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toni81
- Dabei
- Aug. 2016
- Beiträge
- 2
Hallo,
Ich muss mir einfach mal von der Seele schreiben. Meine Beziehung ist nach fast sieben Jahren aus. In der Beziehung haben wir vieles durchgemacht (Arbeitslosigkeit, Schulden, Probleme ohne Ende) und gemeinsam gestemmt. Ich habe unterstützt wo ich nur konnte, den Arsch aufgerissen, alles getan um eine gemeinsame Basis zu schaffen und einen Lebensstandard aufzubauen, wir haben ein gemeinsamen Sohn mit einem Jahr und nun soll es aus und vorbei sein.
Wir sollen uns entzweit haben. Sie macht unwiderruflich Schluss, da sie für mich keine Gefühle mehr empfindet und mit jemand Anderem was eingeht. Mir sagt sie, dass sie so schnell keine neue Beziehung möchte und er eher ein Abenteuer und ihr Antrieb ist endlich den Schlussstrich zu ziehen. Er ist selber in einer Beziehung... > was für eine hirnrissige Basis.
Während der Beziehung habe ich sie - wie gesagt - unterstützt wo ich konnte. Sie sagt auch selber, dass sie sich hat gehen lassen und zugenommen hat. Was für mich kein Problem war, worunter aber unser Liebesleben extrem gelitten hat. Versuche meinerseits wurden durch sie abgewiesen und von ihr aus kam nichts mehr.
Aufgrund der gegenseitigen Launen und Überforderung mit dem Nachwuchs blieb auch der Respekt auf der Strecke und es wurden gegenseitig spitzen zugeworfen. Wobei wir in der ganzen Zeit nie richtig gestritten haben. Ich bin nicht der Typ, der die Probleme diskutiert, sondern ich such eher Lösungen - sie ist der Gegensatz.
Mein großer Fehler war, dass ich wegen dem Nachwuchs dicht gemacht hatte und keinen wollte. Das hat (denke ich) uns auch zugesetzt. Wo der Nachwuchs ungewollt kam, war ich aber überall zur Stelle und für mich ist es das Größte! Aufgrund der Unsicherheit mit der Beziehung wollte ich keine weiteren Verpflichtungen eingehen. Hatte das aber ihr nie gesagt, oder spüren lassen. Nun sind sind wir genau da, wo ich nicht hin wollte. Was ich den Kleinen aber nicht spüren lasse.
Ich hatte in der Vergangenheit auch oft das verlangen kritisch über die Beziehung nachzudenken und zu Silvester vorgenommen, dass dieses Jahr das Letzte ist. Aber irgendwie hatte der Alltag neben den beschriebenen Problemen auch schöne Momente, die mich an die Beziehung gebunden haben und um die ich immer wieder gekämpft habe.
Nun hängt mein Herz noch immer an der Beziehung... der Verstand sagt aber, dass die Trennung der richtige Weg ist. Auf der anderen Seite sind noch Gefühle.. dass ich enttäuscht bin trotz allem was ich für die Beziehung gemacht habe hintergangen zu werden und Unsicherheit, ob mein vergangenes Verhalten zu der Trennung geführt hat.
Nun ist die Trennung ausgesprochen und wir werden das durchziehen. Ich habe auch aufgegeben um sie zu kämpfen, da alle versuche uns nur weiter entfernt hatten. Professionelle Paartherapie lehnt sie ab. Ich bin auf dem Weg mich zu sortieren, um für den Kleinen eine vernünftige Basis (freundschaftlich) im Umgang mit seiner Mutter zu schaffen. Mein Verstand sagt mir auch, dass es keinen Weg für eine gemeinsame Partnerschaft mehr gibt, sollte sie ihre Trennung bereuen. Mein Herz wird gekonnt abgelenkt und Gefühle geblockt.
Wie ihr lest ist es ein riesen durcheinander, dass ich momentan sortieren und verarbeiten muss. Vielleicht habt ihr Tipps, Erfahrungen aus ähnlichen Situationen oder aufmunternde Worte.
