Ich gehe kaputt an meiner besten Freundin

Mario20

Mario20

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Juni 2011
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Hallo,
ich weiß einfach nicht weiter und ich habe das Gefühl das mir niemand eine Lösung zeigen kann..

Ich kenne meine beste Freundin jetzt seit etwa 10 Jahren und seid etwa 9 Jahren bin ich in sie verliebt. Manchmal wünsche ich mir es wäre nicht von Anfang an auf diese "Beste-Freunde-Schiene" gelaufen.. Doch sie weiß das nicht und ich möchte ihr das eigentlich auch ungerne erzählen, weil ich unsere Freundschaft nicht kaputtmachen möchte wenn sie nein sagt und ich bin mir leider ziemlich sicher das sie nein sagen würde, weil sie auch immer sagt das sie nie mit mir zusammen sein könnte, weil ich ihr bester freund bin..

Ich tue einfach alles für sie.. Ich fahr bei strömendem Regen nachts aufm Fahrrad zu ihr wenn es ihr schlecht geht oder ich höre mir am Telefon an was ihr Ex-Freund für ein Arschloch ist und das sie ihn trotzdem noch liebt. Aber ich kann ihr ja auch nicht sagen das ich sowas nicht hören will, denn eigentlich sollte sich ein bester freund ja mit den problemen befassen..

Ihr Ex-Freund hat sie betrogen und auch wenn das warscheinlich jeder sagt aber ich würde sowas nie tun. Sie wäre für mich das größte Geschenk meines Lebens.. Wir machen so viel gemeinsam und es macht eigentlich auch immer Spaß, aber immer wieder daran zu denken das ich sie wahrscheinlich nie als Freundin haben werde macht mich fertig.

Ich hatte schon hin und wieder Selbstmordgedanken, aber mich hindert immer der Gedanke das es eines Tages vielleicht doch alles klappen könnte und außerdem wäre sie auch sehr unglücklich wenn ich mir etwas antun würde denke ich.

Aber es geht einfach nicht mehr.. Ich kann nicht mit ihr, aber auch nicht ohne sie:cry: Ich weiß nicht was ich tun soll.. Es zerreisst mich innerlich wenn sie mir von irgendwelchen tollen Typen erzählt..

Als wir bis grade eben telefoniert haben hat sie mir erzählt das sie wieder richtig auf jemanden hat und mich gefragt wie ich mir denn den richtigen Mann für sie vorstelle.. Ich habe kein Wort rausgebracht und innerlich angefangen zu weinen..

Und ich würde so gerne mit jemandem darüber reden, aber leider ist sie die einzigePerson mit der ich eigentlich über sowas reden würde..

Ich weiß nicht ob es für mich sinnvoll wäre zu einem Psychologen zu gehen. Da habe ich auch schon öfter drüber nachgedacht, aber ich weiß ja auch nicht ob das was ich habe für den nur ein kleines psychisches "Aua-Wehchen" ist und der mich auslacht..

Ich würde mich über Antworten freuen und hoffe mein Problem wird aus dem ganzen klar
 
Sag mal bist du ihr leibeigener? Du machst dich selber kaputt für ne tussie die anscheinend auf arschlöcher steht? Sinnvoll wäre es endlich mal eine entscheidung zu treffen für dich selber , dann kannst du dir auch die kosten sparen für einen doc!
 
Hallo Mario20,
also so ein bisschen kenne ich dein Problem, aber bei dir ist es dann schon krasser.
Ich weiß ich habe gut reden, aber ich denke du solltest ihr sagen, was du wirklich fühlst. Es geht hier schließlich nicht wie bei mir um zwei Jährchen, sondern um ganze neun Jahre!
Es ist nicht Sinn der Sache, dass du daran kaputt gehst und so wie du das schilderst wirst du das. Wenn sie tatsächlich deine beste Freundin ist, wird sie dich nicht verstoßen oder so.
Ich kann deine Angst total nachvollziehen, aber es wird Zeit, dass sich was ändert, denn so kannst du ja offenbar auch nicht mehr. Was hast du also zu verlieren wenn du ihr die Wahrheit sagst?

