Situationsspezifisch.Um wollen geht es nicht.Wenn wir das zu einer Grundsatzdiskussion werden lassen müssen wir andere Faktoren berücksichtigen.Da dies aber hier zu sehr OT werden würde müssen wir uns auf den Eröffnungsthread beziehen.Also, ich denke schon, dass der Mensch viel aushalten und bewältigen kann, wenn er denn will. Viele Menschen müssten sich einfach nur mal besinnen und die obligatorische Nacht darüber schlafen. Es ist wichtig sich auszutauschen und dann trifft man nicht mehr aus Taubheit Enscheidungen, sondern mit dem Gehirn.
Objektiv betrachtet ja.Ich kann die Fragestellerin auch in dem Teil verstehen, dass sie böse auf den Typen ist. Aber ich verstehe nicht, warum man sich auf die gleiche Stufe stellen muss. Es bringt mich nicht weiter. Am Ende ist es ein kurzes flüchtiges Gefühl der Genugtuung aber der Schmerz oder die Wut in mir bleibt der Gleiche, wenn ich mich nicht damit auseinandersetze. Die wird mir eine Racheaktion, welche auch immer, nicht nehmen.
Wir sind ziviliesiert.Nur leider sind wir gefangen in einer Gesellschaft die Du und ich prägen, und von der wir geprägt werden.Wir geben Ratschläge, haben Lebenansichten, ein offensichtliches Gerechtigkeitsempfinden, wie hängen ständig unsere Fahne nach dem Wind.Würden wir uns dauernd aufregen und jede Ungerechtigekeit anprangern und jedem die Wahrheit ins Gesicht sagen wären wir nicht mehr tragbar.Unsere ziviliesiert hat hat uns selbst in eine Sackgasse manövriert.In unseren Genen verankert versuchen wir uns anzupassen.Mit guten Erfolg!Ein Paradoxon.Es ist für mich nicht schwer zu begreifen, dass wir näher am Tier als an der Zivilisation sein sollen - genauso wenig wie andersherum daran zu glauben, dass wir zivilisiert sind
Brot für die Welt, und keine Kriege.Ist, denke ich, eine Philosophiefrage... Können wir ewig drüber debattieren. Hänne-Ei?


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