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Tommy
- Dabei
- Dez. 2006
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Hallo Leute,
ich muss es loswerden, brauche dringend Rat und Hilfe, weiß nicht wie ich in meiner Situation handeln soll... Viele werden meine Geschichte wahrscheinlich verrückt finden und denken sowas sei gar nicht möglich, eine unrealistische Wahnvorstellung etc. Vor eineinhalb Jahren hätte auch ich es für völlig unmöglich gehalten, hätte nie geglaubt, daß es mir jemals passieren könnte, hatte an die Möglichkeit einer derartigen Schicksalsverknüpfung gar nicht gedacht. Aber es ist nun mal wie es ist (sagt die Liebe *heul)
Also dann... Es war im Sommer letzten Jahres, da habe ich mir gerade einen neuen PC gekauft und den Internetzugang installiert. Hätte ich es nur 2 oder 3 Monate später getan, wäre alles Weitere nie geschehen!
Kurzum: ich bin im inet auf ein spezielles Forum gestoßen, wo es um eine Aufarbeitung so mancher traumatischer Erlebnisse und Erfahrungen geht. Dort habe ich eine Frau virtuell kennengelernt. Wir beide haben sehr viel Schlimmes hinter uns, was uns geprägt hat. Wir sind einander näher gekommen, tauschten uns vertrauensvoll aus - das ganze Elend, die Verzweiflung, die uns als eine Folge aus früheren düsteren Zeiten bis heute begleitet hat - das alles konnten wir einander anvertrauen. Ich fühlte mich - zum allerersten mal in meinem Leben!! - wirklich verstanden von einem Menschen, der Ähnliches erlitten hat. Es ist ein unglaublich schönes, beglückendes Gefühl - angenommen zu werden, so wie man ist, mit allen seinen Schwächen, endlich nach langen Jahren des Unverständnisses seitens der lieben Mitmenschen, die einem, der seelisch am Boden liegt, nur allzu gerne einen Tritt versetzen sei es durch Worte oder Taten. Sie konnte ALLES nachvollziehen, was ich ihr erzählte, hatte Verständnis und Mitgefühl, es ist eine Art Seelenverwandschaft. Sie war sehr liebevoll und nett zu mir, sanft, einfühlsam. Es war (und ist es immer noch) ein sehr respektvoller Umgang miteinander. Sie hat mich während der ganzen Zeit unterstützt und nie beleidigt oder verletzt - so etwas kannte ich früher nicht. Mit anderen Worten: wir wurden sehr gute Freunde und was mich betrifft, so fürchte ich, daß es schon längst mehr und tiefer ist, als nur Freundschaft. Ja, es muss wohl so sein, ich habe mich in sie während der ersten Monate unserer Bekanntschaft sehr stark verliebt (virtuell), obwohl mir das erst später bewusst wurde.
Nun ging es aber weiter. Sie litt in ihrem Leben sehr an Einsamkeit, und da sie von Menschen genauso wie ich bitter enttäuscht wurde (wieder und immer wieder), versuchte sie virtuelle Freundschaften aufzubauen, was ihr auch gelang. Meistens waren es männliche Freunde, einige von ihnen haben sich ebenfalls in sie verknallt, so wie ich. Sie ist verheiratet und hatte zu jenem Zeitpunkt heftige Eheprobleme, die sie übers Internet zu lösen versucht hat. Sie BRAUCHTE die Aufmerksamkeit seitens ihrer Freunde, fühlte sich total unglücklich, vernachlässigt und ich selbst konnte spüren, wie ihre gefolterte Seele nach Hilfe und Befreiung schrie. Um Misverständnissen vorzubeugen: sie liebt ihren Mann und ihr Mann liebt sie abgöttisch. Aber sie ist eben ein ganz besonderer Mensch, der viel Freiraum für sich braucht. Und sie braucht Gesellschaft, Freunde, weil sie sonst im Alltag ersticken würde. Und dieser Zwiespalt sorgte reichlich für Konflikte in ihrer Familie.
