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<p>[QUOTE="Hilfesuchender, post: 10813"]Das war es dann wohl.</p><p></p><p>Ich habe noch einmal mit ihr gesprochen. Besser gesagt ich habe geredet und sie hat zugehört. Hab ihr alles gesagt was ich empfinde und..... es ist vorbei.</p><p></p><p>Sie sagte nur wir lassen es so wie es ist. Das heisst sie bleibt bei ihm. Ich kann gar nicht beschreiben was in dem Moment in mir vorging.</p><p></p><p>Mir wurde heiss und kalt und meine Haare stellten sich auf. </p><p>Dazu fühlte es sich an als hätte mir jemand ein heißes Messer ins Herz gerammt.</p><p>Ich war wütend besser gesagt enttäuscht. Ja enntäuscht trifft es eher. Mir liefen einfach nur Tränen und meine einzige Frage die ich in dem Augenblick war die Frage nach dem warum.</p><p></p><p>warum?</p><p></p><p>keine Antwort nichts greifbares</p><p></p><p>warum?</p><p></p><p>"es ist besser so"</p><p></p><p>aber warum?</p><p></p><p>"vertrau mir es ist besser so"</p><p></p><p>Warum?</p><p></p><p>keine Antwort.....</p><p></p><p>Dann hab ich unter Tränen die Kette abgenommen.</p><p>Ihr in die Augen geschaut, sie geküsst und...und Ihr gesagt</p><p>"Machs gut, danke für die schöne Zeit"</p><p></p><p>Ich glaub ihr könnt euch gar nicht vorstellen was gerade in mir vorgeht.</p><p></p><p>Ich könnte nur noch heulen.....</p><p></p><p>Ich habe nie so viel trauer und enttäuscheng und wut empfunden. Wut vor allem darüber das es nichts greifbares gibt an dem es gescheitert ist. </p><p></p><p>Mich quält nur die Frage nach dem warum....</p><p></p><p>Hör nur noch von Christina Stürmer "Scherbenmeer"</p><p>Trifft mein Gefühlswirrwarr ziemlich gut....</p><p></p><p>Du bist die Schwerkraft,</p><p>du ziehst mich runter.</p><p>Du bist der Regen und ich bin Lande unter.</p><p>Falls es dich interessiert: der Versuch dich zu hassen,</p><p>hat plötzlich funktioniert.</p><p></p><p>Ich hab versucht,</p><p>uns're guten Zeiten für immer abzulichten,</p><p>einzukleben und festzuhalten,</p><p>sie an mein Bett zu stellen und den Rahmen einzufassen,</p><p>doch das Glück hat uns verlassen,</p><p>weil du kannst es nicht lassen.</p><p></p><p>Ich werf Dein Bild an die Wand,</p><p>ich will, dass es zerbricht.</p><p>Es gleitet aus meiner Hand,</p><p>Jetzt seh' ich nur Dich und mich,</p><p>in meinem Scherbenmeer.</p><p></p><p>Sag was es dir bringt,</p><p>wenn meine Welt versinkt.</p><p>Ich will seh'n wie sie zerspringt,</p><p>in meinem Scherbenmeer.</p><p></p><p>Du bist das Salz,</p><p>in meiner Wunde,</p><p>Du bist die Tausendster jeder Sekunde.</p><p>Falls es dich interessiert: der Versuch dich zu hassen,</p><p>hat bestens funktioniert.</p><p></p><p>Ich hab versucht das Glück nicht zu verlier'n,</p><p>für immer hinter Glas,</p><p>einzuschließen und einzufrier'n,</p><p>luftdicht zu versiegeln,</p><p>doch du brachst trotzdem aus.</p><p>Ich hab fest mit dir gerechnet,</p><p>doch die Gleichung geht nicht auf.</p><p></p><p>Ich werf Dein Bild an die Wand,</p><p>ich will, dass es zerbricht,</p><p>Es gleitet aus meiner Hand,</p><p>Jetzt seh' ich nur Dich und mich,</p><p>in meinem Scherbenmeer.</p><p></p><p>Sag was es dir bringt,</p><p>wenn meine Welt versinkt.</p><p>Ich will seh'n wie sie zerspringt,</p><p>in meinem Scherbenmeer.</p><p></p><p>In meinem Scherbenmeer...</p><p></p><p>Und ich lauf barfuß durch den Raum,</p><p>durch die Scherben uns'res Traums.</p><p>Ich will fühlen wie das Glas die Haut berührt.</p><p>Und ich lauf barfuß durch den Raum,</p><p>ganz egal, ich spür' es kaum,</p><p>weil dein Bild mich niemals mehr verletzen wird.</p><p></p><p>Ich werf Dein Bild an die Wand,</p><p>ich will, dass es zerbricht.</p><p>Es gleitet aus meiner Hand,</p><p>Jetzt seh' ich nur Dich und mich.</p><p></p><p>Ich werf Dein Bild an die Wand,</p><p>ich will, dass es zerbricht.</p><p>Es gleitet aus meiner Hand,</p><p>Jetzt seh' ich nur Dich und mich,</p><p>in meinem Scherbenmeer.</p><p></p><p>Sag was es dir bringt,</p><p>wenn meine Welt versinkt.</p><p>Ich will seh'n wie sie zerspringt,</p><p>in meinem Scherbenmeer.</p><p></p><p>Falls es dich interessiert: der Versuch dich zu hassen,</p><p>hat plötzlich funktioniert.[/QUOTE]</p>
