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Angst, zur Arbeit zu gehen...

  1. #1
    leidendes Herz

    Standard Angst, zur Arbeit zu gehen...

    Hallo zusammen,

    ich bin momentan sehr unglücklich was meinen Job betrifft.

    Ich bin seit Anfang Januar 2011 dort und muss natürlich noch eingearbeitet werden. Zwei meiner Berufsschulmitschüler (Ina und Torsten) haben dort ihre Ausbildung gemacht und sind übernommen worden, letztes Jahr im Sommer haben wir zeitgleich unsere Abschlussprüfung gehabt. Wir haben uns leider nie so richtig gut verstanden, ich bin besonders bei Torsten eher auf Ablehnung gestoßen. Um ehrlich zu sein, hätte ich den Job dort nie angenommen, wenn ich gewusst hätte, dass die Beiden ausgerechnet dort arbeiten. Das spricht nich gerade für unser Verhältnis, dass ich noch nicht mal wusste, wo die Beiden arbeiten. Jedenfalls, wie das so am Anfang sicherlich ist, mache ich natürlich den ein oder anderen Fehler. (Ich muss dazu sagen, dass kurz vor mir noch jemand anders (Julia) eingestellt wurde) Ich habe das Gefühl, dass Torsten - Personalabteilung - mir die Fehler extremer ankreidet als Julia. Die kannten sich vorher nicht, vielleicht hängt es auch damit zusammen, dass er mit mir anders umgeht. Aber mir gibt er das Gefühl, er will mich in dieser Firma gar nicht haben und mittlerweile traue ich mich kaum noch ihn etwas zu fragen. Ich fühle mich jeden Tag unwohl zur Arbeit zu fahren, weil ich mich dort einfach nicht wohl fühle. Ich weiß nicht, was ich machen kann. Ich habe den Eindruck, dass wir dort nicht richtig angelernt werden. Wir werden quasi zum Teil uns selbst überlassen und kriegen hinterher Ärger, wenn was schief läuft. Zudem kommt noch, dass mir jeder bzgl. einer Bestimmten Sache etwas anderes sagt. Und dann heißt es, man würde nicht aufpassen. Insbesondere von Torsten kommt sowas, wenn man was falsch gemacht hat. Ich bearbeite zudem auch ein, zwei Spezialkunden und der der sich am besten damit auskennt ist er. Deshalb bin ich gezwungen ihn zu fragen, und jedes mal wirkt er genervter.

    Wie kann ich diese ganze Situation entspannen? Ich habe das Gefühl alles falsch zu machen. Ich habe schon nach den wenigen Wochen das Bedürfnis zu kündigen. Hätte ich was in Aussicht, wäre ich wahrscheinlich dort schon längst weg, aber als Berufseinsteiger hat man im Moment leider auch nicht die besten Chancen, zumindest wurde ich aufgrund dessen sehr oft abgelehnt. Ich fühle mich nur noch schlecht und möchte was ändern. Kennt jemand solche Situationen?

    Danke für Antworten!

    LG,
    leidendes Herz

  2. #2
    shit_happens!

    Standard

    HI, echt blöde Situation. Was ich an deiner Stelle machen würde:
    - Schreib dir im Laufe eines Tages auf, was sich so an Fragen andammelt und geh dann wirklich nur einmal zu deinem AP und stell alle Fragen auf einmal, dann ist das auch weniger nervig.
    -Stelle klar, wer dein Weisungsbefugter ist und folge dann auch nur dessen Anweisungen.
    - Bitte explizit um eine Schulung/Einweisung, da du dich nicht sicher fühlst.

    Sollte er dann genervt sein, sage ihm klar und deutlich, dass du keine andere Wahl hast, da du ja deinen Job gut machen willst und damit einen positiven Beitrag zur Arbeitsqualität der Firma leisten möchtest.

    Sollte das alles nicht so klappen würde ich mich einfach eine Stufe höher begeben und bei mich bei seinem Vorgesetzten beschweren, das kann nämlich nicht im Sinne der Geschäftsführung sein, dass das Personal nicht gut eingearbeitet wird und dann auch noch nur negativ auf Eigeninitiative reagiert wird
    A deeper love I've found in you
    And I no longer doubt
    You've touched my heart and it altered every plan I've made
    And now I feel that I don't have to be afraid

  3. #3
    sunrise82

    Standard

    Für mich klarer Fall von Mobbing!

