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Kachel(n)Mann!

  1. #61
    DocBrown

    Standard

    Dennoch frage ich mich, wie hoch ist die Dunkelziffer der (angeblichen) "Taten" die aber nie wirklich passiert sind.
    Äußerst gering, denke ich. Vielleicht käme eine geistig gestörte Frau, die ihren Ehemann nicht ohne Folgen betrogen hat, auf die Idee, den werdenden Vater zu verleumden. Dann muss der Mann halt nach Belegen für den einvernehmlichen ONS oder die Affäre suchen. Die Beweislastumkehr gefällt mir auch nicht. Die Frage wäre, ob es schlimmer ist, ein paar Täter davonkommen zu lassen, als das Leben einiger weniger zu unrecht zu zerstören. Ich tendiere zwar zu ersterem, kann aber mit letzterem auch leben. So oder so, in bestimmten Fällen gilt für mich 'Die höhere Gerechtigkeit geht immer von meiner Hand aus', ob als Opfer einer Straftat, oder als Opfer der Justiz. Das Leben nimmt ja manchmal seltsame Wege.

  2. #62
    Lilia

    Standard


    *
    Zitat von DocBrown
    *
    So oder so, in bestimmten Fällen gilt für mich 'Die höhere Gerechtigkeit geht immer von meiner Hand aus', ob als Opfer einer Straftat, oder als Opfer der Justiz. Das Leben nimmt ja manchmal seltsame Wege.
    Also doch höhere Gewalt.
    *

  3. #63
    Nilophilo

    Standard


    *
    Zitat von DocBrown
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    Die Frage wäre, ob es schlimmer ist, ein paar Täter davonkommen zu lassen, als das Leben einiger weniger zu unrecht zu zerstören. Ich tendiere zwar zu ersterem, kann aber mit letzterem auch leben
    Mit Verlaub: ich nicht. Die Justiz macht es sich zu einfach, wenn sie Unschuldige mitbestraft, nur damit auch jeder Täter seine gerechte Strafe bekommt. Das Leben eines Unschuldigen zu zerstören wiegt schwerer als zehn Täter laufen zu lassen, weil ihre Schuld nicht mit letzter Sicherheit erwiesen ist. Man erinnere sich an die biblische Geschichte um Lot und seine Familie: "wenn auch nur EIN Unschuldiger unter ihnen ist, will ich die Stadt verschonen". Oder so ähnlich.

    In der Causa Kachelmann kommt hinzu, daß die öffentliche Hinrichtung ja bereits stattgefunden hat, bevor der Mann sich überhaupt wehren konnte. Das geht schon einmal überhaupt nicht, man hätte ihn auch einfach als "verhindert" aus dem Programm nehmen können, bis die Sache in der einen oder anderen Weise geklärt ist.

    Eine Verurteilung, sei es nun wegen Vergewaltigung oder einem anderen Verbrechen, hat stets mehrere Aspekte: Resozialisierung, Schutz der Allgemeinheit, Strafe, Rache. Bei Vergewaltigungen scheint mir der Rachegedanke mehr im Vordergrund zu stehen als bei allem anderen, und hin und wieder dürfte die Anzeige als ein willkommenes Mittel gesehen werden, um Rache an jemandem zu üben, der ein solches Verbrechen gar nicht begangen hat.

    Wenn also wie im Fall Kachelmann Aussage gegen Aussage steht, führt wohl kaum ein Weg daran vorbei, die Glaubwürdigkeit beider Seiten auszuloten, sprich: einen potentiellen Vergewaltiger erst dann zu verurteilen, wenn mindestens ein weiterer Fall gerichtsbekannt wird. Das hilft zwar den Frauen nicht, die für sich in Anspruch nehmen können, das einzige Opfer geblieben zu sein. Aber es schützt Unschuldige vor einer entwürdigenden Verurteilung.

