F
felicitas
Gast
hallo zusammen,
bin seit gestern hier neu angemeldet und da ich momentan keienn anderen weg weiß mir meinen kummer von der seele zu reden, baller ich euch jetzt einfach mal zu :/
vor knapp drei jahren sind wir zusammen gekommen, wir waren so unendlich glücklich und verliebt.doch von außen her haben viele, besonders seine mutter und exfreundin alles versucht um uns auseinander zu bringen, was bei uns immer mehr zu streit geführt hat. wir sind dann zusammen gezogen und ich bin recht schnell schwanger gewesen, hatte jedoch in der 8. woche eine fehlgeburt mit ausschabung. zu dem zeitpunkt kamen emotional zu viele dinge bei mir zusammen, so das ich erstmal zu meiner mutter gegangen bin, da jedoch auch keine ruhe hatte und dummerweise dann zuflucht bei meinem exfreund gefunden habe. dort war ich ca zwei wochen. wir hatten damals noch ein sehr gutes freundschaftliches verhältnis. und da mein ex ein sehr kalter mensch ist, der nicht viel kommuniziert hatte ich echt abstand zu allem bekommen und zeit für mich. konnte alleine sein. als es mir einigermaßen körperlich besser ging bin ich zu meinem freund zurück. wir haben uns verlobt und wolten im sommer heiraten.
nur leider sind die diskussionen wegen und mit seiner mutter nicht weniger geworden. auch hat sie, mein intimstes schlimmstes erlebnis in meinem leben in die welt gesetzt. und wir leben hier auf dörfern, also nicht in der großstadt. es hat sich verbreitet wie ein lauffeuer. von anderen auf meine erlebnisse angesprochen werden zu müssen, war die hölle für mich. auch musste ich deswegen meine familie einweihen. was ich jahrelang verheimlicht habe. es war pure demütigung, schlimmer als die erinnerung an damals. ich musste alles noch einmal durchleben ,und mein freund war nicht für mich da. hat seine mutter noch in schutz genommen, das sie so etwas niemals machen würde. die streitereien haben mich aufgefressen, kaputt gemacht. und ich habe noch mehr als, nach der fehlgeburt, mich fast jeden abend mit akohol zu schütten müssen. sorgen werden mit alkohol nicht ertränkt, das weiß ich. aber ohne ging es auch nicht mehr.
kurze rede langer sinn, ich wurde wieder schwanger. die diskussionen und streitereien immer respektloser. bis der tag kam, an dem er aus dem mietvertrag wollte und ausgezogen ist. zurück zu seiner mutter. noch mehr demütigung.
seine mutter hatte mich mehrfach angerufen, mich fertig gemacht und mir gedroht, das mein kind niemals bei mir sein wird. sie wusste von meiner drogenvergangenheit, sozusagen habe ich ihr alles zugetraut mir mein kind weg zu nehmen. die anrufe kamen nachts, tagsüber...einfach immer..... zu dem hintergrund, die eltern meines freundes sind / waren im rotloichtmilieu tätig.
mein freund, die liebe meines lebens war weg. trotz dessen das ich sein kind in mir trug. und alles was ich ihm erzählt hatte, was seine mutter macht, hat er sie in schutz genommen, mir nicht geglaubt und mich hängen gelassen. ich war einfach nur alleine und fertig mit der welt. in der 11.woche habe ich abgetrieben. ich weine bis heute, auch wenn ich mir immer einrede, das es zu diesem zeitpunkt die richtige entscheidung war. ich war damals nervlich am ende, hatte drei nervenzusammenbrüche innerhalb kürzester zeit.
danach wollte er wieder zurück, aber wie hätte ich das machen sollen? ich habe unser kind getötet, kein vertrauen mehr gehabt. da war nur noch wut, hass und unendliche trauer. jeden abend habe ich mich ins koma getrunken, das ich überhaupt ein wenig schlafen konnte und auch um den schmerz ertragen zu können. habe angefangen mich zu ritzen. ständige anrufe von seiner seite aus, in denen er mich beschimpfte, auch mörderin geannt, ich wollte seine stimme auch nicht mehr hröen habe immer aufgelegt. bis ich iwann eine einstweilige verfügung erwirkt habe. es war die hölle für mich.
und dennoch habe ich mich nach kurzer zeit (4 monate) in eine neue beziehung gestürzt. warum....ja weil ich nicht mehr ich sein wollte, ich wollte den schmerz nicht mehr, alles verdrängen und hinter mir lassen. neu anfangen. ohne vorwürfe und demütigungen.