    Also unbedingt direkt die nächsthöhere Führungsebene ansprechen.
    Ein Unternehmen in dem geduldet wird, dass andere durch gezielte Taktiken verunsichert werden, worunter die Arbeitsqualität leidet, ist kein gutes Unternehmen. Persönliche Gründe sollten doch immer außen vor gelassen werden, jeder hat Kollegen mit denen er nicht so gut klar kommt, trotzdem gibt man sein bestes. Also bevor du nurnoch unter Heulkrämpfen einschläfst, und dich vor der Arbeit schon übergeben musst, such dir Rat und Unterstützung. Oftmals helfen schon klärende Gespräche.
    „Jeder sieht, was Du scheinst. Nur wenige fühlen, wie Du bist.“ -Niccolò Machiavelli

  4. #4
    Accident

    Standard

    Zitat Zitat von Leidendes Herz
    Ich bin seit Anfang Januar 2011 dort und muss natürlich noch eingearbeitet werden. Zwei meiner Berufsschulmitschüler (Ina und Torsten) haben dort ihre Ausbildung gemacht und sind übernommen worden, letztes Jahr im Sommer haben wir zeitgleich unsere Abschlussprüfung gehabt.
    Ach, gerade aus der Lehre gekommen und schon so eine "große Fresse"? Was sind denn das für 1er Schüler gewesen und welches Maß an Vitamin B genießen die in der Firma? Ist ja niedlich.

    Zitat Zitat von Leidendes Herz
    Um ehrlich zu sein, hätte ich den Job dort nie angenommen, wenn ich gewusst hätte, dass die Beiden ausgerechnet dort arbeiten.
    Unter diesen Voraussetzungen eignet man sich nicht wirklich für die Arbeitswelt. Lerne, berufliches und privates zu trennen. Eine gewisse Frustrationstoleranz muss man mitbringen, man wird nie jeden mögen.

    Zitat Zitat von Leidendes Herz
    Ich habe das Gefühl, dass Torsten - Personalabteilung - mir die Fehler extremer ankreidet als Julia.
    Um dann wieder das erste Zitat aufzugreifen: Die beiden sind nicht in der Position, dir irgendwelche Fehler "anzukreiden". Absolut lächerliches Gehabe. Eine Firma, die zwei gerade frisch ausgelernte in solch verantwortungsvolle Positionen hebt, ist... mir fehlen gerade die Worte, auf alle Fälle eine Lachnummer-Firma.

    Zitat Zitat von Leidendes Herz
    Aber mir gibt er das Gefühl, er will mich in dieser Firma gar nicht haben
    Auch über so etwas hat er nicht zu bestimmen oder sich zu kümmern. Lass dich davon doch um Himmels Willen nicht unterkriegen...

    Zitat Zitat von Leidendes Herz
    Ich bearbeite zudem auch ein, zwei Spezialkunden und der der sich am besten damit auskennt ist er. Deshalb bin ich gezwungen ihn zu fragen, und jedes mal wirkt er genervter.
    Dann geh wirklich zum Vorgesetzten. Wenn er sich mit den Kunden gut auskennt und es in seinem Interesse ist, dass die Firma diese und andere überlebenswichtige Kunden behält, dann hat er sich nicht genervt zu geben, wenn du ihm Fragen stellst. Ich setze voraus, dass deine Fragen Sinn ergeben und auf wirkliche Wissenslücken hin gestellt werden. Ein selbstverliebter Idiot, dem eine funktionierende Bearbeitung bei Aufträgen für Spezialkunden nicht am Herzen liegt, hat in keiner Firma mit Rang und Klasse etwas verloren. Argumentiere auch bei einer möglichen Beschwerde vor den Vorgesetzten so.