  4. #64
    DocBrown

    Standard

    Die Justiz macht es sich zu einfach, wenn sie Unschuldige mitbestraft, nur damit auch jeder Täter seine gerechte Strafe bekommt.
    Nein, sie macht es sich da ganz und gar nicht leicht. Im Grunde kann man nahezu jeden Beweis vor Gericht mit einer abenteuerlichen Story aushebeln. Das ist vielen gar nicht klar. Und ebensowenig klar ist, dass diese abenteuerliche Story manchmal stimmt. Würde man stets von einer Verurteilung absehen, wenn der kleinste Zweifel besteht, der Täter nicht gesteht, wären die Zellen leer. Die Banken auch. Und viele Frauen wären wohl tot, denn auch die Ächtung vor einem Prozess fiele ja weg. Na, wenn das mal keine Einladung für die ganzen latenten Triebtäter wäre ...

  5. #65
    Lilia

    Standard

    Es wäre wohl zweifelsohne ne Einladung. Schon die gegenwärtige Situation, der Beweislast beim Opfer sehen manche schon als Einladung. Nur von den Beschuldigten den Unschuldsbeweis verlangen kann man deswegen auch nicht....

    (Und mal nicht offiziell zum Thema sondern nur zu meiner eigenen Geschichte: na wenn zwei bekannt werdende Opfer Beweis genug sind, dann kann ich ja wohl beruhigt schlafen in Zukunft. Mir ist eines bekannt und das habe ich in der Anzeige auch angegeben. Obwohl auch das mich hat zögern und die Anzeige mich nicht hat früher machen lassen - weil ich eben auch das Opfer nicht einfach so wieder mit der Tat konfrontieren wollte. Na wie auch immer. Nun ist es eh wie es ist.)

    Zurück zu Herrn Kachelmann. Sein Leben ist ja nicht von der Justiz zerstört sondern von der öffentlichen Hinrichtung.

  6. #66
    Nilophilo

    Standard


    *
    Zitat von Lilia
    *
    Sein Leben ist ja nicht von der Justiz zerstört sondern von der öffentlichen Hinrichtung.
    Die die Justiz bzw. ein übereifriger Staatsanwalt möglich gemacht hat. Meiner unmaßgeblichen Meinung nach sollte ein Richter darüber befinden, ob die Öffentlichkeit über den Fall informiert wird.

  7. #67
    Chaoticle

    Standard


    *
    Zitat von Nilophilo
    *
    Meiner unmaßgeblichen Meinung nach sollte ein Richter darüber befinden, ob die Öffentlichkeit über den Fall informiert wird.
    Es steht in GESETZEN das das Volk informiert zu sein hat. Ist auch irgendwie sinnvoll.... im namen des volkes und so.
    "Eigentlich sind sie gar nicht verrückt, weißt du... Sie sind nur Frauen" (Jim Stonem -Skins)

    http://www.thegatewars.de/recruit.php?uniqid=xq1265881706

  8. #68
    Humpel
    Gesperrt

    Standard Fall der Exfreundin des Wettermoderators Kachelmann

    Was denkst ihr eigentlich darüber?


    *


    Da deutet sich immer mehr an, dass die Frau bezahlt wurde für den Vorwurf, der Kachelmann habe sie "vergewaltigt". Es könnte da um Beträge in Millionenhöhe gehen.

    Was mich wundert, ist, dass die Beschuldigerin anonym bleiben darf, während Kachelmann selbst in U-Haft genommen und öffentlich durch den Kakao gezogen wurde.

    Ein weiterer Fall von Frauenherrschaft, wo wieder einmal nur Kohle, Bestechungs- und inoffizielle Auftragsgelder für Falschaussagen eine Rolle spielen?

    Haben die Mohammedaner nicht doch das bessere Modell? Ist das Matriarchat an Korruptheit gescheitert?

  9. #69
    Lilia

    Standard


    *
    Zitat von Humpel
    *
    die Mohammedaner
    Lass die das nicht lesen, dann sind die schwer beleidigt. Und was das eigentliche Threadthema angeht: warten wir es ab.
    Uns hilft kein Gott, unsere Welt zu erhalten.