Wie gesagt hatte sie einige männliche Freunde. Das hat mich, besonders am Anfang, als ich ihr Wesen und ihre Bedürnisse noch nicht so gut kannte, sehr irritiert und gestört (ich war offensichtlich schon in sie veriebt, dachte jedoch, es sei keine Liebe sondern etwas anderes). Ich wurde sehr eifersüchtig auf ihre Freunde, und wir hatten uns aus diesem Grund manchmal heftig gestritten. Es tat mir höllisch weh zusehen zu müssen, wie sie mit dem einen oder anderen aus ihrem virtuellen Freundeskreis chattet während ich draußen bleiben musste. Eigentlich wäre es richtig für mich, den Kontakt zu ihr abzubrechen, sie zu verlassen. Aber es war schon damals nicht möglich, ich konnte es nicht bringen, die Erinnerung an alles, was wir gemeinsam erlebt haben, war so süß, füllte mein Herz mit wohltuender Wärme, ich weinte vor Glück. Nein, das konnte und wollte ich nicht tun. Und so blieb es mir als die einzige Möglichkeit ihre Eigenart zu akzeptieren und lernen damit zu leben. Wir stritten uns hin und wieder und versöhnten uns eine Weile später. Sie zog sich auch aus anderen Gründen oft zurück, und in solchen Zeiten empfand sie mich als lästig, wenn ich ihr schrieb, hatte sogar Angst vor mir. Es war und ist eine Schule der Geduld für mich, und manchmal ist diese Lektüre sehr schwer und bitter. Umso schöner waren die Stunden, in denen sie wieder für mich da sein konnte ich fühlte mich selig, irgendwie geborgen, wurde von ihr aufgebaut, getröstet. Was ich festgestellt habe ist, daß ihre Gefühle stark schwanken, der Freude folgt bald Trauer und Verzweiflung. Das gleiche gilt, so glaube ich, auch für ihre Gefühle mir gegenüber. In Phasen, wenn es zwischen uns gut läuft, spüre ich, daß sie mich sehr mag. Wenn wir uns streiten habe ich das Gefühl sie würde am liebsten vor mir flüchten - das tut furchtbar weh. Ich gebe zu, daß ich sie früher zu stark unter Druck gesetzt und bedrängt hatte, aber inzwischen bin ich in der Lage zu warten, bis sie für mich Zeit hat.
Seit etwa einem Monat oder länger hat sie wieder einmal ihre Rückzugsphase. Ausserdem zieht sie sich offensichtlich aus dem Internet generell immer mehr zurück. Sie hat mitlerweile ihre soziale Phobie weitgehend überwunden und trifft sich auch real mit ihren neuen Freunden (ihre "älteren" Freunde haben sie größtenteils verlassen, was für sie jedes mal ein Schock gewesen ist, der sie seelisch schwer erschüttert hat - auch in diesem Punkt sind wir einander sehr ähnlich). Sie hat mir gesagt, daß sie auch mich gerne treffen würde. Das wünsche ich mir ebenfalls, habe jedoch noch meine Ängste, die ich bewältigen muss (leide auch an sozialer Phobie).