das ging aber auch nur knapp über ein halbes jahr. und ich konnte meinen ex nicht vergessen. jedes mal hat es mich wieder zerrissen wenn chc seinen namen gehört habe. ach ich kann es eigentlich gar nicht richtig erklären.
naja. ein jahr später im sommer haben wir uns wieder angenähert, aber auch immer nur gestritten wegen der vergangenheit. bis ich den kontakt wieder abgebrochen habe. und mich wieder in eine beziehung gestürzt habe. eigentlich habe ich beide anderen männer nur ausgenutzt, weil ich nicht alleine sein wollte. weil es mich abgelenkt hat von meiner trauer, weil ich durch die jeweilig anderen männer abstand bekam. mich in etwas hinein gesteigert hatte. und auch dachte ich, wenn ich einen anderen mann habe, gibt es kein zurück mehr in diese kranke hass liebe.
und jetzt. ein dreiviertel jahr später sind wir seit zwei monaten doch wieder zusammen. die ersten wochen waren perfekt. ich habe mich wie neu verliebt.
und ständig macht er mir vorwürfe, er könne es nicht verstehen das ich mich in einen anderen mann verliebt habe nach der abtreibung, nachdem wir heiraten wollten. nun ja, er hatte recht viele sexbeziehungen, angeblich nicht mehr. aber er hätte sich nicht mehr verlieben können, auch dies macht er mir zum vorwurf, veschimpft mich als hure. mich hätte ja schon jeder gehabt. und wieder sind wir an der selben stelle wie früher. das hat er immer schon gemacht im streit. manchmal denke ich, er sagt das wirklich nur um mich zu verletzen. aber warum??? haben wir nicht genug leid durchlebt?
früher bin ich auf solche aktionen von ihm ausgerastet, heute sitze ich still schweigend da und lasse es über mich ergehen. habe ich mich selbst verloren? oder hat er recht damit?
doch wenn ich sage, das er bisschen arg viel gas gegeben hat was seine frauenkontakte betrifft ( ich weiß von 5 innerhalb eines jahres). bin ich die schuldige. denn ich hatte eine beziehung. und hätte ich das nicht gemacht, wäre alles anders.
ich bin damals in der wohnung geblieben auch wenn sie für eine person sehr teuer ist, aber ich wollte hier nicht raus. ich fühle mich das erste mal zu hause. und natürlich waren die zwei anderen männer hier in der wohnung. und auch das macht er mir zum vorwurf. ich hätte damals doch nicht gedacht das wir wieder zusammen finden. natürlich habe ich meine versprechen, ihn zu ehren gebrochen. aber mein respekt war verloren gegangen. macht mir ihm streit sogar meinen missbrauch zum vorwurf. wie soll ich denn da reagieren? ich fühle mich selbst nicht mehr. habe im herzen keinen schmerz mehr, fühle mich leer, wie tot.
natürlich verstehe ich auch seine gefühle, das er sich hier bei mir in der wohnung nicht wohl fühlt und kopfkino hat. aber wir waren schließlich getrennt. für ihn ist es respektlos. aber warum ich wie, wann und was gemacht habe interessiert nicht. immer bin ich an allem schuld.
ich konnte nicht mal weinen, als er wieder so respektlos wurde, zwei wochen geht das jetzt schon wieder so. ich bin nur ausgerastet als er sagte ich mache für jeden mann die beine breit und nach allem was ich erlebt habe sei das schon krass. und das ich mit sicherheit schon als kind gefickt werden wollte. aber für mich, nach jahrelangen mehrfachen gesprächstherapien und auch medialen heilarbeiten weiß ich, das sex für mich nichts mit emotionen zu tun und keine bedeutung hat. ich kann da komplett abschalten und empfinde nichts dabei.
in dem moment bin ich das erste mal aus mir heraus gegangen und habe auf ihn eingeschlagen, nicht mit der faust, auch nicht ins gesicht. soweit hatte ich mich noch unter kontrolle. aber wie soll das weiter gehen?
ich ertrage es langsam nicht mehr. aber ich will auch nicht weg von ihm. es ist so zwiespältig.
