würde die Hand dafür ins Feuer legen das niemand ahnt wie ich manchmal austicken kann.
WA IST NUR MIT MIR LOS????
Meine Mutter war eigentlich auch all die Jahre allein, hat niemand mehr an sich heran gelassen obwohl sie genug Chancen gehabt hätte. Ist es vielleicht so, dass ich somit nie gelernt habe wie man eine Beziehung führt...?? Tu ich mich vielleicht deshalb so schwer? Ich will aber nicht mein ganzes Leben allein bleiben wie sie. Ich wollte schon immer heiraten und einfach glücklich sein...
Wahrscheinlich wird mir geraten eine Therapie zu machen. Ich habe schon oft darüber nachgedacht...habe aber ziemlich Angst davor und weiß nicht wie ich das anstellen sollte.
Ach ehe ich jetzte einen Roman schreibe...fällt jemandem was ein?? Was ist nur mit mir los?? Ich will das alles nicht mehr!!
Das Problem ist, dass ich mich ganz anders zu meinem Partner verhalte als zu anderen Menschen. Alle meine Freunde, Verwandten etc. kennen mich als eine liebe, nette, stets freundliche Person. Ich verstehe mich eigentlich mit allen gut, komme mit jedem klar, versuche Konflikte zu vermeiden, bin diplomatisch. Zudem bin ich recht gebildet (Studentin). Ich denke das ich auf andere einfch lieb und nett wirke, vielleicht sogar etwas zurückhaltend.
Nun ist es aber der Fall, dass ich zu meinem Freund ganz anders bin. Gleiches war mit meinem Exfreund, welcher nach 4 Jahren Schluss machte. Er sagte, er könne mit mir einfach nicht zusammen leben, was eigentlich auch recht verständlich ist nach dem was ich manchmal so gebracht habe. Innerhalb einer Beziehung bin ich ziemlich schnell gereizt, ungeduldig und kann auch ausfallend, laut, impulsiv und sehr verletzend werden. Bei anderen Personen äußere ich nie Kritik und habe auch nicht das Bedürfnis dazu. Doch in einer Beziehung habe ich manchmal so eine Wut...und das nur aufgrund von Kleinigkeiten!!! Da fliegen auch schonmal Gegenstände und ich bin auch schon manches mal handgreiflich geworden...........obwohl mir das auf Garantie niemand zutrauen würde. Ich bin da auch nicht stolz drauf, im gegenteil ich verabscheue dieses Verhalten! Aber ich weiß nicht was ich dagegen machen kann.
Jedenfalls hat mein Ex damals die Flinte ins Korn geworfen. Mit meinem "neuen" Freund bin ich nun zwei Jahre zusammen und die gleichen Muster, wenn nicht noch schlimmer, wiederholen sich. Ich bin eigentlich die friedlichste Person überhaupt doch sobald ich mit meinem Freund zusammen bin, fliegen die Fetzen etc. Habe auch Verlustängste. Das liegt aber bei weitem nicht an den Männern. Im Gegenteil eigentlich sind mein Ex und mein Freund von Grund auf sehr liebe, eher ruhige und geduldige Personen. Doch mit meiner Art mache ich vieles kaputt und zerre an den Nerven. Ich denke ehrlich gesagt auch das mein Freund das nicht mehr lange mitmacht. Ich habe auch ANgst davor das ich niemals ganz glücklich werden kann. Ich kann einfach nichts dagegen tun. Ich will um jeden Preis glücklich sein, aber tu alles dafür um mir mein eigenes Glück zu verbauen...
Ich tippe darauf das es vielleicht etwas mit meiner verkorksten Beziehung zu meinem Vater zu tun haben könnte. Wir haben gar keinen Kontakt mehr seit über 2 Jahren. Meine Eltern haben sich relativ früh getrennt, danach hatte ich zwar noch Kontakt mit ihm, war auch wochenends öfters dort, doch er hat sich eigentlich nie wirklich für mich interessiert. Er ist ein schwieriger Mensch. Bin auch auf "Borderline" gestoßen. Diese Verhaltensmuster kommen meinem sehr nahe, doch eigentlich nur wenns um Beziehungen geht. Sonst bin ich wirklich eine nette Person und ich würde die Hand dafür ins Feuer legen das niemand ahnt wie ich manchmal austicken kann.
WA IST NUR MIT MIR LOS????
Meine Mutter war eigentlich auch all die Jahre allein, hat niemand mehr an sich heran gelassen obwohl sie genug Chancen gehabt hätte. Ist es vielleicht so, dass ich somit nie gelernt habe wie man eine Beziehung führt...?? Tu ich mich vielleicht deshalb so schwer? Ich will aber nicht mein ganzes Leben allein bleiben wie sie. Ich wollte schon immer heiraten und einfach glücklich sein...
Wahrscheinlich wird mir geraten eine Therapie zu machen. Ich habe schon oft darüber nachgedacht...habe aber ziemlich Angst davor und weiß nicht wie ich das anstellen sollte.
Ach ehe ich jetzte einen Roman schreibe...fällt jemandem was ein?? Was ist nur mit mir los?? Ich will das alles nicht mehr!!