Seit etwa einem Monat also werden unsere Kontakte (übers Internet) immer seltener, sie empfindet mich als eine Belastung, sagt, ich stehe mir selbst im Wege, sehe alles so negativ, verkrampfe mich innerlich... Ich war über ihren Wandel erschrocken und fragte sie direkt, ob sie die Absicht hat, mir die Freundschaft zu kündigen, was sie verneinte und schrieb, daß wenn es jemand tut, ich es selbst sein werde. Das beruhigt mich sehr, andererseits quält mich der Umstand, daß sie sich von mir distanziert, daß es sein könnte, daß sie mich nicht mehr mag. Sie kennt meine Gefühle für sie - bereits seit vielen Monaten - aber ich habe den Eindruck, daß sie icht wirklich glaubt, daß es bei mir um Liebe handelt, sondern hält sie für etwas anderes. Aus meiner Sicht ist es Liebe, die ich für sie empfinde, ich denke meistens nur noch an sie und weiß genau, daß ich sie niemals vergessen werde. Sie ist der beste Mensch in meinem Leben und es wird keine andere Frau geben. Ich werde sie immer lieben und an sie denken. Mir ist auch bewusst, daß sie mich nicht liebt sondern nur mag, wie einen guten Freund eben (jedenfalls war das so und ich hoffe, daß es immer noch so ist). Mir würde das auch reichen - man kann schliesslich nicht alles haben. Ich habe auch großen Respekt vor ihrer Beziehung und ihrem Mann, der sehr vieles für sie getan und geopfert hat. Aber ich will sie auf gar keinen Fall als Freund verlieren - das könnte ich niemals akzeptieren. Ich werde solange warten, wie es nötig ist, bis sie ihre momentane Krise (was immer das auch sei mag - sie hat es nicht näher erläutert) überwunden hat und wir uns wieder austauschen so wie früher. Und vielleicht treffen wir uns sogar real - das wäre eine große Herausforderung für mich, aber ich spüre, daß ich es tun muss und auch sehr möchte. Sie schreibt sie habe momentan schwer zu kämpfen, und daß sich das auch in nächster Zeit nicht ändern wird. Das sei der Grund für ihren Rückzug. Wie soll ich mich nun verhalten? Ich möchte nichts falsch machen - das könnte fatale Folgen für unsere Beziehung haben. Ich muss sehr vorsichtig und behutsam agieren. Wir haben z.Z. die Möglichkeit uns über ein Internetforum auszutauschen, was für sie ok ist (rein privat geht im Moment aus genanntem Grund leider nicht). Das ist mein letztes Bindeglied zu ihr. Ich bin mir absolut sicher, daß ich sie bis ans Ende meiner Tage lieben werde ich kann und will es nicht anders. Einseitige Liebe macht oft traurig, aber das ist mein Schicksal und ich akzeptiere es. Und für andere Frauen habe ich eh nicht das geringste Interesse seit ich sie kenne. Wie kann ich sie zurückgewinnen (als Freund, denn mehr ist nicht drin, das ist mir bewusst)? Ist ihr Rückzug nun das Ende (nein, bitte nicht!
), oder meldet sie sich wieder (wie es früher schon mal war)? Ich wäre euch dankbar, wenn ihr den einen oder anderen Tipp für mich hättet.
LG Tommy
PS: die Sache ist sehr kompliziert, ich weiß. Und gerade deshalb ist guter Rat teuer.
ich muss es loswerden, brauche dringend Rat und Hilfe, weiß nicht wie ich in meiner Situation handeln soll... Viele werden meine Geschichte wahrscheinlich verrückt finden und denken sowas sei gar nicht möglich, eine unrealistische Wahnvorstellung etc. Vor eineinhalb Jahren hätte auch ich es für völlig unmöglich gehalten, hätte nie geglaubt, daß es mir jemals passieren könnte, hatte an die Möglichkeit einer derartigen Schicksalsverknüpfung gar nicht gedacht. Aber es ist nun mal wie es ist (sagt die Liebe *heul)
Also dann... Es war im Sommer letzten Jahres, da habe ich mir gerade einen neuen PC gekauft und den Internetzugang installiert. Hätte ich es nur 2 oder 3 Monate später getan, wäre alles Weitere nie geschehen!
Kurzum: ich bin im inet auf ein spezielles Forum gestoßen, wo es um eine Aufarbeitung so mancher traumatischer Erlebnisse und Erfahrungen geht. Dort habe ich eine Frau virtuell kennengelernt. Wir beide haben sehr viel Schlimmes hinter uns, was uns geprägt hat. Wir sind einander näher gekommen, tauschten uns vertrauensvoll aus - das ganze Elend, die Verzweiflung, die uns als eine Folge aus früheren düsteren Zeiten bis heute begleitet hat - das alles konnten wir einander anvertrauen. Ich fühlte mich - zum allerersten mal in meinem Leben!! - wirklich verstanden von einem Menschen, der Ähnliches erlitten hat. Es ist ein unglaublich schönes, beglückendes Gefühl - angenommen zu werden, so wie man ist, mit allen seinen Schwächen, endlich nach langen Jahren des Unverständnisses seitens der lieben Mitmenschen, die einem, der seelisch am Boden liegt, nur allzu gerne einen Tritt versetzen sei es durch Worte oder Taten. Sie konnte ALLES nachvollziehen, was ich ihr erzählte, hatte Verständnis und Mitgefühl, es ist eine Art Seelenverwandschaft. Sie war sehr liebevoll und nett zu mir, sanft, einfühlsam. Es war (und ist es immer noch) ein sehr respektvoller Umgang miteinander. Sie hat mich während der ganzen Zeit unterstützt und nie beleidigt oder verletzt - so etwas kannte ich früher nicht. Mit anderen Worten: wir wurden sehr gute Freunde und was mich betrifft, so fürchte ich, daß es schon längst mehr und tiefer ist, als nur Freundschaft. Ja, es muss wohl so sein, ich habe mich in sie während der ersten Monate unserer Bekanntschaft sehr stark verliebt (virtuell), obwohl mir das erst später bewusst wurde.
