I
iron_net
- Dabei
- Jan. 2007
- Beiträge
- 19
Hi,
ich muss mir mal einiges von der Seele reden und würde mich über Eure Unterstützung freuen.
Ich war knapp zwei Jahre (20 Monate genau genommen) mit meiner Freundin zusammen. Am Freitag hat sie Schluss gemacht. Für Sie hat einfach einiges nicht mehr gestimmt in unserer Beziehung und als Auslöser ist auch noch ein anderer Typ mit ins Spiel gekommen. Sie hat es mir ziemlich überstürzt mitgeteilt, weil sie die Situation in dem Moment nicht mehr ausgehalten hat. Ich hab jetzt tagelang voll unter Schock gestanden. Wir haben uns mehrere Male getroffen, ich hab geheult wie verrückt und hab versucht, sie zum Bleiben zu überreden. Sie hat echt alles mitgemacht, viel Zeit mit mir verbracht und sehr viel geredet aber letztendlich ist die Sache für sie klar. Sie zieht sowieso gerade in ihre eigene Wohnung (zwischenzeitlich hatte sie hier bei mir und meinen Eltern gewohnt) und wird am Samstag ihr Zeug dahin schaffen und dann war es das. Bis dahin pennt sie aber noch hier im Keller und wir reden auch immer noch die ganze Zeit.
Es war nicht meine erste längere Beziehung aber mit Abstand die engste und intimste, was meine Gefühlswelt angeht. Ich bin jetzt soweit, dass ich die Tatsache als solche irgendwie akzeptieren und annehmen kann aber viel weiter bin ich leider nicht. Egal woran ich denke - meine Zukunftspläne, mein Alltag, meine anderen Probleme - alles ist unmittelbar mit ihr verknüpft. Wenn ich irgendetwas mache, habe ich das Gefühl, es zu einem Teil auch für sie zu machen. Wenn ich einen Film anschaue oder Musik höre, halte ich es nicht aus, das ohne sie zu machen.
Jetzt werdet Ihr sicher erstmal sagen, dass es ja erst eine knappe Woche her ist, ich noch keinen Millimeter Abstand habe und eigentlich erstmal nur abwarten muss aber gerade das kann ich nicht. Ich sehe gefühlsmäßig einfach keinen Weg vor mir, der von ihr wegführt. Es tut nicht nur unheimlich weh, sie zu verlieren sondern ich es geht einfach nicht. Meine Welt ist einfach nur für sie da.
So, jetzt seid Ihr dran
Ich weiß nicht so recht, was ich eigentlich für Reaktionen will, zumal es ja, wie meine Überschrift andeutet, von außen gesehen immer das gleiche ist mit dem Liebeskummer aber diese Objektivität kann ich natürlich nicht aufbringen.
ich muss mir mal einiges von der Seele reden und würde mich über Eure Unterstützung freuen.
Ich war knapp zwei Jahre (20 Monate genau genommen) mit meiner Freundin zusammen. Am Freitag hat sie Schluss gemacht. Für Sie hat einfach einiges nicht mehr gestimmt in unserer Beziehung und als Auslöser ist auch noch ein anderer Typ mit ins Spiel gekommen. Sie hat es mir ziemlich überstürzt mitgeteilt, weil sie die Situation in dem Moment nicht mehr ausgehalten hat. Ich hab jetzt tagelang voll unter Schock gestanden. Wir haben uns mehrere Male getroffen, ich hab geheult wie verrückt und hab versucht, sie zum Bleiben zu überreden. Sie hat echt alles mitgemacht, viel Zeit mit mir verbracht und sehr viel geredet aber letztendlich ist die Sache für sie klar. Sie zieht sowieso gerade in ihre eigene Wohnung (zwischenzeitlich hatte sie hier bei mir und meinen Eltern gewohnt) und wird am Samstag ihr Zeug dahin schaffen und dann war es das. Bis dahin pennt sie aber noch hier im Keller und wir reden auch immer noch die ganze Zeit.
Es war nicht meine erste längere Beziehung aber mit Abstand die engste und intimste, was meine Gefühlswelt angeht. Ich bin jetzt soweit, dass ich die Tatsache als solche irgendwie akzeptieren und annehmen kann aber viel weiter bin ich leider nicht. Egal woran ich denke - meine Zukunftspläne, mein Alltag, meine anderen Probleme - alles ist unmittelbar mit ihr verknüpft. Wenn ich irgendetwas mache, habe ich das Gefühl, es zu einem Teil auch für sie zu machen. Wenn ich einen Film anschaue oder Musik höre, halte ich es nicht aus, das ohne sie zu machen.
Jetzt werdet Ihr sicher erstmal sagen, dass es ja erst eine knappe Woche her ist, ich noch keinen Millimeter Abstand habe und eigentlich erstmal nur abwarten muss aber gerade das kann ich nicht. Ich sehe gefühlsmäßig einfach keinen Weg vor mir, der von ihr wegführt. Es tut nicht nur unheimlich weh, sie zu verlieren sondern ich es geht einfach nicht. Meine Welt ist einfach nur für sie da.
So, jetzt seid Ihr dran