    Das ist sicher so ein arrogantes Bürschchen, das gern auf Neureich und kaufmännisch macht, weil es im Büro sitzt oder? Solche Witzfiguren sehe ich auch oft, von Tuten und Blasen keine Ahnung und vom Geschäft erst recht nicht, aber "Business"-Kleidung tragen und meinen, man wäre bereits der Chef.

  5. #5
    leidendes Herz

    Themenautor

    Standard

    Hallo,

    erstmal danke für eure Antworten.

    Die ganze Sache macht mich fertig. An sich kann ich privates und berufliches trennen. Aber in dem Fall hätte ich mir vorher trotzdem die Gedanken gemacht und mich auf was anderes konzentriert. Zwischen uns hat es schon immer Antipathie gehagelt. Aber zu Anfangs mehr von den Beiden als von meiner Seite. Das kam dann, als ich das erste Mal blöd angemacht wurde. Jedenfalls kann es einfach nicht sein, dass ich anders behandelt werde als die anderen, zumal Julia ein paar Wochen länger da ist als ich. Da wäre es doch zu verstehen, wenn es gerade umgekehrt wäre. Aber nein, ich kriege den meisten Ärger. Ich würde wenn es danach ginge, sofort zum Chef gehen, allerdings möchte ich den Ärger auch nicht provozieren. Ist verdammt blöd im Moment. Ich bin niemand, der so schnell aufgibt, aber ich habe den Eindruck, dass ich das auch nicht länger aushalte wenn sich nichts ändert.

    Und ja, er benimmt sich, wie oben beschrieben, wie ein arrogantes Bürschchen. Er hat schon irgendwo Ahnung, aber wenn er meint, er müsste einen auf Vorgesetzten machen, dann sollte er es gerecht, mit Stil und vor allem wie ein Vorbild machen, und nicht das was er im Moment tut.

    In meinem Ausbildungsbetrieb, der recht groß war, kam es in dem ein oder anderen Bereich auch schon mal vor, dass man unzufrieden mit der Vorgehensweise seines Ausbilders war, entweder man dachte, man würde nicht richtig angelernt, oder man würde ungerecht behandelt. Als Azubi macht man den Mund so nicht auf, aber ich bin kein Azubi mehr, habe ich das Recht zu sagen was mich stört? Gut, als Neuling sieht das auch wieder anders aus, aber theoretisch kann mir keiner den Mund verbieten, oder?

  6. #6
    Accident

    Standard

    Wie gesagt... Im letzten Jahr fertig geworden, da steht deren Wort bei vernünftigen Vorgesetzten niemals über deinem, allerhöchstens etwas mehr fachliche Routine wird bei denen vorausgesetzt. Wie schon beschrieben, wenn sie sich dir gegenüber bei Fragen zu wichtigen Kunden dumm und gemein verhalten, rede mit den Vorgesetzten und trage denen ruhig die Ansicht vor, dass es um die Firma geht und die doch bitte berufliches und privates trennen sollen.

  7. #7
    leidendes Herz

    Themenautor

    Standard

    Das Problem ist, dass sie sich nicht immer so verhalten. Ich mache sicher den ein oder anderen Fehler, aber zum Teil wahrscheinlich auch, weil ich mich nicht mehr traue zu fragen. Ich fühle mich von Tag zu Tag unwohler. Ich fürchte einfach, dass ich das da nicht mehr so lange mitmache, wenn das so weiter geht. Ich schaue mich bereits nach was anderem um, muss ich ja sowieso, da man in der Probezeit ja nie seinen Arbeitsplatz sicher hat. Manchmal muss man die Zähne zusammenbeißen, aber ich hab das Gefühl, da überhaupt kein Recht zu haben. Jeder (auch wenn es nicht böse gemeint ist) sagt einem zu bestimmten Dingen was anderes. Eine Kollegin sagt mir, ist soll das und das so machen, irgendwann heißt es von jemand anderem, ich soll es so und so machen. Das Ganze macht auf mich den Eindruck, als wäre dort keine Regel drin, keine Organisation, keine Planung. Flexibilität ist ja schön und gut, aber da funktioniert das alles nicht so wie es sollte, meiner Meinung nach.