Suizidgedanken sind da nur die Bestätigung, dass es so nicht weitergehen kann und zudem sind sie definitiv ein Grund einen Therapeuten aufzusuchen, finde ich.
Du kannst einfach mal deinen Hausarzt darauf ansprechen, der kann dir da mehr zu sagen.

Wie schon gesagt denke ich, dass es dir helfen würde ihr endlich deine Liebe zu gestehen, aber ich weiß zugleich, dass das sehr schwer ist.

Egal wie du dich entscheidest, ich wünsche dir ganz viel Glück dabei!
 
Sagt mal, was habt ihr Leute eigentlich immer mit euren Selbstmordgedanken wegen Liebeskummer?
Wollt ihr uns damit sagen, wie besch***en es euch geht, oder was? Wer deswegen an Selbstmord denkt, hat sie für mich nicht mehr alle. Es gibt weitaus unendlich Schlimmeres auf dieser Welt.

Und zu nem Psychiater geht man, wenn man unter Traumata oder Ähnlichem leidet aber auch nicht wegen Liebeskummer, meine Güte.

Was Du, Mario, nach 9 Jahren endlich mal tun solltest, ist ihr zu sagen, was Du für sie empfindest. Dass Du der richtige Mann für sie bist.
1) Mann und Frau sind niemals nur miteinander befreundet, außer einer oder beide sind vergeben.
2) Wenn ihr wirklich beste Freunde seid, dann wird sie auch weiterhin Deine beste Freundin bleiben, wenn sie Deine Gefühle nicht erwidert. Man bricht nicht nur eine Freundschaft ab, weil der andere mehr für einen empfindet. Dann ist derjenige, der die Freundschaft beendet es überhaupt nicht wert, weil er alles was man für ihn getan hat und die gemeinsame Zeit mit Füßen tritt.

Wenn Du willst, dass das mit Euch klappt, dann hast Du keine ander Wahl, also tu es einfach. 9 Jahre waren genug Zeit und so machst Du Dich selber nur kaputt.
 
Wollt ihr uns damit sagen, wie besch***en es euch geht, oder was? Wer deswegen an Selbstmord denkt, hat sie für mich nicht mehr alle. Es gibt weitaus unendlich Schlimmeres auf dieser Welt.
Nur als Einwurf. Liebskummer ist eine Art der Depression. Schmerz wird individuell wahrgenommen. Für denjenigen das Größte und Schlimmste momentan. Da denkt keiner an kleine Kinder in Afrika. Sonst gäbe es diese zahlreichen Foren nicht. Und auch millionenschwere Fußballer wie Enke nicht, die sich eben nicht nur an dem Leid der Weld vergleichen können oder wollten. Sie sehen sich und ihr Leid und suchen einen Ausweg. Da ist reden, wie hier, wohl das Mittel der Wahl.
 
Nur als Einwurf. Liebskummer ist eine Art der Depression. Schmerz wird individuell wahrgenommen. Für denjenigen das Größte und Schlimmste momentan. Da denkt keiner an kleine Kinder in Afrika. Sonst gäbe es diese zahlreichen Foren nicht. Und auch millionenschwere Fußballer wie Enke nicht, die sich eben nicht nur an dem Leid der Weld vergleichen können oder wollten. Sie sehen sich und ihr Leid und suchen einen Ausweg. Da ist reden, wie hier, wohl das Mittel der Wahl.

Ich erwarte nicht, dass man an kleine Kinder in Afrika denkt. Ich erwarte, dass man an die Menschen denkt, denen etwas an einem liegt und die endlos darunter leiden würden, wenn man sich das Leben nimmt. Und ja Depression ist teilweise eine starke psychische Belastung und treibt manche Menschen zum Selbstmord. Aber für mich ist einfach nicht nachvollziehbar, wie man so etwas seiner Familie oder Freunden wegen Liebeskummer antun könnte.
Es gibt Menschen deren Freunde oder Familie auf brutale Weise aus dem Leben gerissen werden, da gibt es keine zweite Chance. Aber in der Liebe schon, da gibt es eine zweite, eine dritte, vierte, fünfte... Chance.
 
