Äußerst gering, denke ich. Vielleicht käme eine geistig gestörte Frau, die ihren Ehemann nicht ohne Folgen betrogen hat, auf die Idee, den werdenden Vater zu verleumden. Dann muss der Mann halt nach Belegen für den einvernehmlichen ONS oder die Affäre suchen. Die Beweislastumkehr gefällt mir auch nicht. Die Frage wäre, ob es schlimmer ist, ein paar Täter davonkommen zu lassen, als das Leben einiger weniger zu unrecht zu zerstören. Ich tendiere zwar zu ersterem, kann aber mit letzterem auch leben. So oder so, in bestimmten Fällen gilt für mich 'Die höhere Gerechtigkeit geht immer von meiner Hand aus', ob als Opfer einer Straftat, oder als Opfer der Justiz. Das Leben nimmt ja manchmal seltsame Wege.Dennoch frage ich mich, wie hoch ist die Dunkelziffer der (angeblichen) "Taten" die aber nie wirklich passiert sind.


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