Nun ging es aber weiter. Sie litt in ihrem Leben sehr an Einsamkeit, und da sie von Menschen genauso wie ich bitter enttäuscht wurde (wieder und immer wieder), versuchte sie virtuelle Freundschaften aufzubauen, was ihr auch gelang. Meistens waren es männliche Freunde, einige von ihnen haben sich ebenfalls in sie verknallt, so wie ich. Sie ist verheiratet und hatte zu jenem Zeitpunkt heftige Eheprobleme, die sie übers Internet zu lösen versucht hat. Sie BRAUCHTE die Aufmerksamkeit seitens ihrer Freunde, fühlte sich total unglücklich, vernachlässigt und ich selbst konnte spüren, wie ihre gefolterte Seele nach Hilfe und Befreiung schrie. Um Misverständnissen vorzubeugen: sie liebt ihren Mann und ihr Mann liebt sie abgöttisch. Aber sie ist eben ein ganz besonderer Mensch, der viel Freiraum für sich braucht. Und sie braucht Gesellschaft, Freunde, weil sie sonst im Alltag ersticken würde. Und dieser Zwiespalt sorgte reichlich für Konflikte in ihrer Familie.
Wie gesagt hatte sie einige männliche Freunde. Das hat mich, besonders am Anfang, als ich ihr Wesen und ihre Bedürnisse noch nicht so gut kannte, sehr irritiert und gestört (ich war offensichtlich schon in sie veriebt, dachte jedoch, es sei keine Liebe sondern etwas anderes). Ich wurde sehr eifersüchtig auf ihre Freunde, und wir hatten uns aus diesem Grund manchmal heftig gestritten. Es tat mir höllisch weh zusehen zu müssen, wie sie mit dem einen oder anderen aus ihrem virtuellen Freundeskreis chattet während ich draußen bleiben musste. Eigentlich wäre es richtig für mich, den Kontakt zu ihr abzubrechen, sie zu verlassen. Aber es war schon damals nicht möglich, ich konnte es nicht bringen, die Erinnerung an alles, was wir gemeinsam erlebt haben, war so süß, füllte mein Herz mit wohltuender Wärme, ich weinte vor Glück. Nein, das konnte und wollte ich nicht tun. Und so blieb es mir als die einzige Möglichkeit ihre Eigenart zu akzeptieren und lernen damit zu leben. Wir stritten uns hin und wieder und versöhnten uns eine Weile später. Sie zog sich auch aus anderen Gründen oft zurück, und in solchen Zeiten empfand sie mich als lästig, wenn ich ihr schrieb, hatte sogar Angst vor mir. Es war und ist eine Schule der Geduld für mich, und manchmal ist diese Lektüre sehr schwer und bitter. Umso schöner waren die Stunden, in denen sie wieder für mich da sein konnte ich fühlte mich selig, irgendwie geborgen, wurde von ihr aufgebaut, getröstet. Was ich festgestellt habe ist, daß ihre Gefühle stark schwanken, der Freude folgt bald Trauer und Verzweiflung. Das gleiche gilt, so glaube ich, auch für ihre Gefühle mir gegenüber. In Phasen, wenn es zwischen uns gut läuft, spüre ich, daß sie mich sehr mag. Wenn wir uns streiten habe ich das Gefühl sie würde am liebsten vor mir flüchten - das tut furchtbar weh. Ich gebe zu, daß ich sie früher zu stark unter Druck gesetzt und bedrängt hatte, aber inzwischen bin ich in der Lage zu warten, bis sie für mich Zeit hat.