ich höre hier jetzt mal auf, sonst schreibe ich noch nen roman
musste es einfach mal iwie los werden, da ich meine freunde damit auch nicht mehr voll labern will. hab mich in den letzten wochen auch schon sehr zurück gezogen und will kaum noch außer zur arbeit aus der wohnung raus. nur die decke über den kopf ziehen und unsichtbar sein 
hmm.... ich verbleibe mal so und viele grüße unbekannterweise
feli
bin seit gestern hier neu angemeldet und da ich momentan keienn anderen weg weiß mir meinen kummer von der seele zu reden, baller ich euch jetzt einfach mal zu :/
vor knapp drei jahren sind wir zusammen gekommen, wir waren so unendlich glücklich und verliebt.doch von außen her haben viele, besonders seine mutter und exfreundin alles versucht um uns auseinander zu bringen, was bei uns immer mehr zu streit geführt hat. wir sind dann zusammen gezogen und ich bin recht schnell schwanger gewesen, hatte jedoch in der 8. woche eine fehlgeburt mit ausschabung. zu dem zeitpunkt kamen emotional zu viele dinge bei mir zusammen, so das ich erstmal zu meiner mutter gegangen bin, da jedoch auch keine ruhe hatte und dummerweise dann zuflucht bei meinem exfreund gefunden habe. dort war ich ca zwei wochen. wir hatten damals noch ein sehr gutes freundschaftliches verhältnis. und da mein ex ein sehr kalter mensch ist, der nicht viel kommuniziert hatte ich echt abstand zu allem bekommen und zeit für mich. konnte alleine sein. als es mir einigermaßen körperlich besser ging bin ich zu meinem freund zurück. wir haben uns verlobt und wolten im sommer heiraten.
nur leider sind die diskussionen wegen und mit seiner mutter nicht weniger geworden. auch hat sie, mein intimstes schlimmstes erlebnis in meinem leben in die welt gesetzt. und wir leben hier auf dörfern, also nicht in der großstadt. es hat sich verbreitet wie ein lauffeuer. von anderen auf meine erlebnisse angesprochen werden zu müssen, war die hölle für mich. auch musste ich deswegen meine familie einweihen. was ich jahrelang verheimlicht habe. es war pure demütigung, schlimmer als die erinnerung an damals. ich musste alles noch einmal durchleben ,und mein freund war nicht für mich da. hat seine mutter noch in schutz genommen, das sie so etwas niemals machen würde. die streitereien haben mich aufgefressen, kaputt gemacht. und ich habe noch mehr als, nach der fehlgeburt, mich fast jeden abend mit akohol zu schütten müssen. sorgen werden mit alkohol nicht ertränkt, das weiß ich. aber ohne ging es auch nicht mehr.
kurze rede langer sinn, ich wurde wieder schwanger. die diskussionen und streitereien immer respektloser. bis der tag kam, an dem er aus dem mietvertrag wollte und ausgezogen ist. zurück zu seiner mutter. noch mehr demütigung.
seine mutter hatte mich mehrfach angerufen, mich fertig gemacht und mir gedroht, das mein kind niemals bei mir sein wird. sie wusste von meiner drogenvergangenheit, sozusagen habe ich ihr alles zugetraut mir mein kind weg zu nehmen. die anrufe kamen nachts, tagsüber...einfach immer..... zu dem hintergrund, die eltern meines freundes sind / waren im rotloichtmilieu tätig.
mein freund, die liebe meines lebens war weg. trotz dessen das ich sein kind in mir trug. und alles was ich ihm erzählt hatte, was seine mutter macht, hat er sie in schutz genommen, mir nicht geglaubt und mich hängen gelassen. ich war einfach nur alleine und fertig mit der welt. in der 11.woche habe ich abgetrieben. ich weine bis heute, auch wenn ich mir immer einrede, das es zu diesem zeitpunkt die richtige entscheidung war. ich war damals nervlich am ende, hatte drei nervenzusammenbrüche innerhalb kürzester zeit.
danach wollte er wieder zurück, aber wie hätte ich das machen sollen? ich habe unser kind getötet, kein vertrauen mehr gehabt. da war nur noch wut, hass und unendliche trauer. jeden abend habe ich mich ins koma getrunken, das ich überhaupt ein wenig schlafen konnte und auch um den schmerz ertragen zu können. habe angefangen mich zu ritzen. ständige anrufe von seiner seite aus, in denen er mich beschimpfte, auch mörderin geannt, ich wollte seine stimme auch nicht mehr hröen habe immer aufgelegt. bis ich iwann eine einstweilige verfügung erwirkt habe. es war die hölle für mich.