  10. #70
    Lilia

    Standard

    Also da das Thema schon in einem anderen Thread heut wieder aufgetaucht ist, ich es da aber nicht diskutieren möchte, will ich hier mal was posten. Und zwar 3 Diskussionsbeiträge, die ich jetzt frecher Weise einfach mal aus einer öffentlichen Diskussion zum Fall Kachelmann kopiert hab. Nr. 1 ist sehr lang. Aber nicht uninteressant. Und Nr. 2 und 3 spiegelt halt so das, was ich denke.

    human rights 05 Sep. 2010
    13:17

    sicher ist es nicht leicht festzustellen, was in der m.m.tatnacht geschehen war, aber auch die vorgeschichte bringt licht in das dunkle

    schon alleine die beahautptung, das sm sex privat sache sei ist eine pharse. einen menschen zu quälen, grün und blau zu schlagen, zu vergewaltigen, einen mord anzudrohen, ist keines wegs "normales" sexualverhalten, sondern stellen einen straftatsbestand dar. fakt ist das alle praktiken welche beim sm praktiziert werden, die vorraussetzungen für einem straftatbestand erfüllen. straffrei wird die sache erst dann, wenn ein rechtswirksamer rechtsgültiger vertrag unter den beiden beteiligten geschlossen wird. erst dann sind die praktiken aus den sm berreich privatsache oder straffrei. wird aber so ein vertrag in ungültiger weise geschlossen oder anderweiitg ungültig wird das ganze wieder zu einem straftatsbestand und keineswegs privat sache. ein straftatsbestand im besonderen kapitalverbrechen (morddrohnung, vergewaltigung) werden auch dann von der stadtanwaltschaft und der polizei verfolgt, wenn diese nicht persönlich zur anzeige gebracht werden. im fall k. war es so, das seine ex geliebte noch nicht einmal sm masochisten war, sondern, laut ihrer aussage die in der presse zu lesen war, zu beginn ihrer bekanntschaft "normalen sex" bevorzugt hat. k. war dann jener gewesen, der sie überredet hat auf sm praktiken einzulassen, was nicht ihrem ürsprünglichen willen entsprochen hat. sie hat aber beigegeben unter der vorraussetzung das sie sein ein und alles ist, es keine weiteren nebenbuhlerinnen gibt und das sie eine ernst zu nehmende beziehung führen und sie eine eheschliessung erwarten kann. dieser vertrag wurde zwischen den beiden geschlossen und erst dann wurden die sado maso handlungen zwischen den beiden straffrei und zu einer privatsache. nachdem aber k. diesen vertrag zwischen den beiden gebrochen hat, elf jahre lange gebrochen hat, sie elf jahre in dieser frage angelogen hat, und die vorraussetzungen die sie zugrunde gelegt hat, um dem vertrag zuzustimmen und damit rechtsgültig zu machen, nicht nachgekommen ist, und erschwerender weise auch noch nicht einmal die absicht hatte, dieser vereinbarung nachzukommen, hat er sich strafbar gemacht. Und nicht nur des betrugs wegen, sondern auch in krimineller hinsicht. er hat sich durch vorsätzliche täuschung (elf jahre lange andauendes lügen) eine zustimmung zum brutalen sm sex erschlichen, eine zustimmung welche er unter der vorraussetzung, das seine vertragspartnerin (das mutmassliche opfer) die wahrheit, die fakten gewust hätte mit sicherheit nicht erhalten hätte. dadurch ist der vertrag zwischen den beiden rechtsungültig geworden, weil er die vorraussetzungen die zur rechtsgültigkeit erforderlich waren nicht erfüllt hat. erst nach elf jahren ist dem opfer klar geworden das er die aspekte die zu diesem vertag geführt hatten, die asp, weshalb sie sich einverstanden erklärt hat, praktiken gegenüber, die sie von sich aus nicht gewählt hätte, weil sie ja keine masochistin war. praktiken die sie nicht von sich aus gewünscht hat, sondern auf seinen willen als kompromiss in die beziehnung eingebracht hat, erst nach elf jahren wurde ihr klar, das er sie betrogen, aber auch rechtsbruch begangen hat. und in diesen fall, wenn ein vertrag nicht rechtsgültig ist, würde das wieder zu einem straftatsbestand. wenn man es genau nimmt hat er elf jahre lange straftaten gegenüber dem mutmaslichen opfer verübt, indem er sie bewusst in unklaren über die wahren begebenheiten hielt und sich somit ihr einverständinss erschlichen hat. wie respektlos er sich gegenüber den frauen verhielt und wie rücksichtslos auch im hinblick auf den schaden welche seine opfer in kauf nehmen mussten zeigt sich auch dadurch, das er sich keine masochistin als gespielin ausgesucht