Offtopic:

Ich erwarte, dass man an die Menschen denkt, denen etwas an einem liegt und die endlos darunter leiden würden, wenn man sich das Leben nimmt.
Mal anders betrachtet... Muss man zum Seelenheil Anderer sein Leben aufrecht erhalten, wenn einem das Leben zur Qual wird? Wenn die Menschen einem etwas gutes wollten, würden sie doch nicht nur an sich denken und was man ihnen nimmt... Sondern sehen wie es dem anderen gut geht...
Gerede über Pro und Contra Selbstmord sollte aber definitiv nicht hier diskutiert werden. Wer Interesse hat, eröffnet ein eigenes Thema im OT.
 
Schweren Herzens habe ich ihr jetzt gesagt wie ich für sie empfinde..

Sie hat es mit Fassung getragen und ich bin auch ein wenig froh das ich es ihr endlich gesagt habe..
Allerdings hört sie trotzdem nicht auf von anderen zu reden, obwohl sie jetzt eigentlich wissen sollte das es mich verletzt
 
hayho mario :)

ich kenne das problem auch & bei mir ist es so passiert das wir zusammen gekommen sind sie ist mir fremd gegangen ich war am ende einfach nur zerstört, und unsere freundschaft / Beziehung auch. Und jetzt baut sich wieder was auf bei uns nachdem ich ihr verziehen habe & alle denken ich hätte ein knall, weil ich einfach nicht von ihr loskomme. Eine Zeit lang war bei uns Funkstille. Ich kenne sie jetzt auch schon 5 Jahre & ich fühl mich bei ihr einfach nur glücklich, also ich weiß wie es dir geht. Ich würde dir empfehlen ihr es einfach zusagen ich musste auch solange kämpfen bis ich es endlich gesagt habe. Wenn du glück hast, findet sie es ja süß und macht sich selber mal gedanken darüber. Genauso war es bei mir auch 1a kopie :) aber großer kopfhoch.
 
90% der "beste Freunde" beziehungen entstehen weil ein Teil den anderen Liebt, dabei ist die "Kummerkasten"Methode die schlechteste überhaupt mögliche Eroberungsmethode. Erzähl ihr von alle dem, wenn sie wirklich deine Beste Freundin ist dann kannst du mit ihr über alles Reden. Bei mir war es das gleiche, ich stand ca. ein Jahr auf meine jetzige Beste Freundin, dann hab ich´s ihr gebeichtet, darauf hin haben wir fast zwei wochen lang jeden Tag geredet sie war jeden Tag bei mir, Sie hat ihre Beziehung für mich aufgegeben, auch wenn sie mich niemals an sich gelassen hat, war sie bereit es mir so einfach wie möglich zu machen, jetzt habe ich andere Probleme...

ganz ehrlich, wenn sie deine Beste Freundin ist dann musst du es ihr sagen, je länger du wartest. Und wenn du sie eigentlich gar nicht als deine Beste Freundin haben willst sondern denkst das du nur so jederzeit bei ihr sein kannst dann ist das ein thema für sich, auch wenn ich nicht glaube das es bei dir so ist, weil so wie du die situation beschrieben hast fährst du sogar bei schlechtem wetter mitten in der Nacht zu ihr um von ihr unbeabsichtigt gedemütigt zu werden.

Die Moral, Rede einfach mal mit ihr das wird helfen
 
Wenn ihr wirklich beste Freunde seid, dann wird sie auch weiterhin Deine beste Freundin bleiben, wenn sie Deine Gefühle nicht erwidert. Man bricht nicht nur eine Freundschaft ab, weil der andere mehr für einen empfindet. Dann ist derjenige, der die Freundschaft beendet es überhaupt nicht wert, weil er alles was man für ihn getan hat und die gemeinsame Zeit mit Füßen tritt.

