Da müsstest Du schon präziser sein. Was genau wird verwendet? Handelt es sich um interpretierte Forschungsergebnisse, sind's einfach nur Daten oder vielleicht Abbildungen?
Grundsätzlich kann eine Arbeit schlecht sein, obwohl sie verwertbares Material enthält. Sowas hatte ich auch schon auf dem Tisch liegen, da waren bestimmte Objekte hervorragend vermessen, die Arbeit an sich aber ohne wiss. Eigenleistungen.
An einer FH hatte ich auch mal gearbeitet, da finde ich den Stil nicht unbedingt entscheidend. Muss aber nichts heißen, da ich stets nur Betreuer und nicht Gutachter war. Apropos, sind die Gutachten nicht so aussagekräftig?
Ok, ohne weitere Details ist es nicht leicht, was dazu zu schreiben. Also mal was aus meiner Sicht: Ich gebe dem Studenten ja irgendwas in die Hände und erwarte ein Ergebnis. Das kann, insb. an der FH, ja etwas praktisches sein, was an der Fakultät eh erarbeitet werden musste. Keine Ahnung, neues DK-Getriebe oder sowas. Dann ist es i.d.R. so, dass man den Studi damit nicht hängen lässt. Die Arbeit muss erledigt, das Diplom soll erreicht werden. Die Noten müssen sich dann im wesentlichen daran orientieren, wieviel Hilfe der Studi in Anspruch nehmen musste. Am Ergebnis der Arbeit und seiner Verwendung ändert das nichts.
Mit der Aussage, die Rhetorik würde nicht gefallen, kann man erstmal gar nichts anfangen. Da müsstest Du nachfragen, was gemeint ist.
Doch hatte ich,eben diesen Prof.Ich war auch bei ihn und der wollte nur die Gliederungspunkte sehen,da wird sich nicht nochmal alles vorher durchgelesen.