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Liebeskummer nach Auslandsjahr
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<p>[QUOTE="KatKat, post: 468624, member: 29442"]Ist jetzt nicht die finale Fassung, aber ja so in etwa. Zumindest waren das eben so meine ersten Gedanken.</p><p></p><p></p><p>Genau. Ich kann mir bisher maximal denken was er denkt und das stört mich. Ich hätte es gerne von ihm gehört. Der Hintergrund mag etwas egoistisch sein. Ich sehe bei mir selbst die Gefahr, dass ich das nicht loslassen kann, wenn der Kontakt weiterhin besteht und ich nicht aus seinem Mund (oder in dem Fall aus seiner Nachricht) seine Sicht höre. </p><p></p><p>Mein Bauchgefühl sagt mir, dass er das jetzt für sich abgehakt hat, weils einfacher ist. Das ist zumindest seine gängige Strategie. Sein Glaubenssatz ist, dass alles ja so kommt wie es kommen soll und daher kann ihm (nach außen hin) alles egal sein. Er wartet also auf die Reaktion anderer. Ich weiß aber aus anderen Fällen, dass er sich das nur gerne einredet und ihn das dann schon mitnimmt. So als Beispiele:</p><p>- Ihn hat es total runtergezogen, dass er hier wenig Kontakte geknüpft hat und nicht so oft was unternommen hat. Ich meinte zu ihm, dass er doch einfach andere fragen könne, ob die nicht was unternehmen wollen. Ne, er würde warten, dass man ihn fragt. </p><p>- Er hat mich einfachste Dinge nicht gefragt, weil er sich eingeredet hat, dass es für mich unbequem oder belastend sein könnte (z.B. ob ich sein Bargeld gegen Geldüberweisung nehmen würde, weil er das Geld au dem Konto besser gewechselt kriegt)</p><p>- Ich habe gestern eine Doku über dissoziative Identitätsstörungen gesehen und mit ihm darüber geredet. Er erzählte mir gestern, dass er ein Jahr lang eine gedatet (er betonte, dass sie nicht zusammen waren) hat, die eine sehr schwere Psychose hatte und von ihren sehr verletzenden Handlungen erzählt. Ich war sehr verwundert, warum die sich überhaupt so lange gedatet haben, wenn es doch so schlimm war. Ich meinte noch, dass man für sich selber doch auch eine Grenze ziehen muss und dass daran nichts verwerfliches ist. So wie ich es verstanden habe, endete dieses gedate nur, weil er weggezogen ist. </p><p>- Eine Komillitonin von mir erzählte mir per Sprachnachricht, dass ihre Mitbewohnerin ihren Freund betrogen hat und dieser das auch noch mit ansehen musste. Die Sprachnachricht hatte ich bei ihm gehört und er hat das alles mitbekommen. Ich erinnere mich, dass wir danach eine Diskussion hatten. Er meinte, dass er die Aufregung nicht verstehe, weil dann doch jetzt klar ist, dass die Sache zwischen der Mitbewohnerin und dem Freund vorbei sei. Ich fand die Einstellung ziemlich stumpf.</p><p></p><p>Gleichzeitig habe ich ihn auch oft sehr emotional erlebt und auch Überforderung mit diesen Emotionen, was auch paar mal Thema war. Er war auch in den letzten Wochen ungewöhnlich schnell gereizt wegen Kleinigkeiten. Z.B. ging der Knauf seines Schranks ab und er war extrem frustriert darüber.</p><p></p><p></p><p>Danke für die Einschätzung. Meinst du weil ich nicht preisgebe was ich möchte?</p><p>Ich würde gerne den Kontakt aufrechterhalten. Ich mag die Gespräche mit ihm, ich lache gerne mit ihm und fühle mich im Großen und Ganzen sehr wohl bei ihm. Wenn ich das jetzt weiterspinne in Richtung Beziehung bin ich unsicher. Ich bin nicht bereit so viel rumzureisen wie er, jedoch wäre das nichts wovon ich ihn abhalten würde. Ich kann mir jetzt auch nicht vorstellen, wie sowas mit den Distanzen funktionieren soll. An sich von den ferneren Wünschen an das Leben sind wir relativ gleich.[/QUOTE]</p>