hat. gerade deshalb, da er mehrere frauen gleichzeitig hatte, wäre es ein leichtes für ihn gewesen, in der sm szene eine frau zu finden welche die gleichen, wenn auch eher gestörten, sexuellen vorlieben teilt. an stelle dessen vergreift er sich an einer jüngeren und schwächeren frau um sie in ihrer persönlichleit und ihrem willen zu brechen, um auch ausserhalb das sexualaktes massive kontrolle über sein opfer zu erlangen. der bewisene sachverhalt, das er sein opfer (ganz anderes als bei anderen fremdgängern, welche die nebenbuhlerinen durchaus über die existenz einer ehefrau in kenntnis setzen) vorsätzlich vorgespielt hat, das er ledig sei, entlavt sich als weiterer versuch sein opfer zu kontrollieren. und sollte es ihm gegenüber jemals ansprüche irgendeiner art stellen, dieses als psychotisch und unglaubhaft darzustellen. dies kann als ein weiterer versuch, kontrolle über sein opfer über den sexualakt hinaus auszuüben betrachtet werden. das dieses beabsichtigt war, bestätigt sich durch seinen anfänglichen versuch die beziehnungen zu dem opfer zu leugnen und das m.m. opfer als stalkerin darzustellen. diese gehäuften versuche auch ausserhalb des sexualaktes kontrolle über sein opfer auszuüben, macht es wahrscheinlich, das die behauptungen des opfers im hinblick auf die tatnacht zutreffend sind, da k. durch den entzug der kontrolle von seiten des opfers (durch die trennung) mehrere motive hierfür gehabt hat. diese entzieht sich nicht nur als partnerin seiner kontrolle, sondern entzieht ihm mit der unerwarteten trennung die projektionsfläche für seine aggressionen. dies macht es wahrscheinlich das er erneut versucht hat das m.m. opfer in seine gewalt, seine kontrolle zu bringen, indem er es möglicherweise vergewaltigt und durch das messer mit dem tode bedroht hat, um es einzuschüchtern. schliesslich stand für ihne seine glaubwürdigkeit im beruf und in seiner ehe, aber auch sein selbstbild auf dem spiel. hinzu kommt, das er mit dieser unerwarteten trennung von seiten des opfers keine "Projektionsfläche für seinen unkontrollierten aggressionen" mehr hatte. ein ausaster von seitens k. oder auch eine psychose in der tatnacht wird somit sogar sehr wahrscheinlich, nicht nur weil er verschiedene motive hierfür gehabt hatte, sondern auch, weil die entlarfung seiner lügen und die damit verbundene trennung mit sicherheit aggressionen bei ihm hervorgerufen hat, für die er kein ventil mehr hatte, denn üblicherweise hatte er vorher sein m.m.opfer als ventil, als projektionsfläche für seine agrressionen gewählt, um sich an ihr abzureagieren. das m.m. opfer für die taten anderer leiden zu lassen, auch das ist ein signifikantes verhalten von krimminell gestörten persönlichkeiten. hierdurch wird auch deutlich, das k. über den sex hinaus versucht hat massive kontrolle über sein opfer auszuüben. ganz gleich was in dieser tatnacht geschenen war, kommt für k.erschwerend hinzu das er elf jahre lange , noch dazu wissentlich und beabsichtigt gegen die vertragliche einigung verstossen hat und damit dieser vertrag ungültig war, und damit werden diese gesamten elf jahre zum straftatsbestand, weil unter den wahren vorraussetzungen hätte er das einverständinis der opfers nicht erlangt. ihr einverständins hat er nur durch eine anhäufung von lügen erlangt. k. macht sich in erster linie verdächtig durch seine gestörte persönlichkeit, ganz gleich, was ob das das opfer, möglicherweise aus hilflosigleit oder schock in einem fall gelogen hat. es muss auch mal festgestellt werden, das es fälle gibt, in denen es durchaus gerechtfertigt sein kann, einen notorischen lügner mit einer lüge zu entlarven. k. hat elf jahre lange gelogen. ganz gleich was das opfer sagt, in erster linie macht sich k. über sich selber verdächtig, durch seine offensichtliche schwere persönlichkeitsstörung, durch die schizophräne handhabung seiner der gesamten affären. nicht nur ein doppelleben, sondern mehrere doppelleben zu leben, das sind genau die vorrausetzungen, die eine kriminell gestörte persönlichkeit ausmachen (siehe auch der fall novinskis freundin, welche acht "namen" hatte). auch die tatsache, das er sein m.m.opfer jahrelange "in den schrank sperrte" und für sie nur sporatisch zeit hatte, also in erster linie nur dann zeit hatte, wenn er