Eine Geschichte

M

Mister M

Dabei
Aug. 2006
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Es lebt´einmal in einer Welt,
einer dummer Tropf, träumt nicht vom Geld
träumt nicht von Macht und alledem.
Hat dennoch Wünsche wie jederman,
zu finden jemand der ihn kann,
glücklich machen, wird das gehen?

Er schaut sich um, trifft eine Frau,
sie ist sehr nett und auch so schlau.
Sie reden, lachen, träumen, weinen.
In ihrer Gegenwart fühlt er sich gut,
gewinnt Vertrauen und viel Mut
erzählt ihr Dinge, wie sonst noch keinem.

Eines Tages passiert es dann,
er spürt es deutlich, wie man´s kann.
Sein Herz verlangt ganz stark nach ihr
sie zu berühren, näher sein,
hofft ganz stark: "sie ist bald mein",
groß ist er da in seiner Gier.

Dann irgendwann in stiller Stund´
erzählt er ihr, nicht mal per Mund,
wovon er täglich, stündlich träumt.
Sie kann es leider nicht erwiedern,
die Tränen laufen von seinen Liedern,
sieht und will in ihm einen guten Freund.

Der dumme, blinde Tropf jedoch,
fühlt sich gestoßen vor den Kopf,
gekränkt in seinen starken ´fühlen.
So macht und sagt er böse Sachen,
die es nicht wirklich besser machen
und kränkt sie dann auf diesem Wege.

Die gute Freundschaft ist nun hin,
sie wieder aufzubauen, macht es noch Sinn?
Stark hat er sie verletzt, gekränkt.
Im Nachhinein, daß weiss er wohl
so zu reagieren, das ist echt hohl.
Was sie über eine neue Freundschaft denkt?
 
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