  8. #8
    El Masry

    Standard

    Zitat Zitat von leidendes Herz Beitrag anzeigen
    Das Problem ist, dass sie sich nicht immer so verhalten. Ich mache sicher den ein oder anderen Fehler, aber zum Teil wahrscheinlich auch, weil ich mich nicht mehr traue zu fragen. Ich fühle mich von Tag zu Tag unwohler. Ich fürchte einfach, dass ich das da nicht mehr so lange mitmache, wenn das so weiter geht. Ich schaue mich bereits nach was anderem um, muss ich ja sowieso, da man in der Probezeit ja nie seinen Arbeitsplatz sicher hat. Manchmal muss man die Zähne zusammenbeißen, aber ich hab das Gefühl, da überhaupt kein Recht zu haben. Jeder (auch wenn es nicht böse gemeint ist) sagt einem zu bestimmten Dingen was anderes. Eine Kollegin sagt mir, ist soll das und das so machen, irgendwann heißt es von jemand anderem, ich soll es so und so machen. Das Ganze macht auf mich den Eindruck, als wäre dort keine Regel drin, keine Organisation, keine Planung. Flexibilität ist ja schön und gut, aber da funktioniert das alles nicht so wie es sollte, meiner Meinung nach.
    Zum einem muss ich wiedermal Anmerken @ Accidents kommentar für die Hose .

    Zum Anliegen,aber das habe ich schonmal in anderen Thread hier geschrieben,dass man mit allen Menschen klarkommen MUSS.Du kannst sie zwar ignorieren aber nicht unsichtbar machen.Zum Mobbing wie richtig gesagt geworden ist muss natürlich sofort gemeldet werden und man kann sogar zur Polizei gehen,denn Mobbing ist Strafbar in einem gewissen Spielraum natürlich.Natürlich sofort zur Führungsebene einer der das sagen hat.

    Was ich noch feststelle bei dir persönlich das du auch alles persönlich nimmst,dass heisst kein Selbstbewusstsein oder du zeigst es nicht dass kann ich jetzt nicht beurteilen.Du musst dir immer denken ICH zieh mein ding durch und was die anderen denken ist mir sowas von scheiss egal.Du musst dir wie ein Schutzschild innerlich aufbauen.Deine Angst ist berechtigt,denn es gibt viele Menschen die morgens aufstehen und denken scheisse jetzt muss ich Arbeiten.Nicht weil sie faul sind sondern,weil sie Angst haben auch überfordert sind mit der ganzen Situration.
    Und ganz ehrlich quäle dich nicht da rum,denn das macht dich wirklich krank z.b Magengeschwüre,Depressionen ect.
    Wie ich schon geschrieben habe du musst das in der Führungsebene klären damit dieser Mist aufhört und du dich wohlerfühlst.

    Ich hatte z.b das selbe bei meinem damaligen Arbeitgeber in der Ausbildung,dass er über ich geredet hat als ich krank war.Das ich doch kein Bock hätte zu malochen oder vortäusche ect.. Nun gut ich hab mir gedacht wortwörtlich "Arsch lecken" der alte juckt mich nicht und rauswerfen kann er mich sowieso nicht.Also habe ich mein ding durchgezogen.Ich hatte das selbe gefühl nicht Angst,sondern lustlos und nicht motiviert kombiniert mit frust.

    MFG

  9. #9
    leidendes Herz

    Themenautor

    Standard

    Hallo, danke für deine Antwort.

    An sich nehme ich nicht alles persönlich. Aber in dem Fall muss ich das Gefühl haben, es sei persönlich. Der andere Neuling und ich sind auf dem gleichen Stand, trotzdem gehen sie mit mir einfach anders um. Und das meine ich nicht positiv, da wir uns schon vorher kannten. Sondern eher negativ, weil wir uns schon in der Schule nicht so gut verstanden haben. Ich werde mich weiter umgucken, wenn ich was anderes fest haben sollte, bin ich da weg. Ich weiß nur nicht, was ich gegen dieses Gefühl machen kann. Ich könnte mir sagen, Pech, wenn sie mich rausschmeißen bin ich sie los etc. Oder ich könnte mir sagen, dass mir egal ist, was sie denken. Das Problem ist, dass man diese innere Unruhe durch sowas einfach nicht los wird. Ich will mich weder krank schreiben lassen, noch mir irgendwelche Hammerberuhigungsmittel verschreiben lassen, wobei ich denke, dass ich die mittlerweile wohl nötig hätte. Wie geht man mit sowas um?