[QUOTE="Hilfesuchender, post: 10813"]Das war es dann wohl. Ich habe noch einmal mit ihr gesprochen. Besser gesagt ich habe geredet und sie hat zugehört. Hab ihr alles gesagt was ich empfinde und..... es ist vorbei. Sie sagte nur wir lassen es so wie es ist. Das heisst sie bleibt bei ihm. Ich kann gar nicht beschreiben was in dem Moment in mir vorging. Mir wurde heiss und kalt und meine Haare stellten sich auf. Dazu fühlte es sich an als hätte mir jemand ein heißes Messer ins Herz gerammt. Ich war wütend besser gesagt enttäuscht. Ja enntäuscht trifft es eher. Mir liefen einfach nur Tränen und meine einzige Frage die ich in dem Augenblick war die Frage nach dem warum. warum? keine Antwort nichts greifbares warum? "es ist besser so" aber warum? "vertrau mir es ist besser so" Warum? keine Antwort..... Dann hab ich unter Tränen die Kette abgenommen. Ihr in die Augen geschaut, sie geküsst und...und Ihr gesagt "Machs gut, danke für die schöne Zeit" Ich glaub ihr könnt euch gar nicht vorstellen was gerade in mir vorgeht. Ich könnte nur noch heulen..... Ich habe nie so viel trauer und enttäuscheng und wut empfunden. Wut vor allem darüber das es nichts greifbares gibt an dem es gescheitert ist. Mich quält nur die Frage nach dem warum.... Hör nur noch von Christina Stürmer "Scherbenmeer" Trifft mein Gefühlswirrwarr ziemlich gut.... Du bist die Schwerkraft, du ziehst mich runter. Du bist der Regen und ich bin Lande unter. Falls es dich interessiert: der Versuch dich zu hassen, hat plötzlich funktioniert. Ich hab versucht, uns're guten Zeiten für immer abzulichten, einzukleben und festzuhalten, sie an mein Bett zu stellen und den Rahmen einzufassen, doch das Glück hat uns verlassen, weil du kannst es nicht lassen. Ich werf Dein Bild an die Wand, ich will, dass es zerbricht. Es gleitet aus meiner Hand, Jetzt seh' ich nur Dich und mich, in meinem Scherbenmeer. Sag was es dir bringt, wenn meine Welt versinkt. Ich will seh'n wie sie zerspringt, in meinem Scherbenmeer. Du bist das Salz, in meiner Wunde, Du bist die Tausendster jeder Sekunde. Falls es dich interessiert: der Versuch dich zu hassen, hat bestens funktioniert. Ich hab versucht das Glück nicht zu verlier'n, für immer hinter Glas, einzuschließen und einzufrier'n, luftdicht zu versiegeln, doch du brachst trotzdem aus. Ich hab fest mit dir gerechnet, doch die Gleichung geht nicht auf. Ich werf Dein Bild an die Wand, ich will, dass es zerbricht, Es gleitet aus meiner Hand, Jetzt seh' ich nur Dich und mich, in meinem Scherbenmeer. Sag was es dir bringt, wenn meine Welt versinkt. Ich will seh'n wie sie zerspringt, in meinem Scherbenmeer. In meinem Scherbenmeer... Und ich lauf barfuß durch den Raum, durch die Scherben uns'res Traums. Ich will fühlen wie das Glas die Haut berührt. Und ich lauf barfuß durch den Raum, ganz egal, ich spür' es kaum, weil dein Bild mich niemals mehr verletzen wird. Ich werf Dein Bild an die Wand, ich will, dass es zerbricht. Es gleitet aus meiner Hand, Jetzt seh' ich nur Dich und mich. Ich werf Dein Bild an die Wand, ich will, dass es zerbricht. Es gleitet aus meiner Hand, Jetzt seh' ich nur Dich und mich, in meinem Scherbenmeer. Sag was es dir bringt, wenn meine Welt versinkt. Ich will seh'n wie sie zerspringt, in meinem Scherbenmeer. Falls es dich interessiert: der Versuch dich zu hassen, hat plötzlich funktioniert.[/QUOTE]
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