Hallo,
mir schwirren momentan viele Gedanken im Kopf rum und ich hab Fragen, zu denen ich mir mehr Input wünschen würde. Darum poste ich die mal hier.
Was heißt es denn nun, richtig verliebt zu sein?
Darf man das Gefühl, geliebt zu werden, suchen, oder darf man eigentlich nur selber lieben?
Ist es nicht so, dass Menschen ganz unterschiedlich lieben?
Kann ich denn wirklich wissen, ob mich jemand liebt? Vielleicht liebt mich ja jemand, von dem ich denke, dass er es nicht tut, weil seine Art zu lieben nicht bei mir ankommt? Vielleicht ist es auch genau umgekehrt? Oder beides?
Vielleicht sollte ich dazu noch sagen, dass ich früher eigentlich immer meine Partner danach gewählt habe, wie sehr ich was für die empfinde. Also dass ich auf jeden Fall geliebt habe. Wie sehr ich umgekehrt geliebt wurde, war zweitrangig. Mit meinem neuen Freund hab ich nun irgendwie das Gefühl, getauschte Rollen zu haben und eben mal nicht die zu sein, die über alles liebt, sondern die, die über alles geliebt wird, was sie zurück gibt, ist zweitrangig. Und ich frag mich jetzt: ist das nun die wahre Liebe? Ist es richtig, was ich tue? Was ist denn die wahre Liebe?
Ist es wahre Liebe, wenn man über Jahre nicht vergessen wird oder jemand von einem nicht los kommt?
Kann man sich Liebe verdienen? Müssen - in meiner Welt auf jeden Fall nicht. Aber kann und sollte man besser oder kann man nicht oder sollte man besser nicht?
Was sind Eure Gedanken? Vielen lieben Dank für Eure Kommentare!!!


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