Seit etwa einem Monat oder länger hat sie wieder einmal ihre Rückzugsphase. Ausserdem zieht sie sich offensichtlich aus dem Internet generell immer mehr zurück. Sie hat mitlerweile ihre soziale Phobie weitgehend überwunden und trifft sich auch real mit ihren neuen Freunden (ihre "älteren" Freunde haben sie größtenteils verlassen, was für sie jedes mal ein Schock gewesen ist, der sie seelisch schwer erschüttert hat - auch in diesem Punkt sind wir einander sehr ähnlich). Sie hat mir gesagt, daß sie auch mich gerne treffen würde. Das wünsche ich mir ebenfalls, habe jedoch noch meine Ängste, die ich bewältigen muss (leide auch an sozialer Phobie).
Seit etwa einem Monat also werden unsere Kontakte (übers Internet) immer seltener, sie empfindet mich als eine Belastung, sagt, ich stehe mir selbst im Wege, sehe alles so negativ, verkrampfe mich innerlich... Ich war über ihren Wandel erschrocken und fragte sie direkt, ob sie die Absicht hat, mir die Freundschaft zu kündigen, was sie verneinte und schrieb, daß wenn es jemand tut, ich es selbst sein werde. Das beruhigt mich sehr, andererseits quält mich der Umstand, daß sie sich von mir distanziert, daß es sein könnte, daß sie mich nicht mehr mag. Sie kennt meine Gefühle für sie - bereits seit vielen Monaten - aber ich habe den Eindruck, daß sie icht wirklich glaubt, daß es bei mir um Liebe handelt, sondern hält sie für etwas anderes. Aus meiner Sicht ist es Liebe, die ich für sie empfinde, ich denke meistens nur noch an sie und weiß genau, daß ich sie niemals vergessen werde. Sie ist der beste Mensch in meinem Leben und es wird keine andere Frau geben. Ich werde sie immer lieben und an sie denken. Mir ist auch bewusst, daß sie mich nicht liebt sondern nur mag, wie einen guten Freund eben (jedenfalls war das so und ich hoffe, daß es immer noch so ist). Mir würde das auch reichen - man kann schliesslich nicht alles haben. Ich habe auch großen Respekt vor ihrer Beziehung und ihrem Mann, der sehr vieles für sie getan und geopfert hat. Aber ich will sie auf gar keinen Fall als Freund verlieren - das könnte ich niemals akzeptieren. Ich werde solange warten, wie es nötig ist, bis sie ihre momentane Krise (was immer das auch sei mag - sie hat es nicht näher erläutert) überwunden hat und wir uns wieder austauschen so wie früher. Und vielleicht treffen wir uns sogar real - das wäre eine große Herausforderung für mich, aber ich spüre, daß ich es tun muss und auch sehr möchte. Sie schreibt sie habe momentan schwer zu kämpfen, und daß sich das auch in nächster Zeit nicht ändern wird. Das sei der Grund für ihren Rückzug. Wie soll ich mich nun verhalten? Ich möchte nichts falsch machen - das könnte fatale Folgen für unsere Beziehung haben. Ich muss sehr vorsichtig und behutsam agieren. Wir haben z.Z. die Möglichkeit uns über ein Internetforum auszutauschen, was für sie ok ist (rein privat geht im Moment aus genanntem Grund leider nicht). Das ist mein letztes Bindeglied zu ihr. Ich bin mir absolut sicher, daß ich sie bis ans Ende meiner Tage lieben werde ich kann und will es nicht anders. Einseitige Liebe macht oft traurig, aber das ist mein Schicksal und ich akzeptiere es. Und für andere Frauen habe ich eh nicht das geringste Interesse seit ich sie kenne. Wie kann ich sie zurückgewinnen (als Freund, denn mehr ist nicht drin, das ist mir bewusst)? Ist ihr Rückzug nun das Ende (nein, bitte nicht!
LG Tommy
PS: die Sache ist sehr kompliziert, ich weiß. Und gerade deshalb ist guter Rat teuer.