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Arbeitskollege macht mich verrückt- oder wie entliebt man sich?
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<p>[QUOTE="Rote Tablette, post: 470388, member: 29523"]Hallo Larali,</p><p></p><p></p><p></p><p>Warum? Wenn dir das keinen Spaß macht (und - wie es scheint - sogar schädlich für deinen Mann und eure Bezeihung ist), sollte du das nicht unterstützen. Idell fände ich es, wenn du eine Beschäftigung / Freizeitvergnügen / Hobby etc. finden könntest, das deinen Mann anspricht(*), und ihn dann nach und nach von dieser Brettspielerei weglotsen würde.</p><p>(*) wo er Erfolgserlebnisse oder sich Belohnungen erarbeiten kann, aber auch dauernd die Möglichkeit, sich zu verbessern; etwas, das ihr zusammen machen könntet (so dass du das passend steuern kannst).</p><p></p><p></p><p>Das würde ich jetzt noch nicht für kritisch halten. Wenn die angesprochenen Probleme weg wären, wäre möglicherweise auch dieser Alkoholkonsum weg. Er ist vielleicht Teil seiner Verdrängungsstrategie.</p><p></p><p>Du kannst davon ausgehen, dass dein Mann zumindest unbewusst sehr genau mitbekommen hat, dass seine Attraktivität im Vergleich zu deiner Attraktivität stark nachgelassen hat, und dass du das genau so auch empfindest, und dass das den Fortbestand seiner Ehe gefährdet. Eine Tatsache, die er sich offenbar nicht bewusst eingestehen will. Darum seine Weigerung, zu reden, und der Versuch, mit Tränen abzulenken.</p><p></p><p>Er wird aber früher oder später (wohl eher früher) daran arbeiten müssen, sonst wird er dich an jemand anders verlieren.</p><p>Er versucht nur, sich vor dieser Erkenntnis zu drücken - und davor, den Hintern hochzubekommen und endlich damit anzufangen, seine Attraktivität für dich wieder in Ordnung zu bringen.</p><p></p><p>Wenn du ihm <em>dabei </em>helfen könntest, wäre das toll.</p><p></p><p>Ich sehe 2 Möglichkeiten: (a) er reisst sich zusammen und fängt an. Dazu braucht es vielleicht einen Schock(**). Oder (b) er stellt fest, dass er ja schon auf dem Weg ist (weil du ihm durch das Ablösen seiner bisherigen Kopf-in-den-Sand-Mentalität dazu verholfen hast. Siehe das, was ich oben nach "Warum?" geschrieben habe).</p><p>(**) Ich fürchte, <em>ein Gespräch wird nicht reichen</em> - das hast du ja schon versucht (und wohl auch die passenden Drohungen ausgestoßen), und es ist nichts "Schlimmes" passiert. Darum wird er beim nächsten Versuch ebenfalls glauben, dass er dich wieder "besänftigen" kann.</p><p></p><p>So lange du noch an deiner Ehe arbeitest, würde ich die Finger von dem Kollegen lassen, denn: Was kann passieren?</p><p>(a) Du hast dich getäuscht und er will nichts mit dir anfangen - dann wirst du dich schlecht fühlen und das motivierende "Druckmittel", das dein Kollege für die Verbesserung eurer Beziehung ist, fällt weg. Nicht gut für deine Motivation. Wenn man weiß, man hat eine Alternative, dann wird man ganz anders (=viel selbstbewusster) auftreten, und das bekommt dein Mann sehr wohl mit.</p><p>(b) Er will etwas von dir und ihr fangt eine Affäre an. Das wird deine Beziehung zu deinem Mann möglicherweise töten, und die Frage ist dann, ob dein Kollege langfristig das Richtige für dich ist. Er hat ja bereits eine Freundin. Mindestens aber würde die Arbeit an deiner Ehe dadurch kompliziert werden, weil du emotional noch stärker zwiegespalten wärst.[/QUOTE]</p>
[QUOTE="Rote Tablette, post: 470388, member: 29523"]Hallo Larali, Warum? Wenn dir das keinen Spaß macht (und - wie es scheint - sogar schädlich für deinen Mann und eure Bezeihung ist), sollte du das nicht unterstützen. Idell fände ich es, wenn du eine Beschäftigung / Freizeitvergnügen / Hobby etc. finden könntest, das deinen Mann anspricht(*), und ihn dann nach und nach von dieser Brettspielerei weglotsen würde. (*) wo er Erfolgserlebnisse oder sich Belohnungen erarbeiten kann, aber auch dauernd die Möglichkeit, sich zu verbessern; etwas, das ihr zusammen machen könntet (so dass du das passend steuern kannst). Das würde ich jetzt noch nicht für kritisch halten. Wenn die angesprochenen Probleme weg wären, wäre möglicherweise auch dieser Alkoholkonsum weg. Er ist vielleicht Teil seiner Verdrängungsstrategie. Du kannst davon ausgehen, dass dein Mann zumindest unbewusst sehr genau mitbekommen hat, dass seine Attraktivität im Vergleich zu deiner Attraktivität stark nachgelassen hat, und dass du das genau so auch empfindest, und dass das den Fortbestand seiner Ehe gefährdet. Eine Tatsache, die er sich offenbar nicht bewusst eingestehen will. Darum seine Weigerung, zu reden, und der Versuch, mit Tränen abzulenken. Er wird aber früher oder später (wohl eher früher) daran arbeiten müssen, sonst wird er dich an jemand anders verlieren. Er versucht nur, sich vor dieser Erkenntnis zu drücken - und davor, den Hintern hochzubekommen und endlich damit anzufangen, seine Attraktivität für dich wieder in Ordnung zu bringen. Wenn du ihm [I]dabei [/I]helfen könntest, wäre das toll. Ich sehe 2 Möglichkeiten: (a) er reisst sich zusammen und fängt an. Dazu braucht es vielleicht einen Schock(**). Oder (b) er stellt fest, dass er ja schon auf dem Weg ist (weil du ihm durch das Ablösen seiner bisherigen Kopf-in-den-Sand-Mentalität dazu verholfen hast. Siehe das, was ich oben nach "Warum?" geschrieben habe). (**) Ich fürchte, [I]ein Gespräch wird nicht reichen[/I] - das hast du ja schon versucht (und wohl auch die passenden Drohungen ausgestoßen), und es ist nichts "Schlimmes" passiert. Darum wird er beim nächsten Versuch ebenfalls glauben, dass er dich wieder "besänftigen" kann. So lange du noch an deiner Ehe arbeitest, würde ich die Finger von dem Kollegen lassen, denn: Was kann passieren? (a) Du hast dich getäuscht und er will nichts mit dir anfangen - dann wirst du dich schlecht fühlen und das motivierende "Druckmittel", das dein Kollege für die Verbesserung eurer Beziehung ist, fällt weg. Nicht gut für deine Motivation. Wenn man weiß, man hat eine Alternative, dann wird man ganz anders (=viel selbstbewusster) auftreten, und das bekommt dein Mann sehr wohl mit. (b) Er will etwas von dir und ihr fangt eine Affäre an. Das wird deine Beziehung zu deinem Mann möglicherweise töten, und die Frage ist dann, ob dein Kollege langfristig das Richtige für dich ist. Er hat ja bereits eine Freundin. Mindestens aber würde die Arbeit an deiner Ehe dadurch kompliziert werden, weil du emotional noch stärker zwiegespalten wärst.[/QUOTE]
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