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Gehen Fernbeziehungen immer in die Brüche?
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<p>[QUOTE="Jesse Blue, post: 355046, member: 11389"]Eins der wichtigsten Dinge ist, ein absehbares Ziel zu haben. Und dieses sollte sein, beieinanderzuwohnen, zusammenzuwohnen bzw. in eurem Fall <strong>wieder</strong> zusammenzuwohnen. Je länger eine Fernbeziehung geht, desto kleiner ist die Chance, dass sie hält. Dieser Zustand ist kostenintensiv und nervenraubend. Man versucht, die fehlende Zeit sehr intensiv am Wochenende nachzuholen, was oft dazu führt, dass man die freien Wochenenden für sich selbst oder die Freunde kaum mehr nutzen kann. Zudem kann eine Überkompensation durch virtuelle Medien und Telefon entstehen, sodass man sich recht schnell gegenseitig auf den Geist geht. Ein weiteres Problem ist die allgemeine Entfremdung und die Einsicht, dass der Partner fast nie da ist, wenn man ihm gerade nahe sein will. Beides führt zur Abkühlung, und früher oder später taucht dann immer deutlicher die Frage auf, weswegen man sich das weiterhin antun sollte, wenn es doch so viele Leute vom Zielgeschlecht in der eigenen Nähe gibt, bei denen diese Problematiken nicht gegeben sind und die somit eine viel erfüllendere Partnerschaft ermöglichen. </p><p></p><p>Ergo: Ihr müsst fest aneinander glauben, vermeiden euch mit übertriebenem Kontakt gegenseitig zu stressen und so bald wie möglich eine Lösung für die Distanz schaffen; insofern, dass einer von beiden in die Nähe des anderen zieht. </p><p></p><p>Euer Vorteil ist der, dass ihr bereits eine Basis habt. Aber auch die wird nicht ewig halten.[/QUOTE]</p>
[QUOTE="Jesse Blue, post: 355046, member: 11389"]Eins der wichtigsten Dinge ist, ein absehbares Ziel zu haben. Und dieses sollte sein, beieinanderzuwohnen, zusammenzuwohnen bzw. in eurem Fall [B]wieder[/B] zusammenzuwohnen. Je länger eine Fernbeziehung geht, desto kleiner ist die Chance, dass sie hält. Dieser Zustand ist kostenintensiv und nervenraubend. Man versucht, die fehlende Zeit sehr intensiv am Wochenende nachzuholen, was oft dazu führt, dass man die freien Wochenenden für sich selbst oder die Freunde kaum mehr nutzen kann. Zudem kann eine Überkompensation durch virtuelle Medien und Telefon entstehen, sodass man sich recht schnell gegenseitig auf den Geist geht. Ein weiteres Problem ist die allgemeine Entfremdung und die Einsicht, dass der Partner fast nie da ist, wenn man ihm gerade nahe sein will. Beides führt zur Abkühlung, und früher oder später taucht dann immer deutlicher die Frage auf, weswegen man sich das weiterhin antun sollte, wenn es doch so viele Leute vom Zielgeschlecht in der eigenen Nähe gibt, bei denen diese Problematiken nicht gegeben sind und die somit eine viel erfüllendere Partnerschaft ermöglichen. Ergo: Ihr müsst fest aneinander glauben, vermeiden euch mit übertriebenem Kontakt gegenseitig zu stressen und so bald wie möglich eine Lösung für die Distanz schaffen; insofern, dass einer von beiden in die Nähe des anderen zieht. Euer Vorteil ist der, dass ihr bereits eine Basis habt. Aber auch die wird nicht ewig halten.[/QUOTE]
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