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Hallo liebe Mitglieder!
Vielleicht kann jemand mit Erfahrungen dienen, hat etwas ähnliches erlebt oder einfach einen guten Rat für mich.
Nach einigen Jahren Studium in einer Kleinstadt (in die ich extra für das Studium zog) geht nun alles den Bach runter. Ich (25) bin unglücklich mit dem Studium, habe damals etwas gewählt, das mir Spaß machte, doch mittlerweile bin ich etwas gereift und merke, das ich auf dem Arbeitsmarkt völlig perspektivlos sein werde, zudem erfüllt mich das Studium auch nicht so sehr wie ich es zu Beginn erhoffte.
Jetzt wurde mir das Bafög gestrichen und Jobs gibt es hier wenige, dafür umso mehr Studenten, die alle Arbeit wollen. Dazu kommt, dass mich diese Stadt noch wahnsinnig macht, denn hier ist einfach nichts...
Daher habe ich die Entscheidung getroffen mich zu exmatrikulieren, zurück in meine Heimatstadt zu ziehen, ein neues Studium zu beginnen und mir das mit Wochenendarbeit und Arbeit unter der Woche zu finanzieren, was leichter wird, weil meine Heimatstadt Berlin ist und da gibt es schnell mal einen Studentenjob. Wenn man sich exmatrikuliert, kann man übrigens nicht mehr an derselben Uni studieren, sondern muss an eine andere gehen.
Nun mein Problem, sonst wäre ich nicht in diesem Forum
!
Ich habe seit zwei Jahren einen Freund. Ich habe ihn in der Kleinstadt während meines Studiums kennen gelernt. Er ist 29, bereits fertig mit studieren und hat auch einen festen Job. Er ist es! Der Mann, mit dem ich mein Leben teilen will, den ich liebe und jemanden wie ihn habe ich jahrelang gesucht, er ist perfekt für mich.
Er ist Softwareengineer und zwar ein guter, er wurde bereits mehrfach befördert, er würde auch in Berlin Arbeit finden, aber er leidet unter Agoraphobie. Er kann die Wohnung schwer verlassen, überhaupt zur Arbeit hinzugehen, egal wie gut er ist fällt ihm jeden Tag neu schwer, der Gedanke die Stadt zu verlassen zerreißt ihn förmlich. Er hat es sehr schwer neue Kontakte zu knüpfen und wäre verloren woanders. Es ist besser geworden seit wir zusammen sind, doch ich denke, er wird es nie schaffen umzuziehen.
Grundsätzlich hätte ich kein Problem damit zu pendeln, doch wenn ich in der Woche studiere und am Wochenende arbeiten muss, um das zu finanzieren, fehlt die Zeit.
Was können wir nur tun? Hat jemand eine Lösung für uns? Kennt jemand ein solches Problem??
Vielleicht kann jemand mit Erfahrungen dienen, hat etwas ähnliches erlebt oder einfach einen guten Rat für mich.
Nach einigen Jahren Studium in einer Kleinstadt (in die ich extra für das Studium zog) geht nun alles den Bach runter. Ich (25) bin unglücklich mit dem Studium, habe damals etwas gewählt, das mir Spaß machte, doch mittlerweile bin ich etwas gereift und merke, das ich auf dem Arbeitsmarkt völlig perspektivlos sein werde, zudem erfüllt mich das Studium auch nicht so sehr wie ich es zu Beginn erhoffte.
Jetzt wurde mir das Bafög gestrichen und Jobs gibt es hier wenige, dafür umso mehr Studenten, die alle Arbeit wollen. Dazu kommt, dass mich diese Stadt noch wahnsinnig macht, denn hier ist einfach nichts...
Daher habe ich die Entscheidung getroffen mich zu exmatrikulieren, zurück in meine Heimatstadt zu ziehen, ein neues Studium zu beginnen und mir das mit Wochenendarbeit und Arbeit unter der Woche zu finanzieren, was leichter wird, weil meine Heimatstadt Berlin ist und da gibt es schnell mal einen Studentenjob. Wenn man sich exmatrikuliert, kann man übrigens nicht mehr an derselben Uni studieren, sondern muss an eine andere gehen.
Nun mein Problem, sonst wäre ich nicht in diesem Forum
Ich habe seit zwei Jahren einen Freund. Ich habe ihn in der Kleinstadt während meines Studiums kennen gelernt. Er ist 29, bereits fertig mit studieren und hat auch einen festen Job. Er ist es! Der Mann, mit dem ich mein Leben teilen will, den ich liebe und jemanden wie ihn habe ich jahrelang gesucht, er ist perfekt für mich.
Er ist Softwareengineer und zwar ein guter, er wurde bereits mehrfach befördert, er würde auch in Berlin Arbeit finden, aber er leidet unter Agoraphobie. Er kann die Wohnung schwer verlassen, überhaupt zur Arbeit hinzugehen, egal wie gut er ist fällt ihm jeden Tag neu schwer, der Gedanke die Stadt zu verlassen zerreißt ihn förmlich. Er hat es sehr schwer neue Kontakte zu knüpfen und wäre verloren woanders. Es ist besser geworden seit wir zusammen sind, doch ich denke, er wird es nie schaffen umzuziehen.
Grundsätzlich hätte ich kein Problem damit zu pendeln, doch wenn ich in der Woche studiere und am Wochenende arbeiten muss, um das zu finanzieren, fehlt die Zeit.
Was können wir nur tun? Hat jemand eine Lösung für uns? Kennt jemand ein solches Problem??