  10. #10
    El Masry

    Standard

    Zitat Zitat von leidendes Herz Beitrag anzeigen
    Hallo, danke für deine Antwort.

    An sich nehme ich nicht alles persönlich. Aber in dem Fall muss ich das Gefühl haben, es sei persönlich. Der andere Neuling und ich sind auf dem gleichen Stand, trotzdem gehen sie mit mir einfach anders um. Und das meine ich nicht positiv, da wir uns schon vorher kannten. Sondern eher negativ, weil wir uns schon in der Schule nicht so gut verstanden haben. Ich werde mich weiter umgucken, wenn ich was anderes fest haben sollte, bin ich da weg. Ich weiß nur nicht, was ich gegen dieses Gefühl machen kann. Ich könnte mir sagen, Pech, wenn sie mich rausschmeißen bin ich sie los etc. Oder ich könnte mir sagen, dass mir egal ist, was sie denken. Das Problem ist, dass man diese innere Unruhe durch sowas einfach nicht los wird. Ich will mich weder krank schreiben lassen, noch mir irgendwelche Hammerberuhigungsmittel verschreiben lassen, wobei ich denke, dass ich die mittlerweile wohl nötig hätte. Wie geht man mit sowas um?
    Die Frage ist bist du bereit das alles jetzt aufzugeben nur wegen so Idioten??
    Und ob du was anderes finden wirst was genau dem entspricht auf die schnelle jetzt ist mal dahingestellt.
    Wie ich schon geschrieben habe du musst dir ein innerliches Schutzschild aufbauen.In dem falle hilft die scheiss egal Einstellung sehr gut,aber nur im bezug auf diese Idioten.
    Wenn du zeigt das du stärker bist als sie selbst und sie wollen dich ja fertig machen,dann ärgern sie sich selber und es vergeht die Lust und du hast freiraum.
    Das genauso wie in der Schule,wenn dich einer schups und immer ärgert in der Pause ,dass läste dir sagen wir mal 1 Schuljahr gefallen und aufeinmal im 2 Schulejahr hauste den dermaßen eine rein das der dich nie wieder anpackt.Du musst dir nicht nur im wirklichen Leben sondern auch in der Arbeitswelt akzeptanz und respekt erarbeiten.

    Das heisst du musst innerlich richtig stark wirken um alles trotzen zu können.
    Man kann das auch Prüfung des Lebens nennen.

  11. #11
    leidendes Herz

    Themenautor

    Standard

    Ich versuche es. Die Frage ist nur, ob mir das gelingt. Ich bin halt nur sehr sehr unmotiviert und lustlos was die Arbeit betrifft. Aufgeben will ich an sich nicht, aber wenn ich merke, dass überhaupt nichts klappt, dann fragt man sich natürlich schon, ob das alles so Sinn macht...

  12. #12
    El Masry

    Standard

    Zitat Zitat von leidendes Herz Beitrag anzeigen
    Ich versuche es. Die Frage ist nur, ob mir das gelingt. Ich bin halt nur sehr sehr unmotiviert und lustlos was die Arbeit betrifft. Aufgeben will ich an sich nicht, aber wenn ich merke, dass überhaupt nichts klappt, dann fragt man sich natürlich schon, ob das alles so Sinn macht...
    Wenn es nicht anders geht musst du die Arbeitsstelle wechseln,weil wie schon beschrieben dann machst du dich seelisch krank.

  13. #13
    Accident

    Standard

    Zitat Zitat von El Masry Beitrag anzeigen
    Zum einem muss ich wiedermal Anmerken @ Accidents kommentar für die Hose .
    Das grammatikalische Totalversagen lasse ich weiter unkommentiert, frage aber dennoch, was dir denn an dem Beitrag nicht passt, wo du sinngemäß die meisten Dinge nur von mir nachgeplappert hast.