Denkfehler. Ungeachtet dessen, dass die Distanz hierbei die beste Lösung wäre, bis man mit seinen Emotionen klar kommt, damit der ganze Mist nicht von Neuem losgeht, sind seine Taten für sie keine Rechtfertigung für emotionale Erpressung. Wenn sie ihm nicht mehr vertrauen kann oder sich allgemein ihm nicht mehr derart öffnen kann, ohne befangen zu sein, ist es durchaus nachvollziehbar, dass sie sich ohne Reue distanziert. Und muss deswegen kein undankbares Miststück sein.

Liebskummer ist eine Art der Depression.

Nein, Liebeskummer ist der Entzug aus einer Sucht. Wie Alkohol oder Drogen. Man macht sich von einer Person abhängig und bildet sich so sehr ein, ohne diese nicht auskommen zu können, dass man sogar vor extremsten Handlungen nicht zurück schreckt.

Nichtsdestotrotz ist er für seinen Kummer selbst verantwortlich, weil er lieber 9 Jahre die Füße still gehalten hat, um einer ungesunden Freundschaft zu genügen, anstatt aufs Ganze zu gehen und offen zu ihr zu sein. Dass Tom also wenig Verständnis für seine Theatralik hat, kann ich in diesem Fall nachvollziehen.

90% der "beste Freunde" beziehungen entstehen weil ein Teil den anderen Liebt

Falsch. Das ist der sicherste Weg, wie es ganz sicher nicht funktioniert. Wie man an der vorliegenden Situation unschwer erkennen kann. Wenn einseitige Liebe vorherrscht, wird sie demnach auch enttäuscht. Aus dieser Enttäuschung ist (zumindest direkt danach und oft auch überhaupt) eine Freundschaft so gut wie unmöglich.

Sie hat ihre Beziehung für mich aufgegeben, auch wenn sie mich niemals an sich gelassen hat, war sie bereit es mir so einfach wie möglich zu machen

Ein absolutes Ausnahmeergebnis, das Du überhaupt nicht als Argumentation heranziehen kannst, weil in keiner Weise davon auszugehen ist, dass seine beste Freundin solch ein Opfer für ihn bringt. Zumal es auch eine total unsinnige Herangehensweise ist. Weswegen sollte man denn bitte für einen verliebten Kumpel, den man nicht als Partner möchte, seine Beziehung beenden? Was bringt das? Wenn sie Dir nur das Händchen halten wollte, hätte sie das auch unter Beibehalt ihrer Beziehung machen können.

An den Fragesteller:

Tu Dir einen Gefallen und suche die Distanz zu ihr, bis Du mit Deinen Emotionen wieder klar kommst (sofern das überhaupt möglich ist), wenn sie Dich als Partner nicht will. Denn wenn Du stets um sie herum schleichst, kriegst Du das nicht hin und beförderst Dich wirklich irgendwann entweder in die Gummizelle oder unter die Erde.
 
Denkfehler. Ungeachtet dessen, dass die Distanz hierbei die beste Lösung wäre, bis man mit seinen Emotionen klar kommt, damit der ganze Mist nicht von Neuem losgeht, sind seine Taten für sie keine Rechtfertigung für emotionale Erpressung. Wenn sie ihm nicht mehr vertrauen kann oder sich allgemein ihm nicht mehr derart öffnen kann, ohne befangen zu sein, ist es durchaus nachvollziehbar, dass sie sich ohne Reue distanziert. Und muss deswegen kein undankbares Miststück sein.