Ich muss mir einfach mal von der Seele schreiben. Meine Beziehung ist nach fast sieben Jahren aus. In der Beziehung haben wir vieles durchgemacht (Arbeitslosigkeit, Schulden, Probleme ohne Ende) und gemeinsam gestemmt. Ich habe unterstützt wo ich nur konnte, den Arsch aufgerissen, alles getan um eine gemeinsame Basis zu schaffen und einen Lebensstandard aufzubauen, wir haben ein gemeinsamen Sohn mit einem Jahr und nun soll es aus und vorbei sein.
Wir sollen uns entzweit haben. Sie macht unwiderruflich Schluss, da sie für mich keine Gefühle mehr empfindet und mit jemand Anderem was eingeht. Mir sagt sie, dass sie so schnell keine neue Beziehung möchte und er eher ein Abenteuer und ihr Antrieb ist endlich den Schlussstrich zu ziehen. Er ist selber in einer Beziehung... > was für eine hirnrissige Basis.
Während der Beziehung habe ich sie - wie gesagt - unterstützt wo ich konnte. Sie sagt auch selber, dass sie sich hat gehen lassen und zugenommen hat. Was für mich kein Problem war, worunter aber unser Liebesleben extrem gelitten hat. Versuche meinerseits wurden durch sie abgewiesen und von ihr aus kam nichts mehr.
Aufgrund der gegenseitigen Launen und Überforderung mit dem Nachwuchs blieb auch der Respekt auf der Strecke und es wurden gegenseitig spitzen zugeworfen. Wobei wir in der ganzen Zeit nie richtig gestritten haben. Ich bin nicht der Typ, der die Probleme diskutiert, sondern ich such eher Lösungen - sie ist der Gegensatz.
Mein großer Fehler war, dass ich wegen dem Nachwuchs dicht gemacht hatte und keinen wollte. Das hat (denke ich) uns auch zugesetzt. Wo der Nachwuchs ungewollt kam, war ich aber überall zur Stelle und für mich ist es das Größte! Aufgrund der Unsicherheit mit der Beziehung wollte ich keine weiteren Verpflichtungen eingehen. Hatte das aber ihr nie gesagt, oder spüren lassen. Nun sind sind wir genau da, wo ich nicht hin wollte. Was ich den Kleinen aber nicht spüren lasse.
Ich hatte in der Vergangenheit auch oft das verlangen kritisch über die Beziehung nachzudenken und zu Silvester vorgenommen, dass dieses Jahr das Letzte ist. Aber irgendwie hatte der Alltag neben den beschriebenen Problemen auch schöne Momente, die mich an die Beziehung gebunden haben und um die ich immer wieder gekämpft habe.
Nun hängt mein Herz noch immer an der Beziehung... der Verstand sagt aber, dass die Trennung der richtige Weg ist. Auf der anderen Seite sind noch Gefühle.. dass ich enttäuscht bin trotz allem was ich für die Beziehung gemacht habe hintergangen zu werden und Unsicherheit, ob mein vergangenes Verhalten zu der Trennung geführt hat.
Nun ist die Trennung ausgesprochen und wir werden das durchziehen. Ich habe auch aufgegeben um sie zu kämpfen, da alle versuche uns nur weiter entfernt hatten. Professionelle Paartherapie lehnt sie ab. Ich bin auf dem Weg mich zu sortieren, um für den Kleinen eine vernünftige Basis (freundschaftlich) im Umgang mit seiner Mutter zu schaffen. Mein Verstand sagt mir auch, dass es keinen Weg für eine gemeinsame Partnerschaft mehr gibt, sollte sie ihre Trennung bereuen. Mein Herz wird gekonnt abgelenkt und Gefühle geblockt.
Wie ihr lest ist es ein riesen durcheinander, dass ich momentan sortieren und verarbeiten muss. Vielleicht habt ihr Tipps, Erfahrungen aus ähnlichen Situationen oder aufmunternde Worte.