    An die Moderatoren: Wieso lasst ihr so eine offensichtliche Provokation stehen, erwartet dann aber wiederum, dass man provokante Fragen nicht aufgreift und so etwas "privat klären" soll?

    Zitat Zitat von El Masry Beitrag anzeigen
    Zum Anliegen,aber das habe ich schonmal in anderen Thread hier geschrieben,dass man mit allen Menschen klarkommen MUSS.
    Habe ich bereits gesagt.

    Zitat Zitat von El Masry Beitrag anzeigen
    Zum Mobbing wie richtig gesagt geworden ist muss natürlich sofort gemeldet werden und man kann sogar zur Polizei gehen,denn Mobbing ist Strafbar in einem gewissen Spielraum natürlich.
    Das bspw. ist tatsächlich Quatsch und im Gegensatz zu dir will ich dir das auch begründen. Weder ist das Mobbing als solches strafbar, noch liegen hier die Grundvoraussetzungen an Methoden vor, die für eine Anzeige reichen würden.

    @Threaderstellerin: Lass dir keine Schreckensszenarien einreden von wegen Krankheiten, Depressionen aufgrund der Auseinandersetzung. Gieße da kein Öl ins Feuer. Versuche das ganze zunächst zu klären und zwar mit hieb- und stichfesten Argumenten. Wenn das alles dann nicht hilft und sich das Bild der totalen Planlosigkeit auf Unternehmensseite im allgemeinen widerspiegelt, dann denke ernsthaft über einen Wechsel nach, denn in einem von Grund auf schlechten Unternehmen wirst du nur gebremst. Karriere-Einschränkungen und ätzende Kollegen machen einen solchen Ausweg mehr als legitim.

  14. #14
    El Masry

    Standard

    @Accident
    ich muss gerade lachen sry..
    Wieder einer der meine Schreibweise nicht versteht.
    Mobbing in "Gewissen Spielraum" ist strafbar. Denke über das Wort.

    Wie ich schonmal gesagt hatte auch in anderen Threads du kannst mich kritisieren,aber du wirst nichts erreichen.

    Von der Thematik mit Depressionen ect ist die Wahrheit,weil es dich psychisch kaputt machen"kann".
    Das kommt auf die Person selbst an die ich ja nicht persönlich kenne.Manche sind sensibl die reiten sich immer tiefer rein und der andere denkt arsch lecken ich zieh mein ding durch egal was andere sagen.

    MFG

  15. #15
    Accident

    Standard

    Wie pädagogisch wertvoll es ist, den Menschen ersteres einzutrichtern ist dir wohl egal...

  16. #16
    El Masry

    Standard

    Das sind Konsiquenzen die auftreten können,wenn man nicht endlich zu sich findet und zu sich steht und sag jetzt ist schluss ich mach das nicht mehr.
    Wenn man das nicht kann ist das nicht schlimm,denn dafür gibt es ja Foren und andere Hilfen.

    MFG

  17. #17
    Mitras_1982

    Standard

    Hallo!

    Ich würde auch erstmal mit dem Vorgesetzten sprechen. Notiere die wichtigen Fragen und sag Du möchtest eine klare Anweisung. Weisungsbefugnis hat für gewöhnlich nur der Vorgesetzte, es sei denn Du bist gerade einem Kollegen in einem bestimmten Fachgebiet unterstellt.

    Außerdem würde ich mal das Gespräch suchen und ihm sagen was Dir auf der Seele brennt. Sag dass Du ein Problem hast und versucht gemeinsam eine Lösung zu finden.
    Es kommt nicht darauf an, was wir tun, sondern wie viel Liebe wir in das stecken, was wir tun. (Mutter Teresa)

  18. #18
    leidendes Herz

    Themenautor

    Standard

    Hallo zusammen,

    mittlerweile hat sich die Situation entspannt. Aber ich selbst bin trotzdem noch teilweise sehr angespannt. Auf der einen Seite läuft jetzt alles besser, auf der anderen habe ich immer noch ein Problem mit Torsten. Naja, zumindest läuft der Rest schon mal ganz gut. Danke für eure Hilfe!


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