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Was will man mit so einem Verhalten bewirken?
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<p>[QUOTE="AnnaG, post: 473651, member: 29723"][USER=28643]@Landlady_bb[/USER] Ja, am Anfang, wo die Schmetterlinge im Bauch die anderen Gefühle unterdrücken und jegliche Warnversuche vom Verstand unbemerkt bleiben, gab eine Zeit, wo ich einfach so lächeln musste, wenn ich an ihn gedacht habe und war irgendwie voller Vorfreude, wenn ich wusste, dass wir uns an dem Tag sehen. Dieses Gefühl vermisse ich schon und ihn vermutlich auch, oder halt diese Vorstellung und Sammlung positiver und schöner Momente in meinem Kopf, eher das. Denn wenn ich mal klar darüber nachdenke und mir auch alles aufschreibe, was nicht gepasst hätte und ich nicht so toll fand, dann ist die Liste ziemlich lang. </p><p></p><p></p><p>Ja, damals war es jedoch so, dass es zum Ende der Beziehung fast schon ums Überleben ging. Ich bin in eine schlimme Depression reingerutscht und er kritisierte und machte mich jeden Tag immer weiter runter, wegen ihm konnte ich teilweise nicht mehr vernünftig arbeiten und nicht mal vernünftig schlafen. Irgendwann war das Essen sogar problematisch. Denn waren wir im Streit, hat er dann auf Essen verzichtet, um keine Ahnung was zu bewirken. Ich konnte es nie auf Essen so richtig und komplett zu verzichten, ich bin auch grad mal 55 Kilo, dann geht es schnell nach unten, wenn man nichts isst. Im Endeffekt hat er sogar das gegen mich verwendet und mich fertig gemacht, weil ich esse. Ich kann es nicht beschreiben, wie gut ich mich gefühlt habe, wo ich danach das erste Mal alleine und nicht in der gemeinsamen Wohnung geschlafen habe, einfach in Ruhe. Genau so ging es mir beim Essen. Es hat lange gedauert, bis ich zu mir kam. 1 Jahr habe ich mich schlecht gefühlt. Ich wollte zwar nicht zurück, aber habe das Problem weiterhin bei mir gesucht. Danach ging es aufwärts. Ich habe mit dem Sport angefangen, jedoch dieses Mal für mich, habe wieder Sachen angezogen, die mir gefallen und mich viel mit Coachingprogrammen beschäftigt, die einem beibringen, dass man für sich ausreichend ist und eine zweite Person keine Voraussetzung für erfülltes Leben ist. Ich dachte zumindest, dass ich auf einem guten Weg bin. Aber die letzte Erfahrung hat mir gezeigt, dass es wohl noch nicht so ist und ich schnell wieder alles übers Bord werfe. Selbstliebe und Selbstschätzung sind wohl noch nicht groß genung.[/QUOTE]</p>
[QUOTE="AnnaG, post: 473651, member: 29723"][USER=28643]@Landlady_bb[/USER] Ja, am Anfang, wo die Schmetterlinge im Bauch die anderen Gefühle unterdrücken und jegliche Warnversuche vom Verstand unbemerkt bleiben, gab eine Zeit, wo ich einfach so lächeln musste, wenn ich an ihn gedacht habe und war irgendwie voller Vorfreude, wenn ich wusste, dass wir uns an dem Tag sehen. Dieses Gefühl vermisse ich schon und ihn vermutlich auch, oder halt diese Vorstellung und Sammlung positiver und schöner Momente in meinem Kopf, eher das. Denn wenn ich mal klar darüber nachdenke und mir auch alles aufschreibe, was nicht gepasst hätte und ich nicht so toll fand, dann ist die Liste ziemlich lang. Ja, damals war es jedoch so, dass es zum Ende der Beziehung fast schon ums Überleben ging. Ich bin in eine schlimme Depression reingerutscht und er kritisierte und machte mich jeden Tag immer weiter runter, wegen ihm konnte ich teilweise nicht mehr vernünftig arbeiten und nicht mal vernünftig schlafen. Irgendwann war das Essen sogar problematisch. Denn waren wir im Streit, hat er dann auf Essen verzichtet, um keine Ahnung was zu bewirken. Ich konnte es nie auf Essen so richtig und komplett zu verzichten, ich bin auch grad mal 55 Kilo, dann geht es schnell nach unten, wenn man nichts isst. Im Endeffekt hat er sogar das gegen mich verwendet und mich fertig gemacht, weil ich esse. Ich kann es nicht beschreiben, wie gut ich mich gefühlt habe, wo ich danach das erste Mal alleine und nicht in der gemeinsamen Wohnung geschlafen habe, einfach in Ruhe. Genau so ging es mir beim Essen. Es hat lange gedauert, bis ich zu mir kam. 1 Jahr habe ich mich schlecht gefühlt. Ich wollte zwar nicht zurück, aber habe das Problem weiterhin bei mir gesucht. Danach ging es aufwärts. Ich habe mit dem Sport angefangen, jedoch dieses Mal für mich, habe wieder Sachen angezogen, die mir gefallen und mich viel mit Coachingprogrammen beschäftigt, die einem beibringen, dass man für sich ausreichend ist und eine zweite Person keine Voraussetzung für erfülltes Leben ist. Ich dachte zumindest, dass ich auf einem guten Weg bin. Aber die letzte Erfahrung hat mir gezeigt, dass es wohl noch nicht so ist und ich schnell wieder alles übers Bord werfe. Selbstliebe und Selbstschätzung sind wohl noch nicht groß genung.[/QUOTE]
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