So, ich hab mir die beiden Zitate mal geschnappt und nen neuen Thread eröffnet, kann dir da nämlich nicht ganz zustimmen.
Also, klar sollte man auch auf den Täter eingehen ALLLERDINGS ist erstens Vergebung etwas das auf freiwilliger Basis erfolgt.
Und zweitens ist das Eingehen auf den Täter meiner Meinung nach zu spät. Meiner Meinung nach hat jemand der mordet, ob nun im Affekt, um an Geld zu kommen oder als Triebtäter, nicht gelernt Konflikte zu bewältigen oder Rückschläge einzustecken.
Jemand der unter, für ihn anscheinend zu großem Stress, so agressiv reagiert, dass ein Mensch dran glauben musste, wird dieses "Problem" nicht einfach so überwinden können. Dass sein Umfeld mit Hass und Wut reagiert ist mehr als verständlich, schließlich lebt eine Gesellschaft vom Schutz der Individuen, und jedes dieser denkt in dem Moment: "Glück gehabt, dass nicht ich das war".
Dass man solche Menschen nicht haben möchte und die Gründe jedem aus diesem Grund scheiß egal sind, ist völlig normal.
Schließlich hat der Täter auch kein Interesse an den Wünschen des Opfers gezeigt.


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