Was fällt dir ein? Woher hast du dir das Recht genommen, mit mir, meinen Gefühlen zu spielen?
Ich möchte auf keinen Fall mit dir spielen – deine Worte
Du bedeutest mir zu viel, damit ich das tun könnte – deine Lüge
Ich kann mir mein Leben ohne dich nicht mehr vorstellen – deine Heuchelei

Ich dummes, ich kleines, naives Mädchen, bin auf deine Worte reingefallen.
In meiner kleinen, rosaroten Welt gab es noch Platz für perfekte Männer.
Wird das in Zukunft auch noch so sein?
Nein!
Du hast mir das klargemacht, was ich nicht wahr haben wollte. Du hast mir die Augen geöffnet, du hast mir die eiskalte, graue Welt gezeigt. Die Welt, welche ich nie sehen wollte.
Gelacht hast du, über meine Welt: „Alles ist noch so rosa bei dir“
Ich habe sie dir anvertraut, ich habe mich dir geöffnet, habe dich nach so kurzer Zeit in meine rosa Welt eintauchen lassen. Wieso?
Ich naives Mädchen, habe an Schicksal geglaubt. Ich naives Mädchen, habe Gefühle zugelassen. Ich naives Mädchen bin böse auf die Nase gefallen.
Bauen werde ich Mauern. Schutzmauern, dass mir keiner mehr zu nahe kommen wird.
Es ist unfair, meinem richtigen Prinz gegenüber. Doch du bist schuld.
In dir habe ich mein Puzzlestuck, welches mich perfekt ergänzt, gesehen.
Doch du konntest es nicht zulassen, gefesselt am vergangenen, am gewohnten. Jetzt stehe ich da… Stolz auf meine frisch erbauten Mauern. Doch wird das verheben?
Werde ich dich vergessen können?
Ich wünschte, ich hätte mich nicht auf dich eingelassen.
Das gnadenlose Spiel mit meiner kleinen, rosaroten Welt..
Verloren