crazysunshine
- Dabei
- Feb. 2007
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- Alter
- 36
Hey,
ich habe hier jetzt auch mal ein Gedicht reingeschrieben (es ist von mir geschrieben!)
Ich dachte mir, ich habe schon so viele tolle Gedichte hier gelesen, jetzt könnt ihr auch mal eins von mir lesen, wie gefällt es euch?
Du verstehst es nicht,
solche Dinge gibt es für dich nicht,
für dich heißt aufgeben am Boden zerstört zu sein,
zu weinen,
für mich ist es die Lebenskraft zu verlieren,
du sagst,
ich solle aufstehen,
ich sage, ich will es nicht versuchen,
will nicht mehr,
aufstehen…
Dabei habe ich keine Kraft mehr,
du redetest nur von dir,
ich redete nur von dir,
vieles schlich sich in mir ein,
ich nahm es nicht wahr,
versuchte dir zu helfen,
habe dafür mich verloren,
habe alles ignoriert,
habe mein Gesicht mit einem Lächeln verziehrt,
blickte selbst nicht mehr hinter die Fassade,
zwei Welten,
konnte nicht mehr unterscheiden,
auf meinem Gesicht ist das Lächeln eingefroren,
es bleibt in meinem Gesicht haften,
ich kann es nur verachten,
das Lächeln steht für die Aussenwelt,
zeigt nicht mein Innenleben,
ich werde mir nie vergeben,
in den Momenten,
in denen ich hätte schreien sollen,
anstatt der Welt mit einem Lächeln zu zollen,
wo ist die glückliche Zeit?
Verschollen,
das Herz vor Schmerz geschwollen…
Jemand sagte mal:
„Ich sehe, dass es dir nicht gut geht,
was ist los?“
Meine Gefühle vom Winde verweht,
ich habe meine innere Stimme verraten,
ihnen kein Gehör geschenkt,
nicht von ihnen Notiz genommen,
die Kraft ist mir langsam durch die Finger geronnen,
ich bin schon lange nicht mehr im Meer der Gefühle geschwommen,
doch ich sagte,
es sei alles wunderbar,
ich glaubte dies wirklich,
hörte nur auf meinen Verstand,
ich habe mich auswegslos in einen dunklen Wald verrannt…
Ich will keine Hilfe,
bin keine Bedürftige,
Verschmähte,
nur gefühlskalt…
Wirst du mich dennoch in den Arm nehmen?
Die Grenzen der Zeit aufheben,
wirst du die unsichtbaren Tränen trocknen,
wirst du sie überhaupt sehen?...
Du wirst mich nie verstehen,
ich kann nicht mehr aufstehen,
habe mein eigenes Grab geschaufelt,
meine Zukunft besiegelt,
mein Herz versiegelt…
Ich sehe in den Spiegel,
ich sehe keine Gefühle,
die er widerspiegelt,
ich sehe ein Gesicht,
empfinde bei dessen Anblick nichts,
keine Freude,
kein Ärger,
überhaupt nichts…
ich habe hier jetzt auch mal ein Gedicht reingeschrieben (es ist von mir geschrieben!)
Ich dachte mir, ich habe schon so viele tolle Gedichte hier gelesen, jetzt könnt ihr auch mal eins von mir lesen, wie gefällt es euch?
Du verstehst es nicht,
solche Dinge gibt es für dich nicht,
für dich heißt aufgeben am Boden zerstört zu sein,
zu weinen,
für mich ist es die Lebenskraft zu verlieren,
du sagst,
ich solle aufstehen,
ich sage, ich will es nicht versuchen,
will nicht mehr,
aufstehen…
Dabei habe ich keine Kraft mehr,
du redetest nur von dir,
ich redete nur von dir,
vieles schlich sich in mir ein,
ich nahm es nicht wahr,
versuchte dir zu helfen,
habe dafür mich verloren,
habe alles ignoriert,
habe mein Gesicht mit einem Lächeln verziehrt,
blickte selbst nicht mehr hinter die Fassade,
zwei Welten,
konnte nicht mehr unterscheiden,
auf meinem Gesicht ist das Lächeln eingefroren,
es bleibt in meinem Gesicht haften,
ich kann es nur verachten,
das Lächeln steht für die Aussenwelt,
zeigt nicht mein Innenleben,
ich werde mir nie vergeben,
in den Momenten,
in denen ich hätte schreien sollen,
anstatt der Welt mit einem Lächeln zu zollen,
wo ist die glückliche Zeit?
Verschollen,
das Herz vor Schmerz geschwollen…
Jemand sagte mal:
„Ich sehe, dass es dir nicht gut geht,
was ist los?“
Meine Gefühle vom Winde verweht,
ich habe meine innere Stimme verraten,
ihnen kein Gehör geschenkt,
nicht von ihnen Notiz genommen,
die Kraft ist mir langsam durch die Finger geronnen,
ich bin schon lange nicht mehr im Meer der Gefühle geschwommen,
doch ich sagte,
es sei alles wunderbar,
ich glaubte dies wirklich,
hörte nur auf meinen Verstand,
ich habe mich auswegslos in einen dunklen Wald verrannt…
Ich will keine Hilfe,
bin keine Bedürftige,
Verschmähte,
nur gefühlskalt…
Wirst du mich dennoch in den Arm nehmen?
Die Grenzen der Zeit aufheben,
wirst du die unsichtbaren Tränen trocknen,
wirst du sie überhaupt sehen?...
Du wirst mich nie verstehen,
ich kann nicht mehr aufstehen,
habe mein eigenes Grab geschaufelt,
meine Zukunft besiegelt,
mein Herz versiegelt…
Ich sehe in den Spiegel,
ich sehe keine Gefühle,
die er widerspiegelt,
ich sehe ein Gesicht,
empfinde bei dessen Anblick nichts,
keine Freude,
kein Ärger,
überhaupt nichts…