[QUOTE="KatKat, post: 468624, member: 29442"]Ist jetzt nicht die finale Fassung, aber ja so in etwa. Zumindest waren das eben so meine ersten Gedanken. Genau. Ich kann mir bisher maximal denken was er denkt und das stört mich. Ich hätte es gerne von ihm gehört. Der Hintergrund mag etwas egoistisch sein. Ich sehe bei mir selbst die Gefahr, dass ich das nicht loslassen kann, wenn der Kontakt weiterhin besteht und ich nicht aus seinem Mund (oder in dem Fall aus seiner Nachricht) seine Sicht höre. Mein Bauchgefühl sagt mir, dass er das jetzt für sich abgehakt hat, weils einfacher ist. Das ist zumindest seine gängige Strategie. Sein Glaubenssatz ist, dass alles ja so kommt wie es kommen soll und daher kann ihm (nach außen hin) alles egal sein. Er wartet also auf die Reaktion anderer. Ich weiß aber aus anderen Fällen, dass er sich das nur gerne einredet und ihn das dann schon mitnimmt. So als Beispiele: - Ihn hat es total runtergezogen, dass er hier wenig Kontakte geknüpft hat und nicht so oft was unternommen hat. Ich meinte zu ihm, dass er doch einfach andere fragen könne, ob die nicht was unternehmen wollen. Ne, er würde warten, dass man ihn fragt. - Er hat mich einfachste Dinge nicht gefragt, weil er sich eingeredet hat, dass es für mich unbequem oder belastend sein könnte (z.B. ob ich sein Bargeld gegen Geldüberweisung nehmen würde, weil er das Geld au dem Konto besser gewechselt kriegt) - Ich habe gestern eine Doku über dissoziative Identitätsstörungen gesehen und mit ihm darüber geredet. Er erzählte mir gestern, dass er ein Jahr lang eine gedatet (er betonte, dass sie nicht zusammen waren) hat, die eine sehr schwere Psychose hatte und von ihren sehr verletzenden Handlungen erzählt. Ich war sehr verwundert, warum die sich überhaupt so lange gedatet haben, wenn es doch so schlimm war. Ich meinte noch, dass man für sich selber doch auch eine Grenze ziehen muss und dass daran nichts verwerfliches ist. So wie ich es verstanden habe, endete dieses gedate nur, weil er weggezogen ist. - Eine Komillitonin von mir erzählte mir per Sprachnachricht, dass ihre Mitbewohnerin ihren Freund betrogen hat und dieser das auch noch mit ansehen musste. Die Sprachnachricht hatte ich bei ihm gehört und er hat das alles mitbekommen. Ich erinnere mich, dass wir danach eine Diskussion hatten. Er meinte, dass er die Aufregung nicht verstehe, weil dann doch jetzt klar ist, dass die Sache zwischen der Mitbewohnerin und dem Freund vorbei sei. Ich fand die Einstellung ziemlich stumpf. Gleichzeitig habe ich ihn auch oft sehr emotional erlebt und auch Überforderung mit diesen Emotionen, was auch paar mal Thema war. Er war auch in den letzten Wochen ungewöhnlich schnell gereizt wegen Kleinigkeiten. Z.B. ging der Knauf seines Schranks ab und er war extrem frustriert darüber. Danke für die Einschätzung. Meinst du weil ich nicht preisgebe was ich möchte? Ich würde gerne den Kontakt aufrechterhalten. Ich mag die Gespräche mit ihm, ich lache gerne mit ihm und fühle mich im Großen und Ganzen sehr wohl bei ihm. Wenn ich das jetzt weiterspinne in Richtung Beziehung bin ich unsicher. Ich bin nicht bereit so viel rumzureisen wie er, jedoch wäre das nichts wovon ich ihn abhalten würde. Ich kann mir jetzt auch nicht vorstellen, wie sowas mit den Distanzen funktionieren soll. An sich von den ferneren Wünschen an das Leben sind wir relativ gleich.[/QUOTE]
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