unter einem aggressionsstau litt und jemand benötigt der sich von ihm grün und blau schlagen lässt, während er mit einer anderen frau "ganz bürgerlich und ordentlich und from" verheiratet war, legt die vermutung nahe, das er sie nur benutzt hat um seine massive störung zu kaschieren. gerade diese massive und perfekte trennung seiner positiven, sowie seiner aggresiven seiten, lässt an das doppelleben, an das muster das auch bei vielen psychophaten, sexualstraftätern sowie serientätern vorliegt erinnern. weiterhin weist das unvermögen mit seinen aggressionen sinnvoll umzugehen, aber auch die unfähigkeit verschiedene persönlichkeitsanteile unter einen hut zu bringen und zu einer Identität zu vereinen, das er mit hoher wahrscheinlichkeit unter einer störung leidet, die eine solche ihm vorgeworfene tat wahrscheinlich machen würde. alle täter im allgemeinen und alle sexualstraftäter haben eine vergleichbare soziale oder sexuelle entwicklungstörung, wie sie mit hoher wahrscheinlichkeit auch bei k. vorliegt. grundsätzlich ist dazu zu sagen das sadomasosex keine normale sexualität darstellt . vielmehr das gegenteil ist der fall. sadomasosex ist in jedem falle eine ersatz bzw. kompensationshandlung. fakt ist das bei solchen menschen, im besonderen jenen der harten sorte eine sexuelle persönlichkeitsstörung vorliegt. (impotenz auf grund eines traumatas oder einer sonstigen entwicklungsstörung; dies könne auch traumatas sein in welchem der täter als kind selbst opfer geworden ist). darum waren diese praktiken auch lange als pervers bezeichnt worden. im zuge der liberalisierung der gesellschaft in bezug auf sexuelle fragen, wurden diese praktiken unter bestimmten sehr strengen vorraussetzungen tolleriert, solange unbeteiligte dritte davon keinen schaden nehmen, da sich nicht jede dieser störungen schwerwiegend auf dritte auswirkt. auch weil man aus der psychologischen praxis weiss, das solche störungen nur schwer zu behandeln sind, im besonderen wenn die täter/sadisten eine behandlung ablehnen. das ändert aber nichts daran, das um solche dinge zu praktizieren eine störung in der persönlichkeitsentwicklung vorraussetzung ist. einen menschen zu quälen und zu misshandeln, noch dazu grundlos ist keineswegs normal. normal ist, sexuelle erregung durch das betrachten oder fühlen von körpern und im besonderen von gentitalien zu empfinden. sexuell gestörte persönlichkeiten sind in erster linie diejenigen die im späteren leben, ganz gleich ob im berufs oder im sozialen leben, durch brutales oder krimminelles handeln auffallen. solche menschen wie "jack the ripper" sind auch menschen unter einer sexuellen entwicklungsstörung litten. weitere unstimmigkeiten machen es wahrscheinlich, das die aussagen des mutmassliche opfers in bezug auf die tatnacht, zumindest in grossen teilen glauben zuschenken ist. es mag zwar sein, das das m.m.opfer in einer frage gelogen hat, eindeutig bewiesen ist jedoch das k. elf jahre lange eine vielzahl von "nahestehenden" menschen, in fragen welche auch deren persönlichekeitsrechte betreffen, kontinuierlich belogen und betrogen hat. laut k. hat in der besagten nacht eine friedliche einvernehmliche trennung stattgefunden. alleine eine dieser behauptung klingt befremdlich, wenn man bedenkt, das das m.m.opfer mit sicherheit wütend auf k. war. weiterhin behauptet er es habe im anschluss an die trennung noch einvernehmlicher sex stattgefunden. sehr merkwürdig. frauen die sich trennen haben in der regel KEINEN sex im trennungsmoment. in dem hotel in welchem er hinterher eingequeckt hat, soll er durch seine gute laune aufgefallen sein. beachtlich, wenn man bedenkt, das er gerade nach ELF jahren beziehung verlassen wurde, das ihn das so wenig berührt. dem steht gegenüber, das sadisten bekanntermassen dann ene gute laune haben, wenn sie jemand anderen quälen konnten. was genau in der besagten nacht geschehen ist, ist zum jetzigen zeitpunkt nicht eindeutig klar. klar geht jedoch hervor, das so wie sich die sache darstellt, k. mit hoher wahrscheinlichkeit unter einer massiven persönlichkeitsstörung leidet, ganz unabhängig davon, was das opfer über die entsprechende tatnacht erzählt hat. und das eine solche massive störung, sollte sie auch bei k. vorliegen, bei sexualstraftätern üblich sind.