und dennoch habe ich mich nach kurzer zeit (4 monate) in eine neue beziehung gestürzt. warum....ja weil ich nicht mehr ich sein wollte, ich wollte den schmerz nicht mehr, alles verdrängen und hinter mir lassen. neu anfangen. ohne vorwürfe und demütigungen.
das ging aber auch nur knapp über ein halbes jahr. und ich konnte meinen ex nicht vergessen. jedes mal hat es mich wieder zerrissen wenn chc seinen namen gehört habe. ach ich kann es eigentlich gar nicht richtig erklären.
naja. ein jahr später im sommer haben wir uns wieder angenähert, aber auch immer nur gestritten wegen der vergangenheit. bis ich den kontakt wieder abgebrochen habe. und mich wieder in eine beziehung gestürzt habe. eigentlich habe ich beide anderen männer nur ausgenutzt, weil ich nicht alleine sein wollte. weil es mich abgelenkt hat von meiner trauer, weil ich durch die jeweilig anderen männer abstand bekam. mich in etwas hinein gesteigert hatte. und auch dachte ich, wenn ich einen anderen mann habe, gibt es kein zurück mehr in diese kranke hass liebe.
und jetzt. ein dreiviertel jahr später sind wir seit zwei monaten doch wieder zusammen. die ersten wochen waren perfekt. ich habe mich wie neu verliebt.
und ständig macht er mir vorwürfe, er könne es nicht verstehen das ich mich in einen anderen mann verliebt habe nach der abtreibung, nachdem wir heiraten wollten. nun ja, er hatte recht viele sexbeziehungen, angeblich nicht mehr. aber er hätte sich nicht mehr verlieben können, auch dies macht er mir zum vorwurf, veschimpft mich als hure. mich hätte ja schon jeder gehabt. und wieder sind wir an der selben stelle wie früher. das hat er immer schon gemacht im streit. manchmal denke ich, er sagt das wirklich nur um mich zu verletzen. aber warum??? haben wir nicht genug leid durchlebt?
früher bin ich auf solche aktionen von ihm ausgerastet, heute sitze ich still schweigend da und lasse es über mich ergehen. habe ich mich selbst verloren? oder hat er recht damit?
doch wenn ich sage, das er bisschen arg viel gas gegeben hat was seine frauenkontakte betrifft ( ich weiß von 5 innerhalb eines jahres). bin ich die schuldige. denn ich hatte eine beziehung. und hätte ich das nicht gemacht, wäre alles anders.
ich bin damals in der wohnung geblieben auch wenn sie für eine person sehr teuer ist, aber ich wollte hier nicht raus. ich fühle mich das erste mal zu hause. und natürlich waren die zwei anderen männer hier in der wohnung. und auch das macht er mir zum vorwurf. ich hätte damals doch nicht gedacht das wir wieder zusammen finden. natürlich habe ich meine versprechen, ihn zu ehren gebrochen. aber mein respekt war verloren gegangen. macht mir ihm streit sogar meinen missbrauch zum vorwurf. wie soll ich denn da reagieren? ich fühle mich selbst nicht mehr. habe im herzen keinen schmerz mehr, fühle mich leer, wie tot.
natürlich verstehe ich auch seine gefühle, das er sich hier bei mir in der wohnung nicht wohl fühlt und kopfkino hat. aber wir waren schließlich getrennt. für ihn ist es respektlos. aber warum ich wie, wann und was gemacht habe interessiert nicht. immer bin ich an allem schuld.
ich konnte nicht mal weinen, als er wieder so respektlos wurde, zwei wochen geht das jetzt schon wieder so. ich bin nur ausgerastet als er sagte ich mache für jeden mann die beine breit und nach allem was ich erlebt habe sei das schon krass. und das ich mit sicherheit schon als kind gefickt werden wollte. aber für mich, nach jahrelangen mehrfachen gesprächstherapien und auch medialen heilarbeiten weiß ich, das sex für mich nichts mit emotionen zu tun und keine bedeutung hat. ich kann da komplett abschalten und empfinde nichts dabei.
in dem moment bin ich das erste mal aus mir heraus gegangen und habe auf ihn eingeschlagen, nicht mit der faust, auch nicht ins gesicht. soweit hatte ich mich noch unter kontrolle. aber wie soll das weiter gehen?
ich ertrage es langsam nicht mehr. aber ich will auch nicht weg von ihm. es ist so zwiespältig.
ich höre hier jetzt mal auf, sonst schreibe ich noch nen roman
hmm.... ich verbleibe mal so und viele grüße unbekannterweise
feli