Das halte ich für falsch. Klar ist eine Distanzierung seinerseits fürs Erste die beste Lösung aber das schließt ja keinen endgültigen Kontaktabbruch mit ein. Wenn sie hingegen, aufgrund der Tatsache, dass er mehr für sie empfindet als nur Freundschaft, ihm die Freundschaft kündigt und sich komplett aus seinem Leben entfernt, halte ich das einfach nur für mies.
Ich meine, es kommt natürlich auf den Grund an, warum sie ihm die Freundschaft kündigt.
Wenn sie es tut, damit er leichter über sie hinweg kommt aber die Möglichkeit einer Aufnahme dieser Freundschaft, wenn er mit seinen Gefühlen abgeschlossen hat, anbietet, dann halte ich das für vollkommen in Ordnung und selbstlos, weil sie ihren besten Freund für eine gewisse Zeit aufgibt und ihm hilft.
Tut sie das aber, ohne jegliche Möglichkeit einer Wiederaufnahme, und zwar aus dem Grund, weil sie ihm ihre Gefühle in Punkto Männer nicht mehr mitteilen kann oder sich einfach unwohl bei dem Gedanken fühlt, dass er sie liebt, ist das für mich einfach nur egoistisch und lässt dabei jegliches Engagement seinerseits für sie und die Freundschaft vollkommen außer Acht.
Du meinst zwar, dass das emotionale Erpressung sei aber für mich ist es einfach das Selbstverstädnis einer zwischenmenschlichen Beziehung, dass man das, was ein Mensch einem an positiven Dingen entgegengebracht hat, nicht gegen solche Art von Bedürfnissen aufwiegt. Vor allem, da ich echt nicht verstehe, wie sie aus dieser Situation einen Nachteil ziehen könnte, der es ihr nötig macht, sich von ihm zu Distanzieren (außer die oben angesproche selbstlose Situation).
 
Falsch. Freundschaft ist kein Zwang, kein Vertrag. Und die Auflösung einer Freundschaft ist natürlich niederschmetternd, aber ganz sicher nicht mies. Was er bislang für sie gemacht hat, hat er aus Freundschaft gemacht und nicht, um es hinterher als Argument zu verwenden, damit sie gegen ihre Überzeugung dennoch bei ihm bleibt.

Und angesichts von 9 Jahren Beziehung wird sie sicher einen trifftigen Grund haben, falls sie einen endgültigen Bruch wünscht.


Ergo: Natürlich meinte ich den temporären Bruch und nicht den endgültigen. Und ein endgültiger Bruch wäre in ihrem Fall sowieso sehr unwahrscheinlich. Aber selbst in solch einem Ausnahmefall ist eine Freundschaft keine Verpflichtung und besteht nur aus freien Stücken. Würde sie demnach aus irgendeinem Grund den Bruch wünschen, würde jeder Versuch, sie von etwas anderem zu überzeugen, ein Zwang darstellen und würde die nachfolgende Freundschaft sowieso zur Farce machen.

Alles muss freiwillig sein. Zu jeder Zeit. Auch die Trennung. Ob Beziehung oder Freundschaft.
 
Falsch. Freundschaft ist kein Zwang, kein Vertrag. Und die Auflösung einer Freundschaft ist natürlich niederschmetternd, aber ganz sicher nicht mies.
Dass sie kein Zwang und kein Vertrag ist, sehe ich genauso.
Aber natürlich ist die Auflösung einer Freundschaft "mies", wenn sie aus keinerlei nachvollziehbarem Grund geschieht.
Klar ist sie nicht gezwungen, die Freundschaft gegen ihren Willen aufrecht zu erhalten, das will ich auch gar nicht damit sagen, jeder kann tun und lassen, was er möchte. Nur ist es einfach unfair dem anderen gegenüber eine Freundschaft ohne guten Grund zu beenden und schlichtweg verletzend.
Ich will ihr und auch sonst niemanden vorschreiben, was er oder sie zu tun hat. Ich will nur auf das Verhalten der Person in einer solchen Situation eingehen und das ist ganz einfach mies.
 
Angesichts der langjährigen Freundschaft, ist dieser Punkt aufgrund seiner geringen Wahrscheinlichkeit eigentlich nicht diskussionswürdig.
 
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