    Ella
    05 Sep. 2010
    15:33

    Angewidert

    Ich bin angewidert von dieser ewigen Pro-Kachelmann-Berichterstattung, der Verteidigung des selbigen und den Anschuldigungen gegen das vermeintliche Opfer. Wenn es stimmt, dass diese Vergewaltigung nie statt gefunden hat, dann tut mir Herr Kachelmann aufrichtig leid und ich bedaure alles, was er deswegen erleiden musste. Aber hallo? Kommt denn wirklich so wenigen Menschen der Gedanke in den Sinn, dass diese Vergewaltigung durchaus auch statt gefunden haben könnte? Und denkt mal bitte jemand an die Frauen, die sowas tatsächlich erleiden müssen? Da wird diskutiert, wieviel der Anzeigen wg. Vergewaltigungen ungerechtfertigte, falsche Anzeigen waren. Ja, hallo? Und wieviele Vergewaltigungen kommen erst gar nicht zur Anzeige? Wieviele Frauen trauen sich erst gar nicht, mal den Mund aufzumachen? Kein Wunder, so wie diese Gesellschaft denkt und tickt. Ich bin maßlos enttäuscht.



    Passionaria
    05 Sep. 2010
    17:07

    Mehr als angewidert

    Ella, meine Zustimmung. Es wird durchgängig sturköpfig ignoriert, dass nach Aktenlage und der Überzeugung von Staatsanwaltschaft, Generalstaatsanwaltschaft, Landgericht UND dies im KONSENS sogar mit dem OLG ein hinreichender Tatverdacht des vorgeworfenen Straftatbestandes de fakto besteht. Und das bedeutet, dass nach Aktenlage der beschuldigte mit großer Wahrscheinlichkeit verurteilt wird. Die Beweislage ist ungünstig für Kachelmänne und mit Sicherheit nicht nur „Aussage gegen Aussage“ ohne weiterreichende belastende Merkmale. Aber was, wen es doch anders WÄRE? Wenn die Anzeige auf einer Falschbeschuldigung beruht? Ist dann Herr Kachelmann das arme Opfer? Meiner Meinung nach Jein, eher Nein. Wenn ich über ein Jahrzehnt hinweg mir einen Menschen so begehbar mache und systematisch dahin manövriere, sein Leben auf mich nach meinen Bedürfnissen auszurichten, und gleichzeitig diesen Menschen grundsätzlich und ebenso systematisch über wesentliche Lebensfragen in die Irre führe, belüge und täusche, dann vergehe ich mich an diesem Mensch moralisch fundamental. Dass es nicht justiziabel ist ändert nichts am Umstand, dass es zutiefst verachtenswert und unmoralisch ist. Und menschenverachtend. Und wenn dieser Mensch sich wehrt und Rache nimmt, wenn er begreift, dass er getäuscht wurde, dann bekomme ich nur eine Quittung für mein eigenes begangenes Unrecht. Diese Quittung hätte ich nie bekommen, wenn ich mich menschenwürdig verhalten hätte. Sollte Kachelmann das Opfer sein, dann wirklich eines, was sein Schicksal selbst herausgefordert hat.
    Uns hilft kein Gott, unsere Welt zu erhalten.


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